BSDE 4tet ist ein Ensemble, das aus Musikern besteht, die zwischen Italien, den Niederlanden und Spanien aktiv sind. Die Musik verbindet Elemente des Free Jazz und Hard Bop mit folkloristischen und zeitgenössischen Einflüssen.
BSDE 4tet ist ein Ensemble, das aus Musikern besteht, die zwischen Italien, den Niederlanden und Spanien aktiv sind. Die Musik verbindet Elemente des Free Jazz und Hard Bop mit folkloristischen und zeitgenössischen Einflüssen.
Paula Bilá ist tief verwurzelt im Flamenco ihrer Andalusischen Heimat. Begleitet wird sie vom Quartett des Gitarristen Linus Eppinger. Gemeinsam machen sie eine coole Mischung aus Boleros und Latin Jazz – leidenschaftliche Musik, die zum Tanzen anregt.
Angetrieben von einer Leidenschaft für musikalische Entdeckungen bietet Sandia moderne, junge und innovative Musik, die Jazz, Ethno, World und Fusion umfasst und durch eine besondere Mischung aus Groove, Emotionen, lyrischen Melodien und Komplexität ein breites Publikum erreichen kann.
Wie geht man in Zeiten zunehmender gesellschaftlicher Polarisierung mit divergenten, widerstreitenden Haltungen und Meinungen um? Und in welcher Weise verhält sich Jazz und improvisierende Musik dazu? Welchen Beitrag leistet diese Musik in Praxis und Theorie im Diskurs um Politisierung von Kunst und Kultur. Historisch wie aktuell. Dieser Frage geht diese Veranstaltungsreihe des Jazzinstituts nach, die sich zwischen Januar und Juni 2026 mit einer Serie von Ausstellungen, Vorträgen, Lecture Performances, Musikergesprächen und Konzerten mit dem Thema Jazz und Demokratie beschäftigt.
Vor der Folie der aktuell im Jazzinstitut gezeigten Ausstellung „Voices of Change“ findet heute im Gewölbekeller des Jazzinstituts ein Vortrag des Literaturwissenschaftlers Stephan Braese mit dem Titel „Cool – Jazz als Gegenkultur im westlichen Nachkriegsdeutschland“. Braese ist Professor für Europäisch-jüdische Literatur- und Kulturgeschichte an der RWTH Aachen und u.a. Autor des hochgelobten Buches „Cool – Jazz als Gegenkultur im westlichen Nachkriegsdeutschland“ (München: edition text + kritik 2024).
Eine Zweitplatzierung in den Deutschen Jazz-Charts fällt nicht vom Himmel und auch über 50 Millionen Streams kommen nicht von ungefähr, insbesondere im Genre des Instrumental-Jazz. Nun wagt das Emil Brandqvist Trio neue Wege: Im Frühjahr 2025 erschien das aktuelle Album „Poems for Travellers“, dessen Songs mal berührend, mal geradezu packend dynamisch, häufig solistisch und stets eingängig klingen. Die Skandinavier begeben sich damit auf große Tour durch Norwegen, Schweden, Österreich, die Schweiz und Deutschland.
Keine Frage: Das Emil Brandqvist Trio spielt in der Top-Liga europäischer Piano-Jazz-Formationen – ein Muss (nicht nur) für Jazz-Fans!
… weitere Infos folgen.
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Der außergewöhnliche Bandname lässt viel Raum für Assoziationen – und genau dieser offene Geist prägt auch die Musik: Statt sich ins enge Gewächshaus zurückzuziehen, sucht die Band nach organischen Formen des Wachstums, im Einklang mit den unendlichen Möglichkeiten der Umgebung. So entsteht eine Musik, die sich durch Neugier, Offenheit und lebendige Wandlungsfähigkeit auszeichnet.
Hörbar wird ein klarer Bezug zu Jazz und der Hipness afroamerikanischer Musiker wie Thelonious Monk oder Duke Ellington, progressiv im Spannungsfeld kreativer Reibung und Neukombination globaler musikalischer Einflüsse. Die Stücke sind geprägt von melodischer Klarheit, rhythmischer Energie und einem feinen Sinn für Humor. Selbst in den komplexesten Passagen bleibt die Musik zugänglich und voller Leben – ein wahrhaft blühendes Biotop in der Jazz-Landschaft. Ihr aktuelles Album „Blumen Berlin Bettina“ erschien im September 2025 bei Unit Records: eine abenteuerliche Klangreise durch urbane und globale Landschaften, voller Spielfreude und Imagination.
Magnus Schriefl | Trompete, Flügelhorn, Komposition
Ben Kraef | Tenorsaxophon
Carl Morgan | Gitarre
Matthias Pichler | Bass
Fabian Rösch | Schlagzeug
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Das Quartett aus Frankfurt ist auf Initiative des Schlagzeugers Hasan Özgür Tuna als eine Plattform für künstlerischen Ausdruck in Form von Musik entstanden. Musik, kollektiv gespielt mit Musiker*innen, die über das Gegebene hinaus denken können. Beim heutigen Konzert werden sowohl original Kompositionen von Ulrike Schwarz und Hasan Özgür Tuna, als auch deren Arrangements von bekannten Jazz-Standards und weniger bekannten „Non-Standards“ zu hören sein. Ein Bezug zur Jazztradition ist ebenso erkennbar wie ein Bezug zur experimentellen Musik – und doch ist alles anders.
Ulrike Schwarz | Altsaxophon, Flöte
Onno Winter | Gitarre, Effects
Julien Briant | Bass
Hasan Özgür Tuna | Schlagzeug
Eine Veranstaltung der auftretenden Musiker mit Unterstützung des Fördervereins Jazz e.V.