Das Duo erforscht und verbindet unterschiedliche Strömungen der experimentellen Musik. Ihr elektroakustisches Setup schöpft aus Alt und Neu, die Musik entsteht aus Mikrotonalität, subtilen Klangfarben, Resonanzen und kontrollierten Feedbacks.
Beat Keller | Feedbacker E-Gitarre
Michael Thieke | Klarinette
BSDE 4tet ist ein Ensemble, das aus Musikern besteht, die zwischen Italien, den Niederlanden und Spanien aktiv sind. Die Musik verbindet Elemente des Free Jazz und Hard Bop mit folkloristischen und zeitgenössischen Einflüssen.
Paula Bilá ist tief verwurzelt im Flamenco ihrer Andalusischen Heimat. Begleitet wird sie vom Quartett des Gitarristen Linus Eppinger. Gemeinsam machen sie eine coole Mischung aus Boleros und Latin Jazz – leidenschaftliche Musik, die zum Tanzen anregt.
Angetrieben von einer Leidenschaft für musikalische Entdeckungen bietet Sandia moderne, junge und innovative Musik, die Jazz, Ethno, World und Fusion umfasst und durch eine besondere Mischung aus Groove, Emotionen, lyrischen Melodien und Komplexität ein breites Publikum erreichen kann.
Eine Gruppe von Jazzmusikern aus Mainz, die leidenschaftlich und unverwechselbar die Klassiker des Hardbop der 50er und 60er Jahre dynamisch interpretieren und mit eigenen Stücken verbinden.
Wie geht man in Zeiten zunehmender gesellschaftlicher Polarisierung mit divergenten, widerstreitenden Haltungen und Meinungen um? Und in welcher Weise verhält sich Jazz und improvisierende Musik dazu? Welchen Beitrag leistet diese Musik in Praxis und Theorie im Diskurs um Politisierung von Kunst und Kultur. Historisch wie aktuell. Dieser Frage geht die Veranstaltungsreihe „Voices of Change“ zwischen Januar und Juni 2026 mit einer Serie von Ausstellungen, Vorträgen, Lecture Performances, Musikergesprächen und Konzerten nach.
Vor der Folie der aktuell im Jazzinstitut gezeigten Ausstellung „Voices of Change“ findet im März ein Vortrag des Literaturwissenschaftlers Prof. Stephan Braese mit dem Titel „Cool – Jazz als Gegenkultur im westlichen Nachkriegsdeutschland“. Braese ist Professor für Europäisch-jüdische Literatur- und Kulturgeschichte an der RWTH Aachen und u.a. Autor des hochgelobten Buches „Cool – Jazz als Gegenkultur im westlichen Nachkriegsdeutschland“ (München: edition text + kritik 2024).
Eine Zweitplatzierung in den Deutschen Jazz-Charts fällt nicht vom Himmel und auch über 50 Millionen Streams kommen nicht von ungefähr, insbesondere im Genre des Instrumental-Jazz. Nun wagt das Emil Brandqvist Trio neue Wege: Im Frühjahr 2025 erschien das aktuelle Album „Poems for Travellers“, dessen Songs mal berührend, mal geradezu packend dynamisch, häufig solistisch und stets eingängig klingen. Die Skandinavier begeben sich damit auf große Tour durch Norwegen, Schweden, Österreich, die Schweiz und Deutschland.
Keine Frage: Das Emil Brandqvist Trio spielt in der Top-Liga europäischer Piano-Jazz-Formationen – ein Muss (nicht nur) für Jazz-Fans!