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Jam Session mit Johnny’s Jazz Collection

Der Jazzclub Darmstadt e.V. veranstaltet monatlich im „Achteckigen Haus“ eine Jam-Session, die von „Johnny’s Jazz Collection“ eröffnet und moderiert werden. Interessierte Instrumentalist/innen und Sänger*innen sind danach eingeladen, in lockererer Atmosphäre Jazzstandards zu spielen und dazu zu improvisieren. Der Spaß am gemeinsamen Musizieren, sich Kennenlernen und Ausprobieren, steht dabei im Vordergrund. Gäste und Zuhörer sind herzlich willkommen.
Haricots Rouges, Foto: Pauline Maillet

Darmstädter Residenzfestspiele 2026: Les Haricots Rouges

Seit 1963 begeistern Les Haricots Rouges – die legendären „Roten Bohnen“ – mit französischem New Orleans Jazz, der Lebensfreude, Witz und Spielfreude versprüht. Auch nach über sechs Jahrzehnten klingen sie frisch, leidenschaftlich und energiegeladen – wie eine ganze Brass Band aus dem Herzen von New Orleans, nur mit dem unverwechselbaren französischen Touch.

Ihr aktuelles „Best of“ ist mehr als eine Rückschau: Es vereint Klassiker und Überraschungen – von Serge Gainsbourg über Louis Armstrong bis Johnny Hallyday – und trägt dabei stets die unverwechselbare Handschrift des Sextetts. So entsteht eine musikalische Brücke, die perfekt zum Motto 2026 passt: „In eine bessere Welt“.

Mit über einer Million verkauften Alben, gefeierten Tourneen auf internationalen Bühnen und ihrem Ruf als stilprägende Botschafter des New Orleans Jazz haben Les Haricots Rouges Musikgeschichte geschrieben – und zeigen, dass echter Swing niemals alt wird.

Golden Voices of Gospel, Foto: privat

Darmstädter Residenzfestspiele 2026: Golden Voices of Gospel

Unter frenetischem Applaus und Standing Ovations begeistern die Golden Voices of Gospel regelmäßig ihr Publikum. Unter Leitung von Musical Director Reverend Dwight Robson, einem erfahrenen Chorleiter der amerikanischen Gospel‑Szene, präsentieren sie seit über zwei Jahrzehnten Negro-Spirituals und Gospels auf Bühnen und Festivals in ganz Europa.

Der musikalische Bogen reicht von traditionellen Spirituals bis zu mitreißenden Gospels, die mit Temperament, Rhythmus und großer Emotionalität das Publikum zum Mitsingen, Mitklatschen und Mitgrooven einladen. Die Golden Voices of Gospel traten bereits mit internationalen Stars wie Michael Jackson, Helene Fischer und André Rieu auf.

Im Rahmen der 26. Darmstädter Residenzfestspiele verbinden sie ihre Botschaft von Hoffnung, Gemeinschaft und Lebensfreude mit dem Festivalmotto „In eine bessere Welt“ – und machen im historischen Kollegiengebäude erlebbar, wie Musik Brücken schlägt und Herzen öffnet.

Darmstädter Residenzfestspiele 2026: Tom Gäbel und Band

Seit 2005 begeistert Tom Gaebel mit seiner unverwechselbaren Mischung aus Big-Band-Power und Easy-Listening-Eleganz. Mit 12 veröffentlichten Alben und unzähligen Auftritten im In- und Ausland zählt er zu den versiertesten Entertainern Deutschlands. Charmant, humorvoll und voller Energie serviert „Dr. Swing“ seinem Publikum eine Extra-Portion Lebensfreude.

Im Rahmen der Darmstädter Residenzfestspiele wird die Open-Air-Festivalbühne auf der Mathildenhöhe zum Schauplatz eines spektakulären Sommerkonzerts: Gaebel und seine Band präsentieren sowohl neue Songs als auch die großen Klassiker von Sinatra & Co. – Musik, die das Motto „In eine bessere Welt“ 25 Jahre Darmstädter Residenzfestspiele spürbar macht und das Publikum zu einem gemeinsamen Erlebnis von Freude, Leichtigkeit und Swing einlädt.

Live!Jazz: Arne Jansen & Stephan Braun

Nach dem gefeierten Dire-Straits-Tribut „Going Home“ – „zum Heulen schön“ (Kulturnews), „What fun this album is!“ (Stereophile) – schlagen Arne Jansen, laut SZ „einer der besten und vielseitigsten deutschen Gitarristen“, und sein kongenialer Partner Stephan Braun (Cello, Kontrabass) eine neue Seite auf: Auf „Short Stories“ erzählen sie ihre eigenen Geschichten.

„Mit dem Dire-Straits-Programm sind wir oft aufgetreten“, erzählt Jansen, „dabei haben wir auch eigenes Material eingestreut. Nach den Konzerten kamen immer wieder Leute zu uns, die diese Stücke besonders toll fanden.“ Die beiden vielbeschäftigten Musiker waren u.a. an der Seite von Melody Gardot, Nils Landgren, Till Brönner, Nils Wülker, Anders Jormin und dem Orchestra Baobab zu hören.

Bluff, Foto: Anton Deyß

Live!Jazz: BLUFF

Das Hamburger Quartett verbindet eigene Kompositionen mit starken US-Einflüssen und hat einen Signature Sound geschmiedet: von Rubatoballaden à la Keith Jarrett bis zu Wuchtstücken Immanuel Wilkins‘scher Prägung. Die vier Musiker verstehen sich blind, fordern sich heraus und strahlen eine Spielfreude aus, die aufs Publikum überspringt. In fünf Jahren tourte BLUFF mehrfach bundesweit, mit Höhepunkten bei ELBJAZZ und JazzBaltica, dazu Ausflüge nach Österreich und in die Schweiz. Nach dem Debüt „Sleight of Hand“ (BERTHOLD records, 2023) schlägt das Quartett – inzwischen mit einem Fuß in Berlin – eine neue Seite auf: melodische, konturierte Kompositionen, auf denen die Band in Improvisationen ganz neue Wege findet.

Besetzung: Christian Höhn (Trompete), Tim Scherer (Piano), Lucas Kolbe (Bass), Matteo Stefani (Drums)