Tag Archives: Gewölbekeller

Jazz at the institute

OLYMPUS DIGITAL CAMERAThe Jazzinstitut established its own venue in its intimate and acoustically outstanding concert space underneath its current residence. Every Friday the venue hosts more or less known artists. An ongoing series entiteled “JazzTalk” invites musicians for a regular concert followed by a public interview onstage. Aditionally Darmstadt’s jazz initiative (Verein zur Förderung des zeitgenössischen Jazz in Darmstadt e.V.) presents its own concert series at the club as well as a jam session (last Friday every month).

Also, the room is let to jazz musicians from around for their own purposes like rehearsals, cd releases or band presentations i.e.. In the attic of the building, the jazz gallery presents alternating exhibitions of visual artists with regard to jazz.

Upcoming Events

Upcoming | Archive: 2018 2017 2016 2015 2014
  • Fri
    22
    Dec
    2017

    Bessunger X-mas Jam Session

    20.30 h

    Gewölbekeller unterm Jazzinstitut,
    Eintritt frei

    Opener Band: Das Vorstandstrio

    Michael Bossong | Sopransaxofon
    Michael Distelmann | Bass
    Max Appel | Schlagzeug

    Die Bessunger Jam Session feiert Weihnachten. Traditionell wird die letzte Session des Jahres vom erst kurz zuvor frisch gewählten Vorstandstrio und weiteren musikalischen Gästen eingeleitet. Wer das Vorstandstrio letztendlich bilden wird, steht erst nach den Wahlen am 27. November fest. Bislang gelang die Bandbildung inklusive Sondierungen aber immer in kürzester Zeit. Anschließend laden der Förderverein Jazz e.V. und das Jazzinstitut Darmstadt Musikerinnen und Musiker am letzten Freitag des Monats zum zwanglosen Musizieren vor Publikum bei freiem Eintritt.

    Eine Veranstaltung des Fördervereins Jazz e.V.

  • Fri
    29
    Dec
    2017

    Outline 17

    20.30 h

    Gewölbekeller unterm Jazzinstitut,
    15,- Euro / erm. 12,- Euro [U21 und Teilhabecard: 3,- Euro]
    Tickets online bei ztix (zzgl. 10% VVK Gebühr)

    Outline 17 switch-over to eighteen

    Anke Schimpf | Alto, Soprano, Querflöte
    Frauke Kühner | Tenorsaxophon
    Christian Ries | Gitarre
    Uli Partheil | Klavier
    Jürgen Wuchner | Kontrabass
    Holger Nesweda | Schlagzeug

    Foto: Peter Gerhard ©

    Häufig wird die Zeit "zwischen den Jahren" auch als kulturelle Saure-Gurken-Zeit wahrgenommen. Und damit die Darmstädterinnen und Darmstädter garnicht erst in den Feiertags-Blues verfallen, organisiert der Förderverein Jazz e.V. ein Konzert zum stimmungsvollen Jahresausklang 2017. 

    Mit dabei ist, neben den bekannten Säulen der Darmstädter Jazzszene wie Uli P. und Jürgen W., Darmstadts Sister-City-Delegate Anke Schimpf, die Darmstadts Fahnen im Februar 2018 musikalisch beim Tricentennial der neuen Partnerstadt San Antonio im fernen Texas hochhalten wird.  Außerdem agieren als Teil von Outline 17 mit Tenorsaxophonistin Frauke Kühner und dem Gitarristen Christian Ries zwei weitere Gewächse der quitschfidelen Darmstädter Jazzszene. Unterstützung hat man sich nur am Schlagzeug von außerhalb geholt. Aber der Mannheimer Holger Nesweda arbeitet mittlerweile schon so lange hartnäckig an seiner musikalischen Eingemeindung als Heiner, dass diese im kommenden Jahr eigentlich unmittelbar bevorstehen sollte. 

    Eine Veranstaltung des Fördervereins Jazz e.V.

  • Fri
    12
    Jan
    2018

    DAS KONDENSAT

    20.30 h

    Gewölbekeller unterm Jazzinstitut,
    18,- Euro / erm. 12,- Euro [U21 und Teilhabecard: 3,- Euro]
    Tickets per e-mail reservieren

    YEAH!BANDS! Energien des Zwischenzustandes

    Gebhard Ullmann | Saxophone, Electronics
    Oliver Potratz | Bass, Electronics
    Eric Schaefer | Schlagzeug, Electronics

    Foto: Dovile Sermokas ©

    Die Band ist neben der Improvisation das beständigste musikalische Konzept des Jazz. Die Idee der Band stand schon am Beginn seiner über 100jährigen Geschichte. Identifizierbar, in fester Besetzung, mit eigenem Sound und unverwechselbarer Klangästhetik, ohne Hierarchie, ohne Heldenverehrung, frei, emanzipiert, als Gemeinschaft von gleichwertigen Individualisten.

    Mit der neuen Reihe YEAH! BANDS! feiert das Jazzinstitut Darmstadt 2018 diese zutiefst demokratische Idee mit außergewöhnlichen Konzerten. Den Auftakt macht das Berliner Trio DAS KONDENSAT, ein neues elektroakustisches Projekt, dessen Klangwelt sich zwischen rhythmischem Minimalismus, songorientierter Melodiosität sowie Noise und abstrakten Soundscapes bewegt. 

    Ein Kondensat entsteht beim Übergang eines Stoffes in einen anderen. Dieser hochkomplexe Prozess gibt Energie an die Umgebung ab. Es geht ums Eindampfen, Komprimieren und Verdichten. Lauter Vokabeln, die den Bandnamen des Trios von Gebhard Ullmann, Oliver Potratz und Eric Schaefer rechtfertigen und diese wahrlich neue Musik beschreiben.

    Eine Veranstaltung des Jazzinstituts Darmstadt,
    im Rahmen von DAzz- Jazz Winter Darmstadt 2018

  • Fri
    19
    Jan
    2018

    Joëlle Léandre & Sebastian Gramss

    20.30 h

    Gewölbekeller unterm Jazzinstitut,
    15,- Euro / erm. 12,- Euro [U21 und Teilhabecard: 3,- Euro]
    Tickets online bei ztix (zzgl. 10% VVK Gebühr)

    Double the Double Bass VII

    Joëlle Léandre | Kontrabass
    Sebastian Gramss | Kontrabass

    Foto: Frank Schindelbeck ©

    Das Format dieser Konzertreihe, die der Kölner Weltklassebassist Sebastian Gramss ins Leben gerufen hat, ist ebenso simpel wie erprobt. Zwei Ausnahmekönner auf dem solistisch wie akustisch wohl schwierigsten Instrument des Jazz, dem Kontrabass, treffen improvisierend aufeinander. Das Austesten ihrer vermeintlich schwerfälligen Klangkörper und die vitale Lust am Experiment machen diese Konzerte zu unvergesslichen Ereignissen eindrucksvoller musikalischer Kommunikation. Die französische Kontrabassistin Joëlle Léandre gehört seit den 1970er Jahren zu den originellsten und renommiertesten Akteuren der internationalen Jazzszene. 

    Léandre, deren Vorlieben auf Neue Musik und Improvisation gleichermaßen verteilt sind, studierte klassischen Kontrabass, war zunächst Mitglied in Pierre Boulez‘ Ensemble Intercontemporain, lernte Komposition bei John Cage, Morton Feldman oder Giacinto Scelsi, welche sie schließlich ermutigten solistisch mit dem Bass zu agieren. Dadurch öffnete sie sich immer stärker der freien Improvisation, bildete mit Irene Schweizer und anderen die Feminist Improvising Group und spielte auch mit Musiker*innen wie Derek Bailey, George Lewis, Anthony Braxton, Susie Ibarra oder Marilyn Crispell.

    Eine Veranstaltung des Fördervereins Jazz e.V.,
    im Rahmen von DAzz - Jazz Winter Darmstadt 2018

  • Fri
    26
    Jan
    2018

    Bessunger Jam Session

    20.30 h

    Gewölbekeller unterm Jazzinstitut,
    Eintritt frei

    Opener Band: Mathieu Bech Q'tett

    Mathieu Bech | Klavier
    Axel Zajac | Gitarre
    Michael Haupt | Bass
    Tobias Haußmann | Schlagzeug

    Foto: Mathieu Bech ©

    Der Bremer Pianist und Schlagzeuger Mathieu Bech, der nach seinem Studium in Frankfurt, u.a. bei Christoph Spendel wieder in Norddeutschland lebt, ist musikalisch breit aufgestellt. Er spielte unter anderem als Schlagzeuger mit Big Bands in der Alten Oper und im Sendesaal des Hessischen Rundfunks, gab Klavierabende in Frankfurt, spielte im Duo und im Trio beim Jazzfest der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst, Frankfurt und begleitete dort Filme im deutschen Filmmuseum. Seine Mitmusiker sind allesamt ausgezeichnete Solisten, darunter Gitarrist Axel Zajac, der mit seiner deutsch-tschechischen Band Malstrom 2015 den renommierten Europäischen Burghauser Nachwuchs-Jazzpreis erhielt, der Kasseler Bassist Michael Haupt und der aus Oldenburg stammende Schlagzeuger Tobias Haußmann.    

    Anschließend laden der Förderverein Jazz e.V. und das Jazzinstitut Darmstadt Musikerinnen und Musiker am letzten Freitag des Monats zum zwanglosen Musizieren vor Publikum bei freiem Eintritt, das diesmal unter dem vielschichtigen Motto EXPERIMENTAL JAZZ stehen soll.

    Eine Veranstaltung des Fördervereins Jazz e.V.

  • Fri
    09
    Feb
    2018

    Tobias Hoffmann Trio

    20.30 h

    Gewölbekeller unterm Jazzinstitut,
    15,- Euro / erm. 12,- Euro [U21 und Teilhabecard: 3,- Euro]
    Tickets online bei ztix (zzgl. 10% VVK Gebühr)

    Der Weltklassegitarrist aus Nippes

    Tobias Hoffmann | Gitarre
    Frank Schönhofer | Bass
    Etienne Nillesen | Schlagzeug

    Foto: Tobias Hoffmann ©

    Tobias Hoffmann als "derzeit wahrscheinlich besten Jazzgitarristen Deutschlands" zu bezeichnen, wie mancher Journalist hingerissen schreibt, wird weder ihm noch der Wirklichkeit gerecht. Denn irgendwie ist Tobias Hoffmann mehr als nur Jazzgitarrist. Er ist ein Weltklassegitarrist aus Köln-Nippes. Der einzige zumal. Und wie schrieb doch das Eclipsed Magazin so treffend? „Völlig Jazz befreit und doch zu hundert Prozent Jazz.“

    Ein Wandler zwischen den musikalischen Welten, ein schalkhafter Gaukler, ein Till Eulenspiegel der zeitgenössischen, populären Musik, ein braver Soldat Schwejk des Jazz; ebenso leichtfüßig und gewitzt in der Art sich musikalische Fragmente anderer für seine eigene Musik anzueignen, wie augenzwinkernd-symphatisch in der Präsentation.  Achso, ja ... Tobias Hoffmann ist mit seinen Bands zweifacher Preisträger des Neuen Deutschen Jazzpreis Mannheim, erhielt 2015 den ECHO Jazz (Gitarre Jazz national) mit seinem Trio für das Album "11 Famous Songs Tenderly Messed Up“, dann 2016 auch den WDR-Jazzpreis in der Kategorie Improvisation. Mögen tun sie ihn also auch noch alle - das Publikum, die Kritiker und die Juroren. Wahrscheinlich also sogar das Darmstädter Publikum.

    Eine Veranstaltung des Fördervereins Jazz e.V.

  • Fri
    16
    Feb
    2018

    LISBETH QUARTETT

    20.30 h

    Gewölbekeller unterm Jazzinstitut,
    18,- Euro / erm. 12,- Euro [U21 und Teilhabecard: 3,- Euro]
    Tickets per e-mail reservieren

    YEAH!BANDS! Kein Prinzessinnenjazz, aber ausgesprochen graziös!

    Charlotte Greve | Altsaxophon
    Manuel Schmiedel | Klavier
    Marc Muellbauer | Kontrabass
    Moritz Baumgärtner | Schlagzeug

    Foto: Annika Nagel ©

    Die Band ist neben der Improvisation das beständigste musikalische Konzept des Jazz. Die Idee der Band stand schon am Beginn seiner über 100jährigen Geschichte. Identifizierbar, in fester Besetzung, mit eigenem Sound und unverwechselbarer Klangästhetik, ohne Hierarchie, ohne Heldenverehrung, frei, emanzipiert, als Gemeinschaft von gleichwertigen Individualisten.

    Mit der neuen Reihe YEAH! BANDS! feiert das Jazzinstitut Darmstadt 2018 diese zutiefst demokratische Idee mit außergewöhnlichen Konzerten. Im Februar kommt nun das zwischen den Metropolen New York und Berlin pendelnde Lisbeth Quartett endlich in den Gewölbekeller des Jazzinstituts. 

    Ende Oktober 2017 erschien There Is Only Make (Traumton Records), das neue Album, welches mehr aus dem Bandprozess heraus entstanden ist als frühere Studioproduktionen der Band, wie Bandleaderin Charlotte Greve berichtet. Sie vergleicht den Prozess der vier Musiker*innen mit der Arbeitsweise eines Malers, der nach und nach Details und Tiefe seines Bildes entwickelt. Das Ergebnis sind vielschichtige Stücke, die zwischen ruhigen Passagen und kräftigen Steigerungen oszillieren. Melodische Bögen und klare Formen, subtiles Zusammenspiel und moderne Haltung zeigen Gestaltungswillen und Charakter. Greves hintergründige, teils lyrische Kompositionen sind im besten Sinne zeitlos, vereinen Tiefgang, unaufdringliche Leichtigkeit und weite Spannungsbögen.

    Der leuchtende, schwebende Ton von Charlotte Greves Alt-Saxophon, ihre klaren bis verschlungenen Modulationen werden von ihren profilierten Partnern beflügelt. Marc Muellbauers distinguierte Basslinien sind viel mehr als nur Grundierung, Pianist Manuel Schmiedel kreiert phantasievolle Panoramen und Soli, Moritz Baumgärtners unkonventionelles, klangvoll-dynamisches Schlagzeugspiel befeuert rhythmische Finessen. Aus all dem entsteht der innige, pointierte und graziöse Sound des Lisbeth Quartetts.

    Eine Veranstaltung des Jazzinstituts Darmstadt

  • Fri
    16
    Mar
    2018

    Fly Magic

    20.30 h

    Gewölbekeller unterm Jazzinstitut,
    18,- Euro / erm. 12,- Euro [U21 und Teilhabecard: 3,- Euro]
    Tickets per e-mail reservieren

    YEAH!BANDS! Rockin' music with a jazzy attitude

    Timo Vollbrecht | Tenorsaxophon, Klarinette, effects
    Keisuke Matsuno | Gitarre
    Martin Nevin | Kontrabass
    Jason Burger | Schlagzeug

    Foto: Tayla Nebesky ©

    Die Band ist neben der Improvisation das beständigste musikalische Konzept des Jazz. Die Idee der Band stand schon am Beginn seiner über 100jährigen Geschichte. Identifizierbar, in fester Besetzung, mit eigenem Sound und unverwechselbarer Klangästhetik, ohne Hierarchie, ohne Heldenverehrung, frei, emanzipiert, als Gemeinschaft von gleichwertigen Individualisten.

    Mit der neuen Reihe YEAH! BANDS! feiert das Jazzinstitut Darmstadt 2018 diese zutiefst demokratische Idee mit außergewöhnlichen Konzerten. Im März kommt nun mit der deutsch-amerikanischen Band Fly Magic eine der großen postiven Überraschungen des vergangenen Jahres mit neuer CD im Gepäck nach Darmstadt. 

    Fly Magic ist noch so ein Brückenprojekt der Jazzstädte New York und Berlin. Der aus Berlins pulsierender Improvisationsszene stammende Saxophonist Timo Vollbrecht hat mit seinem langjährigen, kongenialen musikalischen Partner, dem deutsch-japanischen Gitarristen Keisuke Matsuno, eine Band geformt, die ihren Brennstoff aus der kulturellen Diversität und den urbanen Sounds der Großstädte gewinnt. Dabei entsteht eine zauberhafte Mischung aus temperamentvoller Energie und emotionaler Intensität, die einen einzigartigen Sound erzeugt. Die Zuhörer erfasst dabei „ein prickelndes Gefühl, das dem des Fliegens gleichkommt“, wie das amerikanische Online-Magazin All About Jazz schwärmt.

    Die Musik des Quartetts ist durch ihren rhythmischen Fluss und überraschenden Wechsel so dynamisch und erregend wie ein wilder Flug durch die Häuserschluchten Manhattans. Überhaupt, New York ist zur musikalischen Heimat des Quartetts geworden, das aber auch schon auf Auftritte in Berlin, Panama, Haiti, der Dominikanischen Republik, Australien und Singapur zurückblicken kann.

    Und überall spielt das Publikum für die vier Musiker eine wichtige Rolle. „Das mag vielleicht ein bisschen esoterisch klingen, aber dem Publikum kommt eine entscheidende Bedeutung bei“, sagt Vollbrecht und erklärt: „Es ist eine wechselseitige Beziehung aus Geben und Nehmen – selbst in Momenten, in denen die Besucher passiv zu sein scheinen, es in Wahrheit aber gar nicht sind. Deswegen versuchen wir, jeden einzelnen Zuschauer mit mindestens einem Stück direkt zu erreichen. Selbst wenn es tatsächlich nur ein einziges Stück ist, bei dem es zu einer solchen unmittelbaren Verbindung kommt, ist das eine sehr wertvolle Erfahrung, die weit mehr ist, als pure Unterhaltung. Natürlich ist Unterhaltung an sich großartig, hier geht es aber vor allem um Ehrlichkeit. Wir stellen uns doch auch so auf die Bühne wie wir wirklich sind und verhalten uns entsprechend. Wer sich verstellt, fliegt schnell auf.“

    New York mit seinen zahlreichen, unterschiedlichen Facetten aber bleibt für die Band die Hauptinspiration. „Es schärft deine musikalischen Antennen und hält dich auf Trab“, erklärt der Saxofonist. In Berlin empfindet er das Grundtempo zwar als etwas langsamer, dafür schätzt er die Spree-Metropole wegen ihrer enorm kreativen und dynamischen Musik-Szene. Dieser Szene fühlen sich vor allem Vollbrecht und sein Kumpel und Gitarrist Keisuke Matsuno bis heute zugehörig, auch wenn sie sich grundsätzlich eher als Europäer denn als Deutsche sehen.

    Eine Veranstaltung des Jazzinstituts Darmstadt

  • Fri
    23
    Mar
    2018

    Jürgen Wuchner New Quartet

    20.30 h

    Gewölbekeller unterm Jazzinstitut,
    15,- Euro / erm. 12,- Euro [U21 und Teilhabecard: 3,- Euro]
    Tickets online bei ztix (zzgl. 10% VVK Gebühr)

    Tänzelnde Musik geht neue Wege

    Jürgen Wuchner | Kontrabass
    Wollie Kaiser | Querflöte, Bassklarinette, Saxophone
    Peter Feil | Posaune
    Uli Schiffelholz | Schlagzeug

    Foto Wilfried Heckmann©

    Nach dem traurigen Tod seines großartigen Freundes und Schlagzeugers, Janusz Stefanski, sucht Jürgen Wuchner neue musikalische Konstellationen sein kompositorisches Material umzusetzen. Dass er dabei wieder auf den Saxophonisten Wollie Kaiser zurückgreift,  ohnehin ein vertrauter und langjähriger musikalischer Wegbegleiter Wuchners, war naheliegend. Mit dem Posaunisten der hr-Bigband, Peter Feil, hat er einen neuen tieftönenden und zudem  ausgesprochen originellen Begleiter aufgetan, wie zuvor schon in seinem Projekt Deep Talking den Akkordeonisten Manfred Becker. Und in dem Frankfurter Schlagzeuger Uli Schiffelholz, seit 2010 Mitglied im Jazzensemble des Hessischen Rundfunks, sogar einen würdigen Nachfolger Stefanskis gefunden, der zudem durch viele Kooperationen mit Wuchners tänzerischer, oft humorvoller Musik bereits bestens vertraut ist.       

    Eine Veranstaltung des Fördervereins Jazz e.V.

  • Fri
    30
    Mar
    2018

    Bessunger Jam Session

    20.30 h

    Gewölbekeller unterm Jazzinstitut,
    Eintritt frei

    Opener Band: Gebrüder Lux feat. Hanna Faller

    Hanna Faller | Gesang
    Pablo Bischoff | Gitarre
    Jan Philipp Kluck | Trompete
    Crisóbal Gonzales | Bass
    Enrico Bischoff | Schlagzeug


    Foto: Gebrüder Lux Promo ©

    Die Darmstädter "Gebrüder Lux" liefern eine liquide Melange aus lebendigen Melodien und Raum zur ausufernden Improvisation. Die Melodien kommen meist aus dem Bossa Nova, gepaart mit südamerikanischen und andalusischen Harmonien und Rhythmen. Die Brüder Pablo (Gitarre) und Enrico (Schlagzeug) Bischoff  haben mit dem Trompeter Jan Philipp Kluck und dem Bassisten Cristóbal Gonzalez eine recht eigenwillige Art entwickelt ihre Stücke darzubieten. Ergänzt werden sie durch die Stimme der Sängerin Hanna Faller. Mit ihr werden Eigenkompositionen sowie Standards unter anderem von Tom Jobim zu hören sein.

    Anschließend laden der Förderverein Jazz e.V. und das Jazzinstitut Darmstadt Musikerinnen und Musiker am letzten Freitag des Monats zum zwanglosen Musizieren vor Publikum bei freiem Eintritt, das diesmal unter dem vielschichtigen Motto LATINO JAZZ stehen soll.

    Eine Veranstaltung des Fördervereins Jazz e.V.

  • Fri
    13
    Apr
    2018

    Quiet Fire

    20.30 h

    Gewölbekeller unterm Jazzinstitut,
    18,- Euro / erm. 12,- Euro [U21 und Teilhabecard: 3,- Euro]
    Tickets per e-mail reservieren

    YEAH!BANDS! Die Liebe zum Sturm und der Ruhe davor

    James Wylie | Altsaxophon
    Benjamin Schäfer | Klavier
    Kathrin Pechlof | Harfe
    Igor Spallati | Kontrabass
    Max Andrzejewski | Schlagzeug

    Foto: Lutz Voigtländer ©

    Die Band ist neben der Improvisation das beständigste musikalische Konzept des Jazz. Die Idee der Band stand schon am Beginn seiner über 100jährigen Geschichte. Identifizierbar, in fester Besetzung, mit eigenem Sound und unverwechselbarer Klangästhetik, ohne Hierarchie, ohne Heldenverehrung, frei, emanzipiert, als Gemeinschaft von gleichwertigen Individualisten.

    Mit der neuen Reihe YEAH! BANDS! feiert das Jazzinstitut Darmstadt 2018 diese zutiefst demokratische Idee mit außergewöhnlichen Konzerten. Im April hinterlässt mit Quiet Fire ein All-European Quintett mit der deutschen Harfenistin Kathrin Pechlof und Wurzeln in Deutschland, Polen, Italien und Griechenland seine besondere klangliche Visitenkarte im Jazzinstitut. 

    Eine Veranstaltung des Jazzinstituts Darmstadt