{"id":14609,"date":"2024-11-28T17:48:23","date_gmt":"2024-11-28T16:48:23","guid":{"rendered":"https:\/\/www.jazzinstitut.de\/?p=14609"},"modified":"2024-12-02T15:15:45","modified_gmt":"2024-12-02T14:15:45","slug":"ape-out","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/www.jazzinstitut.de\/en\/ape-out\/","title":{"rendered":"APE OUT \u2013 Die perfekte Symbiose von Jazz und Videospiel?"},"content":{"rendered":"<p><a href=\"#oliver\">Autor: Oliver Gries<\/a><\/p>\n<p>[<strong>Trigger-Warnung:<\/strong> <em>Die eingebetteten Inhalte (Trailer) enthalten Darstellungen physischer Gewalt! Minderj\u00e4hrige oder Personen, f\u00fcr die derlei explizite Darstellungen emotional belastend sein k\u00f6nnten, bitten wir von der Ansicht der Videos Abstand zu nehmen.<\/em>]<\/p>\n<p><strong>Improvisierte Musik im bewegten Bild<\/strong><\/p>\n<p>Die Gattung Jazz ist in seiner gesamten Laufbahn des \u00d6fteren mit anderen medialen Formen in Kontakt getreten.\u00a0Dabei ist gerade die Beziehung zwischen Jazz und Film \u00fcber die Jahre recht intim geworden; sowohl bei Klassikern wie \u201eAnatomie eines Mordes\u201c (1959), als auch bei moderneren Produktionen wie \u201eMidnight in Paris\u201c (2011) scheint der Jazz regelrecht in der DNA verbaut zu sein. Kein Wunder: Das immense Potential des Jazz, in seiner Komplexit\u00e4t und improvisatorischen Vielfalt, klimatische Spannung und emotionale H\u00f6hepunkte zu erzeugen, bietet in vielerlei Hinsicht eine ideale Passform f\u00fcr das Medium des Films. In manchen F\u00e4llen r\u00fccken zwar musikalische Kernaspekte wie eben diese Spontanit\u00e4t, Improvisation,<i> Liveness<\/i> etc. zwangsl\u00e4ufig in den Hintergrund und entfalten sich wenn \u00fcberhaupt nur begrenzt, sofern die Handlung des Films es ihnen abverlangt.<\/p>\n<p>Auf der anderen Seite gibt es aber auch Beispiele f\u00fcr den vordergr\u00fcndigen Einsatz von improvisatorischer Musik im Film, beispielsweise in der Gattung Stummfilm oder bei Produktionen wie Louis Malles \u201eFahrstuhl zum Schafott\u201c (1958), f\u00fcr welchen Miles Davis in nur einer Nacht <a href=\"https:\/\/www.filmstarts.de\/kritiken\/27559\/soundtrack\/\"><span style=\"color: windowtext; text-decoration: none; text-underline: none;\">den kompletten Soundtrack<\/span><\/a> improvisierte und aufnahm, oder Alejandro G. I\u00f1\u00e1rritus \u201eBirdman\u201c (2014), bei dem der Schlagzeuger Antonio S\u00e1nchez ganze Szenen in seinen Improvisationen adaptierte. Dazu kommentierte er: <a href=\"https:\/\/web.archive.org\/web\/20150221062633\/http:\/www.hitfix.com\/in-contention\/how-alejandro-inarritu-directed-drummer-antonio-sanchezs-birdman-score\/single-page\"><span style=\"color: windowtext; text-decoration: none; text-underline: none;\">&#8222;The movie fed on the drums and the drums fed on the imagery.&#8220;<\/span><\/a><\/p>\n<p><strong>Vertonungen im Videospiel<\/strong><\/p>\n<p class=\"Textbody\"><span style=\"color: black;\">Doch welchen Stellenwert findet der Jazz denn nun im Medium des Videospiels? Eigentlich k\u00f6nnte man ja meinen, dass sich besagtes Medium, mit seinem de-facto inh\u00e4renten Augenmerk auf Interaktivit\u00e4t und Spontanit\u00e4t, f\u00fcr eine Fusion mit dieser Gattung Musik regelrecht anbieten w\u00fcrde. Doch \u2013 wie es im diskursiven Rahmen des Videospiel-Journalismus <a href=\"https:\/\/kotaku.com\/the-video-game-that-got-jazz-so-so-right-5827410\"><span style=\"color: black; text-decoration: none; text-underline: none;\">bereits diskutiert wurde<\/span><\/a> \u2013 waren Jazz-Soundtracks in Spielen bis vor relativ kurzer Zeit noch eine relative Seltenheit. Die potentiellen Gr\u00fcnde reichen dabei von der vergleichsweise jungen Existenz des Mediums bis hin zu den dominanten kulturellen Str\u00f6mungen w\u00e4hrend seiner Entwicklung.<\/span><\/p>\n<p class=\"Textbody\"><span style=\"color: black;\">Inzwischen gibt es gl\u00fccklicherweise eine <a href=\"https:\/\/www.thegamer.com\/best-jazz-game-soundtracks\/\"><span style=\"color: black; text-decoration: none; text-underline: none;\">Vielzahl nennenswerter Spiele<\/span><\/a>, die teilweise oder ma\u00dfgeblich Jazz-basierte Soundtracks aufweisen, von gro\u00dfen AAA-Produktionen wie \u201eSuper Mario Odyssey\u201c (2017) bis zu originellen Indie-Spielen wie \u201eCuphead\u201c (2017). Die Art und Weise der Implementation des Jazz variiert dabei in betr\u00e4chtlichem Ausma\u00df von Spiel zu Spiel, mit unterschiedlichem Fokus auf Genre, Stil, (historischer) Repr\u00e4sentation usw. Allerdings unterscheiden sich hier die Arten der Implementation des Jazz im Vergleich zu jenen im Film in vielen F\u00e4llen recht geringf\u00fcgig. Dies mag wenig verwunderlich sein, wenn man bedenkt, wie pr\u00e4gend der Einfluss des Films auf den Werdegang des Videospiels war und weiterhin ist; aber existiert da nicht Potential, welches geradezu darum bettelt, ausgesch\u00f6pft zu werden? Videospiele haben \u00fcber die Jahre eine Unzahl an technologisch beeindruckenden Innovationen pr\u00e4sentiert, darunter Systeme prozeduraler Generierung von Animationen, Figuren und sogar ganzen Spielwelten. Warum nicht auch von Musik? Ist es \u00fcberhaupt m\u00f6glich, ein Spiel seinen Soundtrack in Echtzeit generieren bzw. \u201eimprovisieren\u201c zu lassen?<\/span><\/p>\n<p><strong>Improvisierte Musik im Videospiel APE OUT<\/strong><\/p>\n<p class=\"Textbody\">Im Lichte dieser Problematik m\u00f6chte ich an dieser Stelle ein denkw\u00fcrdiges, interaktives Kunstwerk in den Vordergrund r\u00fccken: Das 2019 von <i>Devolver Digital<\/i> ver\u00f6ffentlichte Videospiel <i>APE OUT.<\/i><\/p>\n<p><iframe loading=\"lazy\" title=\"Ape Out - Unleashed Gameplay Trailer\" width=\"604\" height=\"340\" src=\"https:\/\/www.youtube.com\/embed\/dH6hCAK24Ok?feature=oembed\" frameborder=\"0\" allow=\"accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share\" referrerpolicy=\"strict-origin-when-cross-origin\" allowfullscreen><\/iframe><\/p>\n<p>Wie es vom obigen Trailer wahrscheinlich bereits zu erahnen ist, ist <em>APE OUT <\/em>in konzeptueller Hinsicht recht simpel: Der\/die Spielende versetzt sich in die Position eines Gorillas, welcher wiederholt von Menschen gefangen und eingesperrt wird und sich daraufhin immer wieder mit Gewalt befreien muss. In diesem kurzen und b\u00fcndigen Handlungsspielraum hat der Protagonist nur eine begrenzte Anzahl an M\u00f6glichkeiten, mit der virtuellen Welt zu kommunizieren: Laufen,\u00a0 Greifen und Werfen. Trotz dieser mechanischen Simplizit\u00e4t bietet<em> APE OUT <\/em>durch diverse Techniken prozeduraler Level-Generierung und Gegner-Positionierung eine gro\u00dfe Vielfalt an m\u00f6glichen Szenarien und Abl\u00e4ufen, welche dem\/der Spielenden immerzu unterschiedliche Herausforderungen in den Weg stellen.<\/p>\n<p>Und hierin liegt auch auf der Ebene des Soundtracks das Kernelement, durch welches <em>APE OUT <\/em>sich von dem Gro\u00dfteil seiner medialen Artgenossen abhebt: Ein immenses Ausma\u00df an adaptiver Interaktivit\u00e4t. Nicht nur nimmt jeder erzielte <em>Kill<\/em> seitens des\/der Spielenden durch einen pl\u00f6tzlich ert\u00f6nenden Beckenschlag einen unmittelbaren Einfluss auf den Soundtrack; der Soundtrack passt sich in seiner <a href=\"https:\/\/musictech.com\/features\/interviews\/ape-out-matt-boch-game-soundtrack\/\">Struktur und Intensit\u00e4t<\/a> von Moment zu Moment an eine Vielzahl unvorhersehbarer Variablen an \u2013 sei es eine gro\u00dfe Anzahl an Gegnern, die in kurzer Zeit get\u00f6tet wurden, oder so etwas subtiles wie das Material des Bodens, auf welchem der Gorilla sich bewegt. Um diese Funktionalit\u00e4t zu erm\u00f6glichen, nutzte der Komponist Matt Boch eine <em>Machine-learning \u2013<\/em> Technologie namens <em>variational autoencoder neural network<\/em>, welche aus Bochs vorher komponiertem und gesampletem Tonmaterial dynamisch neue Tonspuren generiert. Dadurch wird garantiert, dass jeder individuelle <em>Playthrough <\/em>von <em>APE OUT <\/em>von einem individualisierten Soundtrack begleitet wird. Hierbei kann durchaus \u2013 wie es Forscher*innen und Komponist*innen experimenteller Computermusik wie Joel Chadabe und George E. Lewis in vergleichbaren F\u00e4llen bereits getan haben<a href=\"#_ftn1\" name=\"_ftnref1\">[1]<\/a> \u2013 von einem Beispiel \u201einteraktiver Komposition\u201c gesprochen werden. Lewis spricht im Bezug auf etwaige Interaktivit\u00e4ten zwischen Mensch und Computer auch mitunter von einer \u201edialogischen\u201c Improvisation zwischen den zwei Entit\u00e4ten und wirft interessante Fragen im Bezug auf die Hierarchie zwischen menschlicher Intention und maschineller Programmation auf.<a href=\"#_ftn2\" name=\"_ftnref2\">[2]<\/a><\/p>\n<p>Doch ist das, was<em> APE OUT<\/em> uns bietet, bereits \u201erichtige\u201c Improvisation? Die Frage zieht direkte Parellelen zur Debatte um \u201eK\u00fcnstliche Intelligenz\u201c, und ob von ihr erzeugte Produkte in ihrem Stellenwert verglichen werden k\u00f6nnen mit menschlicher Intention, menschlicher Arbeit, menschlicher Kunst usw. Das neuronale Netzwerk, welches den Soundtrack von <em>APE OUT <\/em>generiert \u2013 so eindrucksvoll dieser Prozess auch sein mag \u2013 bezieht sich schlie\u00dflich ebenfalls auf bereits komponiertes Material; ist das folglich nicht mehr Imitation und Variation als Improvisation? Sp\u00e4testens an dieser Stelle der Diskussion kommt meistens jemand daher, der die ganze Pr\u00e4misse \u201eoriginaler Improvisation\u201c in Frage stellt und entgegnet, dass alle menschengemachte Kunst in irgendeiner Form iterativ sei; dass \u201erichtige\u201c Improvisation nur ein Ideal, aber keine Wirklichkeit sein kann. Diese Debatte, so spannend sie auch ist, sprengt leider nicht nur den Rahmen dieses Beitrags, sondern scheint f\u00fcr jetzt (und, seien wir ehrlich, in absehbarer Zukunft) keinen konkreten Schlussstrich zu erlangen.<\/p>\n<p>Aber einen Soundtrack lupenreiner, wahrhaftiger Improvisation zu erzeugen war von vorneherein nie <em>APE OUT\u2019<\/em>s ausdr\u00fccklicher Anspruch; nach eigenen Angaben des Entwicklers Gabe Cuzzillo<a href=\"#_ftn3\" name=\"_ftnref3\">[3]<\/a> war das gesamte Konzept seines Spiels ma\u00dfgeblich von Pharoah Sanders\u2019 St\u00fcck <a href=\"https:\/\/youtu.be\/prGeZ0ocsnA?si=jJZDH-_97oU-jRKW\">\u201eYou\u2019ve Got to Have Freedom\u201c<\/a> \u2013 welches auch in der Endszene des Spiels ert\u00f6nt \u2013 inspiriert. Geradezu \u201ebesessen\u201c von der entfesselten, schieren Unberechenbarkeit des St\u00fccks wollte er ein Spiel kreieren, welches es schafft, die von ihm wahrgenommene \u201ewilde, tierhafte\u201c Katharsis des St\u00fccks zu verk\u00f6rpern.<a href=\"#_ftn4\" name=\"_ftnref4\">[4]<\/a> Dieser Zielsatz inspirierte s\u00e4mtliche stilistischen Eigenschaften des Spiels \u2013 vom abstrakten, <a href=\"https:\/\/www.br-klassik.de\/themen\/klassik-entdecken\/filmmusik\/saul-bass-100-jahre-vorspann-graphiken-soundtracks-listicle-100.html\">Saul Bass<\/a>-esken<a href=\"#_ftn5\" name=\"_ftnref5\">[5]<\/a> Kunststil bis hin zum hochoktanigen Schlagzeug-Soundtrack.<\/p>\n<p><iframe loading=\"lazy\" title=\"Ape Out - Launch Trailer\" width=\"604\" height=\"340\" src=\"https:\/\/www.youtube.com\/embed\/inL630qzCnI?feature=oembed\" frameborder=\"0\" allow=\"accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share\" referrerpolicy=\"strict-origin-when-cross-origin\" allowfullscreen><\/iframe><\/p>\n<p><em>Auch im Launch-Trailer des Spiels kommt Sanders\u2019 St\u00fcck recht prominent zur Geltung<\/em><\/p>\n<p><strong>Kritische Betrachtung der Wahl des Protagonisten von APE OUT (oder: \u201eWarum ein Gorilla?\u201c)<\/strong><\/p>\n<p>Es ist auch eben dieses Konzept des \u201eTierhaften\u201c, welches <em>APE OUT <\/em>in den Augen einiger problematisieren d\u00fcrfte: Die Tatsache, dass der Hauptcharakter dieses dediziert auf Jazz (und damit auf \u201eschwarzer Musik\u201c) basierenden Spiels ein Gorilla ist, weckt f\u00fcr einige sicherlich unangenehme Erinnerungen an den rassistischen Stereotyp des Vergleichs von schwarzen Menschen mit Affen. Selbst wenn die <em>Message <\/em>des Spiels eine prinzipiell emanzipatorische sein mag, ist dies dennoch eine potentiell strittige <em>artistic choice<\/em>, welche zwar nicht in b\u00f6swilliger Absicht erfolgt sein mag, aber sich dennoch in eine lange Tradition rassifizierter Stereotypisierung einf\u00fcgt. Dies soll jetzt nicht die besprochenen Errungenschaften von <em>APE OUT<\/em> klein reden, sondern ist schlichtweg eine Anerkennung der Existenz des Kunstwerks im weiteren Kontext der strukturell rassistischen Gesellschaft, in welcher es entstanden ist.<\/p>\n<p><strong>Impro or no Impro? Abschlie\u00dfende Gedanken<\/strong><\/p>\n<p>Aber \u2013 um noch einmal auf die Problematik vom Anfang des Beitrags zur\u00fcckzukommen \u2013 schafft es <em>APE OUT<\/em>, sich den Jazz nicht lediglich als Begleitmusik nutzbar zu machen, sondern ihn gleichberechtigt in den Vordergrund zu r\u00fccken? Die Antwort auf diese Frage ist \u2013 man verzeihe mir die formelhafte Bemerkung \u2013 nat\u00fcrlich erst einmal Ansichtssache. Sie h\u00e4ngt davon ab, welche Facetten des Jazz man als besonders wichtig wahrnimmt, sei es die Unmittelbarkeit, die Spontanit\u00e4t, die Improvisation und weitere Faktoren. Es kann <em>APE OUT<\/em> diesbez\u00fcglich zumindest eines angerechnet werden: Dass es besagten Aspekten und Idealen in solch einem Ausma\u00df entgegenkommt, dass es in seinem Medium als definitive Besonderheit hervorsticht. Die adaptive Echtzeit-Generation eines Spiele-Soundtracks auf solch einem Level an Qualit\u00e4t und Variabilit\u00e4t, wie <em>APE OUT<\/em> sie erzielt, birgt meines Erachtens immenses Potential f\u00fcr die Zukunft der Komposition interaktiver Musik \u2013 und vielleicht, mit etwas Gl\u00fcck, auch endlich einen k\u00fcnstlerisch tats\u00e4chlich wertvollen Verwendungszweck f\u00fcr <em>KI<\/em>.<\/p>\n<hr \/>\n<p><a href=\"#_ftnref1\" name=\"_ftn1\">[1]<\/a>Born_Georgina_2017_Improvisation_and_Social_Aesthetics_p91-109<\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref2\" name=\"_ftn2\">[2]<\/a>Born_Georgina_2017_Improvisation_and_Social_Aesthetics_p105<\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref3\" name=\"_ftn3\">[3]<\/a><a href=\"https:\/\/www.gamedeveloper.com\/design\/road-to-the-student-igf-gabe-cuzzillo-s-i-ape-out-i-\">https:\/\/www.gamedeveloper.com\/design\/road-to-the-student-igf-gabe-cuzzillo-s-i-ape-out-i-<\/a>; <a href=\"https:\/\/www.gamereactor.de\/video\/309103\/Ape+Out+-+Gabe+Cuzzillo+Interview\/\">https:\/\/www.gamereactor.de\/video\/309103\/Ape+Out+-+Gabe+Cuzzillo+Interview\/<\/a><\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref4\" name=\"_ftn4\">[4]<\/a>Vgl. <a href=\"https:\/\/www.gamereactor.de\/video\/309103\/Ape+Out+-+Gabe+Cuzzillo+Interview\/\">https:\/\/www.gamereactor.de\/video\/309103\/Ape+Out+-+Gabe+Cuzzillo+Interview\/<\/a> &amp; <a href=\"https:\/\/www.gamedeveloper.com\/design\/road-to-the-student-igf-gabe-cuzzillo-s-i-ape-out-i-\">https:\/\/www.gamedeveloper.com\/design\/road-to-the-student-igf-gabe-cuzzillo-s-i-ape-out-i-<\/a><\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref5\" name=\"_ftn5\">[5]<\/a>Aus dem Interview von Gabe Cuzzillo auf der Webseite <em>Game Developer:<\/em> \u201eThe soundtrack is a series of jazz drum solos. I hope the music emphasizes the improvisational, animal feeling of the game, as well as fits aesthetically with the Saul Bass-inspired art. The song \u201cYou\u2019ve Got To Have Freedom\u201c by Pharoah Sanders inspired lot of the feel of the game.\u201c URL: <a href=\"https:\/\/www.gamedeveloper.com\/design\/road-to-the-student-igf-gabe-cuzzillo-s-i-ape-out-i-\">https:\/\/www.gamedeveloper.com\/design\/road-to-the-student-igf-gabe-cuzzillo-s-i-ape-out-i-<\/a><\/p>\n<hr \/>\n<p><a name=\"#oliver\"><\/a><br \/>\nDer Autor, <strong>Oliver Gries<\/strong>, ist Student der Musikwissenschaft und Amerikanistik an der Johann Wolfgang Goethe-Universit\u00e4t in Frankfurt am Main. Er hat im September und Oktober 2024 ein studentisches Praktikum im Jazzinstitut Darmstadt absolviert. Der Text verbindet Olivers pers\u00f6nliche Leidenschaften f\u00fcr Games und Jazzmusik \u2013 und er war das Resultat spannender Diskussionen, die wir im Jazzinstitut mit ihm \u00fcber die M\u00f6glichkeiten und Beschr\u00e4nkungen der Verwendung improvisierter Musik im Kontext intuitiver Visualisierung wie sie bei Computerspielen eingesetzt wird, gef\u00fchrt haben.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Autor: Oliver Gries [Trigger-Warnung: Die eingebetteten Inhalte (Trailer) enthalten Darstellungen physischer Gewalt! 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