(aus dem Jazzinstitut Darmstadt)
7. bis 20. Dezember 2023 | Ausgabe 22/2023 (deutsch)

Wir lesen die Morgenzeitung für Sie!

Liebe Jazzfreunde,

Die Jazz News des Jazzinstituts versorgen Sie regelmäßig (zurzeit ca. alle zwei Wochen) mit Nachrichten, die wir aus der Online-Tagespresse für Sie zusammenfassen. Diese Rubrik wird auf unserer Website (www.jazzinstitut.de) täglich aktuell gehalten.

Wenn Sie an Literaturlisten zu den hier genannten Musiker:innen interessiert sind, so finden Sie etliche auf unserer Jazz-Index-Website. Der Jazz-Index ist eine bibliographische Datenbank, die kostenlos im Jazzinstitut abrufbar ist. Kontaktieren Sie uns, wenn Sie ähnliche Auszüge zu noch nicht gelisteten Musiker:innen wünschen.

Viel Vergnügen bei Ihrer Lektüre zum Jazz in der/n vergangenen Woche/n.

... in aller Kürze ...

Es ist offenbar wieder so weit, und Giovanni Russonello beginnt mit der Auflistung der "besten Jazz-Alben des Jahres 2023". (New York Times). --- Jim Eigo, der in den 1970er Jahren einen Plattenversandhandel betrieb, erinnert sich, Sun Ra in der Halloween-Woche 1972 im Five Spot gesehen zu haben, ihn bei seinen Besuchen in seinem Lager in Brooklyn getroffen zu haben, wo dieser neue LPs seines Labels El Saturn ablieferte, und Ra und andere dabei beobachtet zu haben, wie sie die individuell handgemalten Cover anfertigten, während sie in ihrem Auto saßen, das auf der Straße neben dem Lager parkte (Playback with Lewis Porter).

Thor Christensen spricht mit der Sängerin Samara Joy über das gemeinsamen Singen mit ihrem Vater, über das Hineinwachsen in ihre Stimme, darüber, wie sie überhaupt zum Jazz kam und wie stark Sarah Vaughan sie beeinflusste, darüber, wie ihr Gospel- und R&B-Background ihr als Sängerin geholfen habe, sowie über die Business-Aspekte des Musikgeschäfts (The Dallas Morning News). --- Giovanni Russonello spricht mit Musiker:innen und Auor:innen über ihre Favoriten, wenn es um die Flöte im Jazz geht. Er hört Antworten von der Flötistin/Sängerin Melanie Charles ("Land of Passion" von Hubert Laws), der Flötistin/Komponistin Nicole Mitchell ("Sophisticated Lady" von James Newton), dem Kritiker Ron Scott ("Yesterdays" von Yusef Lateef), der Flötistin/Komponistin Jamie Baum ("You Don't Know What Love Is" von Eric Dolphy), dem Autor Marcus J. Moore ("Just a Love Child" von Bobbi Humphrey), dem Flötisten T.K. Blue ("Cherokee" von James Moody), der Flötistin Gabrielle Garo ("Obsession" von Dave Valentin und Herbie Mann), von Giovanni Russonello selbst ("Winter in America" von Gil Scott-Heron und Brian Jackson), der Sängerin/Flötistin Amber Navran ("As You Are" von Taylor McFerrin featuring Elena Pinderhughes) sowie dem Flötisten/Pädagogen Fernando Brandao ("Mai Pinheiros!" von Maiaia Moraes mit Teco Cardoso) (New York Times).

Wir entdeckten ein Interview aus dem Jahr 1981, in dem Frank Sinatra über die gegenseitige Bewunderung für Jazz-Instrumentalisten wie Lester Young oder Miles Davis spricht und darüber, was genau er von Kolleginnen wie Billie Holiday oder Mabel Mercer gelernt hat (Soundcloud). --- Ethan Iverson nimmt zwei von Louis Armstrongs Hits der 1960er Jahre, "Hello Dolly" und "What a Wonderful World", genauer unter die Lupe und spekuliert, welche musikalischen Zutaten den Erfolg Satchmos ausmachten (Transitional Technology). In einem weiteren Beitrag erzählt Iverson, wie Lee Konitz ihm einmal vorschlug, zu Aufnahmen von Armstrongs Hot Fives/Hot Sevens zu singen, und wie sich das tatsächlich spürbar auf sein Spiel ausgewirkt habe (Transitional Technology).

Bert Noglik erinnert an den verstorbenen deutschen Saxophonisten Ernst Ludwig Petrowsky zu seinem 90. Geburtstag (MDR). --- Kimberlyn Junod spricht mit der isländischen Sängerin Laufey darüber, dass sie sich mit dem tiefen Timbre ihrer Stimme erst anfreunden musste, über TikTok, mit dem sie neues, jüngeres Publikum erreiche, sowie darüber, dass sie nicht viele asiatisch gelesene Vorbilder hatte, als sie jünger war (NPR).

Nate Chinen spricht mit dem Saxophonisten Greg Osby über sein Studium am Berklee College in den frühen 1980er Jahren, über seine Freundschaft mit der Schlagzeugerin Terri Lyne Carrington, über sein erstes Quartett-Album "Banned" und wie er dabei Handzeichen und rhythmische Hinweise für den dramaturgischen Zusammenhalt der Musik eingesetzt habe, über die Gründe für seine jahrelange Abwesenheit von der Szene, darunter Vorwürfe sexuellen Fehlverhaltens während seiner Lehrtätigkeit in Berklee, über sein jüngstes Album "Minimalism" sowie darüber, wie junge Musiker heute "auf einem Niveau spielen, das für mich vor Jahren unvorstellbar war" (WRTI; siehe auch The Gig). --- In der ersten von mehreren Folgen stellt Leif Bo Peterson die Band des Pianisten Earl Hines mit Charlie Parker und Dizzy Gillespie vor, von der leider keine Aufnahmen existieren (Playback with Lewis Porter).

Michael Rüsenberg sieht sich die Dokumentation "Tastenarbeiter - Alexander von Schlippenbach" an (JazzCity). Der Film wird übrigens am 16. Januar 2024 im Rahmen des DAZZ-Festivals in Darmstadt in Anwesenheit des Regisseurs Tilman Urbach gezeigt, der sich im Anschluss einem vom Jazzinstitut moderierten öffentlichen Gespräch stellt. --- John Edward Hasse erinnert an "Daybreak Express", eine Aufnahme, die Duke Ellington und sein Orchester vor ziemlich genau 90 Jahren machten (Wall Street Journal).

Vinnie Sperrazza hört sich John Coltranes "My Favorite Things" erneut an und achtet dabei besonders darauf, was McCoy Tyner und Elvin Jones hinter dem Saxophonisten spielen (Chronicles). --- Lewis Porter setzt seine Serie über John Coltranes "A Love Supreme" mit einem genauen Blick auf die verschiedenen Takes von "Acknowledgement" fort (Playback with Lewis Porter). --- Nicky Schrire spricht mit der französischen Sängerin Mélanie Dahan (London Jazz News) und der britischen Sängerin Jo Harrop (London Jazz News) über die Vereinbarkeit von Mutterschaft und Musikkarriere.

Willard Jenkins spricht mit dem Bassisten Carroll Dashiell, Jr. über seine Karriere als Musiker und Pädagoge, über seine Ernennung zum Chef der Musikabteilung der Howard University sowie über das Wesentliche der Jazzpädagogik ("99,9 Prozent besteht von allem aus Zuhören") (Open Sky Jazz). --- Bill Shoemaker spricht mit dem Pianisten Georg Graewe über "Klaviermusik des 21. Jahrhunderts" und wie sie immer auch mit Tradition zu tun hat, über Einflüsse wie Coltrane, Schönberg und Tristano, darüber, "nicht zu versuchen, eins mit dem Klavier zu sein", sondern lieber "zu versuchen, Dinge auf dem Klavier zu tun, die besonders schwierig sind", sowie über sein jüngstes Album "Nothing Personal" (Point of Departure).

Ryleigh Tumeo spricht mit dem Trompeter Miles Franklin Smith über seine Anfänge in der Musik, darüber, dass er als Kind der Einzige war, der sich für Jazz interessierte, sowie über die Dankeskarten, die er nach seinen Auftritten erhält und die wie moralischer Support wirken (The Chimes). --- Leo Sidran spricht mit Cheryl Bentyne, Janis Siegel und Trist Curless von Manhattan Transfer über ihre letzte Tournee sowie über den Einfluss, den ihre Musik in den mehr als 50 Jahren ihres Bestehens hatte (WBGO).

Anlässlich eines Gedenkkonzerts für den verstorbenen Peter Brötzmann erinnert sich Bill Meyer an den Saxophonisten und seine besondere Verbindung zur Musikszene Chicagos, lässt den Schlagzeuger Michael Zerang an eine Reise mit Brötzmann in den Jemen erinnern, spricht mit dem Bassisten Fred Lonberg-Holm über Brötzmanns Reaktion darauf, dass Bill Clinton ihn einmal als seinen Lieblingssaxophonisten bezeichnet hat, sowie mit dem Vibraphonisten Jason Adasiewicz über Brötzmanns letzten Auftritt im Cafe Oto in London (Chicago Reader). --- Bill Milkowski erinnert sich an Tony Williams zu dessen 78. Geburtstag und druckt das letzte Interview ab, das er 1996 mit dem Schlagzeuger führte (Bill's Substack).

Anja Laud spricht mit dem Veranstalter Jürgen Leinhos über die Konzertreihe "Jazz gegen Apartheid", die er 1986 zusammen mit dem kurz nach dem ersten Konzert verstorbenen südafrikanischen Bassisten Johnny Dyani ins Leben gerufen hatte und die Leinhos seither mit mehr als 100 Konzerten, Workshops, Publikumsgesprächen und Podiumsdiskussionen in Frankfurt, vielen anderen Städten in Deutschland, der Schweiz und sogar in den USA fortführt. Leinhos spricht über seine eigene Geschichte mit der Musik, über Soziologie-Vorlesungen von Adorno und Horkheimer, über sein soziales Engagement in Frankfurt sowie über die aktuelle Tournee des Programms "Jazz gegen Apartheid" durch Südafrika mit dem südafrikanischen Trompeter Claude Deppa, mit dem Vibraphonisten Christopher Dell, dem Schlagzeuger Christian Lillinger sowie dem Saxophonisten Daniel Guggenheim (Frankfurter Rundschau).

Philipp Krohn (Frankfurter Allgemeine Zeitung) und Ueli Bernays (Neue Zürcher Zeitung) lesen Peter Kempers neues Buch "The Sound of Rebellion. Zur politischen Ästhetik des Jazz" --- Alexander Bruchlos liest "Serendipity", ein Buch über und mit den Kompositionen des verstorbenen Darmstädter Bassisten und Komponisten Jürgen Wuchner (Main-Echo).

Nachrufe

Wir erfuhren vom Ableben des französischen Pianisten Michel Sardaby im Alter von 88 Jahren (TSF Jazz), der klassischen Pianistin und John Coltrane-Kennerin Zita Carno im Alter von 80 Jahren (Slipped Disc), des malaysischen Schlagzeugers Lewis Pragasam im Alter von 66 Jahren (New Straits Time), des niederländischen Pianisten Rob van Kreeveld im Alter von 82 Jahren (MSN), des Trompeters John Frosk im Alter von 92 Jahren (Dignity Memorial), des brasilianischen Sängers Carlos Lyra im Alter von 90 Jahren (Globo 1), des britischen Posaunisten Barry Weston (Jazz Passings), des Schlagzeugers Nick Martinis im Alter von 92 Jahren (Jazz Passings), des Posaunisten Buddy Baker im Alter von 91 Jahren (Jazz Passings), des Produzenten Martin Davidson im Alter von 81 Jahren (Emanem Disc), des Schweizer Schlagzeugers Marcel Papaux im Alter von 63 Jahren (Hommages), des Posaunisten Alan Raph im Alter von 90 Jahren (Danbury News Time), des dänischen Klarinettisten Elith 'Nulle' Nykjær im Alter von 86 Jahren (DR), sowie der niederländischen Sängerin Lils Mackintosh im Alter von 68 Jahren (Parool).

Letzte Woche im Jazzinstitut

Hans Blüthner und Francis Wolff (vor Blue Note)
Als Nummer 9 unserer Reihe Jazzpects geben wir einen Einblick in die Lebenswirklichkeit Berliner Jazzfans mitten im Nazi-Deutschland der 1930er Jahre. Wir öffnen eine Kladde des Jazzexperten Hans Blüthner, in der er 1936 die Plattensammlungen seiner Freunde im Berliner Melody Club dokumentierte. Darunter finden sich Namen, die erst nach dem Krieg bekannt werden sollten, etwa Günter von Drenkmann, insbesondere aber der Blue-Note-Co-Chef Francis Wolff. Neben den Erinnerungen Blüthners sowie einer kontextuellen Einordnung ist dabei auch ein Faksimile der Kladde selbst einzusehen (Jazzpects).

Im Gespräch mit Gerd Dudek
Als Nummer 8 unserer Reihe Jazzpects veröffentlichen wir ein Gespräch mit dem im November 2022 verstorbenen Saxophonisten Gerd Dudek, das während unseres Jazz Conceptions-Workshops im Sommer 2017 stattfand. Darin spricht Dudek über seine frühen Jahre, über seine Begegnung mit John Coltrane und über die ständige Suche nach dem richtigen Blättchen. Das Gespräch wurde in der Dezember-Ausgabe des Jazz Podiums abgedruckt; auf unserer Website drucken wir es sowohl auf Deutsch wie auch in englischer Übersetzung ab (Jazzpects).

Live at the Jazzinstitut
Wir sind einerseits Drehscheibe für Forschung, Archiv, Service und Lobbyarbeit von und für den Jazz, haben daneben aber auch einen wunderbaren Konzertsaal, den bald 300 Jahre alten Gewölbekeller unterm Jazzinstitut mit gut 80 Plätzen, einer exzellenten Akustik und einem hervorragenden Steinway-Flügel, einen Konzertsaal, der dafür sorgt, dass das Jazzinstitut im Rhein-Main-Gebiet auch für spannende Konzerte bekannt ist. Das Jazzinstitut selbst veranstaltet dabei nur eine Reihe an Konzerten im Jahr, während der Förderverein Jazz, eine örtliche Jazzinitiative, dafür sorgt, dass der Gewölbekeller an fast jedem Freitag spannende Musik bietet - eine Aktivität, für die der Verein im November zum fünften Mal von der Bundesministerin für Kultur und Medien mit dem Applaus ausgezeichnet wurde.

Im Dezember war viel los im Gewölbe: Angelika Niescier, Tomeka Reid und Savannah Harris machten trotz des Bahnstreiks am Tag ihres Konzerts Station in Darmstadt und erzählten im Gesprächsteil des JazzTalks über den Einfluss von den Räumen, in denen sie spielen, auf die Musik, darüber, wie sich die Kommunikation auf der Bühne im Laufe einer Tournee vertieft, über die Rolle, die das Cello in einer Band spielen kann, sowie über die Bedeutung von Community in dieser Musik.

In der Woche darauf spielte die Band Diplomat mit dem Posaunisten Gerhard Gschlössl, dem Saxophonisten Felix Wahnschaffe, dem Cellisten (schon wieder!) Johannes Fink und dem Schlagzeuger Mathias Ruppnig Teile ihres Programms "Dem deutschen Jazz", das größtenteils aus Stücken von Fink besteht. Sie wurden vom Förderverein Jazz eingeladen, ebenso wie Florian Herzogs Almost Natural, die am 29. Dezember das Konzertprogramm des Jahres 2023 beschließen werden, mit Herzog am Bass, Saxophonist Sebastian Gille, Pianist Elias Stemeseder und Schlagzeuger Leif Berger. Und diese Woche gibt es noch die Bessunger X-mas Jam Session, eine Art Familientreffen der Jazzgemeinde in unserer Stadt (Jazzkalender Darmstadt).

50 Jahre Deutsche Jazzunion
Die Deutsche Jazzunion feierte in diesem Sommer ihr 50-jähriges Bestehen und hat nun ein Buch herausgebracht, das Einblicke in ihre Verbandsgeschichte, die Kämpfe für faire Honorare, Geschlechtergerechtigkeit, Diversität und mehr gibt, sowie Einschätzungen ihrer Arbeit von Musiker:innen und Aktivist:innen, darunter auch vom aktuellen und der zukünftigen Leiter:in des Jazzinstituts Darmstadt (Deutsche Jazzunion).

Jersey Jazz
Wir besitzen einen fast vollständigen Run der von der New Jersey Jazz Society herausgegebenen Zeitschrift Jersey Jazz. Jetzt hat uns die Society digitale Files jener Ausgaben geschickt, die in unserem Archiv noch fehlten. Sie werden genauso wie alle anderen Zeitschriften in den Jazz Index aufgenommen, der von Forscher:innen aus aller Welt genutzt wird, die über spezielle Musiker:innen oder Themen recherchieren.

Honorarprofessur
Vergangene Woche erhielt Wolfram Knauer die offizielle Ernennung durch die rheinland-pfälzische Ministerpräsidentin Malu Dreyer zum Honorarprofessor an der Johannes Gutenberg-Universität in Mainz. Knauer, promovierter Musikwissenschaftler und seit 1990 Gründungsdirektor des Jazzinstituts Darmstadt, lehrte von 1992 bis 2000 sowie von 2021 bis heute an der Hochschule für Musik der Gutenberg-Universität. Außerdem organisiert er seit 2014 die interdisziplinäre Reihe der "Mainzer Jazzgespräche" (Universität Mainz, Wissenschaftsstadt Darmstadt).

Aktuelle Öffnungszeiten des Jazzinstituts
Sie können das Jazzinstitut während unserer Öffnungszeichen besuchen (MO/DI/DO 10-17 Uhr, FR 10-14 Uhr). Daneben können Sie uns weiterhin per Telefon, E-Mail oder Video-Call erreichen. Sollten Sie einen Video-Call wünschen, bitten wir Sie, dafür per e-mail einen Termin abzumachen und uns dabei bereits mitzuteilen, worum es in dem Gespräch gehen soll. Wir werden Ihnen dann einen Link für eine Webex Videosession für unser Treffen zusenden.

PS: Zwischen den Jahren ist das Jazzinstitut geschlossen.

Frohe Festtage und ein friedliches 2024
2023 war ein volles Jahr für uns im Jazzinstitut. Als Abonnenten unserer JazzNews wissen Sie von unseren Aktivitäten, von Publikationen und Konferenzen, Workshops und Konzerten, an denen wir beteiligt waren. Wir werden "zwischen den Jahren" ein wenig ausruhen und das Jazzinstitut zwischen Weihnachten und Neujahr schließen. Danach starten wir neu durch, mit spannender Musik zum Beispiel beim DAZZ, dem Darmstädter Jazzwinter (12.-21. Januar 2024).

Im nächsten Jahr wird es große Veränderungen geben, unter anderem einen Wechsel in der Leitung des Jazzinstituts. Das bedeutet auch Änderungen in diesem Newsletter, über die wir Sie in einer der nächsten JazzNews-Ausgaben informieren werden. Wir hoffen, den einen oder die andere von Ihnen im nächsten Jahr zu sehen, wünschen Ihnen aber schon jetzt ein frohes Weihnachtsfest und ein glückliches, gesundes und vor allem friedliches neues Jahr.

Seasons Greetings von Marie, Arndt und Wolfram, dem Team des Jazzinstituts Darmstadt.

facebook  youtube  soundcloud  instagram  vimeo 
Jazzinstitut Darmstadt
Bessunger Strasse 88d | 64285 Darmstadt | Germany
The Jazzinstitut is an institution of the City of Sciences Darmstadt | Das Jazzinstitut ist eine Einrichtung der Wissenschaftsstadt Darmstadt