Jazz im Institut

Konzertkeller_JIDAktuell: Aufgrund der öffentlichen Maßnahmen zum Gesundheitsschutz vor dem Corona-Virus sind alle Veranstaltungen im Gewölbekeller unter dem Jazzinstitut bis zum 31. Mai 2020 abgesagt. Wir bemühen uns, soweit möglich, die ausfallenden Konzerte zu einem späteren Zeitpunkt neu anzusetzen. Wir bitten um Verständnis und wünschen allen beste Gesundheit!

Im akustisch exzellenten Gewölbekeller unter dem Jazzinstitut finden regelmäßig Konzerte statt. Freitags treten hier bekannte und noch weniger bekannte Musikerinnen und Musiker auf. Die Konzertreihe “JazzTalk” lädt regelmäßig, meist deutschsprachige Künstlerinnen und Künstler zum Gesprächskonzert. Daneben veranstaltet hier der Verein zur Förderung des zeitgenössischen Jazz  in Darmstadt e.V. eigene Konzerte sowie jeweils am letzten Freitag des Monats die Bessunger Jam Session. Das Programm des Vereins wurde übrigens 2016, 2018 und 2019 mit dem Spielstättenprogrammpreis »APPLAUS – Auszeichnung der Programmplanung unabhängiger Spielstätten« der Bundesbeauftragten für Kultur und Medien prämiert.

Jazzerinnen und Jazzer aus der Region nutzen den Konzertraum aber auch für Veranstaltungen in eigener Regie etwa für CD-Releases oder Präsentationen neuer Programme. In der Galerie im Dachgeschoss des Jazzinstituts sowie im Treppenhaus und im Gewölbekeller präsentieren wir wechselnde Ausstellungen Bildender Künstler und Fotografen mit Jazzbezug.

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Information zur Veranstaltung

  • Fr
    03
    Jan
    2020

    Insomnia Brass Band

    20.30 h

    Gewölbekeller unterm Jazzinstitut,
    15,- Euro / erm. 12,- Euro [U21 und Teilhabecard: 3,- Euro]
    Tickets online bei ztix (zzgl. 10% VVK Gebühr)

    Versuchsanordnung in elementarer Besetzung

    Anke Lucks | Posaune
    Almut Schlichtung | Baritonsaxophon, Komposition
    Christian Marien | Schlagzeug

    Foto: Dovile Sermokas©

    Posaune, Baritonsaxophon, Schlagzeug – in dieser ungewöhnlichen Instrumentierung spielen drei Berliner MusikerInnen mit der Idee einer Miniatur-Brass-Band. Durch die tiefen Instrumente entsteht ein voluminöser Klang, durch die kleine Besetzung Klarheit und Offenheit.

    Im Frühjahr 2017 erhielt die Band ein Arbeitsstipendium des Berliner Senats. In der intensiven Probenarbeit haben die MusikerInnen einen gemeinsamen Sound und neue Arrangements für das von Lucks und Schlichting komponierte Repertoire entwickelt. Die Stücke der Insomnia Brass Band sind formal einfach und benutzen collagenhafte Versatzstücken verschiedener jazzverwandter Genres. Improvisatorische Überraschungen und Risikofreudigkeit sind dabei für das Spielkonzept der Band essentiell.

    Die Inspiration zu den Kompositionen für die Insomnia Brass Band gewinnt Almut Schlichting aus Basslinien und Grooves von Bands wie The Meters und Red Hot Chili Peppers. Anke Lucks formt ihre Stücke parallel zu Texten in der literarischen Tradition des „stream of consciousness“, die durch ihren Rhythmus den Melodieverlauf beeinflussen. Die beiden Musikerinnen kombinieren dabei die Erfahrungen, die sie in den groovenden Bläsersections von Bands wie Le Sorelle Blu, Rotfront und ?Shmaltz! gesammelt haben, mit der offenen Spielhaltung ihres Jazz-Backgrounds.
     
    Seit Oktober 2018 spielt Christian Marien bei der Insomnia Brass Band Schlagzeug. Sonst von Berlin aus in der internationalen Szene der frei improvisierten Musik zuhause, läßt er bei der Insomnia Brass Band seine Wurzeln im Punk und Rock durchscheinen.

    Eine Veranstaltung des Fördervereins Jazz e.V.

  • Fr
    10
    Jan
    2020

    dazz 2020: FUSK

    20.30 h

    Gewölbekeller unterm Jazzinstitut,
    15,- Euro / erm. 12,- Euro [U21 und Teilhabecard: 3,- Euro]
    Tickets online bei ztix (zzgl. 10% VVK Gebühr)

    Abgezockte Schwerelosigkeit zum Auftakt

    Rudi Mahall | Bassklarinette
    Tomasz Dąbrowski | Trompete
    Andi Lang | Kontrabass
    Kasper Tom Christiansen | Schlagzeug

    Foto: Dovile Semorkas©

    Kasper Tom Christiansen, der dänische Schlagzeuger und Bandleader, ist ein wunderbar origineller Vertreter auf seinem Instrument. Weit entfernt davon, ein Purist zu sein, vermischt er kurzweilig die Genres, ist in den Techniken zeitgenössischer neuer Musik ebenso fit wie in den Improvisationen des freien Jazz.

    Freudvoller Swing macht sich in diesem akustischen Format augenzwinkernd auf zu quicklebendigen und griffigen Aktionen. Erfrischende Musik entsteht so, die lustvoll mit unseren Hörgewohnheiten spielt, indem sie sie bedient und gleichzeitig durchpustet. Kasper Tom und Andreas Lang definieren geradezu, wie eine Rhythmussektion heute zu klingen hat. Davor zelebrieren Rudi Mahall und Tomasz Dabrowski ihre Diskurse als Brüder im Geiste.

    “FUSK macht glücklich!”, fasste ein Kritiker zusammen. Für einen anderen setzt das “eine schwerelose Tiefe und Freude frei, gefolgt vom Begehren, das eigene Leben sollte öfters zu vielschichtigen Soundtracks wie diesem verlaufen.” Eben! Diese erdenschwere und federleichte Musik überzeugt als das Einfache, das schwer zu machen ist. Oder besser: als das Schwierige, rückübersetzt in eine abgezockte Schwerelosigkeit. Die Akademie tanzt unter Verzicht auf Denkaufgaben. Die Ohren reiben und staunen! Oder, wie es der Poet Karl Mickel einmal auf den Punkt brachte: “Wenn’s keinen Spaß macht, macht’s keinen Spaß.”

     

    „FUSK […] holt die wilden 1960er-Jahre in die turbulente Jetztzeit, zeigt, wie fließend die Grenzen zwischen frei Improvisiertem und Notiertem sein können. Trotz aller Retro-Tendenzen klingt die Musik dieses Vierers unverbraucht, frisch, aufregend. Übersetzt heißt „Fusk“ übrigens zu viel wie „Pfuschen“. Doch davon kann […] nicht die Rede sein.“
    Ssirus W. Pakzad (Jazzthing #99)

    Eine Veranstaltung des Fördervereins Jazz e.V. im Rahmen von dazz – Jazz Winter Darmstadt 2020 

    Wir danken den Förderern von dazz 2020 Sparkasse Darmstadt, HEAG-Kulturfreunde Darmstadt gGmbH, Bürgerstiftung Darmstadt und Darmstädter Förderkreis Kultur e.V.

  • Fr
    17
    Jan
    2020

    dazz 2020: Tom Rainey Trio

    20.30 h

    Gewölbekeller unterm Jazzinstitut,
    18,- Euro / erm. 12,- Euro [U21 und Teilhabecard: 3,- Euro]
    Tickets reservieren unter jazz@jazzinstitut.de

    JazzTalk 136: Brooklyn Sounds

    Tom Rainey | Schlagzeug
    Ingrid Laubrock | Sopran- und Tenorsaxophon
    Mary Halvorson | Gitarre

    Foto: Peter Ganushkin©

    Creative Music nennen die Amerikaner das, was Schlagzeuger Tom  Rainey seit 1979 als Teil der lebendigen New Yorker Avantgarde praktiziert. Rainey ist quasi die Verkörperung der Indie-Jazzszene Brooklyns. Die Liste seiner Kollaborationen ist schier endlos und so vielfältig wie nur bei wenigen – Joe Lovano, John Abercrombie, Carmen McRae, Fred Hersch, Ray Anderson oder John Zorn – die Zahl seiner Aufnahmen geht in die Hunderte. Zu seinem, nach 40 Jahren als professioneller Musiker, erstaunlicherweise ersten eigenen Trio gehören die in Deutschland geborene Saxophonistin Ingrid Laubrock, Trägerin des SWR-Jazzpreises und der britischen BBC Jazz Awards und die aus Boston/Massachussets stammende Ausnahmegitarristin Mary Halvorson, die 2018 als viel beachtete artist in residence beim Jazzfest Berlin agierte. Beide Musikerinnen gehören mit ihren unverwechselbaren und sehr charakteristischen Soundentwürfen definitiv zu den leuchtendsten Vertreterinnen der neuen New Yorker Improvisationsszene. Das neue Album des Trios, “Combobulated”, erschien Anfang 2019 beim Schweizer Label Intakt. “It’s sculptural, like something solid has been opened up for viewing”, charakterisiert der amerikanische Kritiker Andrew Webb die Musik des Trios – so plastisch, als sei etwas Massives transparent gemacht worden.

    Eine Veranstaltung des Jazzinstituts Darmstadt im Rahmen von dazz – Jazz Winter Darmstadt 2020 

    Wir danken den Förderern von dazz 2020 Hessisches Ministerium für Wissenschaft und Kunst, Sparkasse Darmstadt, HEAG-Kulturfreunde Darmstadt gGmbH, Bürgerstiftung Darmstadt und Darmstädter Förderkreis Kultur e.V..

  • Fr
    31
    Jan
    2020

    Bessunger Jam Session

    20.30 h

    Gewölbekeller unterm Jazzinstitut,
    Eintritt frei

    Opener-Band: Jan Jansohn Quartett

    Jan Jansohn | Gitarre
    Christian Hamm | Saxophon
    Rudolf Stenzinger | Kontrabass
    Michael Frassine | Schlagzeug

    Foto: Jan Jansohn©

    Zum Auftakt aber werden entspannte Gitarrenklänge des Bandnamensgebers Jan Jansohn gekonnt ergänzt durch dynamische Saxophoneinlagen von Christian Hamm. Rudolf Stenzinger und Michael Frassine runden den Klangraum des Quartetts mit den tiefen Tönen des Kontrabasses und perkussiven Finessen ab. Die vier Musiker lernten sich beim Studium kennen – sie zaubern seitdem Stücke aus eigener Feder. Jüngst wurde ihr neues Album “Takes ‘n’ Breaks” fertiggestellt.

    Nachdem das Quartett sein Publikum mit leisem Charme um den Finger gewickelt hat, ist dann die Bühne frei für engagierte Musikerinnen und Musiker aus der Rhein-Main-Neckar-Region für eine relaxte Session zum Jahresbeginn.

    Eine Veranstaltung des Fördervereins Jazz e.V.

  • Fr
    07
    Feb
    2020

    Under My Pillow feat. Tristan Honsinger

    20.30 h

    Gewölbekeller unterm Jazzinstitut,
    15,- Euro / erm. 12,- Euro [U21 und Teilhabecard: 3,- Euro]
    Tickets online bei ztix (zzgl. 10% VVK Gebühr)

    Living Legend of Improvised Music

    Tristan Honsinger | Cello, Stimme
    Joel Grip | Kontrabass
    Daniel Schmitz | Trompete
    Detlef Kraft | Schlagzeug

    Foto: NN©

    Geboren in Vermont, jetzt seit langer Zeit schon einer der vielen Berlin-Residents, gilt der Cellist und Performance-Künstler Tristan Honsinger längst als lebende Legende der Improvisierten Musik. Nach seinem Cello-Studium am Peabody Conservatory in Baltimore, übersiedelte er Anfang der 1970er Jahre nach Europa, wo er sich in Amsterdam dem Instant Composers Pool (ICP) von Schlagzeuger Han Bennink und Pianist Misha Mengelberg anschloss. Er arbeitete mit Derek Bailey, Steve Lacy, Alexander Schlippenbach, Lol Coxhill, Louis Moholo – war Mitglied des Cecil Taylor Ensembles. Ab 1978 lebte er einige Jahre in Florenz, wo er mit Giancarlo Schiaffini (Gruppo Di Improvisazione Nuova Consonanza) und Gianluigi Trovesi zusammenarbeitete. Später gründete er seine Band “This, That and the Other” und arbeitete mit der niederländischen Band “The Ex” zusammen.

    In Berlin tritt er immer noch regelmäßig mit Axel Dörner oder dem Gitarristen Olaf Rupp auf. In Darmstadt begleiten ihn der hier wohlbekannte Schlagzeuger und Bildhauer Detlef Kraft, außerdem der Kontrabassist Joel Grip aus Schweden, der auch als Filmemacher und Produzent tätig ist und seit Jahren eine wichtige Rolle für die neuen Szenen der improvisierten Musik in Europa spielt, sowie der Mainzer Trompeter Daniel Schmitz, den man in Darmstadt u.a. aus Besetzungen wie den United Colors of Bessungen kennt, der aber auch bereits als Dozent beim Workshop Jazz Conceptions mitwirkte.

    Eine Veranstaltung des Fördervereins Jazz e.V.

  • Fr
    14
    Feb
    2020

    Grid Mesh

    20.30 h

    Gewölbekeller unterm Jazzinstitut,
    15,- Euro / erm. 12,- Euro [U21 und Teilhabecard: 3,- Euro]
    Tickets online bei ztix (zzgl. 10% VVK Gebühr)

    21st Century Improv Music

    Frank Paul Schubert | Alt & Soprasaxophon
    Christof Thewes | Posaune
    Andreas Willers | Gitarre, Elektronik
    Willi Kellers | Schlagzeug

    Ursprünglich war Grid Mesh eine rein Berliner Band. Nachdem Posaunist Johannes Bauer vor ein paar Jahren verstarb übernahm der Saarländer Christof Thewes dessen Position in der Band, deren vielschichtige Improvisationsmusik mit einer faszinierenden Mischung aus akustischen und elektrischen Sounds daherkommt. Grid Mesh entführen auf eine energetische, subtile und intelligente musikalische Reise, bei der die Entwicklung der Ideen und das Zusammenspiel dieser meisterlichen Improvisatoren ebenso beeindrucken wie deren Beherrschung einer modernen, zupackenden Jazzsprache – abstrakt-behutsame Klanggebilde trotzen wuchtig-archaischen Klangwällen. So entsteht ein Bandsound, der als „21st century improv music“ bezeichnet werden kann.

    Eine Veranstaltung des Fördervereins Jazz e.V.

  • Fr
    21
    Feb
    2020

    Daniel Erdmanns Velvet Revolution

    20.30 h

    Gewölbekeller unterm Jazzinstitut,
    18,- Euro / erm. 12,- Euro [U21 und Teilhabecard: 3,- Euro]
    Tickets reservieren unter jazz@jazzinstitut.de

    JazzTalk 137: Wenn die Unendlichkeit zuschlägt

    Daniel Erdmann | Tenorsaxophon
    Théo Ceccaldi | Geige & Bratsche
    Jim Hart | Vibraphon

    Foto: Erik Bleiker©

    Daniel Erdmanns Saxophonton als kultiviert zu bezeichnen klingt untertrieben – vielmehr hat er etwas geradzu aristokratisches:  sonor, charismatisch, eloquent. Und dennoch ist Erdmann jederzeit gut für virtous-leidenschaftliche Eruptionen, bereit für den Umsturz und die Überwindung der konsolidierten Verhältnisse.

    Nun lebt Deutschlands vielleicht größtes Tenortalent seit Heinz Sauer seit vielen Jahren in Frankreich und tönt somit gelegentlich unter unserem Sauerkraut-Radar, wenn er nicht gerade mit Bands wie “Das Kapital” wilde Interferenzen in der deutschen Jazzpublizistik erzeugt. Und so entdeckt er jenseits des Rheins Talente (oder die französischen Musiker*innen entdecken seines?!) wie den brillanten Streicher Théo Ceccaldi oder den ebenfalls in Frankreich beheimateten, nicht weniger genialen britischen Vibraphonisten Jim Hart.  In ihren Stücken nähert sich die Unendlichkeit auf Samtpfoten und schlägt dann doch, wenigstens musikalisch, in all ihrer Wucht zu. Was bleibt, ist gebannte Ergriffenheit im Angesicht dieser samtenen Revolution. 

    Der JazzTalk mit einem deutschen, einem französischen und einem britischen Musiker gibt uns in Zeiten des Brexit die Gelegenheit, über jazzmusikalisches Leben in einem nationalistischen Fliehkräften und kultureller Verrohung ausgesetzten Europa ebenso zu reden wie über die kommunikativ-verbindende Kraft der Improvistation.  

    Eine Veranstaltung des Jazzinstituts Darmstadt

  • Fr
    28
    Feb
    2020

    Bessunger Jam Session

    20.30 h

    Gewölbekeller unterm Jazzinstitut,
    Eintritt frei

    Opener Band: Bigband der Georg-Christoph-Lichtenberg-Schule unter der Leitung von Uli Partheil

    Foto: Uli Partheil by Wilfried Heckmann©

    Die Bigband der Gesamtschule aus Ober-Ramstadt ist inzwischen routinierter Gast bei den Sessions im Gewölbekeller des Jazzinstituts. Und wenngleich die Besetzung der der Formation naturgemäß von Jahr zu Jahr wechselt und stets auch einige Newcomer dabei sind, treten die jungen Musikerinnen und Musiker im Alter zwischen 12 und 18 Jahren mit erstaunlicher Versiertheit und einer gehörigen Portion Gelassenheit bei ihrem Eröffnungsset der Session vor großem Publikum auf. Das ist vor allem das Verdienst ihres langjährigen musikalischen Leiters Uli Partheil, der mit großem pädagogischen Geschick, Jahr um Jahr die Talente zu Höchstleistungen motiviert. 

    Anschließend laden der Förderverein Jazz e.V. und das Jazzinstitut Darmstadt Musikerinnen und Musiker am letzten Freitag des Monats zum zwanglosen Musizieren vor Publikum bei freiem Eintritt, das diesmal unter dem Motto JUGEND JAZZT stehen soll.

    Eine Veranstaltung des Fördervereins Jazz e.V.

  • Fr
    13
    Mrz
    2020

    Uwe Oberg / Silke Eberhard / Gerry Hemingway

    20.30 h

    Gewölbekeller unterm Jazzinstitut,
    15,- Euro / erm. 12,- Euro [U21 und Teilhabecard: 3,- Euro]
    Tickets online bei ztix (zzgl. 10% VVK Gebühr)

    Oh, Sweet Communication!

    Uwe Oberg | Piano
    Silke Eberhard | Altsaxophon, Klarinette
    Gerry Hemingway | Schlagzeug

    Foto: ©Manuel Miethe

    Mit eigenen Kompositionen, vor allem aber Stücken von Carla Bley, Annette Peacock oder Jimmy Giuffre starteten die Berliner Altsaxophonistin Silke Eberhard und der Wiesbadener Pianist Uwe Oberg 2014 ihre Zusammenarbeit im Duo. Inspiriert von zukunftsweisender  Musik der 1960er Jahre bannten sie ihre Kollaboration auf die CD mit dem Titel TURNS (“Wendungen”), die es sogleich auf die Longlist des Preises der deutschen Schallplattenkritik schaffte. Inzwischen erweitert auf auf ein Trio, meist mit dem US-Drummer Gerry Hemingway, mit dem sie beim Festival Just Music in Wiesbaden 2016 eine fulminante Premiere feierten, erkunden sie zunehmend freies Terrain in der musikalischen Kommunikation.

    “Oberg and multi-reedist Eberhard put a new spin on tunes that in the main were composed 40 or 50 years ago. Another indication of their skills is how their originals cause no ripples when floating next to the American composed tracks.”
    Ken Waxman (2016/Jazzword)

    Eine Veranstaltung des Fördervereins Jazz e.V.

  • Fr
    20
    Mrz
    2020

    ABGESAGT: trioPLUS mit Manfred Schoof & Conny Bauer

    20.30 h

    Gewölbekeller unterm Jazzinstitut,
    18,- Euro / erm. 12,- Euro [U21 und Teilhabecard: 3,- Euro]
    Tickets oreservieren unter jazz@jazzinstitut.de

    JazzTalk 138: Das Plus der Wiedervereinigung

    Manfred Schoof | Trompete
    Conny Bauer | Posaune
    Peter Ortmann | Klavier
    Florian Galow | Kontrabass
    Oliver Sonntag | Schlagzeug

    Foto: ©Olaf Malzahn

    Die komplette Tour der Band wurde bereits letzte Woche abgesagt! Wir sind gemeinsam mit der Band auf der Suche nach einem möglichen Ausweichtermin.
     
    Eine schöne Gelegenheit für das Jazzinstitut zwei absolute Größen des deutschen Nachkriegsjazz in West wie Ost zum JazzTalk, also Konzert und Gespräch in seinem Darmstädter Gewölbekeller zu haben. Trompeter Manfred Schoof betrieb bereits in den 1960er Jahren von Köln aus mit seinen Bands die Emanzipation vom US-amerikanisch geprägten Jazzidiom und der Berliner Posaunist Conny Bauer prägte mit seinem freigeistigen Spiel das eigenwillig-charakteristische Klangbild des so genannten DDR-Jazz. Eine hochspannende Begegnung der Perspektiven im 30sten Jahr der deutschen Wiedervereinigung.
     
    Begleitet werden sie vom Lübecker trioPLUS, dessen Grundmaxime die Einbeziehung musikalischer Gäste ist. Dabei verbindet das “klassische” Klaviertrio die Realisierung unterschiedlicher Originalkompositionen der Gäste mit kollektiv gestalteten Improvisationen und solistisch geprägten Ausformungen eines gemeinsamen Spielkonzeptes. Dieses Repertoire schlägt eine kreative Brücke zwischen eigener Spielhaltung und europäischer Jazz-Avantgarde.
     
    Die Stammbesetzung der Band mit dem Pianisten Peter Ortmann, Bassist Florian Galow und Schlagzeuger Oliver Sonntag wird bei Gelegenheit ergänzt um einen prominenten Solisten – in der Vergangenheit waren schon Ekkehard Jost, Ack van Rooyen, Gianluigi Trovesi, Gunter Hampel, Rüdiger Carl oder zuletzt Gitarrist Philip Catherine zu Gast. Für Anfang 2020 plant trioPLUS die Veröffentlichung einer ersten CD mit den Gastsolisten Manfred Schoof und Conny Bauer nach Aufnahmen im legendären MPS-Studio in Villingen im Schwarzwald und geht anschließend mit dem gemeinsamen Programm auf Tour.

     

    Webseite des trioPLUS

    Eine Veranstaltung des Jazzinstituts Darmstadt

  • Fr
    27
    Mrz
    2020

    ABGESAGT: Bessunger Jam Session

    20.30 h

    Gewölbekeller unterm Jazzinstitut,
    Eintritt frei

    Opener-Band: Sachie Matsushita Trio

    Sachie Matsushita | Piano
    Jan Dittmann | Kontrabass
    Micha Jesske | Schlagzeug

    Foto: Frank Schindelbeck©

    Nach dem klassich-jazzigen Einstieg des Sachie Matsushita Trio und seinem “Sachie plays Beethoven”-Programm  ist die Bühne frei für engagierte Musikerinnen und Musiker aus der Rhein-Main-Neckar-Region für die “Klassische Session” im historischen Gewölbe.

    2020 ist das 250. Geburtsjahr von Ludwig van Beethoven. Aus diesem Anlass hat die japanische Pianistin Sachie Matsushita, die bekannt ist für ihre originellen jazzigen Arrangements von klassischen Werken, einen kompletten Set mit Beethoven Arrangements erarbeitet. Im Repertoire finden sich u.a. Themen aus der 5., 6. und 9. Sinfonie, Motive des Klaviertrio Opus 70 (“Geister”) und der Violinsonate Nr. 5 (“Frühling”)

    Eine Veranstaltung des Fördervereins Jazz e.V.

  • Fr
    03
    Apr
    2020

    ABGESAGT: Die langfristige Entwicklung des Universum

    20.30 h

    Gewölbekeller unterm Jazzinstitut,
    15,- Euro / erm. 12,- Euro [U21 und Teilhabecard: 3,- Euro]
    Tickets online bei ztix (zzgl. 10% VVK Gebühr)

    Letzte Nachrichten aus der Zukunft

    Carl Ludwig Hübsch | Tuba
    Matthias Schubert | Tenorsaxophon
    Wolter Wierbos | Posaune

    Das ist eine herzerfreuende Musik, die diese Bläsergruppe spielt. Frei und mit Leichtigkeit bewegen sich die drei Impro-Visionäre zwischen einfachen und komplexen Stücken, zwischen holländischem Humor und deutscher Gründlichkeit. Dabei wandeln sie auf den Spuren des Meisterimprovisators und Komponisten Misha Mengelberg, der mit Klavier, Plastiktüte, Kaffeetasse und Zigarette für Sternstunden der freien Musik sorgte und zu recht als Urgestein der Europäischen Improvisationsmusik galt.
     
    Hübschs Universum spielt aber auch eigene Stücke. Der Mix ist wild und voller Überraschungen – hier ein Lied, dort ein Geräuschgewitter – stets getragen von der unersättlichen Suche nach Gefahr und Schönheit.
     

    Eine Veranstaltung des Fördervereins Jazz e.V.
  • Fr
    17
    Apr
    2020

    ABGESAGT: Nora Gomringer & Günter "Baby" Sommer

    22 h

    Gewölbekeller unterm Jazzinstitut,
    Eintritt frei

    Betrommeltes Sprachvergnügen

    Nachtkonzert der 74. Frühjahrstagung für Neue Musik & Musikerziehung mit dem Titel “Verflechtungen. Musik und Sprache in der Gegenwart” vom 15. bis 18. April 2020.

    Nora Gomringer | Texte & Rezitation
    Günter “Baby” Sommer | Schlagzeug, Perkussion

    Foto: Roland Schmid©

    Die Buchstaben beginnen zu tanzen, wenn die Lyrikerin und Rezitatorin Nora Gomringer und die Jazz-Percussion-Legende Günter „Baby“ Sommer sich auf eine Entdeckungsreise durch die Literatur der Moderne begeben. Gomringer und Sommer fauchen, hauchen, singen, swingen, klöppeln, kratzen und schaben, dass es eine Sprach-Lust ist. Wort und Musik werden gleichberechtigte Dialogpartner. „Wie wir ja wissen: Das Trommeln und das Wort sind eigentlich mal, als es noch keine Telegraphie und nichts gab, ein Medium gewesen zur Informationsmitteilung.“ (Sommer) Gomringers Performance lässt die Wortkunst lebendig werden. Sommers Spiel stellt die Klangrede in einen akustischen Raum. Ein Wechsel findet statt: Der Musiker wird zum Geschichtenerzähler. Die Dichterin und Wortkünstlerin begleitet die Musik.

    Weitere Informationen unter www.neue-musik.org

    Eine Veranstaltung des Instituts für Neue Musik und Musikerziehung e.V. in Zusammenarbeit mit dem Jazzinstitut Darmstadt

  • Fr
    24
    Apr
    2020

    ABGESAGT: Heimat durch Musik

    20 h

    Gewölbekeller unterm Jazzinstitut,
    Eintritt frei (Veranstalterinnen freuen sich über Spenden)

    Interkulturelle Frauenband –  CD-Release

    Das interkulturelle Frauen*-Musikprojekt „Heimat durch Musik“ gibt es nun seit beinahe drei Jahren, seitdem musizieren Frauen verschiedener Herkunft und Alters miteinander. Genauso lange proben sie regelmäßig auch im Jazzinstitut.

    Ursprünglich gestartet als Integrationsprojekt für geflüchtete Mädchen und junge Frauen, treffen sich dort mittlerweile Frauen mit unterschiedlichen Wurzeln regelmäßig, um Repertoire verschiedener Lieder und Musikstücke aus ihren jeweiligen Herkunftsländern miteinander zu teilen. Da alle Frauen unterschiedliche musikalische Hintergründe haben, präsentieren sie auf ihren Konzerten eine bunte Mischung der vielfältigen Musikkulturen dieser Welt. Inzwischen besteht eine lebendige Balance aus Profimusikerinnen und musikalischen Laiinnen, die hörbar die Freude am gemeinsamen Musizieren zusammenschweißt.

    Nun sind die Musikerinnen soweit, dass sie ihre erste CD, mit ihren Lieblingsstücken – neue wie alte – aufnehmen konnten. Darauf zu hören ist eine Reise um die halbe Welt. Traditionelle georgische Frauengesänge, türkische Folklore, brasilianische Rhythmen, italienische Frauenlieder, arabische Traditionals und moderne Pop- und Folksongs aus aller Welt: all dies vereint in einer Aufnahme, die heute Abend im Jazzinstitut vorgestellt werden soll. Mit (teils mehrstimmigen) Gesang, Akkordeon, Percussions, Klavier, Gitarre, Ukulele, Querflöte, Klarinette und auch manchen eher unbekannten Instrumenten werden die neuen Lieder der CD präsentiert, aber auch die Lieblingslieder der Frauen zum Teil neu interpretiert.

    Gleichzeitig wird auch die Neugründung des Vereins „Heimat durch Musik und Kunst“ gefeiert, der aus diesem Projekt heraus entstanden ist und vor kurzem gegründet wurde. Der Verein schreibt sich auf die Fahne interkulturelle Frauen*Musik zu fördern und weitere interkulturelle soziokulturelle Projekte initiieren zu wollen.

    Eine Veranstaltung der Initiative Heimat durch Musik in Zusammenarbeit mit dem Jazzinstitut Darmstadt.

  • Sa
    25
    Apr
    2020

    ABGESAGT: Bessunger Frühlingserwachen

    20.30 h

    Gewölbekeller unterm Jazzinstitut,
    Eintritt frei

    Outline 20

    Das “Frühlingserwachen” gehört mittlerweile beinahe schon zu den historischen Volks- und Straßenfesten in Darmstadts südlichem Stadtteil Bessungen. Ein Ereignis, bei dem, eine Nacht lang, die Livemusik dieses ohnehin kulturell so lebendige Quartier Rund um Orangerie und Bessunger Jagdhof regiert. Neben Jazzinstitut, Jagdhofkeller und Knabenschule spielt in vielen Kneipen handgemachte Musik bei freiem Eintritt.

    Outline ist die sich ständig wandelnde Allstar-Besetzung des Vereins zur Förderung des zeitgenössischen Jazz in Darmstadt e.V., denn hier greifen die Veranstalter noch selbst zu den Instrumenten. Wer in diesem Jahr diese formidable Besetzung zusammengestellt ist noch nicht klar. Förderverein und das Jazzinstitut Darmstadt laden heute im Gewölbekeller zum Konzert.

    Und weil dann tatsächlich am Samstag alle Ressourcen gebunden sind, findet im April ausnahmsweise keine Bessunger Jam Session statt. Das nächste Mal wieder, wie gewohnt am letzten Freitag des Monats, dann am 29. Mai. 

    Eine Veranstaltung des Fördervereins Jazz e.V.

  • Fr
    08
    Mai
    2020

    ABGESAGT: Eskelin / Weber / Griener

    20.30 h

    Gewölbekeller unterm Jazzinstitut,
    15,- Euro / erm. 12,- Euro [U21 und Teilhabecard: 3,- Euro]
    Tickets online bei ztix (zzgl. 10% VVK Gebühr)

    No amplification whatsoever needed

    Ellery Eskelin | Tenorsaxophon
    Christian Weber | Kontrabass
    Michael Griener | Schlagzeug

    Foto: ©M. Meier

    Lassen Sie sich von diesen drei sympathischen Herren auf keinen Fall täuschen! Sie kommen als “Frei-Spieler” daher und haben ihre Köpfe voll mit der klangreichen Tradition des JAZZ. Und so suhlen sie sich bei jeder sich bietenden Gelegenheit – und die sind bei so vielbeschäftigten Musikern wie diesen dreien nicht so häufig – in ihren überbordenden Erinnerungen an die großen Aufnahmen der Jazzgeschichte. Dass bei drei großen musikalischen Individualisten das Ganze dann trotzdem unmöglich so klingen kann wie das Original, ist manchmal vielleicht irritierend, aber immer auch spannend und hörenswert. 

    Über ihre bei dem Schweizer Label INTAKT erschienene CD “Sensations of Tone” schreibt der Kritiker Christoph Haunschild im FREISTIL jedenfalls treffend: “Jelly Roll Morton kommt da ebenso zu Wort wie Benny Moten oder Fats Waller. Das passt durchaus zu den frei ausschwingenden Kollektiven. Da wird der Jazz der 1920er und 1930er Jahre ins Hier und Heute transferiert, man versteht die Zusammenhänge, stellt das Gemeinsame vor das Trennende. Dass Freigeister auch auf Teufel komm raus straight forward swingen können, was für eine Frage, hört man (…). Die Sounds haben Intimität, weisen in die Zukunft, ohne die Vergangenheit zu leugnen.”

    Eine Veranstaltung des Fördervereins Jazz e.V.

  • Fr
    15
    Mai
    2020

    ABGESAGT: Krisch/Höfler/Elgart feat. Lauren Newton

    20.30 h

    Gewölbekeller unterm Jazzinstitut,
    18,- Euro / erm. 12,- Euro [U21 und Teilhabecard: 3,- Euro]
    Tickets oreservieren unter jazz@jazzinstitut.de

    JazzTalk 139: Stimme und Klang und Puls und Rhythmus

    Lauren Newton | Gesang
    Dizzy Krisch | Vibraphon
    Karoline Höfler | Kontrabass
    Bill Elgart | Schlagzeug

    Foto: ©Koho Mori

    Eine glückliche Fügung brachte dieses scheinbar aus Gegensätzen bestehende Quartett zusammen: Den aus dem (badischen) Schwarzwald stammenden Vibraphonisten-Altmeister Dizzy Krisch, Karoline Höfler, die schwäbische Grande-Dame des Kontrabasses aus Stuttgart, den aus Boston stammenden Bill Elgart, einer der kreativsten Schlagzeuger der Jazzgeschichte, und als kongenialer Gast die einzigartige Vokalistin Lauren Newton, die in Oregon an der amerikanischen Westküste aufwuchs.

    Diese vier individualistischen Pole stehen für die Erforschung der musikalischen Kommunikation in einer Art und Weise, wie sie heutzutage selten zu hören ist; als sei es ein einziger Organismus, der von Anfang bis Ende sowohl Publikum als auch die Musikerinnen und Musiker selbst in seinen Bann zieht. Das Ergebnis – mal rasant und fordernd, mal entschleunigt und sinnlich, von vibrierender Stille und energetischer Dichte – ist ein “Road Song Trip“ voller Überraschungen. Das Programm besteht aus eigens für diese Formation geschriebenen Kompositionen und Bearbeitungen von ausgesuchten Werken aus dem “Welt-Song-Archiv“, wie es Bassistin Höffler selbst nennt.

    Eine Veranstaltung des Jazzinstituts Darmstadt

  • Fr
    22
    Mai
    2020

    ABGESAGT: Richard Koch Quartett

    20.30 h

    Gewölbekeller unterm Jazzinstitut,
    15,- Euro / erm. 12,- Euro [U21 und Teilhabecard: 3,- Euro]
    Tickets online bei ztix (zzgl. 10% VVK Gebühr)

    Ist das Jazz? Unbedingt!

    Richard Koch | Trompete
    Michael Hornek | Klavier
    Igor Spallati | Kontrabass
    Moritz Baumgärtner | Schlagzeug

    Foto: ©Sergej Ahmarenko

    Das Richard Koch Quartett ist eine der großen Entdeckungen der Berliner Szene und hoffentlich noch weit darüber hinaus. Für Darmstadt gilt das allemal und schon längst. Denn nach seinem Auftritt im Gewölbekeller unter dem Jazzinstitut war der der österreichische Trompeter 2019 auch als Dozent bei den Darmstädter Jazz Conceptions mit einem wahrlich begeisternden Ensemble vertreten. Und was macht der Richard sonst so? Tobt sich u. a. als glänzender Solist mit dem Andromeda Mega Express Orchestra, der Spielvereinigung Süd, Jimi Tenor, den Beatsteaks und Nils Farm aus.

    „Mit seinen … songhaften Melodien und spielfreudigen Soli zeigt das Richard Koch Quartett, wie sich gewitzte Kunst und kluge Unterhaltung perfekt vereinen lassen.“ (Norbert Krampf, FAZ)

    “Ich bin sehr angetan von der Frische, vom Elan, von der Originalität … Es macht mir großen Spaß zuzuhören, und das passiert mir gar nicht mal so häufig. Kurzum: Klasse.“ (Bert Noglik, MDR)

    Eine Veranstaltung des Fördervereins Jazz e.V.

  • Fr
    12
    Jun
    2020

    Sven Decker's JULI Quartett

    20.30 h

    Gewölbekeller unterm Jazzinstitut,
    15,- Euro / erm. 12,- Euro [U21 und Teilhabecard: 3,- Euro]
    Tickets online bei ztix (zzgl. 10% VVK Gebühr)

    Eindeutig seiner Zeit voraus

    Sven Decker | Tenorsaxophon, Klarinette, Bassklarinette
    Heidi Bayer | Trompete
    Conrad Noll | Kontrabass
    Jo Bayer | Schlagzeug

    Foto: ©Jana Heinlein

    Warum sonst käme der Holzbläser Sven Decker auf die Idee mit seinem JULI Quartett ausgerechnet im Juni auf Tournee zu gehen? Vielleicht weil die Musiker des neu formierten Kölner Quartetts sich an einem heißen Julitag bei einer Aufräumaktion in einem Proberaum kennengelernt haben und seitdem an einer gemeinsamen Auffassung von Ordnung und Unordnung in der Musik arbeiten. Es wird entrümpelt und ausgemistet, geordnet, installiert, neu entworfen und wieder verworfen, neu gestaltet und neu orientiert, diskutiert und sinniert, experimentiert und gestaltet. Ziel ist ein Raum, der zum Verweilen einlädt und in dem sich jeder frei bewegen oder einfach nur zur Ruhe kommen kann.

    Eine Veranstaltung des Fördervereins Jazz e.V.

  • Fr
    21
    Aug
    2020

    Sebastian Gramss' Underkarl

    20.30 h

    Gewölbekeller unterm Jazzinstitut,
    18,- Euro / erm. 12,- Euro [U21 und Teilhabecard: 3,- Euro]
    Tickets oreservieren unter jazz@jazzinstitut.de

    JazzTalk 141: Ausgelassene Dauerbrenner

    Rudi Mahall | Bassklarinette
    Lömsch Lehmann | Tenorsaxophon
    Frank Wingold | Gitarre
    Sebastian Gramss | Kontrabass
    Dirk-Peter Kölsch | Schlagzeug

    Foto: ©Frank Schindelbeck

    Weitere Infos folgen.

    Eine Veranstaltung des Jazzinstituts Darmstadt

  • Fr
    04
    Sep
    2020

    Klima Kalima

    20.30 h

    Gewölbekeller unterm Jazzinstitut,
    15,- Euro / erm. 12,- Euro [U21 und Teilhabecard: 3,- Euro]
    Tickets online bei ztix (zzgl. 10% VVK Gebühr)

    Fin(n)ish your Comeback to Darmstadt

    Kalle Kalima | Gitarre
    Oliver Potratz | Kontrabass
    Oliver Steidle | Schlagzeug

    Foto: ©Maarit Kytöharju

    Weitere Infos folgen.

    Eine Veranstaltung des Fördervereins Jazz e.V.

  • Fr
    11
    Sep
    2020

    Eva Kruse Quintett

    20.30 h

    Gewölbekeller unterm Jazzinstitut,
    18,- Euro / erm. 12,- Euro [U21 und Teilhabecard: 3,- Euro]
    Tickets reservieren unter jazz@jazzinstitut.de

    JazzTalk 142: Energiegeladener Kammerjazz

    Tjadina Wake-Walker | Oboe
    Uwe Steinmetz | Saxophon
    Christian Jormin | Piano
    Eva Kruse | Kontrabass
    Andi Haberl | Schlagzeug

    Foto: ©Jörg Steinmetz

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    Eine Veranstaltung des Jazzinstituts Darmstadt

  • Fr
    13
    Nov
    2020

    Ronny Graupes Spoom

    20.30 h

    Gewölbekeller unterm Jazzinstitut,
    15,- Euro / erm. 12,- Euro [U21 und Teilhabecard: 3,- Euro]
    Tickets online bei ztix (zzgl. 10% VVK Gebühr)

    Bridges Ice Before Road

    Ronny Graupe | Gitarre
    Christian Weidner | Altsaxophon
    Jonas Westergaard | Kontrabass
    Christian Lillinger | Schlagzeug

    Foto: ©Maarit Kytöharju

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    Eine Veranstaltung des Fördervereins Jazz e.V.