{"id":1090,"date":"2026-03-13T15:15:02","date_gmt":"2026-03-13T14:15:02","guid":{"rendered":"http:\/\/www.jazzinstitut.de\/?p=1090"},"modified":"2026-05-19T10:29:49","modified_gmt":"2026-05-19T08:29:49","slug":"jazz-conceptions","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/www.jazzinstitut.de\/en\/jazz-conceptions\/","title":{"rendered":"Jazz Conceptions"},"content":{"rendered":"<h4><a href=\"https:\/\/www.jazzinstitut.de\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/2026_Plakat-JazzConceptions_Web.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-16717 size-full aligncenter\" src=\"https:\/\/www.jazzinstitut.de\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/2026_Plakat-JazzConceptions_Web.jpg\" alt=\"\" width=\"1280\" height=\"1766\" srcset=\"https:\/\/www.jazzinstitut.de\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/2026_Plakat-JazzConceptions_Web.jpg 1280w, https:\/\/www.jazzinstitut.de\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/2026_Plakat-JazzConceptions_Web-217x300.jpg 217w, https:\/\/www.jazzinstitut.de\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/2026_Plakat-JazzConceptions_Web-742x1024.jpg 742w, https:\/\/www.jazzinstitut.de\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/2026_Plakat-JazzConceptions_Web-768x1060.jpg 768w, https:\/\/www.jazzinstitut.de\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/2026_Plakat-JazzConceptions_Web-1113x1536.jpg 1113w, https:\/\/www.jazzinstitut.de\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/2026_Plakat-JazzConceptions_Web-9x12.jpg 9w\" sizes=\"auto, (max-width: 1280px) 100vw, 1280px\" \/><\/a><\/h4>\n<h6><strong>Sommerworkshop seit 1992<\/strong><\/h6>\n<p>Die Darmst\u00e4dter Jazz Conceptions wurden 1992 von dem Darmst\u00e4dter Bassisten <a href=\"https:\/\/www.jazzinstitut.de\/juergen-wuchner\/\">J\u00fcrgen Wuchner<\/a> (1948-2020) ins Leben gerufen und finden bis heute in nahezu unver\u00e4nderter Form statt. Die Einzigartigkeit beruht auf dem Konzept eines reinen Ensemble-Workshops mit einem hohen Ma\u00df an Eigenverantwortlichkeit der Teilnehmenden und auch der Dozent*innen. Es geht darum individuelle musikalische Konzepte, die in der Welt des zeitgen\u00f6ssischen Jazz in gro\u00dfer Vielfalt existieren, den Teilnehmer*innen n\u00e4her zu bringen und ihnen einen Einblick in die Werkstatt des Musik-Schaffens zu geben.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\"><em>&#8222;Die beste Erfindung seit es Musikunterricht gibt&#8230;?&#8220; (Teilnehmer*in)<\/em><\/p>\n<h6><strong>Eine offene Haltung mitbringen, sein Instrument &#8222;beherrschen&#8220;, s<\/strong><strong>ich wohlf\u00fchlen\u00a0<\/strong><\/h6>\n<p>Was bedeutet dies f\u00fcr die Teilnahme an den Jazz Conceptions? Das Allerwichtigste zuerst: Es geht immer darum innerhalb einer Woche ein Ensemble zu entwickeln, in dem alle Beteiligten, egal welchen Background sie besitzen, eine musikalische Rolle finden in der sie sich wohl f\u00fchlen. Um das zu erreichen, sind bestimmte Kompetenzen w\u00fcnschenswert. Grunds\u00e4tzlich sollte man beim Spielen seines Instruments nur in dem Ma\u00dfe mit sich selbst besch\u00e4ftigt sein, dass man immer noch in der Lage ist den anderen zuzuh\u00f6ren. Man sollte auch wissen, dass es Techniken wie Intonation, Timing, Improvisation gibt, die im Jazz eine zentrale Rolle spielen. Dabei ist eine langj\u00e4hrige Erfahrung mit Jazz und Improvisation gar nicht von Bedeutung. Die F\u00e4higkeit zuh\u00f6ren zu k\u00f6nnen, ist sehr viel entscheidender \u2013 und das f\u00e4llt eben leichter, wenn man sein Instrument beherrscht.<\/p>\n<p>Hilfreich ist auch, mit einer grunds\u00e4tzlich offenen Haltung in den Workshop zu gehen und das eigene Ego hinten anzustellen. Denn es geht darum gemeinsam etwas zu erarbeiten. Und am Ende sollten alle ihren Spa\u00df haben.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\"><em>&#8222;Meine ersten Jazz Conceptions \/ Die bestehenden Zweifel an dem offenen Konzept hatten sich nach einem Tag vollst\u00e4ndig zerschlagen. \/ Es ist anders, aber sehr gut.&#8220; (Teilnehmer*in)<\/em><\/p>\n<h6><strong>Die Jazz Conceptions sind ein Ensembleworkshop<\/strong><\/h6>\n<p>Bei der Bildung der Ensembles ist die Eigenverantwortung und Selbsteinsch\u00e4tzung der Teilnehmenden gefragt. Beim ersten Zusammentreffen erkl\u00e4ren alle Dozent*innen, was sie in der Woche vorhaben. Anschlie\u00dfend \u00fcberlegen die Teilnehmer*innen sich, in wessen Gruppe sie gerne m\u00f6chten. Auf dem Hof der Knabenschule finden sich dann die Ensembles erstmals zusammen. Man kann in Ruhe miteinander reden \u00fcber Erwartungen und eventuelle Unsicherheiten. Man muss vielleicht Kompromisse eingehen. Am Ende haben sich die Ensembles gefunden. Das funktioniert seit 35 Jahren in hervorragender Weise und ist eine der Besonderheiten dieses Workshops.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\"><em>&#8222;Ein breites Leistungsspektrum der TeilnehmerInnen wird durch das Konzept und die Qualit\u00e4t der DozentInnen zu sehr guten musikalischen Ergebnissen gelenkt. Jeder ist in die Ausarbeitung der St\u00fccke eingebunden.&#8220; (Teilnehmer*in)<\/em><\/p>\n<h6 align=\"left\"><strong>Unterschiedliche Probenr\u00e4ume, zentraler Treffpunkt: die Knabenschule<\/strong><\/h6>\n<p align=\"left\">Zwei Dinge, die sich in den beiden Corona-Jahren bew\u00e4hrt haben, m\u00f6chten wir gerne beibehalten: Die Begrenzung der Ensemblegr\u00f6\u00dfen sowie die r\u00e4umliche Verteilung der Gruppen auf verschiedene Probenorte, wobei der zentrale Treffpunkt der Hof der Bessunger Knabenschule bleiben wird. Mit je drei Prober\u00e4umen in der nahe gelegenen Akademie f\u00fcr Tonkunst sowie in der Bessunger Knabenschule wird ruhiges und konzentriertes Arbeiten in den Gruppen mit ausreichend Platz wesentlich einfacher.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\"><em>&#8222;Zentraler Treffpunkt: Bessunger Knabenschule! Super Team. Verpflegung und Ambiente bei tollem Wetter perfekt.&#8220; (Teilnehmer*in)<\/em><\/p>\n<h6 align=\"left\"><strong>Was sind die typischen Inhalte der Jazz Conceptions?<\/strong><\/h6>\n<p>Die Darmst\u00e4dter Jazz Conceptions bieten die einmalige M\u00f6glichkeit, in Zusammenarbeit mit professionellen Musikschaffenden im wahrsten Sinne des Wortes etwas aus der Werkstatt des Jazz zu erfahren. Gruppen erarbeiten St\u00fccke; da wird \u00fcber die richtige Art des \u00dcbens gesprochen und harmonische Feinheiten erkl\u00e4rt, solistische oder kollektive Improvisationen geprobt und besprochen. Zwischen den Gruppensitzungen besteht die M\u00f6glichkeit des individuellen \u00dcbens oder des lockeren Gespr\u00e4chs in der nur f\u00fcr den Workshop ge\u00f6ffneten Cafeteria unter freiem Himmel. Begleitend werden theoretische oder gelegentlich auch jazzhistorische Programmpunkte angeboten. An jedem Abend der Woche gibt es bei Sessions in verschiedenen Darmst\u00e4dter Openair Locations die M\u00f6glichkeit, die Ergebnisse der t\u00e4glichen Arbeit zu zeigen oder einfach nur zu &#8222;jammen&#8220;.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\"><em>&#8222;Was mir neben den super Locations der Jamsessions besonders gefallen hat, war die unterst\u00fctzende Haltung der Dozenten an diesen Abenden. Hierdurch haben sich einige Teilnehmer mehr auf die B\u00fchne getraut \u2013 trotz eines voll besetzten Schlossgartens.&#8220; (Teilnehmer*in)<\/em><\/p>\n<h6><strong>Die Profis als ein Teil des Ganzen<\/strong><\/h6>\n<p>Die f\u00fcnf Dozent*innen, die von uns ausgew\u00e4hlt werden sowie der k\u00fcnstlerische Leiter Uli Partheil bringen Kompetenzen mit, die es ihnen erm\u00f6glichen offen, flexibel und spontan aus einer mehr oder weniger zuf\u00e4llig entstandenen Gruppe von unterschiedlichen Talenten ein funktionierendes Ensemble zu formen. Dabei ist es wichtig, dass sie in der Lage sind auf die individuellen F\u00e4higkeiten der Gruppenmitglieder einzugehen und vor allem deren individuellen St\u00e4rken herauszuarbeiten.<\/p>\n<p>Die Ensemblearbeit bewegt sich immer in einem Spannungsfeld. Alle Teilnehmenden m\u00f6chten einerseits tun, was sie schon gut k\u00f6nnen, andererseits m\u00f6chten sie aber auch neue Erfahrungen machen und Dinge ausprobieren. Die Herausforderung f\u00fcr Lernende und Unterrichtende besteht darin, hier eine Balance zu finden.<\/p>\n<p>Seit 2022 haben wir ein zus\u00e4tzliches Format in die Workshop-Woche integriert, was es allen Teilnehmer*innen erm\u00f6glichen soll auch die Profis besser kennenzulernen, in deren Ensemble sie nicht spielen. Beim DJC-Talk am fr\u00fchen Abend berichten die Dozent*innen im t\u00e4glichen Wechsel \u00fcber ihre pers\u00f6nlichen musikalischen Erfahrungen, ihre musikalische Philosophie, geben Tipps f\u00fcrs Proben und \u00dcben und vieles mehr.<\/p>\n<p>Die Darmst\u00e4dter Jazz Conceptions arbeiten jedes Jahr aufs Neue daran, Laien und professionelle Musikerinnen und Musiker zusammenzubringen, die sich gemeinsam auf die Suche nach dieser Balance machen. Am Ende geht es immer nur um die Musik und ihr zu dienen.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\"><em>&#8222;Super Dozent*innen mit ganz unterschiedlichen Konzepten. Durch die gel\u00f6ste Atmosph\u00e4re entstand die M\u00f6glichkeit, auch abseits des offiziellen Teils mit diesen neue M\u00f6glichkeiten zu entdecken und auch bekanntes anders einzuordnen. Tolle Erfahrungen. Danke daf\u00fcr.&#8220; (Teilnehmer*in)<\/em><\/p>\n<h6>Dozentinnen und Dozenten 2026<\/h6>\n<p><a href=\"https:\/\/www.jazzinstitut.de\/dozentinnen-und-dozenten-2026\/#2026askari\">Reza Askari | Kontrabass<\/a><br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.jazzinstitut.de\/dozentinnen-und-dozenten-2026\/#2026christiansen\">Kasper Tom Christiansen | Schlagzeug<\/a><br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.jazzinstitut.de\/dozentinnen-und-dozenten-2026\/#2026haberkamp\">Ilona Haberkamp | Saxofon<\/a><br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.jazzinstitut.de\/dozentinnen-und-dozenten-2026\/#2026neuser\">Nikolaus Neuser | Trompete<\/a><br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.jazzinstitut.de\/dozentinnen-und-dozenten-2026\/#2026partheil\">Uli Partheil | Klavier<\/a><br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.jazzinstitut.de\/dozentinnen-und-dozenten-2026\/#2026valcic\">Asja Valcic | Cello<\/a><\/p>\n<p>Als k\u00fcnstlerischer Leiter des Workshops ist der Pianist <a href=\"https:\/\/www.jazzinstitut.de\/dozentinnen-und-dozenten-2026\/#2026partheil\"><strong>Uli Partheil\u00a0<\/strong><\/a>seit 2021 f\u00fcr die Auswahl der Dozent*innen verantwortlich. Anmeldungen sind ausschlie\u00dflich \u00fcber das Online-Anmeldeformular auf dieser Seite m\u00f6glich.<\/p>\n<p><strong>BITTE BEACHTEN: <\/strong>Die Anmeldung f\u00fcr die Darmst\u00e4dter Jazz Conceptions 2026 ist aktuell leider nicht mehr m\u00f6glich. Derzeit sind &#8211; <span style=\"color: #ff0000;\">bis auf Schlagzeug<\/span>\u00a0&#8211; alle Pl\u00e4tze bereits belegt. Der Kurs ist ausgebucht. Interessierte k\u00f6nnen sich mit Fragen gerne per Email an das Jazzinstitut Darmstadt wenden.<\/p>\n<p><strong>HIER GEHT&#8217;S zu weiteren <\/strong><a href=\"https:\/\/www.jazzinstitut.de\/jazz-conceptions-kleingedrucktes\/\">INFORMATIONEN (bitte zuerst lesen!)<\/a> und zur Anmeldung f\u00fcr die Teilnahme.<strong>\u00a0<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\"><em>&#8222;Ein tiefgreifender musikalischer Plan. Am Ende der Woche f\u00fchlt man ein Leuchten.&#8220; (Teilnehmer*in)<\/em><\/p>\n<p>Die Darmst\u00e4dter Jazz Conceptions sind eine Gemeinschaftsveranstaltung des Kulturzentrums <a href=\"http:\/\/www.knabenschule.de\">Bessunger Knabenschule<\/a> und des st\u00e4dtischen Jazzinstituts Darmstadt.<\/p>\n<p>Mit freundlicher Unterst\u00fctzung der <a href=\"http:\/\/www.darmstadt.de\">City of Sciences Darmstadt<\/a> and the <a href=\"http:\/\/www.hmwk.hessen.de\">Hessischen Ministeriums f\u00fcr Wissenschaft und Forschung, Kunst und Kultur<\/a>.<\/p>\n<h6><strong>Alle Dozenten der Jazz Conceptions von 1992 bis 2026\u00a0<\/strong><\/h6>\n<p><span style=\"color: #000000;\"><a href=\"https:\/\/www.jazzinstitut.de\/dozentinnen-und-dozenten-2026\/#askari\">Reza Askari<\/a>, Felix Astor, Rabie Azar, Peter Back, Johannes Bauer, Heidi Bayer, Harry Beckett, Han Bennink, Karl Berger, Matthew Bookert, \u00c9lodie Brochier, R\u00fcdiger Carl, <a href=\"https:\/\/www.jazzinstitut.de\/dozentinnen-und-dozenten-2026\/\">Kasper Tom Christiansen<\/a>, Graham Collier, Marty Cook, Thomas Cremer, <\/span><a href=\"https:\/\/www.jazzinstitut.de\/dozentinnen-und-dozenten-2025\/#2025danzer\">Corinna Danzer<\/a>,\u00a0<span style=\"color: #000000;\">Christopher Dell, Erwin Ditzner, Norbert D\u00f6mling, Axel D\u00f6rner, Silke Eberhard,\u00a0 Johannes Fink, J\u00f6rg Fischer, <a href=\"https:\/\/www.jazzinstitut.de\/dozentinnen-und-dozenten-2025\/#2025fischerlehner\">Rudi Fischerlehner<\/a>, Martial Frenzel, Angela Frontera, Christina Fuchs, Valentin Garvie, Peter Giger, Rachel Gould, Sebastian Gramss, Carola Grey, Michael Griener, Gerhard Gschl\u00f6\u00dfl, Daniel Guggenheim, <a href=\"https:\/\/www.jazzinstitut.de\/dozentinnen-und-dozenten-2026\/\">Ilona Haberkamp<\/a>, Gunter Hampel, Gabriele Hasler, Maike Hilbig, Allen Jacobson, Ute Jeutter, Nicole Joh\u00e4nntgen, Sven-Ake Johansson, Llewellyn Jones, Ekkehard Jost, Wollie Kaiser, Kalle Kalima, Anna Kaluza, G\u00fcnter Klatt, Morris Kliphuis, Richard Koch, Hans Koller, <a href=\"https:\/\/www.jazzinstitut.de\/dozentinnen-und-dozenten-2025\/#2025kontou\">Athina Kontou<\/a>, Peter Kowald, Steve Lacy, Tony Lakatos, Detlef Landeck, Ingrid Laubrock, Christoph Lauer, Johannes Lauer, Hazel Leach, Jan Leipnitz, <a href=\"https:\/\/www.jazzinstitut.de\/dozentinnen-und-dozenten-2025\/\">Martin LeJeune<\/a>, Kathrin Lemke, Anke Lucks, Rudi Mahall, Emil Mangelsdorff, Luc\u00eda Mart\u00ednez, Stefan Meinberg, Krzysztof Misiak, Frank M\u00f6bus, Mani Neumaier, <a href=\"https:\/\/www.jazzinstitut.de\/dozentinnen-und-dozenten-2026\/\">Nikolaus Neuser<\/a>, Angelika Niescier, Tom Nicholas, Uwe Oberg, Axel Pape, <a href=\"https:\/\/www.jazzinstitut.de\/dozentinnen-und-dozenten-2025\/\">Uli Partheil<\/a>, Michel Pilz, Elvira Plenar, Wolfgang Puschnig, Gerd Putsch\u00f6gl, Adam Pieronczyk, Christian Ramond, John-Dennis Renken, Wolfgang Reisinger, Bertram Ritter, Laura Robles, Michael Sagmeister, Heinz Sauer, Joe Sachse, Taiko Saito, <a href=\"https:\/\/www.jazzinstitut.de\/dozentinnen-und-dozenten-2025\/\">Jon Sass<\/a>, Uli Scherer, Ulli Schiffelholz, Almut\u00a0 Schlichting, Daniel Schmitz, Johannes Schmitz, John Schr\u00f6der, Matthias Schubert, Henning Sieverts, Thomas Siffling, G\u00fcnter &#8218;Baby&#8216; Sommer, Janusz Stefanski, Oliver Steidle, Norbert Stein, John Tchicai, Christof Thewes, Gebhard Ullmann, <a href=\"https:\/\/www.jazzinstitut.de\/dozentinnen-und-dozenten-2026\/\">Asja Valcic<\/a>, Philipp van Endert, Ack van Rooyen, Reimer von Essen, Felix Wahnschaffe, Peter Weiss, J\u00fcrgen Wuchner &#8230; (to be continued)<\/span><\/p>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Sommerworkshop seit 1992 Die Darmst\u00e4dter Jazz Conceptions wurden 1992 von dem Darmst\u00e4dter Bassisten J\u00fcrgen Wuchner (1948-2020) ins Leben gerufen und finden bis heute in nahezu unver\u00e4nderter Form statt. 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