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Punto Jazz: Jan Jansohn Quartett

„Up N’Down” heißt das aktuelle Album und ist ein jazziger Trip durch die mittlerweile mehr als 15-jährige Bandgeschichte des Jan Jansohn Quartetts. Eine Zeit während der die Musiker viel unterwegs waren. Ihre Songs setzen auf einen leichten, dynamisch einfühlsamen und warmen Bandsound – mit viel Groove, Swing und stlistscher Flexibilität. Der Eintritt zu den Punto-Jazz-Abenden ist frei!

Chris]an Hamm (sax/cl), Jan Jansohn (g), Rudolf Stenzinger (b), Michael Frassine (dr)

Punto Jazz: Swingin’ Mr. Smith Trio

Inspiriert durch die legendären Soundgiganten Lester Young, Stan Getz und Ben Webster verbindet sich der Tenorsaxofonist Axel Schmitt schnell mit den Herzen seiner Zuhörer. Mit Vladimir Mandaric an der Gitarre und Rudolf Stenzinger am Kontrabass entwickelt das Trio eine ganz besondere Swing-Synergie. Empathisch lassen sich die drei Musiker aufeinander ein und glänzen bei ihren solistischen Improvisationen. Der Eintritt zu den Punto-Jazz-Abenden ist frei!

Norbert Dömling & Martin Wagner

Starke Melodien, schöne Harmonien und hier und da ein paar leicht kauzig verquere Themen – so klingen die Eigenkompositionen des Duos. Sie sind die Basis für genussvolle, kommunikative improvisatorische Ausflüge mit viel Gefühl, Humor und unbändiger Spielfreude. So entwickeln sich immer wieder neue Farben und Texturen: Von der Konzentration eines kammermusikalischen Ambientes bis zu impulsiven Ausbrüchen rockiger Energie ist alles möglich. Hier spielt der diesjährige Darmstädter Musikpreis Träger Norbert Dömling. Durch ihre individuelle Spielweise und Interpretation lassen die Musiker die Instrumentierung zu einem sehr eigenständigen Sound verschmelzen – und klingen nie so, wie man sich eine typische Besetzung mit Akkordeon und Bass vorstellt.

Martin Wagner exploriert mit seinem Akkordeon emotionale Bandbreiten, indem er ihm zunächst sehnsuchtsvoll-melancholische Töne entlockt, um es schon im nächsten Moment gefährlich fauchen zu lassen.

Und Norbert Dömling addiert mit seinem Fretless-Bass mal virtuose, überraschend sanfte und singende Töne mit viel Gefühl, mal treibt er das Trio mit harten rhythmischen E-Bassläufen an.

Dass Wagner und Dömling seit Jahren gemeinsam im Fifty Fingers Acoustic Orchestra spielten, merkt man ihrer Kommunikation an. Emotional, sanft, wild, virtuos dargeboten, voller Humor und Spielfreude.