Strategien in Zeiten eines Virus

Wir erhalten dieser Tage immer wieder Anfragen von Jazzfans, denen bewusst ist, dass viele professionelle Musiker*innen durch die Krise in Not geraten können und werden, aber auch von Künstler*innen, die vor dem konkreten Problem stehen angesichts ausgefallener Einnahmen ihre Miete zahlen zu müssen. Hier haben wir einige Tipps und Links zum Thema “Corona und der Jazz” zusammengetragen, die uns allen helfen sollen, über die nächsten Wochen zu kommen und den Jazz am Leben zu halten. Wir werden diese regelmäßig aktualisieren, hoffen aber, dass die Krise möglichst bald vorbei ist.

Auf dieser Seite fassen wir außerdem Hilfsmaßnahmen zusammen, die uns bekannt sind und werden diese Liste laufend weiter ergänzen. Unsere Liste beschränkt sich dabei auf Hilfsfonds und staatliche Maßnahmen in der Bundesrepublik Deutschland. Für andere Länder kontaktieren Sie beispielsweise die nationalen Musikinformationszentren oder die bekannten staatlichen Förderprogramme für Kultur.

Die Bundesregierung hat mittlerweile ein Maßnahmenpaket  für Solo-Selbständige auf den Weg gebracht, zu denen auch Künstler*innen, Kreative und Medienschaffende gehören. Das Maßnahmenpaket der Bundesregierung sowie zusätzliche Maßnahmen der Kulturstaatsministerin finden sich hier:
https://www.bundesregierung.de/breg-de/themen/coronavirus/hilfen-fuer-kuenstler-und-kreative-1732438 (Stand: 23.3.2020). Das Börsenblatt hat Links zu Anträgen, Downloads und Ansprechpartnern in Bund und Ländern zusammengestellt (Stand: 28.3.2020).

Es gibt auch erste Kritik an der Bürokratie des Systems (Süddeutsche Zeitung, 25.3.2020; Stuttgarter Zeitung, 26.3.2020; Die Welt, 26.3.2020); allerdings sind die Verfahren zurzeit so im Fluss, dass zu erwarten ist, dass neben den nach wie vor bestehenden bürokratischen Hürden auch unbürokratischere Lösungswege entwickelt werden. Verschiedene Verbände der deutschen Musikwirtschaft haben die Folgen auf die unterschiedlichen Bereiche des Musiklebens aufgelistet (Auszüge in der NMZ, 27.3.2020).

Die Verwaltungen der Bundesländer arbeiten derzeit aktiv an den Umsetzungsbestimmungen für das Soforthilf-Programm. Außerdem klären die Länder, wohin Berechtigte ihre Anträge richten, wie ausführlich die Formulare sein müssen und wer die Auszahler der Hilfen sind. Es zeichnet sich ab, dass diese Fragen bis zum Wochenende geklärt sein werden und spätestens ab Montag, den 30. März in allen Bundesländern in Kraft treten. (Stand: 26.3.2020)

Auch auf europäischer Ebene wird auf die Auswirkungen der Corona-Krise auf die Kultur hingewiesen und gefordert, dass auch kleine Unternehmen sowie Soloselbständige aus dem Kultur- und Kreativbereich in die Fördermaßnahmen der EU aufgenommen werden. (Stand: 31.3.2020)

Bleibt gesund!!!

[Stand: 31. März 2020]

Inhalt:


Musiker*innen unterstützen!

Kauft CDs (am besten, sollte das möglich sein, direkt über die Website der Künstler*innen)

Wenn Sie bereits ein Ticket für ein Clubkonzert gekauft und bezahlt haben, so bieten einzelne Veranstalter an, den Ticketpreis, sollten Sie das Geld nicht zurückfordern, an die Musiker*innen weiterzureichen. Einzelne Veranstalter legen sogar noch etwas aus ihrem eigenen Budget drauf (das mag nur dort funktionieren, wo das Konzert eh zustätzlich subventioniert worden wäre). Wieder andere versprechen, das nicht zurückgezahlte Geld für Konzerte zurückzulegen, die sie für die Zeit nach der Krise planen. Und schließlich gibt es Veranstalter, die Musikern ihre Gage bereits jetzt im Vorgriff auf die Nachholung des Konzerts nach Corona überweisen.


Abgesagte Konzerte

Die Veranstalter*innen von Konzerten sind genauso betroffen von der Krise wie Musiker*innen. Im Jazzbereich gibt es sowohl professionelle Veranstalter, die also neben den Raummieten auch für Gehälter aufzukommen haben, als auch jede Menge ehrenamtlich organisierte Jazzvereine. Auch letztere aber hängen in einer weiterreichenden Infrastruktur, an der Getränkelieferanten genauso beteiligt sind wie Instrumentenverleihe oder Klavierstimmer. Alle Konzertveranstalter arbeiten zurzeit daran, Strategien für ihre Szene zu entwickeln, um dem Jazz auch nach der Krise eine Plattform bieten zu können.

Etliche für das Frühjahr geplante Festivals fallen aus; andere arbeiten bereits daran Ersatztermine im Herbst oder später zu finden.

Viele Clubs füllen jetzt die noch freien Termine im Herbst mit Nachholterminen für die jetzt abgesagten Konzerte.

Die GEMA stellt 40 Mio. Euro als Nothilfe-Programm in zwei Schutzschirmen für Mitglieder zur Verfügung. Außerdem hat die GEMA mitgeteilt, dass sie flexible Kulanz-Regeln für Veranstalter, die von der Corona-Pandemie betroffen sind, einführt. Nähere Infos hier.

Wir hören von Veranstaltern, die sich entschieden haben, den von Konzertabsagen betroffenen Künstler*innen kurzfristig Ausfallgagen zu zahlen, die zwar nicht die Höhe der vereinbarten Gage haben, aber die Solidarität der Szene zeigen.

Originell ist die Idee von Studierenden der Hasso-Plattner-Universität in Potsdam. Sie haben eine kostenlose Online-Ticket-Plattform für (zunächst) ausschließlich gemeinnützuge Veranstalter*innen geschaffen, wo Menschen Solidaritäts-Tickets für bereist geplante, aber nun ausgefallene Konzerte ihres Lieblingsclubs erwerben können. Die Einnahmen gehen direkt als Spende an die registrierten Veranstaltungsorte (www.soli-ticket.de).

Auch die Kulturbürokratie wird dabei flexibler. Wir haben von ersten Kommunen gehört, die klarstellen, bereits getätigte Förderzusagen weder zurückzuziehen noch zu kürzen, auch wenn die eigentlich geplanten Veranstaltungen nicht stattfinden können, und im Nachhinein auch keinen Verwendungsnachweis einzufordern (Beispiel: Darmstadt).

Und einige Musiker machen aus der Not eine Tugend und verlegen ihre Konzerte (ohne Live-Publikum) einfach ins Internet, entweder “umsonst” oder mit der Option, einen Betrag für das virtuelle Konzert zu spenden. (Nicht verschwiegen werden soll aber auch, dass andere Musiker den Ausweg ins rein Virtuelle ablehnen, sofern nicht für eine möglichst gute Aufnahme ihrer Musik gesorgt ist.) Spätestens mit dem Kontaktverbot vom 22. März scheint aber auch diese Option weder sinnvoll noch praktikabel.


Wie Musiker*innen überleben

Viele Musiker*innen, die einen Teil ihres Einkommens aus Unterricht generieren, versuchen in diesen Tagen diesen Unterricht über Skype, Facetime oder andere Video-Plattformen zu geben.

Siehe zum Privatmusikunterricht in Zeiten von Corona:
http://dtkv.net/ORG/nachrichten/uebersicht/912-ist-privatmusikunterricht-eine-private-bildungseinrichtung-oder-eine-dienstleistung.html

Andere nutzen die Zeit der erzwungenen Konzertpausen dazu zu proben, komponieren, arrangieren oder mit Kolleg*innen über künftige Projekte zu kommunizieren.

Der Deutsche Musikrat fordert vor dem Hintergrund der Krise ein befristetes Grundeinkommen in Höhe von 1.000 Euro für alle freiberuflichen Kreativschaffenden:
https://www.musikrat.de/aktuelles/detailseite/coronakrise-deutscher-musikrat-fordert-befristetes-grundeinkommen

In die Zukunft schauen / planen ist vielleicht die beste Strategie. Da helfen vielleicht die diversen Förderprogramme der Initiative Musik.  Die Antragsfrist für die 50. Runde für Künstler*innen- und Investitionsförderung ist der 28. April, 18 Uhr.


Spenden, um Musiker*innen zu helfen

Die direkteste Art Musiker zu unterstützen ist die direkte Spende. Da hilft es natürlich, wenn sie beispielsweise auf ihrer Website CDs oder andere Dinge zum Verkauf anbieten.

Andererseits gibt es Musiker, die noch nicht einmal eine Website besitzen oder aber keine Möglichkeit haben, Online-Spenden entgegenzunehmen. Diese können sich an regionale oder nationale Stiftungen wenden, die zum Teil recht schnell Mittel zur unbürokratischen Schnellhilfe zur Verfügung gestellt haben.

Einige Länder haben zu diesen Zwecken Soforthilfeprogramme etabliert, die sich an “selbständige Kleinstunternehmer” wenden (zu denen oft ausdrücklich auch Künstler*innen gezählt werden). In Deutschland bieten die Websites der jeweiligen Landes-Wirtschaftsministerien, der zuständigen Industrie- und Handelskammern sowie die Künstlersozialkasse (KSK) Informationen über solche Nothilfefonds (siehe unten).


Hilfsprogramme in der Bundesrepublik Deutschland

Nothilfefonds der Deutschen Orchesterstiftung
https://orchesterstiftung.de/nothilfefonds/
(einmalige Soforthilfe in Höhe von 500 Euro)

Nothilfefonds der Zeitschrift Crescendo
https://crescendo.de/nothilfe-fur-kuenstler-1000043164/
(einmalige Soforthilfe in Höhe von 500 Euro)

Künstlersozialkasse (KSK)
https://www.kuenstlersozialkasse.de/die-ksk/meldungen.html

GEMA
https://www.gema.de/aktuelles/pressemitteilungen/corona-pandemie-hilfe-fuer-mitglieder-und-kunden-der-gema/
(Sofortmaßnahmen für Mitglieder und Kunden der GEMA)

Gesellschaft zur Verwertung von Leistungsschutzrechte (GVL)
https://www.gvl.de/coronahilfe
(richtet sich an Mitglieder der GVL; einmalige Hilfe in Höhe von 250 Euro)

KfW Coronahilfe
https://www.kfw.de/KfW-Konzern/Newsroom/Aktuelles/KfW-Corona-Hilfe-Unternehmen.html
(Informationen über mögliche Kredite für Unternehmen, Selbstständige und Freiberufler)


Ansprechpartner für Musiker*innen in Not (Bund + Länder)

Bund: Kulturstaatsministerin:
https://www.bundesregierung.de/breg-de/themen/coronavirus/hilfen-fuer-kuenstler-und-kreative-1732438
(Informationen und Übersicht zu den Themen Sozialschutz, Hilfspaket, Liquiditätshilfen für Freiberufler und Solo-Selbständige; Stand: 23.3.2020)

Bund: Wirtschaftsminister:
https://www.bmwi.de/Navigation/DE/Home/home.html
(Hotline und Information für Unternehmen bzw. zum Thema Kurzarbeit)

https://www.bmwi.de/Redaktion/DE/Downloads/E/eckpunkte-corona-soforthilfe.pdf?__blob=publicationFile&v=4
(Eckpunkte “Corona-Soforthilfe für Kleinstunternehmer und Soloselbständige”, Stand: 23.3.2020)

Bund: Bundesagentur für Arbeit:
https://www.arbeitsagentur.de/news/kurzarbeit-wegen-corona-virus
(Information über Kurzarbeitergeld)

Baden-Württemberg
Antragsformular Soforthilfe Corona in Baden-Württemberg:
https://wm.baden-wuerttemberg.de/de/service/foerderprogramme-und-aufrufe/liste-foerderprogramme/soforthilfe-corona/
(Stand: 26.3.2020)

Bayern
Antrag Soforthilfe Corona der Bayerischen Staatsregierung:
https://www.stmwi.bayern.de/soforthilfe-corona/
(Stand: 26.3.2020)

Berlin
Antrag Soforthilfe Corona für Künstlerinnen und Künstler des Lands Berlin:
https://www.berlin.de/sen/kulteu/aktuelles/corona/artikel.910402.php

Informationen zu den Förderbedingungen, zu den Antragsformularen und zum Verfahren werden auf der Website der Investitionsbank Berlin veröffentlicht.
(Stand: 26.3.2020)

Brandenburg
Soforthilfe Corona des Landes Brandenburg (über die Investitionsbank des Landes Brandenburg):
https://www.ilb.de
(Stand: 26.3.2020)

Bremen
Soforthilfe Corona der Handelskammer Bremen:
https://www.handelskammer-bremen.de/coronavirus/corona-soforthilfe-programm-4741218
(Stand: 26.3.2020)

Hamburg
Soforthilfe Corona der Hansestadt Hamburg:
https://www.hamburg.de/bkm/13729684/hilfsmassnahmen-fuer-kultur-und-kreativwirtschaft/

Hamburg kündigt Soforthilfe von 2.500 Euro für Solo-Selbstständige an. Dies kann insbesondere für Künstlerinnen und Künstler interessant sein, die als Solo-Selbstständige in der KSK gemeldet sind und in Hamburg eine entsprechende Einrichtung betreiben bzw. ihren Hauptwohnsitz haben.
(Stand: 26.3.2020)

Hessen
Soforthilfe Corona für Kleinstunternehmen und Soloselbständige ausschließlich über Regierungspräsidium Kassel:
https://wirtschaft.hessen.de/wirtschaft/corona-info/soforthilfe-fuer-selbststaendige-freiberufler-und-kleine-betriebe
(Stand: 26.3.2020)

Mecklenburg-Vorpommern
Soforthilfe Corona des Landes Mecklenburg-Vorpommern:
https://www.kultur-mv.de/kunst-kultur/kultur-in-corona-zeiten.html
(Stand: 26.3.2020)

Niedersachsen
Soforthilfe Corona des Landes Niedersachsen (über die NBank):
https://www.nbank.de/Blickpunkt/Covid-19-%E2%80%93-Beratung-f%C3%BCr-unsere-Kunden.jsp
(Stand: 26.3.2020)

Nordrhein-Westfalen
Soforthilfe Corona für Künstlerinnen und Künstler des Landes Nordrhein-Westfalen:
https://www.mkw.nrw/Informationen_Corona-Virus
(Stand: 26.3.2020)

Rheinland-Pfalz
Soforthilfe Corona des Landes Rheinland-Pfalz (Anträge ab Beginn kommender Woche über Investitions- und Strukturbank Rheinland-Pfalz):
https://mwvlw.rlp.de/de/themen/corona/
(25.6.2020)

Saarland
Soforthilfe Corona für Kleinunternehmer und Soloselbständige des Saarlandes:
https://www.saarland.de/254842.htm
(Stand: 26.3.2020)

Sachsen
Soforthilfe Corona des Freistaats Sachsen:
https://www.kreatives-sachsen.de/2020/03/12/corona-das-muessen-kultur-und-kreativwirtschaftsunternehmen-jetzt-wissen/
(Stand: 26.3.2020)

Sachsen-Anhalt
Soforthilfe Corona für Künstler*innen und Schriftsteller*innen des Landes Sachsen-Anhalt:
https://lvwa.sachsen-anhalt.de/das-lvwa/
(Stand: 26.3.2020)

Schleswig-Holstein
Soforthilfe Corona für Freiberufler, Selbständige, Kulturschaffende und Unternehmen des Landes Schleswig-Holstein:
https://www.schleswig-holstein.de/DE/Landesregierung/I/_startseite/Artikel2020/I/200320_MP_Schutzschirm.html
(Stand: 26.3.2020)

Thüringen
Soforthilfe Corona der Landesregierung Thüringen (über die Thüringer Aufbaubank):
https://aufbaubank.de/Foerderprogramme/Soforthilfe-Corona-2020#foerderzweck
(Stand: 26.3.2020)


Lokale Initiativen

Es gibt mittlerweile in vielen größeren Städten Initiativen, die der lokalen Kulturszene helfen wollen. Zum Teil sind dies Initiativen, die Geld sammeln, um es an Künstler*innen zu verteilen, die in Not geraten; zum Teil sind es Initiativen, die Aktivitäten von Kulturveranstaltern und Künstler*innen bündeln. Wir empfehlen einen Blick auf das Webportal Ihrer eigenen Gemeinde oder Stadt oder einen Blick auf die Website Ihrer Lokalzeitung, die oft solche Initiativen auflisten und verlinken.

Frankfurt
https://www.frankfurt-tipp.de/news/s/ugc/supportyourlocal-zur-erhaltung-der-kulturlandschaft-in-frankfurt.html
Übersicht über konkrete Hilfsmaßnahmen für Frankfurter Kultureinrichtungen
(Stand: 26.3.2020)

Härte- und Notfallfonds des Kulturreferats der Stadt Frankfurt
https://kultur-frankfurt.de/portal/de/Presse/27.03.2020-HilfefuerKulturschaffendeinExistenznot3aKulturdezernentinHartwigrichtetergaenzendenNotfallfondsein/1169/0/95537/mod2281-details1/161.aspx
(Stand: 27.3.2020)

Leipzig
Leipziger Kulturfallschirm:
https://www.startnext.com/leipziger-kulturfallschirm
Crowdfunding-Kampagne für Künstler*innen in Leipzig
(Stand: 26.3.2020)


Weiterführende Linksammlungen + Empfehlungen

Deutsche Jazzunion
http://www.deutsche-jazzunion.de/2020/03/19/linksammlung-zur-coronakrise/
(Linksammlung zur Coronakrise)

Verdi
https://vs.verdi.de/themen/nachrichten/++co++4e085142-660f-11ea-9bec-001a4a160100
(Handreichung für die Unterstützung selbständiger und freier Kulturschaffender)

Livekomm
https://www.livemusikkommission.de/erste-handlungsempfehlungen-zur-abwehr-der-club-insolvenz/
(Handlungsempfehlungen zur Abwehr der Club-Insolvenz)

Deutsche Orchestervereinigung
https://www.dov.org/oeffentliche_meldungen/corona-virus-leitfaden-fuer-freischaffende
(Leitfaden für Freischaffende)

Initiative Kultur- und Kreativwirtschaft
https://www.kultur-kreativ-wirtschaft.de//KUK/Redaktion/DE/Meldungen/2020/2020-03-12-coronavirus-bmwi-hilfen.html
(Leitfaden zu wirtschaftlichen Hilfen für Unternehmen und freiberufliche Selbständige aus der Kultur- und Kreativwirtschaft)

Kompetenzzentrum Kultur- und Kreativwirtschaft des Bundes
https://kreativ-bund.de/corona
(Linksammlung)

Deutscher Kulturrat
https://www.kulturrat.de/
(Politische Interessenvertretung der Gesamtkultur in Deutschland)
https://www.kulturrat.de/wp-content/uploads/2020/03/puk04-20.pdf
(Ausgabe April von “Politik und Kultur” mit Schwerpunkt Corona)

VUT – Verband unabhängiger Musikunternehmer*innen
https://www.vut.de/vut/aktuelles-vut/artikel/details/coronavirus-wichtige-informationen-fuer-vut-musikunternehmerinnen/
(ausführliche Zusammenstellung aller Maßnahmen und Initiativen)

Melodiva
https://www.melodiva.de/reports/corona-krise-nuetzliche-infos-tipps-fuer-musikerinnen/
(Tipps für Musiker*innen und Veranstalter, best practice-Beispiele u.v.m.)