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Veröffentlichungen anderer Verlage und Autor/innen

That’s Jazz. Der Sound des 20. Jahrhunderts

Ausstellungskatalog, Darmstadt 1988 (Inhaltliche Disposition: Annette Hauber, Ekkehard Jost, Klaus Wolbert), 723 Seiten [Reprint: Bochinsky-Verlag, Frankfurt/Main 1990; Reprint: Häusser-Verlag, Darmstadt, 1997 (diese Ausgabe war auch über die Versandfirma “Zweitausendeins” erhältlich)]

Thats_JazzDer Darmstädter Ausstellungskatalog ist ein Standardwerk zur Jazzgeschichte. Autoren aus vielen Ländern befassen sich mit der Jazzgeschichte aus unterschiedlichen Blickwinkeln. Der Geschichte des amerikanischen Jazz steht die des euroäischen Jazz gegenüber, aber auch Themen wie Jazz und Literatur, Jazz und Film, Jazz und Bildende Kunst oder anderes werden kenntnisreich behandelt. wird nach wie vor weltweit als Musterbeispiel eines umfassenden Jazzbuchs gelobt und ist mit Hunderten an Fotos, von Experten verfaßten Texten und seinem ansprechenden Layout ein Standardwerk genauso wie das beste Geburtstagsgeschenk für jeden Jazzfreund.”That’s Jazz. Der Sound des 20. Jahrhunderts ist nur über den Buchhandel erhältlich, allerdings mittlerweile auch in allen Auflagen vergriffen. Es kann sich dennoch lohnen, in Antiquariaten danach zu fragen – auch Internetantiquare sind hier sehr hilfreich.


Jürgen Schwab: Der Frankfurt Sound. Eine Stadt und ihre Jazzgeschichte(n)

Frankfurt/Main 2004 (Societäts-Verlag), 320 Seiten, 2 beigeheftete CDs, ISBN 3-7973-0888-4, Euro 29,90

Buch_FrankfurtSound“Frankfurt Sound“ – dieses 1957 von polnischen Musikern geprägte Schlagwort versuchte den spezifischen Cool Jazz des Kreises um Joki Freund und die Gebrüder Mangelsdorff auf den Punkt zu bringen. Von Frankfurt am Main gingen damals zahlreiche Impulse für das nationale und internationale Jazzgeschehen aus. So manches musikalische Leuchtfeuer wurde dabei von Albert Mangelsdorff entfacht, aber auch andere setzten Zeichen: etwa Horst Lippmann und Fritz Rau als Konzertveranstalter oder die Deutsche Jazz Föderation als Lobby für den Jazz. Am Beispiel der Hessenmetropole, in den ersten Nachkriegsjahrzehnten die “Jazzhauptstadt der Republik“, erzählt dieses Buch die Geschichte des Jazz in Deutschland: von den frühesten verwunderten Reflexionen angesichts schwarzer Künstler aus Übersee über die Tanzbegeisterung der 1920er, die Kriminalisierung während der Nazizeit, die enthusiastische Aufbauarbeit der 1950er Jahre bis hin zur Selbstverständlichkeit des Jazz als eines Ausdrucks zeitgemäßer Kunst.

Zahlreiche Quellen und Bildarchive wurden für diese Publikation erstmals ausgewertet. In Wort und Bild ensteht so die höchst lesenswerte Geschichte davon, wie der Jazz eine deutsche Stadt für sich gewann und wie einzelne Bürger dieser Stadt mit ihrem Enthusiasmus dazu beitrugen, dass der Jazz hierzulande zu einer eigenständigen, inspirierten und dabei immer auch kritischen Kunst wurde. Zwei beigefügte Audio-CDs mit fünf hr2-Hörfunk-Features lassen „Frankfurts Goldene Hochzeiten mit dem Jazz“ in musikalischen Tondokumenten und Kommentaren von Zeitzeugen wieder lebendig werden.


Wolfgang Sandner (Hg.): Jazz (Handbuch der Musik im 20. Jahhrundert, Band 9)

Laaber 2005 (Laaber-Verlag), 359 Seiten, ISBN 3-89007-429-4, 72 €

Buchtitel_SandnerJazzJazz, den wichtigsten Beitrag Amerikas zur Musik des 20. Jahrhunderts, unterscheiden einige wesentliche Merkmale von anderen musikalischen Erscheinungsformen der Zeit. Der Jazz ist älter als sein Name, er war nicht als Kunstform intendiert, wiewohl man ihn, vor allem in Europa, als willkommene kulturelle Inspirationsquelle empfand. Er wurde oral tradiert und ist bis heute eine künstlerische Äußerung geblieben, die mehr als andere von der Aufführung lebt und deren historisches Vermächtnis sich nicht so sehr in Bibliotheken und Musikarchiven findet, vielmehr in Discographien. Möglicherweise trennt die erotisierende Unterhaltungsmusik, die in amerikanischen Großstadtspelunken zu Beginn des 19. Jahrhunderts erklang, auch weit mehr von den musikalischen Konzepten eines Anthony Braxton siebzig Jahre später als die Musik der Florentiner Camerata vom Licht-Zyklus eines Karlheinz Stockhausen.

Die Beiträge:

  • Wolfram Knauer: Historischer Überblick
  • Jürgen Schwab: Stilelemente
  • Reimer von Essen: Aufführungspraxis historischer Jazzstile
  • Ulrich Kurth: Wirtschaft, Gesellschaft, Produktionsbedingungen
  • Ulrich Kurth: Organisationsformen
  • Peter Kemper: Bausteine einer sozialen Ästhetik
  • Wolfgang Sandner: Der Jazz und die Künste
  • Wolfram Knauer: Die Jazz-Analyse

Deutsche Jazzfotografen: Karlheinz Fürst, herausgegeben von Monika Fürst
Neckargemünd 2012 (Männeles Verlag / Jazzinstitut Darmstadt), 216 Seiten, 24,90 Euro, ISBN: 978-3-933968-20-3

Fuerst_TitelblattGeschichtsträchtig, aber dennoch zeitlos modern… So könnte man die Aufnahmen des deutschen Jazzfotografen Karlheinz Fürst charakterisieren. Noch jenseits digitaler Bearbeitung dokumentierte Karlheinz Fürst im Auftrag von Joachim Ernst Berendt in den Jahren 1958 bis 1963 wichtige  Kapitel deutscher Jazzgeschichte mit regionalem Kolorit.

Karlheinz Fürst gehörte von Anfang an zu den fotografischen Pionieren in dem kompromisslosen Verzicht auf Blitzlicht zugunsten des künstlerischen Ausdrucks. Die auf den ersten Blick scheinbare Unschärfe und Grobkörnigkeit etablierte sich unter den künstlerischen Fotografen schnell zu einem ausgesuchten Stilmittel.

Aus Anlass einer Ausstellung im Jazzinstitut Darmstadt erschien nun der zweite Band der Reihe “Deutsche Jazzfotografen” mit Fotos von Karlheinz Fürst. Der von der Tochter des Fotografen Marion Fürst in Zusammenarbeit mit dem Jazzinstitut Darmstadt herausgegebene Band “Deutsche Jazzfotografen: Karlheinz Fürst” ist 216 Seiten stark und enthält neben den ausdrucksstarken Fotos aus den 1950er und frühen 1960er Jahren einen sehr persönlichen Aufsatz der Herausgeberin sowie einen kenntnisreichen Rückblick auf die deutsche Jazzszene jener Zeit von Matthias Spindler.

Darmstädter Beiträge zur Jazzforschung

Ekkehard Jost (Hg.): Darmstädter Jazzforum 89. Beiträge zur Jazzforschung

Hofheim 1990 (Wolke Verlag), 237 Seiten, ISBN 3-923997-40-X, 19 €

1989_darmstaedter-jazzforumBeim 1. Darmstädter Jazzforum trafen sich im Dezember 1989 Jazzforscher aus ganz Deutschland zu einem informellen, inhaltlich noch bunt-gemischten Symposium.

Die Beiträge:

  • Bert Noglik: Improvisierte Musik in der Folge des Free Jazz
  • Jürg Solothurnmann: Die aktuelle Situation des Jazz und der improvisierten Musik
  • Hans Kumpf: Sowjetischer Jazz
  • Klaus Scheuer: Zur Improvisationsweise Bix Beiderbeckes
  • Wolfram Knauer: Die Entwicklung des Jazz zwischen Bebop und Free Jazz
  • Ekkehard Jost: Cecil Taylor – Solo
  • Günter Sommer: Die Jazzszene in der DDR
  • Dieter Glawischnig: Eine Gemeinschaftsproduktion mit Ernst Jandl
  • Bernd Konrad: Probleme der Jazzpädagogik
  • Ludolf Kuchenbuch: “Notation” im Amateurjazz der 60er und 70er Jahre
  • Wolfgang Schickhaus: Das Phänomen Swing
  • Peter Niklas Wilson: Syntax und Ästhetik der Musik Ornette Colemans
  • Herbert Hellhund: Einige Strukturprinzipien improvisierter Avantgardemusik

Wolfram Knauer (Hg.): Jazz und Komposition. Darmstädter Beiträge zur Jazzforschung, Bd. 2

Hofheim 1992 (Wolke Verlag), 225 Seiten, ISBN 3-923997-41-8, 19 €

1991_jazz-und-kompositionBeim 2. Darmstädter Jazzforum ging es um unterschiedlichste Konzepte jazzmusikalischen Komponierens.

Die Beiträge:

  • J. Bradford Robinson: “Jazz”-Rezeption in der Weimarer Periode
  • Hans Ulrich Engelmann: Hans Ulrich Engelmann und der Jazz
  • Lutz Neitzert: Über das problematische Verhältnis der bürgerlichen Musikkultur zu improvisierter Musik
  • Gerhard Putschögl: John Coltrane. Strukturelle Organisation als orale Komposition
  • Wolfram Knauer: Charles Mingus. Jazzkomposition nach Ellington
  • Peter Niklas Wilson: Musikalische Systemphilosophie nach ihrem Ende. Anthony Braxtons musikalische Metaphysik
  • Ekkehard Jost: Typen jazzmusikalischer Komposition
  • Ran Blake: Third Stream – Vorrang des Ohrs
  • Hermann Keller: Komplexe Vorgänge – einfache Grundlagen. Was vom kompositorischen Handwerk in meine Improvisationen eingeht
  • Ulrich Kurth: Zur Rolle der Streichinstrumente. Kompositionen von Tony Oxley, Peter Herborn und Mark Dresser
  • Bert Noglik: Komposition und Improvisation. Anmerkungen zu einem spannungsreichen Verhältnis

Wolfram Knauer (Hg.): Jazz in Europa. Darmstädter Beiträge zur Jazzforschung, Bd. 3

Hofheim 1994 (Wolke Verlag), 261 Seiten, ISBN 3-923997-42-6, 19 €

1993_jazz-in-europaDas 3. Darmstädter Jazzforum versuchte eine Rundreise mit allgemeinen genauso wie mit ganz speziellen Beiträgen zum europäischen Jazz.

Die Beiträge:

  • Marko Paysan: Transatlantic Rhythm. Jazzkontakte zwischen Deutschland und den USA vor 1945
  • Erik Wiedemann: Jazz in Dänemark 1933 bis 1945
  • Kees Wouters: Von den Wandervögeln zum Wanderers Hotclub
  • Theo Mäusli: Jazz und Geistige Landesverteidigun. Zur Rezeption des Jazz in der Schweiz der Jahre 1933 bis 1945
  • Walter Ojakäär: Jazz in Estland. Hoffnungen und Wirklichkeit
  • Virgil Mihaiu: Entwicklung und Probleme des Jazz in Rumänien 1965 bis 1993
  • Lubomir Doruzka: Jazz in der Tschechoslowakei 1945 bis 1993
  • Bert Noglik: Osteuropäischer Jazz im Umbruch der Verhältnisse. Vom Wandel der Sinne im Prozeß gesellschaftlicher Veränderungen
  • Misha Mengelberg: Misha Mengelberg spricht über seine Musik
  • Wolfram Knauer: “Musicianer”, oder: Der Jazzmusiker als Musikant. Anmerkungen zum Verhältnis von Jazz und Folklore
  • Jürg Solothurnmann: Die Alpine Jazz Herd. Zeitgenössischer Jazz und natonale Folklore, paßt das zusammen?
  • Erik Kjellberg: “Old Folklore in Swedish Modern”. Zum Thema Volksmusik und Jazz in Schweden
  • Ekkehard Jost: Über das Europäische im europäischen Jazz

Wolfram Knauer (Hg.): Jazz in Deutschland. Darmstädter Beiträge zur Jazzforschung, Bd. 4

Hofheim 1996 (Wolke Verlag), 287 Seiten, ISBN 3-923997-70-1, 19 €

1995_jazz-in-deutschlandBeim 4. Darmstädter Jazzforum wurde der deutsche Jazz thematisiert: von den 30er Jahren bis in die Gegenwart.

Die Beiträge:

  • Horst Bergmeier & Rainer Lotz: Charlie and his Orchestra. Ein obskures Kapitel der deutschen Jazzgeschichte
  • Guido Fackler: Jazz im KZ. Ein Forschungsbericht
  • Bernd Hoffmann: Die “Mitteilungen”. Anmerkungen zu einer “verbotenen Fanpostille”; Die “Mitteilungen (Reproduktion)
  • Wolfram Knauer: Emanzipation wovon? Zum Verhältnis des amerikanischen und des deutschen Jazz in den 50er und 60er Jahren
  • Musikergespräch mit Michael Naura: Es war ein lustiges Völkchen
  • Komponistengespräch mit Klaus König: Reviews (A Revue for Frank Zappa)
  • Bert Noglik: Hürdenlauf zum freien Spiel. Ein Rückblick auf den Jazz der DDR
  • Ernst Ludwig Pettrowsky & Uschi Brüning: Gednaken eines Menschen aus Güstrow, der zwischen Nazi-Märschen, Stalin-Panzern und FDJ-Liedern der Faszination des Jazz erlag
  • Ulrich Kurth: “Kurze Geschichten”. Die 90er Jahre
  • Joachim Ernst Berendt: Wandel und Widerstand

Wolfram Knauer (Hg.): Jazz und Sprache, Sprache und Jazz. Darmstädter Beiträge zur Jazzforschung, Bd. 5

Hofheim 1998 (Wolke Verlag), 189 Seiten, ISBN 3-923997-79-5, 19 €

1997_jazz-und-spracheBeim 5. Darmstädter Jazzforum im Oktober 1997 ging es um den Einfluß des Jazz auf die Literatur, um den Einfluß von Literatur und Literaturästhetik auf das Verständnis des Jazz, um Lyrik-und-Jazz-Projekte in den USA wie in Europa, um die Umsetzung sprachlich-literarischer Vorlagen im kleinen wie im großen Umfang, um die Sprachlichkeit oder Sprachähnlichkeit von Jazznimprovisation, um Bezüge zwischen dem Sprechen über Musik (also: Jazzkritik) und der Musik selbst.

Die Beiträge:

  • Wolfram Knauer: Jazz – Sprache – Lyrik – Kritik. Einige grundsätzliche Anmerkungen
  • Stephan Richter: Magic Books and a Jam Session. Das Spannungsfeld von Literatur, Literaturtheorie und Jazz
  • Heinz Steinert: “… und in dem allen ist der Gestus von Musik der Stimme entlehnt, die redet.” Über das komplexe Arbeitsbündnis des Genres “Jazz und Lyrik”
  • Ernst Jandl & Dieter Glawischnig: ….. ‘texte und Jazz’ …..
  • Mike Westbrook: The Westbrook Song Book
  • Ekkehard Jost: Zum Sprachcharakter von Musik im allgemeinen und Jazz im speziellen
  • Hans Ulrich Engelmann: Zur szenischen Kantate “Die Mauer”
  • Wolfram Knauer: From Ellington to Malcolm X. Vom Umgang mit Texten/Libretti im Jazz
  • George Gruntz: Jazz – Was für ein Theater?
  • Christian Broecking: Viel Lärm um große Worte. Auch fiese Sätze können swingen. Wynton Marsalis und die Verbalisierung des Jazz in den 90er Jahren

Wolfram Knauer (Hg.): Duke Ellington und die Folgen. Darmstädter Beiträge zur Jazzforschung, Bd. 6

Hofheim 2000 (Wolke Verlag), 276 Seiten, ISBN 3-923997-91-4, 19 €

1999_duke-ellingtonDas 6. Darmstädter Jazzforum widmete sich erstmals einem einzelnen Musiker. Aus Anlaß seines 100. Geburtstages beschäftigten sich die referate und Konzerte im September/Oktober 1999 mit der Musik des Pianisten, Komponisten ujnd Bandleaders Edward Kennedy “Duke” Ellington. Ellington ist eine der wenigen stilübergreifenden Persönlichkeiten der Jazzgeschichte, wa auf Musiker der 20er und 30er Jahre genauso einflußreich wie auf solche der 60er bis 90er Jahre. Die referate des Darmstädter Jazzforums untersuchen ganz unterschiedliche Aspekte in Ellingtons Schaffen. Es geht um seine Rolle als Komponist, Arrangeur und Pianist, um seinen Einfluß auf die band-eigenen sowie viele nachfolgende Musiker, um seine Ästhetik und um die Rezeption seiner Konzerte in Deutschland. Die Vielfalt der Ansätze ztwischen musikalischer Analyse und musikästhetischer Betrachtung läßt bekannte wie weniger bekannte Seiten seines Schaffens in neuem Licht erscheinen.

Die Beiträge:

  • Wolfram Knauer: “Each Man Prays In His Own Language…” Duke Ellington und seine Welt
  • Wolfram Knauer: “Reminiscing in Tempo”. Tradition und musikästhetische Ideale in Ellingtons kompositorischem OEuvre
  • Bernd Hoffmann: “Zugunsten der deutschen Jugend”. Zur Rezeption afro-amerikanischer Musik in der Nachkriegszeit
  • Peter Niklas Wilson: “Money Jungle”. Fäden eines Beziehungsnetzes
  • Ekkehard Jost: “Open Letter to Duke”. Was Charles Mingus an Duke Ellington schrieb
  • Franz Krieger: “Piano in the Foreground?”. Zum Klavierstil Duke Ellingtons
  • Günter Lenz: “Die kulturelle Dynamik der afroamerikanischen Musik”. Duke Ellingtons Kulturbegriff und seine Bedeutung in der afro-amerikanischen Literatur
  • Bill Dobbins: “Mood Indigo”. Die harmonische Sprache Duke Ellingtons
  • Walter van de Leur: “Scores of Scores”. Einige Anmerkungen zu Manuscripten der Billy-Strayhorn- und Duke-Ellington-Sammlungen in den USA

Martin Pfleiderer: “Far East of the Blues”. Ellington und Weltmusik


Wolfram Knauer (Hg.): Jazz und Gesellschaft. Sozialgeschichtliche Aspekte des Jazz. Darmstädter Beiträge zur Jazzforschung, Bd. 7

Hofheim 2002 (Wolke Verlag), 304 Seiten, ISBN 3-936000-01-8, 19 €

2003_jazz-und-gesellschaftDer Jazz war immer eine gesellschaftlich relevante Musik. Er hat das 20. Jahrhundert begleitet wie keine andere Musikrichtung, stand für kulturelle Entwicklungen, die auch auf anderen Gebieten von Bedeutung waren: den Wandel vom Euro- zum Amerikazentrismus, die Einführung neuer Medien zur massenkulturellen Verwertung, den Vorrang von Interpretation vor Komposition und individuellem Sound vor klassischem Klangideal. Um die unterschiedlichsten Aspekte der gegenseitigen Einflüsse von Jazzmusik und Gesellschaft, um die Lebensumstände der Musiker in den USA wie in Europa, um musikästhetische Fragen, um den Themenkreis Jazz und Kritik, um eine kritische Bestandsaufnahme soziologischer Forschungen zum Jazz und dergleichen mehr ging es beim 7. Darmstädter Jazzforum, dessen Referate in diesem Band zusammengefasst sind. Das 7. Darmstädter Jazzforum fand gerade mal zwei Wochen nach dem 11. September 2001 statt. Seine Beiträge über die soziale Relevanz von Kunst erhalten dadurch besondere Aktualität.

Die Beiträge:

  • Ralf-Peter Fuchs: Neue Menschen und Kultur der Moderne. Der Jazz und sein Publikum in der deutschen Nachkriegspresse 1945 – 1953
  • Christian Broecking: Adorno versus Berendt revisited. Was bleibt von der Kontroverse im Merkur 1953?
  • Tobias Richtsteig: Jazz und Zahlen. www.jazzpublikum.de – Sozialpsychologische Basisdaten im Zeitvergleich. Ein Forschungsbericht
  • Wolfram Knauer: “Wegweiser Jazz“. Anmerkungen zum Zustand der deutschen Jazzszene
  • Heinz Steinert: Musik und Lebensweise. Warum und wie sich Jazz-Musik eignet, eine soziale Position zu markieren
  • Wolfgang Sandner: Verbaler Impressionismus, wohlmeinende Apologie. Probleme der Jazzkritik
  • Ursel Schlicht: Individuelle Musik auf Jazzbasis. Arbeitsbedingungen und Ausdrucksformen von Musikerinnen in Hamburg und New York
  • Lewis A. Erenberg: Swing Left. Linke Politik und Bigband-Jazz in der Zeit des New-Deal
  • Ingrid Monson: Über Jazz, Geschichte und soziale Theorie. Theoretische Hintergründe der “Freedom Sounds“
  • George E. Lewis: “Gittin’ to know y’all“. Von improvisierter Musik, vom Treffen der Kulturen und von der “racial imagination“
  • Mike Heffley: Vom Anarchischen zum Archaischen. Zur Theorie der freienImprovisation
  • Peter Niklas Wilson: Von der sozialen Irrelevanz improvisierter Musik
  • Ekkehard Jost: Reflexionen über die Soziologie des Jazz

Wolfram Knauer (Hg.): improvisieren… Darmstädter Beiträge zur Jazzforschung, Bd. 8

Hofheim 2004 (Wolke Verlag), 248 Seiten, ISBN 3-936000-02-6, 19,- €

2001_improvisieren… keine Definition des Jazz wird um diesen Eingangssatz herumkommen. Viele andere Momente spielen eine wichtige Rolle – swing, drive, Instrumentation, spezifische Soundcharakteristika – aber wo zu verschiedenen Zeiten all solche Parameter Schwankungen unterworfen, wechselbar waren, da bleibt die Improvisation sicheres Kontinuum in der Geschichte dieser Musik. Ein großartiger Musiker ist sicher auch, wer gut zu swingen vermag, an erster Stelle aber steht die Fähigkeit, in der Improvisation eine „gute Geschichte“ erzählen zu können. Die Improvisation wurde so sehr zum zentralen Merkmal des Jazz, dass die beiden fast synonym schienen: Wenn sich in den USA oder Europa ab den 1960er Jahren jemand als „improvising musician“, als „improvisierender Musiker“ bezeichnete, so erhielt er sicher in der Regel die Antwort, „Ach ja, Jazz!“ Solche Gleichsetzung zeigt nur, dass die Musikgeschichte offenbar vergesslich ist, denn auch die europäische Musik besaß ja über lange Zeit ihre ganz eigenen Improvisationstraditionen. Und in außereuropäischen Musikkulturen ist Improvisation bis heute selbstverständlich – und hier übrigens wiederum eine ganz andere Form von Improvisation als jene, die im Jazz entwickelt wurde.

Die Beiträge:

  • Wolfram Knauer: Noodlin’ and Doodlin’ and Playin’ Around…Zum sich wandelnden Selbstverständnis des Jazz als improvisierter Musik
  • Lawrence Gushee: Improvisation im frühen Jazz
  • Martin Pfleiderer: Improvisieren – ästhetische Mythen und psychologische Einsichten
  • Thomas Mießgang: Die Kunst des Spontanen. Kann ein Bild improvisiert werden? Über Free Jazz, automatische Saxophone, Jack the Dripper, Materialaktionen und letzte Lockerungen
  • Christopher Dell: Möglicherweise Improvisation
  • George E. Lewis: “Voyager“ … Improvisieren mit dem Computer
  • Ekkehard Jost: Notizen zur Improvisation
  • Joachim Kühn und Bert Noglik im Gespräch: Improvisation und musikalische Realität
  • Paul F. Steinhardt: between the lines. Die verwunderliche Verbindung von Geld und Musik
  • Michael Rüsenberg: Improvisation als Modell wirtschaftlichen Handelns. Eine Erkundung
  • Peter Niklas Wilson: Neue Paradigmen in der improvisierten Musik

Wolfram Knauer (Hg.): Jazz goes Pop goes Jazz. Der Jazz und sein gespaltenes Verhältnis zur Popularmusik. Darmstädter Beiträge zur Jazzforschung, Bd. 9
Hofheim 2006 (Wolke Verlag), 284 Seiten, ISBN: 3-936000-03-4; 22 €

2005_jazz-goes-popDer Jazz saß zeitlebens zwischen den Stühlen der ästhetischen Schubladen: Für die einen war er die populäre Musik der 1930er Jahre und Grundlage für viele Musikstile in der späteren Popmusik, für die anderen eine dezidierte Kunstmusik, ein Gegenentwurf zu den kommerziellen Seiten der Popmusik. Mit diesem Spagat mussten Jazzmusiker immer leben, mit ihm mussten sie sich auseinandersetzen, ihn konnten sie allerdings durchaus auch für ihre Zwecke nutzen. Beim 9. Darmstädter Jazzforum werden die verschiedenen Seiten im Verhältnis von populärer Musik und Jazz beleuchtet. Dabei geht es um grundsätzliche Fragen (Was macht Musik populär?), um historische Einordnungen (Wo trennen sich Jazz und Popmusik und wie entwickelte sich ihr Verhältnis zueinander?), um wirtschaftliche Fragen (den Einfluss der Plattenfirmen), um aktuelle Tendenzen (das bewusste Spiel mit Popmusik in Aktivitäten jüngerer Musiker), um ästhetische Fragen (Jazz als Kunstmusik und der suspekte Charakter des kommerziellen Erfolgs) und vieles mehr. Neben Wissenschaftlern aus Deutschland, Österreich, Dänemark und Australien kommen auch Praktiker zu Wort wie der britische Komponist Colin Towns, der New Yorker Paul D. Miller alias DJ Spooky. Schließlich kommen in einer Diskussionsrunde Vertreter aus der Plattenproduktion, diverser Medien, Agenturen aber auch Musiker zusammen.

Die Beiträge:

  • Martin Pfleiderer: Was macht Musik populär? Überlegungen zur (Un-)Popularität im Jazz und anderswo
  • Andrew Hurley: Joachim Ernst Berendt – Jazz, U-Musik, Pop-Jazz und die Ambivalenz (1950-1970)
  • Fabian Holt: Not a Silent Way. Populäre Musik und Jazzmodernismus nach Elvis
  • Wolfram Knauer: Healing Force of the Universe? Warum der Free Jazz zahm wurde
  • Jürgen Schwab: New Standards – Die (gar nicht mal so) neue Lust am Covern im Jazz
  • Frithjof Strauß: Zwischen Mystizismus und Funktionalismus. Zur Popularität des Jazz aus Skandinavien
  • Doris Schröder: Bunte Musik. Die Jazzbilder Tony Munzlingers zwischen Karikatur, Popart und Gebrauchskunst
  • Roundtable zu Aspekten der Produktion und Vermarktung von Jazz mit Veit Bremme, Bodo Jacoby, Harald Justin, Reiner Michalke und Olaf Schönborn
  • Peter Kemper: Wer wär nicht gern ein Global Player? – Über die orthodoxe und paradoxe Annäherung von Jazz und Pop
  • Colin Towns: Musik für Herz, Kopf und Füße. Die unterschiedlichen musikalischen Seiten des Colin Towns
  • Wolfram Knauer: Die Wissenschaft vom Rhythmus. DJ Spooky, der Philosoph der Plattenleger, erklärt die DJ-Kunst
  • Andreas Felber: Alter Greis auf der Suche nach neuer Jugend? Anmerkungen zur neuen Offenheit zwischen Jazz und populärer Musik in den 90er- und 00er-Jahren
  • Diedrich Diederichsen: Jazz als Concept-Art

Wolfram Knauer (Hg.): Begegnungen. The World Meets Jazz. Darmstädter Beiträge zur Jazzforschung, Bd. 10
Hofheim 2008 (Wolke Verlag), 320 Seiten, ISBN: 3-936000-04-7; 24 €

2007_begegnungen-the-worldDer Jazz ist eine Musik mit afro-amerikanischen Wurzeln, doch er blüht überall auf der Welt in allen möglichen (Klang)-Farben. Jazz ist eine produktive Kunst: Musiker in aller Welt, die sich ihm zuwandten, mussten seine Wurzeln als afro-amerikanische Musik genauso kennen und respektieren wie sie aufgefordert waren, ihre eigenen Traditionen mit einzubringen. Von diesen Prozessen zwischen Respekt und Eigenständigkeit handelt dieses Buch. Es geht dabei nicht so sehr um “Weltmusik“ an sich als vielmehr um die produktive Auseinandersetzung mit den Traditionen, und um die Tatsache, dass der Jazz mittlerweile jede Menge Impulse aus allen möglichen Ecken der Welt erhält, wo man ihn auch als eigene Musik begreift.

Dieser Band enthält die Referate des 10. Darmstädter Jazzforums, in denen unterschiedliche musikalische Annäherungen, Adaptionen oder Adoptionen näher beleuchtet werden. Oft handelt es sich dabei um Ideen, die zwar aus ethnischen Musikrichtungen stammen, aber mit der Spielhaltung des Jazz so hervorragend harmonieren, dass es schwer fällt, die musikalischen Ergebnisse noch unter gängigen Genrebegriffen abzulegen. Weder kann man dann nämlich wirklich von „Weltmusik“ sprechen, noch ist es Mainstream-Jazz im herkömmlichen Sinne. Es ist ein kreativer Austausch, der den Jazz verändert, egal ob einem das gefällt oder nicht.

Die Beiträge:

  • Andrew W. Hurley: But Did the World Meet Jazz? Ein Blick hinter Joachim Ernst Berendts Plattenreihe”Jazz Meets the World”
  • Martin Pfleiderer: The World Meets Jazz. Zur Ästhetik des Jazz im Zeitalter der Globalisierung
  • Maximilian Hendler: Jazz oder nicht Jazz? Rollenpolyphonie und ihr Vorkommen auch außerhalb des Jazz
  • Torsten Eßer: Jazz in Lateinamerika – Eine periphere Erscheinung?
  • Wolfram Knauer: Blowin’ Up a (European) Storm. Eine Annäherung an die Personalstile von Harry Beckett, Tomasz Stanko und Enrico Rava
  • Gerhard Putschögl: Flamenco Jazz
  • Timothy R. Mangin: Cosmopolitan Roots. Jazz im Senegal
  • Gerhard Kubik: Referentielle Elementarpulsationen. Bemerkungen zur konzeptuellen Welt unseres Jazz aus dem südlichen Afrika
  • Günther Huesmann: John Zorn und der japanische Traditionsbegriff
  • Ralf Dombrowski: Das Originale und das Originelle. Techniken kultureller Aneignung am Beispiel des Oriental Jazz
  • Gilad Atzmon: Jazz und Jihad. Ein (Bird-)Fundamentalist erklärt seine Sicht des Jazz
  • Karl Berger: Skizzen weltmusikalischer Erfahrungen
  • Harald Justin: Jazz und World Music im Fadenkreuz des Kulturkampfes

Wolfram Knauer (Hg.): Albert Mangelsdorff. Tension | Spannung. Darmstädter Beiträge zur Jazzforschung, Bd. 11
Hofheim 2010 (Wolke Verlag), 320 Seiten, ISBN: 078-3-936000-05-4; 27,- €

2009_albert-mangelsdorffAlbert Mangelsdorff galt seit den 1950er Jahren als die überragende Persönlichkeit des deutschen Jazz. Er war ein Musiker, der stil- und genreübergreifend Anerkennung fand und an Projekten beteiligt war, die zwischen Tradition, Avantgarde und Rock/Pop wechselten. Man achtete ihn international als einen Künstler mit einem ausgewiesen eigenständigen Stil, als einen Virtuosen auf der Posaune, als einen bedeutenden Komponisten und als einen Wegbereiter des Jazz in Deutschland. Für die Autoren dieses Bandes ist Mangelsdorff Ideengeber für Beiträge, in denen es um Albert Mangelsdorff geht, um die Geschichte des Jazz in Deutschland, um Instrumentaltechnik, um Free Jazz, die Frankfurter Szene, um vokale Expressivität im Jazz, soziale Ordnung im Free-Jazz-Kontext, ein erwachendes politisches Bewusstsein bei Musikern der 1960er Jahre oder das neue ästhetische Selbstbewusstsein europäischer Jazzmusiker heute.

Der Band enthält die Referate des 11. Darmstädter Jazzforums vom Oktober 2009. Er beleuchtet Facetten im Schaffen des Posaunisten, schaut auf musikalische und ästhetische Parallelentwicklungen, aber auch auf jüngste Entwicklungen im deutschen Jazz. Der rote Faden ist dabei letztlich die musikalische Offenheit, die Albert Mangelsdorff vorgelebt hat.

Beiträge:

  • Wolfgang Sandner: Ein Prototyp und Sonderfall: Albert Mangelsdorff, Jazzmusiker in Deutschland
  • Rüdiger Ritter: Jazz-Musiker als „Gründungsväter“ für nationale Jazzszenen? Krzysztof Komeda und der polnische Jazz
  • René Grohnert: Bilder zur Musik. Jazzplakate (von Günther Kieser und Niklaus Troxler) zwischen Ankündigung und Erinnerung
  • Wolfram Knauer: Es sungen drei Engel. Zum Umgang von Jazzmusikern mit deutscher Musiktradition
  • Martin Pfleiderer: Singin’ the Blues. Vokale Expressivität im instrumentalen Jazz
  • Kai Stefan Lothwesen: Emanzipation, Jazz-Dissidenten und Paradigmenwechsel. Anmerkungen zur Diversität des europäischen Jazz
  • Harald Kisiedu: „European Freedom“. Zum Verhältnis von Musik und Politik bei Peter Brötzmann
  • William Bares: Play Your Own Thing „Our“ Thing: „Young German Jazz“ und die deutsche Jazzidentität
  • Silvana K. Figueroa-Dreher: Was kann die Soziologie vom Free Jazz lernen?
  • Harald Justin: Jenseits des Skandals. Albert Mangelsdorff: Autobiographisches Erzählen im Kontext (und mögliche Paradigmenwechsel im deutschen Jazz)
  • Michael Rieth: Goethe und der Blues, Kropotkin und die Krone, Albert und die Anarchie
  • Jürgen Schwab: „50 Jahre institutionalisierte Subkultur“. Das hr-Jazzensemble, eine Bestandsaufnahme
  • Michael Rüsenberg: „Ein musikalisches Zwiegespräch zwischen dem weltberühmten Posaunisten und dem unbekannten Wal“. Anmerkungen zu Albert Mangelsdorff

Wolfram Knauer (Hg.): JAZZ.SCHULE.MEDIEN. Darmstädter Beiträge zur Jazzforschung, Band 12
Hofheim 2012 (Wolke Verlag), 256 Seiten, ISBN: 978-3-936000-92-4; 24,- €

2011_jazz-schule-medienAuch eine unmittelbare Musik wie der Jazz kommt nicht um Vermittlungsstrategien herum. Die Beiträge in diesem Buch beleuchten unterschiedliche Facetten einer solchen Jazzvermittlung. In einem ersten Block geht es darum, welchen Stellenwert Jazz im schulischen Unterricht besitzt, wie er in Lehrpläne eingebaut werden kann, welche pädagogischen Ansätze sich mit jazz-affinen Themen verbinden lassen, worauf die Musiklehrerausbildung achten muss, um Jazz und Popularmusik an Allgemeinbildenden Schulen gezielt einsetzen zu können. In einem zweiten Block wird aus unterschiedlichen Sichtweisen der Stellenwert diskutiert, den Jazz in den tagesaktuellen Medien besitzt, also in Tageszeitungen, Blogs etc. Schließlich kommen auch Jazzmusiker selbst zu Wort, die über Strategien berichten, ihr Publikum zu erreichen, in einer Zeit der kurzen Aufmerksamkeitsspanne Lust auf die Konzentration machen, die der Jazz verlangt, Neugier zu wecken auf das spontane Experiment der musikalischen Improvisation.

Die in diesem Band enthaltenen Beiträge entstanden aus Anlass des 12. Darmstädter Jazzforums im September 2011, das der theoretischen Diskussion über Jazzvermittlung auch einige praktische Workshops und Konzerte zur Seite stellte. Mit der Publikation wollen wir den Leser mit in den Diskurs darüber einbinden, wie der Jazz auch in Zukunft ein breites Publikum erreichen kann, ohne sich zu verbiegen, ohne seine kreative Freiheit dreinzugeben.

Beiträge:

  • Walter Turkenburg: Jazzpädagogik in Europa . Straße und Schule
  • Joe Viera: Jazzpädagogik. Zur Geschichte in Deutschland nach 1945. Aufgaben – Methoden – Zukunft
  • Siegried Busch: Jazz für Lehrer
  • Bert Gerhardt: Jazz in der Schule – nur was für die Elite?
  • Jürgen Terhag: Jazz als Basis der musikpädagogischen Arbeit mit Populärer Musik. Wege aus dem Ghetto
  • Günter B. Schmidt und Cordula Groß: Black Music als Teil der Schulsozialarbeit
  • Daphne Lipp und Sascha Wild: Jazz und improvisierte Musik in der Schule.! Eine Förderausschreibung der Stiftung Polytechnische Gesellschaft Frankfurt am Main
  • Olaf Stötzler und Jochen Stolla: Vermittlung durch Begegnung. Jugendprojekte der hr-Bigband. Bedingungen und Chancen musikalischer Bildung durch eine Rundfunk-Bigband
  • Wolfram Knauer: jazzwissen.de. Online-Modul als Hilfe zur Vermittlung von Jazz im Schulunterricht
  • Michael Rüsenberg: “Amylgada: das Jazz-Zentrum im Gehirn”. Eine Exkursion zu den Neurowissenschaften
  • Elena Ungeheuer: Herausforderungen der Musikvermittlung heute
  • Bernd Hoffmann: Spieglein, Spieglein an der Wand. Präsentationen des Jazz in deutschsprachigen Medien
  • Hans-Jürgen Linke: Alltagsraunen. Über inhaltliche FRagen, Jazz in der Tagespresse, Feulleton-Betrieb und andere langsam veraltende Probleme
  • Reinhard Köchl: Jazzjournalismus heute: Ohne Anzeige keine Zeile?
  • Nils Wülker: Über dem Publikum muss die Sonne aufgehen
  • Roundtable Jazzjournalismus: Reporter, Kritiker, Vermittler
  • Arndt Weidler: PSSST! … und wenn das Jazzpublikum schuld daran ist, dass so wenig Publikum zu Jazzkonzerten kommt?!
  • Roundtable Musiker: Das Publikum: Amorphe Masse oder Energiespender?

Wolfram Knauer (ed./Hg.): Jazz Debates / Jazzdebatten, Darmstädter Beiträge zur Jazzforschung Bd. 13
Wolke Verlag (Hofheim), 2014, English and German, 224 pp., Photos, Paperback, € 24,-, ISBN: 978-3-95593-013-4

2013_debattenDebates in jazz history are aesthetic marks which reflect discourses about the directions the music might take. In September 2013 experts from Europe and the USA met at the Darmstadt Jazzforum to discuss how such debates inform the perception of jazz to this day. The essays in this book focus on the effects of jazz debates on the aesthetic opinion. They examine historical as well as current debates within the German jazz scene. They discuss the gender debate in jazz, asking how an ideal of masculinity influences both the music and its reception as well as where in the jazz discourses one might find room for women and the LGBT community. Finally, they focus on the latest debate about the term “jazz” itself, touching questions about both historical and aesthetic ownership of music.

Debatten in der Jazzgeschichte sind ästhetische Wegmarken. Sie spiegeln Entscheidungsdiskurse wider darüber, wie es in der Musik weitergehen kann. Beim Darmstädter Jazzforum im September 2013 ergründeten Experten aus Europa und den USA, wie solche Debatten bis heute die Wahrnehmung des Jazz bestimmen. Die Beiträge dieses Buchs fragen etwa nach den Auswirkungen von Debatten auf das ästhetische Urteil. Sie beleuchten historische und aktuelle Jazzdebatten der deutschen Jazzszene. Sie diskutieren die Genderdebatte, fragen also, wie das Ideal von Maskulinität die Musik und ihre Rezeption prägt und wo in den Jazzdiskursen Raum etwa für Frauen oder die LGBT-Community ist. Und sie thematisieren die jüngste Debatte über den Begriff “Jazz” selbst und damit die Frage, wem der Jazz seiner historischen und ästhetischen Entwicklung nach “gehört”.

Beiträge:

  • Jürgen Arndt: Schlager, Jazz und Argumente: 1953 und 60 Jahre danach oder: Als der Jazz seine Stimme verlor
  • Siegfried Schmidt-Joos: Jazzpapst Revisited. Rückblick auf einen Konflikt
  • Martin Pfleiderer / Wolf-Georg Zaddach: Der gegenwärtige Jazzdiskurs in Deutschland. Versuch einer empirischen Rekonstruktion anhand von Jazzzeitschriften
  • John Gennari:  Remapping the Boundaries of Jazz: The Case of Jason Moran
  • Peter Elsdon: The Potential of the Jazz Record
  • Nichole Rustin-Paschal: Self Portrait: On Emotion and Experience As Useful Categories of Gender Analysis in Jazz History
  • John Gill: Miles in the Sky: Dismantling the glass closet in jazz
  • Tony Whyton: Crosscurrents: the cultural dynamics of jazz
  • Christian Broecking: Not Black enough? Debating jazz in the post-blackness time space
  • Wolfram Knauer “Jazz” or not “Jazz”. From Word to Non-Word and Back

Wolfram Knauer (ed./Hg.): Gender and Identity in Jazz, Darmstädter Beiträge zur Jazzforschung Bd. 14
Wolke Verlag (Hofheim), 2016, English and German, 308 pp., Photos, Paperback, € 28,-, ISBN: 978-3-95593-014-1

2016knauerThe 14th Darmstadt Jazzforum held in October 2015 focused on different aspects of identity in jazz. The participants talked about the perception of female instrumentalists, about “male” or “female” sound, about homosexuality, about references to the body as well as about the denial of the erotic element in music, about Jutta Hipp, Ivy Benson, Clare Fischer, Sun Ra and others. The conference participants looked at jazz history, but they self-confidently also looked at the jazz scene of today. They discussed how common prejudices can be overcome and how to describe the gender discourse of the 21st century. It is perfectly clear that the view of jazz musicians and their art may be distorted if we reduce them to any parts of their identity, be it their gender, their sexual orientation, their ethnicity, or anything else. However, to ignore these facets, be it in jazz history or today”s jazz scene, is a proof of neglect as well. With this publication we hope to contribute to a discourse which is and remains important in our changing modern world.

Das 14. Darmstädter Jazzforum im Oktober 2015 befasste sich mit ganz unterschiedlichen Aspekten von Identität im Jazz. Es ging um die Wahrnehmung von Instrumentalistinnen, um “männlichen” oder “weiblichen” Sound, um Homosexualität, Körperlichkeit und die Verleugnung des erotischen Moments in der Musik, um Jutta Hipp, Ivy Benson, Clare Fischer, Sun Ra und andere. Die Teilnehmer der Konferenz reflektierten über Jazzgeschichte und schauten selbstbewusst auf die Gegenwart. Sie diskutierten Wege, wie sich Vorurteile überwinden lassen und wie man den Gender-Diskurs des 21sten Jahrhunderts im Jazz angemessen beschreiben kann. Dass der Blick auf den Jazz verfälscht wird, wenn man seine Protagonisten auf einzelne Teile ihrer vielfältigen Identität reduziert, ist klar. Diese jedoch in Jazzgeschichte und -gegenwart völlig außer Acht zu lassen, ist ein genauso großes Versäumnis. In diesem Buch wollen wir somit einen Diskurs fortführen, der auch in unserer bereits erheblich veränderten Welt wichtig bleibt.

Beiträge:

  • Wolfram Knauer: Clash of Identities
  • Mario Dunkel: Sexuality, Eroticism, and the Construction of the Jazz Tradition
  • Katherine Williams: “Alright for a Girl”, and Other Jazz Myths
  • Michael Kahr: Chromaticism and Identity in the Music of Clare Fischer
  • Yoko Suzuki: Gendering Musical Sound in Jazz Saxophone Performance
  • Ilona Haberkamp: Hipp Style or Adaption?
  • Martin Niederauer: Male Hegemony in Jazz – Trying to Understand One Important Element of Jazz’s Gender Relations
  • Joy Ellis and Adam Osmianski: Women and the Jazz Jam
  • Christopher Dennison: One-Armed Ball Players: The Language of Homophobia in Jazz
  • Jenna Bailey: “Play Like a Man and Look Like a Woman”, Exploring the Role of Gender in Ivy Benson’s All Girl Band
  • Ilka Siedenburg: Bigbandklassen: Ein Weg zur musikalischen Praxis jenseits von Geschlechterstereotypen?
  • Mane Stelzer: „Für uns war es fremde Musik“, Wie junge Instrumentalistinnen zum Jazz finden (oder auch nicht)
  • Nicole Johänntgen: SOFIA und mehr, Eine persönliche Annäherung an ein Frauen-Musikprojekt
  • Sherrie Tucker: A Conundrum is a Woman-in-Jazz: Enduring Improvisations on the Categorical Exclusions of Being Included
  • John Murph: Exploring Queer Notions Inside Sun Ra’s Outer Space Ways
  • Christian Broecking: “Authentic Lesbian As I Am”, Aspects of Gender, Marginalization and Political Protest in the Life and Work of Irène Schweizer
  • Nicolas Pillai: Watching Men Play. The Erotics of the Hollywood Jazz Film

Veröffentlichungen des Jazzinstituts

Batch_JazzinstitutUnsere “Darmstädter Beiträge zur Jazzforschung” erscheinen alle zwei Jahre beim Wolke-Verlag. Sie fassen jeweils die Beiträge des zurückliegenden Darmstädter Jazzforums im Vorjahr zusammen und befassen sich mit unterschiedlichen thematischen Schwerpunkten (z.B. “Jazz in Europa”, “Improvisation”, “Duke Ellington und die Folgen” oder “Jazz.Schule.Medien.”).

Regelmäßig ist das Jazzinstitut aber auch maßgeblich an Veröffentlichungen anderer Verlage und Autor/innen beteiligt. In jüngster Zeit dokumentieren wir darüber hinaus auch unsere Ausstellungsserie “Deutsche Jazzfotografen” in einer eigenen Buchreihe.

Das Adressverzeichnis zum Jazzleben in Deutschland, der “Wegweiser Jazz” erschien 2010 letztmalig als Druckversion. Seit 2012 bieten wir unter www.wegweiserjazz.de eine Online-Datenbank mit Adressen zu Jazzaktivitäten in der ganzen Welt an, die fast täglich wächst. Nutzer können dort Einträge selbst anlegen und verwalten. Ein überwachtes Redaktionssystem sorgt für die Sicherheit und die Zuverlässigkeit der Daten.

Nach wie vor sind im Jazzinstitut frühe Ausgaben des Jazznewsletters zu bekommen. Die Printreihe endete mit Nr. 10.  Informationen über Aktivitäten des Jazzinstituts Darmstadt finden sich seitdem loser Folge online im “Jazzbrief”.

Neben wissenschaftlichen oder Service-Publikationen veröffentlicht das Jazzinstitut monatlich den Darmstädter Jazzkalender, ein informatives Faltblatt, das über die musikalischen Aktivitäten der lokalen Jazzszene informiert. Hier finden sich Konzerthinweise und kurze Berichte über neue Projekte Darmstädter Musiker. Der Darmstädter Jazzkalender liegt in Darmstädter Kneipen und Hotels aus, kann im Internet aber auch von der Hauptseite unserer Homepage aus angesteuert werden: “Darmstädter Jazzkalender Online

Jazzbörse

jazzboerseWie in jedem Archiv finden sich auch im Jazzinstitut Darmstadt etliche Doubletten, Tripletten, Quadrupletten. Nicht von allem würden wir uns trennen, aber einiges Material ist so oft vorhanden, dass es Sinn macht, durch einen Verkauf die weitere Archivierung und Pflege der Sammlung finanziell zu unterstützen. Zur Zeit befinden sich in unserer Jazzbörse ausschließlich Angebote von Büchern.

Des Öfteren bekommen wir private Sammlungen zum Kauf angeboten, deren Annahme wir aus den unterschiedlichsten Gründen leider ablehnen müssen. Wir haben uns entschieden, besonders interessante Angebote und von uns als seriös eingeschätzte Anbieter bei  Kontaktaufnahme und Abwicklung des Verkauf mit Interessenten zu unterstützen. Desweiteren dokumentieren wir in unserer Online-Datenbank www.wegweiserjazz.de zahlreiche Kontakte zu Sammlern und Händlern.

Antiquarische Bücher

Duke Ellington Jazz Society, Inc. (ed.): The Wax Work of Duke Ellington. An up-to-date discography compiled by Benny H. Aasland
Hollywood, California 1954
Taschenbuch, altersbedingter Zustand
Preis: 25 Euro plus 2 Euro Versand (Europa)
(noch 2 Exemplare vorhanden)
Aichele, Karl & Bernhard Binkowski: Unser Liederbuch. Mittelstufenbband. Für Gymnasien, Mittel- und Realschulen (8.-10. Schuljahr)
Stuttgart 1967 (Metzlersche Verlagsbuchhandlung)
Gebunden, Widmung enthalten, altersbedingter Zustand
Preis: 6 Euro plus 2 Euro Versand (Europa)
(noch 1 Exemplar vorhanden)
Bas-Rabérin, Philippe: Le Blues Moderne. 1945-1973
Editions Albin Michel, Paris 1973
Taschenbuch, altersbedingter Zustand
Preis: 5 Euro plus 2 Euro Versand (Europa)
(noch 1 Exemplar vorhanden)
Aichele, Karl & Bernhard Binkowski: Unser Liederbuch. Oberstufenbband. Musikkunde mit Beispielen
Stuttgart 1965 (Metzlersche Verlagsbuchhandlung)
Gebunden, guter altersbedingter Zustand
Preis: 6 Euro plus 2 Euro Versand (Europa)
(noch 1 Exemplar vorhanden)
Armstrong, Louis: Satchmo.
NY 1961 (New American Library)
Taschenbuchausgabe, altersbedingter Zustand
Preis: 3 Euro plus 2 Euro Versand (Europa)
(noch 1 Exemplar vorhanden)
Louis Armstrong: Mein Leben in New Orleans.
Zürich 1977 (Diogenes)
Taschenbuchausgabe, altersbedingter Zustand
Preis: 3 Euro plus 2 Euro Versand (Europa)
(noch 1 Exemplar vorhanden)
Axelson, Lisbeth: All That Swedish Jazz. Zwölf schwedische Jazzstars erobern die Welt.
Bad Oeynhausen 2009 (Jazzprezzo)
Gebunden, altersbedingter Zustand mit Audio-CD
Preis: 10 Euro plus 2 Euro Versand (Europa)
(noch 1 Exemplar vorhanden)
Barker, Danny: A Life in Jazz.
London 1986 (Macmillan Press)
Gebunden, Schutzumschlag, guter Zustand
Preis: 10 Euro plus 2 Euro Versand (Europa)
(noch 1 Exemplar vorhanden)
Basie, Count; Murry, Albert: Good Morning Blues – The Autobiography of Count Basie.
New York 1985, 1. Aufl. (Random House)
Gebunden, Schutzumschlag beschädigt, altersbedingter Zustand.
Preis: 8 Euro plus 2 Euro Versand (Europa)
(noch 1 Exemplar vorhanden)
Sidney Bechet: Treat it gentle. An autobiography Sidney Bechet.
New York 1960 (Hill and Wang)
Gebunden, Einband eingerissen
Preis: 9 Euro plus 2 Euro Versand (Europa)
(noch 1 Exemplar vorhanden)
Sidney Bechet: Alle Kinder Gottes tragen eine Krone. Eine Autobiographie.
Zürich 1961 (Sanssouci)
Gebunden, Einband eingerissen
Preis: 9 Euro plus 2 Euro Versand (Europa)
(noch 1 Exemplar vorhanden)
Joachim Ernst Berendt: Das Jazzbuch. Von New Orleans bis Free Jazz.
Frankfurt, Main 1968 (Fischer)
Taschenbuch, guter altersbedingter Zustand
Preis: 6 Euro plus 2 Euro Versand (Europa)
(noch 2 Exemplare vorhanden)
Berendt, Joachim E. (Hrsg.): Das Jazzbuch.
Hamburg-Wandsbeck 1953 (Fischer)
Taschenbuchausgabe, altersbedingter, gebrauchter Zustand
Preis: 4 Euro plus 2 Euro Versand (Europa)
(noch 3 Exemplare vorhanden)
Berendt, Joachim E.: Das Jazzbuch.Von Rag bis Rock. Frankfurt am Main, 1974 (Fischer)
Taschenbuchausgabe, stark genutzter Zustand
Preis: 4 Euro plus 2 Euro Versand (Europa)
(noch 1 Exemplar vorhanden)
Berendt, Joachim E.: Ein Fenster aus Jazz. Frankfurt am Main, 1978 (Fischer)
Taschenbuchausgabe, altersbedingter Zustand
Preis: 4 Euro plus 2 Euro Versand (Europa)
(noch 1 Exemplar vorhanden)
Berendt, Joachim E. (Hrsg.): Die Story des Jazz. Reinbek, 1997 (rororo)
Taschenbuchausgabe, guter Zustand
Preis: 4 Euro plus 2 Euro Versand (Europa)
(noch 1 Exemplar vorhanden)
Berendt, Joachim E.: Das Jazzbuch.Von New Orleans bis in die achtziger Jahre. Überarbeitet von Günther Huesmann
Frankfurt am Main, 1991 (Fischer)
Taschenbuchausgabe, guter Zustand
Preis: 10 Euro plus 2 Euro Versand (Europa)
(noch 2 Exemplare vorhanden)
Berendt, Joachim E.: Das Jazzbuch.Von New Orleans bis in die achtziger Jahre. Überarbeitet von Günther Huesmann
Frankfurt am Main, 1993 (Fischer)
Taschenbuchausgabe, guter Zustand, lose Seiten
Preis: 6 Euro plus 2 Euro Versand (Europa)
(noch 2 Exemplare vorhanden)
Berrett, Joshua: The Louis Armstrong Companion – Eight Decades of Commentary.
New York 1999 (Schirmer Books)
Taschenbuchausgabe, gebrauchter guter Zustand
Preis: 10 Euro plus 2 Euro Versand (Europa)
(noch 1 Exemplar vorhanden)
Bergreen, Laurence: Louis Armstrong – Ein extravagantes Leben.
Zürich 2000 (Haffmans Verlag )
Gebunden, Schutzumschlag, guter Zustand
Preis: 5 Euro plus 2 Euro Versand (Europa)
(noch 1 Exemplar vorhanden)
Bergreen, Laurence: Louis Armstrong – An Extravagant Life.
New York 1998 (Broadway Books)
Taschenbuchausgabe, guter Zustand
Preis: 5 Euro plus 2 Euro Versand (Europa)
(noch 1 Exemplar vorhanden)
jazz katalog. katalog der jazz schallplatten1969/70,
Bielefelder Verlagsanstalt KG, BielefeldBearbeitung: Manfred Scheffner
Altersgemäßer, guter Zustand
Preis: 5 Euro plus 2 Euro Versand (Europa)
(noch 1 Exemplar vorhanden)
jazz katalog. katalog der jazz schallplatten1970/71,
Bielefelder Verlagsanstalt KG, BielefeldBearbeitung: Manfred Scheffner
Altersgemäßer, guter Zustand
Preis: 5 Euro plus 2 Euro Versand (Europa)
(noch 1 Exemplar vorhanden)
jazz katalog. katalog der jazz schallplatten1972/73,
Bielefelder Verlagsanstalt KG, BielefeldBearbeitung: Manfred Scheffner
Altersgemäßer, guter Zustand
Preis: 5 Euro plus 2 Euro Versand (Europa)
(noch 1 Exemplar vorhanden)
Birth Records (Hrsg.): Verbal Introduction. The Music of Gunter Hampel. Part I (1969 – 1994)
Göttingen, 1994
Broschur, guter Zustand
Preis: 7 Euro plus 2 Euro Versand (Europa)
(noch 2 Exemplare vorhanden)
Bohländer, Carlo & Holler, Karl Heinz & Pfarr, Christian: Reclams Jazzführer.
Stuttgart 1989 (Reclam)
Broschur, guter Zustand
Preis: 6 Euro plus 2 Euro Versand (Europa)
(noch 3 Exemplare vorhanden)
Bohländer, Carlo: Jazz. Das Wesen der Musik.
Frankfurt 1954 (Grahl & Niclas)
Broschur, guter Zustand
Preis: 10 Euro plus 2 Euro Versand (Europa)
(noch 1 Exemplar vorhanden)
Borris, Siegried: Modern Jazz.
Berlin 1962 (Rembrandt Verlag)
Faksimile mit Ringbindung, altersbedingter Zustand.
Preis: 10 Euro plus 2 Euro Versand (Europa)
(noch 1 Exemplar vorhanden)
Carr, Fairweather & Priestley: Jazz Rough Guide -Der ultimative Führer zum Jazz.
Weimar 1999 (Metzler)
Broschur, guter Zustand
Preis: 15 Euro plus 2 Euro Versand (Europa)
(noch 1 Exemplar vorhanden)
Case, Brian & Stan Brit: The Illustrated Encyclopedia of Jazz.
London 1978 (Salamander Book)
Gebunden, mit Umschlag, altersbedingter Zustand
Preis: 8 Euro plus 2 Euro Versand (Europa)
(noch 1 Exemplar vorhanden)
Case, Brian & Stan Brit: The Illustrated Encyclopedia of Jazz.
London 1978 (Salamander Book)
Taschenbuch, guter Zustand
Preis: 7 Euro plus 2 Euro Versand (Europa)
(noch 1 Exemplar vorhanden)
Cerulli, Dom; Burt Korall & Mort Nasatir: The Jazz Word
New York ? (Ballantine Books)
Taschenbuch , Seiten vergilbt & Stempel enthalten, altersbedingter Zustand
Preis:10 Euro plus 2 Euro Versand (Europa)
(noch 1 Exemplar vorhanden)
Charters, Samuel B.: Der Country Blues. Songs und Geschichten.
Reinbek 1982 (Rowohlt)
Taschenbuch, sehr guter Zustand.
Preis: 4 Euro plus 2 Euro Versand (Europa)
(noch 1 Exemplar vorhanden)
Charters, Samuel B.: Die Story vom Blues.
München 1962 (Nymphenburger)
Broschur mit Einschlag, sehr guter Zustand.
Preis: 12 Euro plus 2 Euro Versand (Europa)
(noch 1 Exemplar vorhanden)
John Chilton: Sidney Bechet. The Wizard of JazzHoundmill,
Basingstokes 1987 (Macmillan)
Gebunden, guter Zustand
Preis: 12 Euro plus 2 Euro Versand
(noch 1 Exemplar vorhanden)
Chilton, John: Bill Coleman on Record. A Discography
London, 1966
Taschenbuch, altersbedingter Zustand, viele Notzien in Bleistift und permanenten Stift
Preis: 8 Euro plus 2 Euro Versand (Europa)
(noch 1 Exemplar vorhanden)
Collier, James L.: Louis Armstrong. Mit einem Vorwort von Joachim – Ernst Berendt.Diskograpgie: Hans-Jochen Mundt
Bergisch Gladbach, 1987 (Gustav Lübbe – Verlag)
Hardcoverausgabe, guter altersbedingter Zustand
Preis: 7 Euro plus 2 Euro Versand (Europa)
(noch 1 Exemplar vorhanden)
Condon, Eddie: Jazz – wir nanntens musik.
München 1960 (Nymphenburger)
Broschiert, mit Umschlag, altersbedingter Allgemeinzustand
Preis: 30 Euro plus 2 Euro Versand (Europa)
(noch 2 Exemplar vorhanden)
Dance, Stanley: The World of Count Basie.
New York 1980 (Charles Scribner’s Sons)
Taschenbuch, guter Zustand
Preis: 9 Euro plus 2 Euro Versand (Europa)
(noch 1 Exemplar vorhanden)
Dauer, Alfons M.: Jazz. Die magische Musik. Ein Leitfaden durch den Jazz-Chronik
Bremen 1961 (Schünemann)
Gebunden, ohne Schutzumschlag, sehr guter Zustand
Preis: 5 Euro plus 2 Euro Versand (Europa)
(noch 1 Exemplar vorhanden)
Dauer, Alfons M.: Der Jazz. Seine Ursprünge und seine Entwicklung
Eisenach & Kassel 1958 (Röth)
Gebunden, ohne Schutzumschlag, guter Zustand
Preis: 5 Euro plus 2 Euro Versand (Europa)
(noch 1 Exemplar vorhanden)
Dauer, Alfons M. & Longstreet, Stephen: Knaurs Jazz Lexikon.
München 1957 (Droemer)
Gebunden, beschädigter Einband, ohne Umschlag, altersbedingter Allgemeinzustand & guter Zustand, ohne Umschlag mit verfärbtem Buchrücken
Preis: 5 Euro plus 2 Euro Versand (Europa)
(noch 2 Exemplare vorhanden)
Davis, Miles & Troupe, Quincy: Miles Davis – Die Autobiographie.
Hamburg 1990, 1. Aufl. (Hoffmann und Campe)
Gebunden, Schutzumschlag, sehr guter Zustand.
Preis: 12 Euro plus 2 Euro Versand (Europa)
(noch 1 Exemplar vorhanden)
De Valk, Joreon: Chet Baker: Sein Leben, seine Musik, seine Schallplatten.
Waakirchen 1991 (Oreos)
Gebunden, sehr guter Zustand.
Preis: 10 Euro plus 2 Euro Versand (Europa)
(noch 1 Exemplar vorhanden)
Dyer, Goeff: but beautiful – Ein Buch über Jazz.
Berlin 2001, 3. Aufl. (Argon)
Gebunden, Schutzumschlag, sehr guter Zustand.
Preis: 8 Euro plus 2 Euro Versand (Europa)
(noch 1 Exemplar vorhanden)
Finkelstein, Sidney: Jazz
Stuttgart 1951 (Hatje)
Gebunden, ohne Schutzumschlag, guter altersbedingter Zustand
Preis: 5 Euro plus 2 Euro Versand (Europa)
(noch 1 Exemplar vorhanden)
Föhrs, Dirk: Blues Guide Germany.
Altena 2002 (Verlag Dirk Föhrs)
Broschur, guter Zustand
Preis: 5 Euro plus 2 Euro Versand (Europa)
(noch 1 Exemplar vorhanden)
Francis, André: Jazz
Seuil 1958 (Éditions du Seuil) Taschenbuch, altersbedingter Zustand,
Preis: 5 Euro plus 2 Euro Versand (Europa)
(noch 1 Exemplar vorhanden)
Gammond, Peter & Panassié, Hugues: Duke Ellington. Sein Leben, seine Musik.
München 1961 (Nymphenburger Verlag)
Broschur, altersbedingter Zustand
Preis: 6 Euro plus 2 Euro Versand (Europa)
(noch 1 Exemplar vorhanden)
Gridley, Mark C.: Jazz Styles. History and Analysis. 3rd Edition.
Englewood Cliffs 1988 (Prentice Hall)
Broschur, altersbedingter Zustand
Preis: 6 Euro plus 2 Euro Versand (Europa)
(noch 1 Exemplar vorhanden)
Gridley, Mark C.: Jazz Styles. History and Analysis. Instructor’s manual, test bank and discography. 3rd Edition.
Englewood Cliffs 1988 (Prentice Hall)
Broschur, altersbedingter Zustand
Preis: 6 Euro plus 2 Euro Versand (Europa)
(noch 1 Exemplar vorhanden)
Grieder, Walter: Hazy Osterwald-Story. Musik ist Trumpf
Zürich 1961 (Schweizer Druck- und Verlagshaus)
Gebunden, Schutzumschlag beschädigt, sehr guter altersbedingter Zustand
Preis: 8 Euro plus 2 Euro Versand (Europa)
(noch 1 Exemplar vorhanden)
Haëm, Hans de & Hans Herder: I like Jazz
Frankfurt am Main 1960 (Bärmeier und Nikel)
Gebunden, Widmung enthalten, guter Zustand
Preis: 6 Euro plus 2 Euro Versand (Europa)
(noch 1 Exemplar vorhanden)
Handy, W.C.: The Father of the Blues – An Autobiography.
New York 1955, 7. Print. (Macmillan)
Gebunden, sehr stark beschädigt, altersbedingter Zustand, Stockflecken.
Preis: 5 Euro plus 2 Euro Versand (Europa)
(noch 1 Exemplar vorhanden)
Harrison; Max: Kings of Jazz. Charlie Parker.
New York 1961 (Perpetua / A.S. Barnes)
Broschur, altersbedingter, guter Zustand
Preis: 10 Euro plus 2 Euro Versand (Europa)
(noch 1 Exemplar vorhanden)
Haskins; James: Nat King Cole. The Man and the Music.
London 1986 (Robson Books)
Gebunden, Schutzumschlag, guter Zustand
Preis: 8 Euro plus 2 Euro Versand (Europa)
(noch 1 Exemplar vorhanden)
Hodeir, André: Les Mondes du Jazz
Paris 1970 (Union Générale d’éditions) Taschenbuch, altersbedingter Zustand,
Preis: 3 Euro plus 2 Euro Versand (Europa)
(noch 1 Exemplar vorhanden)
Hoffmann, Bernd:Aspekte zur Jazz-Rezeption in Deutschland
Graz 2003 (Adeva-Verlag)
Broschur, guter Zustand
Preis: 14 Euro plus 2 Euro Versand (Europa)
(noch 1 Exemplar vorhanden)
Jackson, Jeffrey H.: Making Jazz French. Music and Modern Life in Interwar Paris.
Duke University Press, Durham & London, 2003
Broschur, altersbedingter Zustand
Preis: 8 Euro plus 2 Euro Versand (Europa)
(noch 1 Exemplar vorhanden)
Jacobs, Michael: All That Jazz. Die Geschichte einer Musik
Stuttgart 1996 (Reclam Verlag)
Gebunden und als Taschenbuch, guter Zustand
Preis: 5 Euro plus 2 Euro Versand (Europa)
(noch 3 Exemplar vorhanden)
Jahn, Janheinz: Blues und Work Songs
Hamburg, 1964 (Fischer)
Taschenbuch, altersbedingter Zustand
Preis: 3 Euro plus 2 Euro Versand (Europa)
(noch 4 Exemplar vorhanden)
Jepsen, Jorgen Grunnet: Discography of Count Basie. Biographical notes by Knud H. Ditlevsen
Copenhagen, 1959 (debut records)
Taschenbuch, altersbedingter Zustand
Preis: 10 Euro plus 2 Euro Versand (Europa)
(noch 1 Exemplar vorhanden)
Jones, LeRoi: Blues People. Schwarze und ihre Musik im weißen Amerika
Wiesbaden, 1980 (Fournier)
Gebunden, Schutzumschlag, Schutzumschlag leicht beschädigt, guter Zustand
Preis: 10 Euro plus 2 Euro Versand (Europa)
(noch 1 Exemplar vorhanden)
Jones, LeRoi: Blues People.
Darmstadt, 1975 (Melzer Verlag)
Taschenbuch, altersbedingter Zustand
Preis: 5 Euro plus 2 Euro Versand (Europa)
(noch 1 Exemplar vorhanden)
Jones, Max & Chilton, John: Louis. The Louis Armstrong Story 1900~1971.
London 1971 (Studio Vista)
Taschenbuch, guter altersbedingter Zustand
Preis: 10 Euro plus 2 Euro Versand (Europa)
(noch 1 Exemplar vorhanden)
Jost, Ekkehard: Sozialgeschichte des Jazz in den USA.
Frankfurt 1982 (Fischer)
Taschenbuch, altersbedingter Zustand.
Preis: 4 Euro plus 2 Euro Versand (Europa)
(noch 1 Exemplar vorhanden)
Jost, Ekkehard: Europas Jazz – 1960-80.
Frankfurt 1987 (Fischer Verlag)
Taschenbuch, stark beschädigt, altersbedingter Zustand.
Preis: 3 Euro plus 2 Euro Versand (Europa)
(noch 1 Exemplar vorhanden)
Kaiser, Rolf-Ulrich: Das Buch der neuen Popmusik.
Düsseldorf 1969 (Econ)
Taschenbuch, guter Zustand.
Preis: 4 Euro plus 2 Euro Versand (Europa)
(noch 2 Exemplare vorhanden)
Karting, Paul: Opgegaan in lucht. Paul Karting: herinneringen aan jazz in Rotterdam 1960-1970. Gone in the air. Paul: Karting: memories of jazz in Rotterdam 1960-1970.
Delft 2006 (Uitgeverij Eburon)
Gebunden, sehr guter Zustand
Preis: 16 Euro plus 2 Euro Versand (Europa)
(noch 1 Exemplar vorhanden)
Reinhard Köchl & Peter Tippelt & Richard WiedamannDusko Gojkovic. Jazz ist Freiheit
Regensburg 1995 (ConBrio Verlagsgesellschaft)
Broschiert, guter Zustand (Beiheft-CD fehlt)
Preis: 14 Euro plus 2 Euro Versand
(noch 1 Exemplar vorhanden)
Kraus, Werner : Jazz in Bayern Band 3
Regensburg 1997 (ConBrio)
Broschur, guter Zustand
Preis: 10 Euro plus 2 Euro Versand (Europa)
(noch vorhanden: 1 Exemplar / Set)
Kunzler, Martin : Jazz Lexikon – von La Barbera bis Zwingenberger
Leck 1988 (Rowohlt), guter Zustand
Preis: 10 Euro plus 2 Euro Versand (Europa)
(noch vorhanden: 1 Exemplar / Set)
Piet Koster & Dick M. Bakker: Charlie Parker
Alphen aan den Rijn 1974-1976 (Micrography)
4 Bände; Bd. 1: 1940-1947; Bd. 2: 1948-1950; Bd. 3: 1951-154; Bd. 4: 1940-1955, guter, altersbedingter Zustand
Preis: 48 Euro (alle 4 Bände zusammen) plus 3 Euro Versand (Europa)
(noch vorhanden: 1 Exemplar / Set)
Lindenmaier, H.L. (ed.): 25 Years of Fish Horn Recording. The Steve Lacy Discography 1954/79.
Jazzrealities, Freiburg, 1982
Softcover, altersbedingter Zustand
Preis: 10 Euro plus 2 Euro Versand (Europa)
(noch 3 Exemplare vorhanden)
Lindlar, Heinrich: Musikhandbuch in zwei Bänden.
Reinbeck 1973 (Rowohlt)
Klappenbroschur, altersbedingter Zustand
Preis: 8 Euro plus 2 Euro Versand (Europa)
(noch 1 Exemplar vorhanden)
Lomax, Alan: Mister Jelly Roll
London1959 (Pan Books Ltd)
Taschenbuch, guter Zustand
Preis: 6,50 Euro plus 2 Euro Versand (Europa)
(noch 1 Exemplar vorhanden)
Rainer E. Lotz: George F. Hirst
Bonn/Menden 1982 (Der Jazzfreund)
Broschüre, 68 Seiten, guter Zustand
Preis: 1 Euro plus 2 Euro Versand (Europa)
(noch ca. 3 Exemplare vorhanden)
Lotz, Rainer E.: Tony Morello
Menden 1981 (Der Jazzfreund)
geheftete Broschüre, 74 Seiten
Preis: 1 Euro plus 2 Euro Versand (Europa)
(noch vorhanden: 3 Exemplare)
Marsalis, Wynton & Stewart, Frank: Sweet Swing, Blues on the Road.
Hamburg 1995 (Hoffmann und Campe)
Gebunden, mit Schutzumschlag, guter Zustand
Preis: 12 Euro plus 2 Euro Versand (Europa)
(noch 1 Exemplar vorhanden)
Martin, Denis-Constant & Roueff, Olivier: La France du Jazz. Musique, modernité et identité dans la première moitié du XXe siècle.
Editions Parenthèses, Marseille, 2002
Broschur, altersbedingter Zustand
Preis: 8 Euro plus 2 Euro Versand (Europa)
(noch 1 Exemplar vorhanden)
McCarthy, Albert J. und Carey, Dave: Jazz Directory. Volume Two – Six.St.
Austell, Cornwall 1950-1957 (Cassell & Co. LTD)
Taschenbuch, altersgemäßer Zustand
Preis: 12 Euro plus 2 Euro Versand (Europa)
(noch vorhanden: Jeweils 1 Exemplar)
Melhardt, Axel: Swing that Music. 30 Jahre Jazzland.
Wien 2002 (Pichler Verlag)
Broschur, altersbedingter Zustand
Preis: 6 Euro plus 2 Euro Versand (Europa)
(noch 1 Exemplar vorhanden)
Meyer, Edward N.: Giant Strides – The Legacy of Dick Wellstood
Lanham 1999 (Scarecrow Press)
Gebunden, guter Zustand
Preis: 30 Euro plus 2 Euro Versand (Europa)
(noch 1 Exemplar vorhanden)
Mingus, Charles: Autobiographie.
Nautilus / Nemo Press, Hamburg, 1980
Taschenbuch, altersbedingter, stark beanspruchter Zustand
Preis: 4 Euro plus 2 Euro Versand (Europa)
(noch 1 Exemplar vorhanden)
Murray, Albert: Good Morning Blues – The Autobiography of Count Basie.
New York 1985 (Random House)
Gebunden, Schutzumschlag gebraucht, sonst guter Zustand
Preis: 8 Euro plus 2 Euro Versand (Europa)
(noch 1 Exemplar vorhanden)
Noglik, Bert: Klangspuren. Wege improvisierter Musik.
Berlin, 1990 (Verlag Neue Musik)
Gebunden, Schutzumschlag gebraucht, altersbedingter Zustand
Preis: 8 Euro plus 2 Euro Versand (Europa)
(noch 1 Exemplar vorhanden)
Oliver, Paul: Die Story des Blues.
Reinbek 1978 (Rowohlt)
Taschenbuch, guter altersbedingter Zustand.
Preis: 4 Euro plus 2 Euro Versand (Europa)
(noch 1 Exemplar vorhanden)
Palmer, Richard & Peterson, Oscar: Meine Jazz-Odyssee.
Höfen 2002 (Hannibal)
Gebunden, mit Umschlag, sehr guter Zustand.
Preis: 12 Euro plus 2 Euro Versand (Europa)
(noch 1 Exemplar vorhanden)
Palmer, Robert: Deep Blues.
New York 1981 (Viking)
Gebunden, mit Umschlag leicht beschädigt, guter Zustand.
Preis: 12 Euro plus 2 Euro Versand (Europa)
(noch 1 Exemplar vorhanden)
Palmer, Tony: All You Need is Love.Vom Blues zum Swing.Von Afrika zum Broadway.Vom Jazz zum Soul und Rock’n Roll.
München 1977 (Droemer-Knaur)
Gebunden, Schutzumschlag (eingerissen), altersbedingter Zustand
Preis: 10 Euro plus 2 Euro Versand (Europa)
(noch 1 Exemplar vorhanden)
Placke, Rainer & Wulff, Ingo (Hrsg.): Nils Landgren. red & cool
Lübbecke 2005 (jazzprezzo)
Gebunden, guter Zustand
Preis: 6 Euro plus 2 Euro Versand (Europa)
(noch 1 Exemplar vorhanden)
Pickhan, Gertrud & Preissler, Maximilian: Von Hitler vertrieben, von Stalin verfolgt. Der Jazzmusiker Eddie Rosner.
BErlin 2010 (be.bra wissenschaft verlag) Taschenbuch, sehr guter Zustand,
Preis: 5 Euro plus 2 Euro Versand (Europa)
(noch 1 Exemplar vorhanden)
Polillo, Arrigo: Jazz. Geschichte und Persönlichkeiten der afro-amerikanischen Musik.
München 1978 (Herbig-Verlag)
Gebunden, Schutzumschlag, altersbedingter Zustand
Preis: 8 Euro plus 2 Euro Versand (Europa)
(noch 2 Exemplare vorhanden)
Quinke, Ralph: jazz + more.
Kiel 1992 (Nieswand Verlag)
Gebunden, guter Zustand
Preis: 15 Euro plus 2 Euro Versand (Europa)
(noch 1 Exemplar vorhanden)
Eric Raben Jazz Records 1942-1980Vol. 2: Bar-Br [out of print]
Kopenhagen ca. 1990
Gebunden, guter Zustand
Preis: 35 Euro plus 2 Euro Versand
(noch 1 Exemplar vorhanden)
Eric Raben Jazz Records 1942-1980Vol. 4: Cla-Da
Kopenhagen ca. 1993Gebunden, guter Zustand
Preis: 35 Euro plus 2 Euro Versand
(noch 1 Exemplar vorhanden)
Richter, Stephan: Zu einer Ästhetik des Jazz.
Frankfurt 1995 (Peter Lang)
Broschur, altersbedingter Zustand.
Preis: 3 Euro plus 2 Euro Versand (Europa)
(noch 1 Exemplar vorhanden)
Rieth, Michael: Horst Lippmann. Ein Leben für Jazz, Blues und Rock.
Heidelberg 2010 (Palmyra Verlag) gebunden, sehr guter Zustand,
Preis: 10 Euro plus 2 Euro Versand (Europa)
(noch 1 Exemplar vorhanden)
Royal, Marshal: Marshal Royal: Jazz Survivor
London 1996 (Cassel)
Gebunden, Schutzumschlag, guter Zustand
Preis: 8 Euro plus 2 Euro Versand (Europa)
(noch 1 Exemplar vorhanden)
Rudorf, Reginald: Jazz in der Zone
Köln & Berlin 1964 (Kiepenheuer & Witsch)
Taschenbuch, kleine Stellen mit Tipp-Ex, guter Zustand
Preis: 6 Euro plus 2 Euro Versand (Europa)
(noch 1 Exemplar vorhanden)
Russell, Ross: Bird lebt! Das Leben von Charlie ‚Yardbird‘ Parker
Wien 1985 (Hannibal-Verlag)
Taschenbuch, guter Zustand
Preis: 10 Euro plus 2 Euro Versand (Europa)
(noch 1 Exemplar vorhanden)
Schatzmann, Jürg & Binder, Hannes: Aint’t Misbehavin‘ – Geschichten und Bilder aus dem Leben des legendären Jazzpianisten Fats Walller
Ravensburg 1981 (Otto Maier Verlag Ravensburg)
Broschur, guter Zustand
Preis: 5 Euro plus 2 Euro Versand (Europa)
(noch 1 Exemplar vorhanden)
Schmidt, Uta, Müller, Andreas und Ortmann, Richard: Jazz in Dortmund
Dortmund 2004 (Klartext)
Gebunden, guter Zustand
Preis: 10 Euro plus 2 Euro Versand (Europa)
(noch 1 Exemplar vorhanden)
Schmidt-Joos, Siegfried: JAZZ. Gesicht einer Musik (Trompeten-Cover)
Genf 1961 (Helmut Kossodo)
Gebunden, guter Zustand
Preis: 10 Euro plus 2 Euro Versand (Europa)
(noch 1 Exemplar vorhanden)
Schmidt-Joos, Siegfried: jazz. gesicht einer musik (Klavier-Cover)
Genf 1961 (Helmut Kossodo)
Gebunden, guter Zustand
Preis: 10 Euro plus 2 Euro Versand (Europa)
(noch 1 Exemplar vorhanden)
Schulz-Koehn, Dietrich: Die Evergreen-Story. 40 x Jazz.
Berlin 1990 (Quadriga Verlag)
Broschur, gebrauchter Zustand
Preis: 4 Euro plus 2 Euro Versand (Europa)
(noch 1 Exemplar vorhanden)
Schreiner, Claus (Hrsg.).:Jazz Aktuell
Mainz, 1968 (B. Schott’s Söhne)
Taschenbuch, guter Zustand
Preis: 12 Euro plus 2 Euro Versand (Europa)
(Noch 1 Exemplar vorhanden)
Shapiro, Nat and Hentoff, Nat: Hear me Talkin‘ to ya
New York 1966 (Dover)
Taschenbuch, altersbedingter Zustand
Preis: 5 Euro plus 2 Euro Versand (Europa)
(noch 1 Exemplar vorhanden)
Shapiro, Nat and Hentoff, Nat: Jazz erzählt – Hear me Talkin‘ to ya
München 1959 (Nymphenburger Verlagshandlung)
Gebunden, Schutzumschlag fehlt, altersbedingter Zustand
Preis: 10 Euro plus 2 Euro Versand (Europa)
(noch 1 Exemplar vorhanden)
Shapiro, Nat and Hentoff, Nat: Jazz erzählt – Von New Orleans bis West Coast
München 1962 (dtv-wissen)
Taschenbuch, altersbedingter Zustand
Preis: 10 Euro plus 2 Euro Versand (Europa)
(noch 1 Exemplar vorhanden)
Sheridon, Chris: Count Basie. A Bio-Discography
New York 1986 (Greenwood Press)
Gebunden, guter Zustand
Preis: 45 Euro plus 2 Euro Versand (Europa)
(noch 1 Exemplar vorhanden)
Selchow, Manfred & Lohmann, Karsten: Edmond Hall – a Discography
Lübbecke 1981 (Uhle & Kleinmann)
Taschenbuch, sehr guter altersbedingter Zustand
Preis: 8 Euro plus 2 Euro Versand (Europa)
(noch 1 Exemplar vorhanden)
Shemel, Sidney: The Business of Music.
New York 1985 (Billboard)
Gebunden, altersbedingter Zustand
Preis: 8 Euro plus 2 Euro Versand (Europa)
(noch 1 Exemplar vorhanden)
Slawe, Jan: Louis Armstrong. Zehn monographische Studien. Kleine Jazz-Bibliothek Band 2
Basel 1953 (Papillons)
Klappenbroschur, sehr guter altersbedingter Zustand
Preis: 10 Euro plus 2 Euro Versand (Europa)
(noch 1 Exemplar vorhanden)
Smith, Stuff: Pure at Heart.Edited by Anthony Barnett and Eva Logager
Allardyce, Barnett 1991 ( A B )
Taschenbuch, sehr guter altersbedingter Zustand
Preis: 10 Euro plaus 2 Euro Versand (Europa)
(noch 1 Exemplar vorhanden)
Stauffer, Teddy: Es war und ist ein herrliches Leben
Frankfurt 1968 (Ullstein) gebunden mit Umschlag, guter Zustand,
Preis: 15 Euro plus 2 Euro Versand (Europa)
(noch 1 Exemplar vorhanden)
Stephan, Rudolf: Musik.
Frankfurt 1957 (Fischer)
Taschenbuch, altersbedingter Zustand
Preis: 5 Euro plus 2 Euro Versand (Europa)
(noch 1 Exemplar vorhanden)
Storb, Ilse: Louis Armstrong.
Hamburg 1989 (Reinbek)
Taschenbuch, sehr guter Zustand.
Preis: 6 Euro plus 2 Euro Versand (Europa)
(noch 1 Exemplar vorhanden)
Storb, Ilse; Fischer, Klaus Gotthard: Dave Brubeck: Improvisationen und Kompositionen. Die Idee der kulturellen Wechselbeziehungen.
Frankfurt/Main 1991 (Peter Lang)
Broschur, guter Zustand.
Preis: 10 Euro plus 2 Euro Versand (Europa)
(noch 1 Exemplar vorhanden)
von Szadkowski, Dita: Jazz und sein musikalisches Umfeld der 80er Jahre.
Frankfurt 1986 (Fischer)
Taschenbuch, altersbedingter Zustand
Preis: 5 Euro plus 2 Euro Versand (Europa)
(noch 1 Exemplar vorhanden)
Traill, Sinclair und Lascelles, Gerald Hon.: Just Jazz 3.
London 1959 (Four Square books)
Taschenbuch, Cover stark eingrissen
Preis: 5 Euro plus 2 Euro Versand (Europa)
(noch 1 Exemplar vorhanden)
Troupe, Quincy: Miles Davis. Die Autobiographie.
Hamburg 1990 (Hoffmann und Campe)
Hardcoverausgabe , Schutzumschlag zerissen, altersbedingter Zustand
Preis: 10 Euro plus 2 Euro Versand (Europa)
(noch 1 Exemplar vorhanden)
Turner, Frederick: Remembering Song – Encounters with the New Orleans Jazz Tradition.
New York 1994 (Da Capo)
Taschenbuch, gebrauchter Zustand
Preis: 4 Euro plus 2 Euro Versand (Europa)
(noch 1 Exemplar vorhanden)
Whitehead, Kevin (ed.): Bimhuis. Stories of twenty-five years at the Bimhuis.
Amsterdam 1999 (Bimhuis)
Broschur, Schutzumschlag, altersbedingter Zustand
Preis: 30 Euro plus 2 Euro Versand (Europa)
(noch 1 Exemplar vorhanden)
Winkler, Hans-Jürgen: Jazz für Jedermann. Mit einem praktischen Teil von Erich Ferstl
München, 1961 (Südwest-Verlag)
Hardcoverausgabe , Einband stark eingerissen, ansonsten guter altersbedingter Zustand
Preis: 15 Euro plus 2 Euro Versand (Europa)
(noch 1 Exemplar vorhanden)
Williams, Martin: Jazz Panorama.
New York 1967 (Collier)
Taschenbuch, altersbedingter Zustand
Preis: 8 Euro plus 2 Euro Versand (Europa)
(noch 1 Exemplar vorhanden)
Williams, Martin: Kings of Jazz King Oliver.
New York 1961 (A.S. Barnes and Company)
Taschenbuch, guter altersbedingter Zustand
Preis: 5 Euro plus 2 Euro Versand (Europa)
(noch 1 Exemplar vorhanden)
Wilson, John S.: The Collector’s Jazz. Traditional and Swing.
Philadelphia und New York 1958 (Keystore)
Taschenbuch, guter altersbedingter Zustand
Preis: 6 Euro plus 2 Euro Versand (Europa)
(noch 1 Exemplar vorhanden)
Wilson, Peter Niklas: Miles Davis: Sein Leben, seine Musik, seine Schallplatten.
Waakirchen 2001 (Oreos)
Gebunden, sehr guter Zustand.
Preis: 10 Euro plus 2 Euro Versand (Europa)
(noch 1 Exemplar vorhanden)
Wölfer, Jürgen: Handbuch des Jazz
München 1979 (Heyne)
Klappenbroschur, altersbedingter Zustand
Preis: 6 Euro plus 2 Euro Versand (Europa)
(noch 3 Exemplare vorhanden)

Nutzung des Archivs

Hotclub-OrdnerWir freuen uns auf Ihren Besuch im Jazzinstitut Darmstadt im Rahmen Ihrer Studienarbeit oder Ihres Forschungsprojektes. Um diesen so wirkungsvoll wie möglich zu gestalten, möchten wir Ihnen hier schon einmal einige Informationen darüber geben, wie unsere Sammlungsbestände genutzt werden können.

Das Jazzinstitut beherbergt ein Archiv mit Büchern, Zeitschriften, Dokumenten, persönlichen Briefwechseln, Fotografien, Filmen, aller Arten von Tonaufnahmen und vielen Dingen mehr, die die Geschichte des Jazz von den Anfängen bis in die Gegenwart dokumentieren. Obwohl wir all das Material so gut wie möglich für Sie erschlossen haben, macht es natürlich Sinn, sich auf einen Besuch gut vorzubereiten.

Unsere Öffnungszeiten sind Montag, Dienstag und Donnerstag 10 bis 17 Uhr sowie freitags von 10 bis 14 Uhr. Normalerweise sind wir auch mittwochs anwesend, wenngleich das der Tag ist, den wir gelegentlich für externe Termine nutzen. Daher lohnt es sich vorab auf jeden Fall nachzufragen, ob ein Besuch und zu welchen Zeiten möglich ist.

Die beste Vorbereitung für einen Besuch im Jazzinstitut zu Recherchezwecken besteht darin, vorab unseren Jazz Index zum spezifischen Forschungsinteresse abzufragen. Unser Jazzindex ist eine bibliografische Datenbank insbesondere unserer Zeitschriften- und Buchbestände. Schicken Sie uns ruhig eine E-Mail vor Ihrem Besuch, in der Sie uns (Musiker)Namen oder Gegenstand Ihrer Anfrage benennen. Wir senden den entsprechenden Jazz-Index in Form einer E-Mail an Sie zurück. Dieser Service ist kostenlos. Ein Hinweis: Es macht Sinn einen Ausdruck oder eine digitale Version Ihres Jazz-Indexes für Ihre Recherche in unserer Bibliothek mitzubringen.

Mäntel, Jacken, Taschen dürfen nicht in die Archivräume mitgenommen werden. Wir erlauben Stifte und Schreibpapier, aber auch Computer und/oder Digitalkameras. Es gibt einen überwachten Garderobenbereich, in dem persönliche Dinge deponiert werden können.

Nutzer/innen des Archivs (also Vor-Ort-Nutzer) können sich von uns Fotokopien der ausgewählten Literatur anfertigen lassen. Pro Kopie berechnen wir den kommunalen Tarif von 25 €ct. Die meisten Bücher können kurzzeitig ausgeliehen werden, falls längere Passagen kopiert werden müssen. Ganz in der Nähe gibt es einen Copy-Shop, in dem man günstig eigene Kopien anfertigen kann. Bestände aus der Zeitschriftensammlung werden aber grundsätzlich nicht ausgeliehen. Eine Alternative kann hier eine eigene Digitalkamera sein. Für diese „digitalen“ Notizen aus Recherchegründen berechnen wir eine Pauschale von 5 Euro pro Recherchetag. Die Nutzung ist einer Kamera ist zu Beginn des Aufenthaltes anzumelden und die Pauschale zu entrichten. (Bitte beachten Sie, dass wir für eine Fern-Bestellung von Scans oder Kopien einen höheren Tarif berechnen. Bei Interesse kontaktieren Sie uns bitte.)

Viele unserer Materialien sind nur als digitale Bestände verfügbar. Wir weisen die Nutzer/innen des Jazzinstituts gerne in die Nutzung des digitalen Archivs ein, damit man auf diese Weise Einsicht in die Quellen erhalten kann. Das Kopieren dieser Archiv-Dateien auf Datenträger ist nicht erlaubt; ein Abfotografieren des Computer-Screens aber möglich.

Das Jazzinstitut verfügt über eine große Sammlung an Tonträgern. Sie können sich bei einem Besuch gerne alles anhören. Der Zugang erfolgt weitestgehend selbständig. Sowohl von Vinyl als auch von CD sind Überspielungen ins mp3-Format möglich. Unsere Anlage verfügt über einen USB-Port. USB-Sticks müssen selbst mitgebracht werden. Kopien sind nur in „Echtzeit“ möglich. Aus Gründen des Urheberschutzes sind Überspielungen auf CD oder auf den Computer nicht erlaubt. Zur Vorbereitung finden Sie hier eine Datenbank der bereits erfassten Tonträger.

Unsere Fotosammlung enthält annähernd 50.000 Abzüge. Dieses Material ist weitestgehend urheberrechtlich beschützt. Falls Sie Fotografien aus dem Bestand des Jazzinstituts etwa für eine Veröffentlichung nutzen möchten, helfen wir Ihnen gerne bei der Recherche und Abklärung der Rechte. Für die Bestellung und Verwendung von hochaufgelösten und druckfähigen Bildern aus dem Archiv des Jazzinstituts berechnen wir in jedem Fall eine pauschale Archivgebühr.

Raritäten unserer Sammlung wie ältere Manuskripte, Korrespondenz, Programmhefte und dergleichen werden bislang noch nicht in unserem Jazz-Index aufgeführt. Die meisten der Kisten mit Sammlungsnachlässen wurden von uns aber bereits vorsortiert und erfasst, dadurch können wir Hilfestellung bei der Suche nach bestimmtem Material geben. Diese Sammlungsbestände sind Ihnen in einem eigenen Raum zugänglich. Wir stehen gerne zur Verfügung, wenn es um Fragen der Einordnung dieser Unterlagen geht.

Das gleiche gilt, wenn Sie weitergehenden fachlichen Rat hinsichtlich Ihres Forschungsgegenstandes suchen. Wenn möglich, nehmen wir uns gerne Zeit Ihr Thema mit Ihnen zu besprechen. Manchmal kann ein Blick von „außen“ ja ganz hilfreich bei der Erschließung sein.

Falls Sie während Ihres Besuchs in Darmstadt eine Unterkunft benötigen, empfehlen wir gerne das Hotel Donnersberg oder das Hotel Regina – beide ganz in der Nähe des Jazzinstituts. Natürlich gibt es noch viele andere Möglichkeiten in der Stadt – und mit dem ÖPNV sind wir gut zu erreichen.

Und nicht vergessen: Darmstadt hat auch ansonsten kulturell viel zu bieten: Das Staatstheater ist ein Drei-Sparten-Haus, es gibt das Landesmuseum, natürlich die Darmstädter Mathildenhöhe als Zentrum des Jugendstils – und eine durchaus lebendige Musikszene. Wenn Sie über das Wochenende Darmstadt besuchen, ist das eine gute Gelegenheit, ein Konzert im Jazzinstitut Darmstadt mitzuerleben. Ein Überblick über alle aktuellen Veranstaltungen im Jazzbereich gibt Ihnen der Darmstädter Jazzkalender. Ansonsten sind auch die Städte Frankfurt, Mainz, Heidelberg oder Mannheim nicht weit.

Sollten Sie noch Fragen haben, rufen Sie uns gerne an. Wir möchten, dass Ihr Aufenthalt so produktiv und nachhaltig wie möglich ausfällt.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch im Jazzinstitut Darmstadt.

Wolfram Knauer, Doris Schröder, Arndt Weidler

Jazz Index

OLYMPUS DIGITAL CAMERADer Jazz Index ist eine computergestützte Bibliographie von Literatur, die im Jazzinstitut Darmstadt einzusehen ist. Wir haben momentan etwa 60 Prozent unseres umfangreichen Zeitschriftenbestandes sowie einen Großteil unseres Buchbestandes indiziert.

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Beispiele für Jazz Index-Auszüge finden Sie hier zu Louis Armstrong, Duke Ellington, Charlie Parker, Albert Mangelsdorff, Peter Brötzmann. Sie können sich zu jedem Musiker / jedem Thema ähnliche aktuelle Auszüge schicken lassen.