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SUMMARY:Filmvorführung & Gespräch: Dream Baby Dream
DESCRIPTION:60 Berliner Akteur:innen\, darunter Kinder\, Jugendliche\, Erwachsene sowie Künstler:innen aus unterschiedlichen Disziplinen erkunden im experimentellen Kurzfilm DREAM BABY DREAM durch Musik\, Bewegung und Poesie zentrale Fragen unserer Gegenwart: die Suche nach Heimat und Zugehörigkeit\, das Spannungsfeld zwischen Traum und Utopie\, und die Spuren von Traumata in Berlins migrantischen Gemeinschaften. \nDas Projekt wurde im Herbst 2025 von einem zehnköpfigen Creative Team entwickelt und während der Jazzfest Community Week in Berlin gedreht. Der preisgekrönte Film (Länge ca. 21 Minuten) feierte im April 2026 seine Premiere in Washington D.C. und wurde seitdem bei Screenings auf Musik- und Filmfestivals im In- und Ausland gezeigt\, nun im WDC-Pavillon in Darmstadt. Die künstlerische Leiterin des Jazzfests Berlin ist anwesend und stellt den Film und das Projekt im Gespräch mit der Direktorin des Jazzinstituts Darmstadt\, Dr. Bettina Bohle\, vor.
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SUMMARY:Jam Session mit Johnny's Jazz Collection
DESCRIPTION:Der Jazzclub Darmstadt e.V. veranstaltet monatlich im „Achteckigen Haus“ eine Jam-Session\, die von „Johnny’s Jazz Collection“ eröffnet und moderiert werden. Interessierte Instrumentalist/innen und Sänger*innen sind danach eingeladen\, in lockererer Atmosphäre Jazzstandards zu spielen und dazu zu improvisieren. Der Spaß am gemeinsamen Musizieren\, sich Kennenlernen und Ausprobieren\, steht dabei im Vordergrund. Gäste und Zuhörer sind herzlich willkommen.
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SUMMARY:Vernissage: Urban Traces
DESCRIPTION:In seiner fotografischen Serie „Urban Traces“ entdeckt Lumara die übersehenen Spuren des urbanen Alltags. Abgerissene Plakate\, verblasste Graffiti und verwitterte Oberflächen werden in seinen Fotografien zu abstrakten Bildkompositionen. \nInspiriert von den „objets trouvés“ und der Tradition der Décollage macht Lumara das Vorgefundene zum Ausgangspunkt seiner Kunst. Als Fotograf und Jazz-Saxophonist verbindet er dabei Fotografie und Jazz – zwei Ausdrucksformen\, die vom Moment\, von Improvisation und dem Zufall leben. \nSo entsteht eine besondere Bildwelt\, in der das scheinbar Nebensächliche eine neue\, überraschende Ästhetik erhält.
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SUMMARY:Nino Wenger Quartett
DESCRIPTION:Nino Wenger ist ein Saxophonist und Komponist aus Zürich\, der sich als vielseitiger und kreativer Musiker etabliert hat. Bekannt durch seine Zusammenarbeit mit renommierten Künstlern wie Chris Cheek\, Rich Perry\, Alan Ferber\, Jorge Rossy\, Guillermo Klein und Dave Pietro\, tritt er regelmäßig im Swiss Jazz Orchestra und im Zurich Jazz Orchestra auf.
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SUMMARY:Darmstädter Jazzherbst 2026: Schlichting/Partheil/Fischer: Serendipity
DESCRIPTION:Im neuen Trio SERENDIPITY arbeiten die Berliner Baritonsaxophonistin Almut Schlichting\, der Darmstädter Pianist Uli Partheil und der Schlagzeuger Jörg Fischer aus Wiesbaden mit den Kompositionen des Darmstädter Bassisten und Komponisten Jürgen Wuchner (1948-2020). \nSERENDIPITY ist die Kunst\, glückliche Zufälle zu erkennen und kreativ zu nutzen – ein Leitmotiv in Wuchners Leben\, fortgeführt in der Entstehung dieser Band. \nIm November 2025 fanden sich die drei Musiker:innen das erste Mal zusammen. Eingeladen vom Jazzinstitut Darmstadt\, verbrachten sie eine intensive und sehr erfolgreiche Proben- und Konzertwoche und spielten drei ausverkaufte Konzerte vor begeistertem Publikum. \nWuchners Kompositionen lassen den Musiker:innen viel Spielraum zwischen konkreten Grooves\, lyrischen Melodien und abstrakten Klangwelten. In diesem Sinne gehen auch Schlichting\, Partheil und Fischer mit dem Material um. \nPartheils und Fischers langjährige praktische Erfahrungen aus der Zusammenarbeit mit Wuchner und Almut Schlichtings kraftvoller Sound und Spaß am Groove passen hervorragend zu dieser Musik. So bringt das Trio die Kompositionen lebendig\, vielfältig\, mit Energie und Spielfreude auf die Bühne\, verbindet Musikgeschichte mit Gegenwart und erschafft einen eigenen\, neuen Kosmos. \nEine Veranstaltung im Rahmen des Hessischen Jazzpodiums 2026. Die Veranstaltung wird gefördert vom Hessischen Ministerium für Wissenschaft und Forschung\, Kunst und Kultur
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SUMMARY:Live!Jazz: Nathan Ott Quartett
DESCRIPTION:Nathan Ott ist ein Drummer\, der Räume schafft und klangmalerisch fein schattierte Szenerien kreiert – eine feste Größe der europäischen Jazzszene. In seinem Quartett trifft er auf Christof Lauer\, prägende Stimme der NDR Bigband und Klangforscher jenseits stilistischer Grenzen. Im Dialog mit der argentinischen Saxophonistin Camila Nebbia und dem dänischen Bassisten Jonas Westergaard entsteht eine eng kommunizierende\, atmosphärisch dichte Musik\, fähig zu allen Steigerungen\, ohne je die Bodenhaftung zu verlieren – ein hochintensives Live-Erlebnis. \nBesetzung:  Christof Lauer (Tenorsaxophon\, Sopransaxophon)\, Camila Nebbia (Tenorsaxophon)\, Jonas Westergaard (Bass)\, Nathan Ott (Drums)
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LOCATION:Stadtkirche Darmstadt\, An der Stadtkirche 1\, Darmstadt\, Hessen\, 64295\, Deutschland
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SUMMARY:John Stowell & Norbert Dömling
DESCRIPTION:Musik als Zwiegespräch – frei\, offen und voller Wärme. Das transatlantische Duo mit John Stowell (USA) an der Gitarre und Norbert Dömling (Deutschland) am Kontrabass erschafft einen Klangraum\, der zugleich filigran und kraftvoll ist. Mit überraschenden Interpretationen von Jazzstandards und eigenen Kompositionen laden sie das Publikum zu einem intimen\, harmonischen Hörerlebnis ein. \nWie zwei Stimmen im nächtlichen Gespräch verweben John Stowell und Norbert Dömling ihre Klänge zu einer Musik\, die atmet\, fließt und berührt – zart\, überraschend und friedvoll. \nDer in New York geborene\, jetzt in Portland (Oregon) lebende Gitarrist John Stowell ist jedes Jahr auch in Europa unterwegs.  2022 fand ein durch den Veranstalter Eberhard Petri initiiertes Treffen mit dem Bassisten Norbert Dömling statt\, welches gleich in Form eines Konzertes stattfand. Und das lief ohne Probe auf sehr individuelle Art prima. Und schon letztes Jahr haben sie als Duo bei Agora das Publikum begeistert. \n\n\nDie einzige Absprache\, außer der Auswahl der Stücke\, war eine Bemerkung von John\, der sagte\, dass er nichts gegen Walking Bass Linien hat\, aber er liebe es\, rhythmisch und harmonisch\, mit offener Auffassung zu spielen\, eher wie ein gemeinsames Gespräch und nicht so sehr fixiert in einer Verteilung der Rollen in Begleiter und Solist. Dies kam der Spielauffassung von Norbert sehr entgegen\, denn so liebt er es auch. Mit dieser Bemerkung von John könnte man schon auch kurz die Musik des Duos beschreiben. Des Weiteren könnte man sie bezeichnen als melodischen Jazz\, fein nuanciert\, mit federleichtem Rhythmus und harmonischen Überraschungen\, in denen die verzweigten Melodien der Improvisationen fern von den ausgetretenen Pfaden dieses Genres entlang führen.
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LOCATION:Agora am Ostbahnhof\, Erbacher Straße 89\, Darmstadt\, Hessen\, 64287\, Deutschland
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SUMMARY:Darmstädter Jazzherbst 2026: GLOD/RAMOND/KUGEL
DESCRIPTION:Doppelkonzert mit Potsa Lotsa XL \nBereits vor 20 Jahren schrieb Howard Mandel\, der Präsident der Jazz Journalists Association\, über den Luxemburger Saxophonisten Roby Glod: „Robys Beherrschung seines Instruments ist beeindruckend und einzigartig: Er klingt nicht wie Bechet\, Coltrane\, Lacy oder irgendjemand anderes\, sondern ganz und gar wie er selbst … Er verfügt über einen brillanten Klang\, blitzschnelle Finger\, eine exzellente Intonation und eine fesselnde musikalische Fantasie\, die sich ganz natürlich und ohne jede Anstrengung bis in die hohen Lagen seines Instruments erstreckt.“ \nRoby Glod\, der in Darmstadt bestens bekannte Kölner Bassist Christian Ramond und Schlagzeuger Klaus Kugel arbeiten seit Jahrzehnten mit dem „who is who“ der internationalen Jazz Szene zusammen\, und erregten immer wieder weltweit Aufmerksamkeit durch internationale Projekte\, Konzerte und CD Veröffentlichungen. Die 2024 veröffentlichte CD des Trios „No ToXiC“ wurde weltweit von der Fachpresse hochgelobt. Der dänische Journalist Ivan Rod schrieb\, das Faszinierendste an der Musik des Trios sei ihre Textur und Leichtigkeit\, ihre Luftigkeit und raffinierte Räumlichkeit. \nEine Veranstaltung im Rahmen des Hessischen Jazzpodiums 2026. Die Veranstaltung wird gefördert vom Hessischen Ministerium für Wissenschaft und Forschung\, Kunst und Kultur
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LOCATION:Bessunger Knabenschule\, Ludwigshöhstraße 42\, Darmstadt\, Hessen\, 64285\, Deutschland
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SUMMARY:Darmstädter Jazzherbst 2026: Potsa Lotsa XL / Amoeba's Dance
DESCRIPTION:Doppelkonzert mit GLOD/RAMOND/KUGEL \nWas ist Jazz\, und was kann Jazz sein? Die erste Frage muss nicht notgedrungen mit der zweiten verknüpft sein\, aber die Berliner Saxofonistin Silke Eberhard beantwortet mit ihrer extragroßen Band Potsa Lotsa und ihrem neuen Programm „Amoeba’s Dance“\, beide Fragen auf einmal. Ihre Antworten sind komplex\, und dennoch gehen sie ohne Umwege ins Ohr und bleiben im Kopf haften. \nIn der Besetzung Silke Eberhard | Altsaxophon\, Jürgen Kupke | Klarinette\, Uli Kempendorff | Tenorsaxophon\, Klarinette\, Nikolaus Neuser | Trompete\, Gerhard Gschlößl | Posaune\, Johannes Fink | Cello\, Taiko Saito | Vibraphon\, Antonis Anissegos | Klavier\, Igor Spallati | Bass und Kay Lübke | Schlagzeug gehören die Musiker*innen zur Speerspitze der derzeitigen kreativen Jazzszene von Berlin und sind\, in ihrer Ballung\, zugleich Programm. \nEs handelt sich nämlich ausschließlich um Musikerpersönlichkeiten\, die sich durch eine markante Signatur auszeichnen und diese auch dann in selbstbewusster Zurückhaltung behaupten\, wenn sie sich in einen größeren Kontext einordnen. So wirken solistischen Exkurse nicht wie Alleingänge\, sondern erscheinen als gruppendienliche Glanzlichter in einem kollektiven Prozess. \nSilke Eberhard ist eine feinsinnige Mittlerin zwischen verschiedenen Aggregatzuständen aus Vergangenheit und Gegenwart\, Sendern und Empfängern wie auch den Intentionen und Obsessionen von zehn Individualisten\, die sie zielgerichtet in ihren Kompositionen vereint. Unaufdringlich und mit bemerkenswertem Einfühlungsvermögen stellt sie Spielfreude über Intellekt sowie Demut und Respekt vor dem Material über virtuosen Exhibitionismus. »Es ist schon durchkomponierte Musik\, aber es ist immer alles erlaubt und kann immer alles passieren«\, erklärt sie fröhlich. \nEberhards Stärke beruht auf ihrer Unvoreingenommenheit. Wenn man diese Musik Free Jazz nennen will\, dann nicht wegen ihrer strukturellen\, sondern aufgrund ihrer inneren Freiheit. Sie erhebt sich nicht über andere Musikformen\, sondern bleibt mit den zwanzig Beinen der beteiligten Musikerinnen und Musiker auf dem Boden des Alltags. Und genau mit dieser Haltung beantwortet sie nicht nur die Frage\, was im Jahr 2026 Jazz ist\, sondern was er darüber hinaus auch noch sein kann. \nEine Veranstaltung im Rahmen des Hessischen Jazzpodiums 2026. Die Veranstaltung wird gefördert vom Hessischen Ministerium für Wissenschaft und Forschung\, Kunst und Kultur
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SUMMARY:Hessisches Jazzpodium/Darmstädter Jazzherbst 2026: Verleihung des Hessischen Jazzpreises
DESCRIPTION:Der mit 10.000 Euro dotierte Hessische Jazzpreis 2026 geht an den langjährigen Musikchef und Jazzkritiker der F.A.Z. sowie Autoren vielzähliger Biographien und Herausgeber diverser Sammelbände zur Jazzgeschichte\, Wolfgang Sandner. Aus der Begründung des Hessischen Ministers für Wissenschaft und Forschung\, Kunst und Kultur\, Timon Gremmels: „Wolfgang Sandner hat mit seinem feinen Gespür für Klang und seinem kritischen Blick den Diskurs insbesondere zum Jazz über viele Jahrzehnte geprägt. Es ist seinem Schreiben zu verdanken\, dass die Gattung Jazz auch hierzulande als eine der wichtigen zeitgenössischen Musikgenres betrachtet wird. Sein Engagement sorgte dafür\, dass die Traditionslinien des Jazz als wissenschaftlich relevant und die Arbeit der Musikerinnen und Musiker als innovationsfördernd wahrgenommen werden. Ich freue mich\, Wolfgang Sandner als Ausnahmeerscheinung des Qualitätsjournalismus für seine besonderen Verdienste um den Jazz mit dem Hessischen Jazzpreis 2026 auszuzeichnen.“ \nDie Verleihung des Preises mit kurzer Lesung des Preisträgers und der Laudatio findet im Vorlauf zum Doppelkonzert von Müller + Mahall Moden und Fulsome X im Rahmen des Darmstädter Jazzherbstes 2026 in der Bessunger Knabenschule statt. \nEine Veranstaltung im Rahmen des Hessischen Jazzpodiums 2026. Die Veranstaltung wird gefördert vom Hessischen Ministerium für Wissenschaft und Forschung\, Kunst und Kultur
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SUMMARY:Hessisches Jazzpodium/Darmstädter Jazzherbst 2026: Müller + Mahall Moden
DESCRIPTION:Doppelkonzert mit Fulsome X \n„Liebes Publikum\, hier sehen wir unsere beiden Protagonisten Florian Müller (Gitarre) und Rudi Mahall (Bassklarinette) vor ihrem in Berlin/Choriner Straße frisch eröffneten Damen-Bekleidungsgeschäft. \nPräsentiert wird die erste Kollektion von Bearbeitungen ausgewählter feinster Stoffe\, bzw. Stücke aus der Bop und Jazz Tradition in moderner Facon\, bzw. zeitgemäßem Arrangement. Für die grobstoffliche Drecksarbeit am Bass und Schlagzeug empfehlen sich Benjamin Lehmann und Uli Jenneßen. \nDesigned\, bzw. gespielt wird diese Form von gehobenem Jazz im zeitgenössischen Prenzlauer Berger Duktus: unnachahmlich sexy und clever. Neben der Schöpfung von musikalischem Hochgenuss versteht sich die Band also auch als Beleuchter des historisch zu gering beobachteten Konglomerats von Musik\, dem inneren Kampf und Mode\, der äußeren Präsentation.“ \nEine Veranstaltung im Rahmen des Hessischen Jazzpodiums 2026. Die Veranstaltung wird gefördert vom Hessischen Ministerium für Wissenschaft und Forschung\, Kunst und Kultur
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SUMMARY:Hessisches Jazzpodium/Darmstädter Jazzherbst 2026: Fulsome X
DESCRIPTION:Doppelkonzert mit Fischer + Mahall Moden \n„Die Idee für FULSOME X entstand vor langer Zeit durch die Rhythmsection einer anderen Band\, „Alpine Aspects“\,  mit Bass\, Tuba und Drums sowie aus meinem langjährigen gemeinsamen Musizieren mit meinen Freunden aus Philadelphia Jamaaladeen Tacuma und Rick Iannacone“\, berichtet der Wiener Saxophonist Wolfgang Puschnig. \nInspiriert durch die Musik von Puschnigs Freunden aus Philadelphia und aus der Tradition des Funk von Ornette Colemans Harmolodic System entstand ein musikalischer Kosmos\, in dem die Grenzen sich auflösen und einen neuen Raum fern jeglicher Stilfragen schaffen. Seine Kompositionen sprühen vor mitreißender Vitalität und purer Musikfreude. Wolfgang Puschnig\, mit seinem eloquent gegliederten Spiel auf dem Altsaxophon\, einem Ton voller Lebenslust\, reflektiert über Ornette Coleman und den Blues genauso selbstverständlich wie er diverse volksmusikalische Melodik aushört. \nNun freut er sich in der neuen Quartett-Besetzung sehr auf das Zusammenspiel mit Jon Sass an der Tuba\, sowie Reinhardt Winkler an den Drums – zwei langjährige Begleiter und Musiker der Extraklasse. Und dazu dann noch Cellistin Asja Valcic…. Es wird ein wirklich spezieller Sound… \nEine Veranstaltung im Rahmen des Hessischen Jazzpodiums 2026. Die Veranstaltung wird gefördert vom Hessischen Ministerium für Wissenschaft und Forschung\, Kunst und Kultur
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SUMMARY:Bluespapas
DESCRIPTION:Die Bluespapas beim Landmarkt rund um das Jagdschloss Kranichstein. Seit mehr als 15 Jahren treten die Bluespapas regelmäßig bei zahlreichen Gartenmessen oder Kunsthandwerks-Märkten im bayerischen Raum auf. Dort gelingt es der Darmstädter Formation jedes Mal Leute mit Blues zu begeistern\, die freiwillig nie ein Blueskonzert besucht hätten. Nun hat das Trio die Gelegenheit\, beim Erlebnis Landmarkt in Darmstadt aufzutreten.
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SUMMARY:SÖNDÖRGŐ
DESCRIPTION:Der archaische Charakter traditioneller Musik\, die Raffinesse klassischer Kompositionen\, die Energie des Rock und die Reinheit von Bartóks Denken prägen die ungarische Band Söndörgő. So ist sie eine der aufregendsten\, innovativsten und erfolgreichsten Bands der internationalen Weltmusikszene. \nAls Söndörgő vor mehr als einem Vierteljahrhundert gegründet wurde\, waren die Mitglieder noch Kinder und wuchsen praktisch gemeinsam mit der Band auf. Vier der fünf Mitglieder entstammen derselben Musikerfamilie: drei Brüder (Áron\, Benjamin und Salamon Eredics) und ein Cousin (Dávid Eredics)\, dazu Ábel Dénes am Bass. Ihr spirituelles Rückgrat bildet das legendäre Vujicsics Ensemble\, das seit fast fünfzig Jahren authentische südslawische Volksmusik spielt. Väter und Onkel sowie weitere Musiker der Familie Eredics. So begann\, ganz im Sinne von Zoltán Kodálys Idealen\, die musikalische Erziehung der Söndörgő-Mitglieder neun Monate vor ihrer Geburt. \nDas Jahr 2024 markierte einen entscheidenden Wendepunkt in Söndörgős künstlerischem Schaffen. Die Band veröffentlichte das wegweisende Album „Gyezz“ mit dem international gefeierten Jazzsaxophonisten Chris Potter. 2025 veröffentlichte die Band das zweite Album „XXX“ und tourte ausgiebig durch Europa und Japan\, unter anderem mit einem Auftritt bei der Weltausstellung in Osaka. \nDas vergangene Jahr endete mit einem ausverkauften Konzert in Budapest\, als Teil einer dreiteiligen\, kuratierten Residenz\, die Söndörgős musikalische Kernidentitäten widerspiegelt: Folk\, Klassik und Jazz. Die Reihe umfasste Zusammenarbeiten mit herausragenden Gastkünstlern\, darunter Márta Sebestyén\, dem Balanescu Quartett sowie Michael League\, Chris Bullock und Jay Jennings von Snarky Puppy – ein Ausdruck der genreübergreifenden musikalischen Vision der Band. Im Herbst 2026 wird Söndörgő eine Auswahl an Aufnahmen aus dieser Residenz als Live-Album „In Residence at Müpa“ veröffentlichen. \nNach bald drei Jahrzehnten definiert Söndörgő südslawische und balkanische Musiktraditionen weiterhin neu. Nicht als unveränderliches Erbe\, sondern als lebendige\, sich stetig weiterentwickelnde Inspirationsquelle.
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SUMMARY:Finn Heine & Discovery Collective
DESCRIPTION:Mit „Broken Reality“ veröffentlicht die junge Band Finn Heine & Discovery Collective im September 2026 ihr Debütalbum bei Jazzline Leopard Records. Die vier Musiker verbindet eine langjährige\, intensive musikalische Freundschaft. Bereits 2022 wurden sie mit dem 1. Preis des Future Sound Wettbewerbs ausgezeichnet und spielten in den letzten Jahren auf renommierten Festivals wie den Leverkusener Jazztagen\, den Jazzopen Stuttgart\,  Jazzbaltica und wurden vom Bundespräsidenten ins Schloss Bellevue eingeladen. \nIhr Sound zeichnet sich durch unkonventionelle Strukturen\, komplexe Rhythmen und farbenreiche Klangwelten aus. Die Verbindung elektronischer Soundgestaltung mit akustischen Instrumenten prägt den unverwechselbaren Charakter der Band. In ihren Kompositionen erforschen die Musiker die Verschmelzung verschiedener musikalischer Welten – stets mit dem Anspruch\, eingängige Melodien in einen anspruchsvollen Kontext einzubetten und so einzigartigen Grooves entstehen zu lassen. Improvisation\, Interaktion  und die Schaffung einzigartiger Momente stehen dabei im Zentrum ihres musikalischen  Schaffens. \nFinn Heine | Gitarre\nDarius Blair | Saxophon\nColin Schulte | Schlagzeug\nBaruna Dhimaz | Bass
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LOCATION:Gewölbekeller unterm Jazzinstitut\, Bessunger Straße 88d\, Darmstadt\, Hessen\, 64285\, Deutschland
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SUMMARY:Live!Jazz: Filippou & Lucaciu
DESCRIPTION:Die Zusammenarbeit der griechischen Vibraphonistin und des deutsch-rumänischen Kontrabassisten entzieht sich starren Genres. Ihre Musik schöpft aus klassischer Musik des 20./21. Jahrhunderts\, den Rhythmen des Jazz und den Geschichten der Folklore. Die Verflechtung ihrer Hintergründe ergibt einen Klangteppich\, in dem die Lebendigkeit des Balkan mit dem Kosmopolitismus zeitgenössischer europäischer Musik zusammenfließt. Wie ein Faden freier Improvisation entfalten sich ihre Auftritte in einem ungeschriebenen Tanz – Momente der Trauer\, der Freude und der undefinierbaren Räume dazwischen.\nEin Hörerlebnis\, zugleich zeitlos und zeitgenössisch. Das Debüt-Album „Love At Last Sight“ erschien im März 2026 bei BMC Records.
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SUMMARY:Elsa & Flávio Quzartett
DESCRIPTION:Die Sängerin Elsa Johanna Mohr aus dem Rheinland und der Gitarrist Flávio Nunes aus São Paulo spielen seit sieben Jahren zusammen. Sie verbindet eine gemeinsame musikalische Sprache\, mit der sie die brasilianische Lebenslust und die altbekannte Sehnsucht der Brasilianer:innen zum Ausdruck bringen. \nMit ihrem neuen Album „Em Julho“ nehmen sie ihr Publikum erneut mit auf eine musikalische Reise nach Brasilien. Die Aufnahmen entstanden im August 2025 und versammeln eine lebendige Mischung aus Klassikern der brasilianischen Musik und eigenen Kompositionen. \nStücke wie „Água de Coco“ von Marcos Valle oder „Tico-Tico no Fubá“ von Zequinha de Abreu treffen auf Songs von Künstler:innen wie Milton Nascimento oder Djavan. Darunter mischen sich Eigenkompositionen der Sängerin\, etwa das Stück „Beijo da Lua“ (dt. Kuss vom Mond)\, in dem von der besonderen Magie und Energie Brasiliens die Rede ist oder „Jaguar“ in dem Mohr filigran auch die deutsche Sprache einarbeitet und das Erinnerungen an ihre Brasilienaufenthalte metaphorisch einfließen lässt. \nNach ihrem Debütalbum „Passadinha“\, das 2023 im Rahmen der Reihe „Jazz Thing Next Generation“ erschien\, führen sie diese Zusammenarbeit auf „Em Julho“ (erschienen im Juli 2026) konsequent weiter – intim\, warm und voller Lebensfreude. Der Titel steht dabei für ein Lebensgefühl: ein musikalischer Sommer\, den man jederzeit hören kann und der Alltagsprobleme für einen Moment in den Hintergrund treten lässt – leicht\, sonnig und voller Sehnsucht nach Meer\, Wärme und Ferne.
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SUMMARY:Live!Jazz: Oli Bott Trio
DESCRIPTION:Chronicles of Jazz: Phantasiegeschichten\, in denen Kompositions-Giganten aus Klassik\, Jazz und mehr in einer Jazzsession aufeinander treffen. Das Trio verbindet Ravels Boléro mit Ellingtons Caravan\, Bachs Allemande mit Metallicas Nothing Else Matters oder Saties Gnossienne mit Jacksons Bags‘ Groove. Vibraphonist Oli Bott\, klassisch ausgebildet und bei Gary Burton am Berklee College studiert\, spielt konsequent seine eigene Musik – zwischen Epochen\, Stilen und Kulturen\, während er auf den Metallplatten wie ein Bildhauer eindrucksvolle Stimmungen herausschlägt. \nBesetzung: Oli Bott  (Vibraphon)\, Arnulf Ballhorn (Bass)\, Kay Lübke (Schlagzeug)
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SUMMARY:Iro Rantala Trinity
DESCRIPTION:… weitere Infos folgen.
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SUMMARY:Sigrid Borchert Quartett
DESCRIPTION:Das Sigrid Borchert Quartett präsentiert vertonte Gedichte der Lyrikerin Mascha Kaléko. Die ausgewählten Gedichte erzählen vom Zusammenleben von Menschen und ihren Gefühle\, beschreiben bissig Alltagsgeschichten und erzählen auf berührende Weise von Situationen aus Mascha Kalékos Leben. Aus dieser besonderen Mischung entwickelte sich ein sehr abwechslungsreiches Programm als Spiegelbild eines bewegten Lebens.
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LOCATION:Gemeindehaus der Kirchengemeinde St. Josef\, Gabelsbergerstraße 15-17\, Darmstadt\, 64297
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SUMMARY:Lizz Wright
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LOCATION:Centralstation (Halle\, unbestuhlt)\, Im Carrée\, Darmstadt\, 64283
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SUMMARY:Live!Jazz: Olivier Chavet Quartett
DESCRIPTION:„ELEMENTS“ – Jazz trifft Natur Zweites Soloalbum von Olivier Chavet. Neun soul-orientierte Jazzkompositionen\, entstanden in Zurückgezogenheit und Naturverbundenheit. Wie schon der Vorgänger „RACINES“ strahlt „ELEMENTS“ eine Gelassenheit gegenüber der Hektik des Alltags aus – eine Botschaft\, die der belgische Komponist Olivier Chavet vermitteln möchte. Inspiration schöpft er aus den Elementen Luft\, Feuer\, Wasser\, Erde und aus seinem Wohnort in der rauen\, wunderschönen Eifel. Die Besetzung reicht vom Trio bis zum Quartett: Werner Lauscher (Bass) und Daniel Chavet (Gitarre) sind wie auf dem Debüt dabei\, am Piano der belgische Jazzstar Igor Gehenot. Ergänzt wird das Quartett vom Kölner Trompeter Matthias Schwengler. Aufgenommen im Studio „Fattoria Musica“ bei Osnabrück unter der Regie des Amsterdamer Toningenieurs Chris Weeda.
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LOCATION:Stadtkirche Darmstadt\, An der Stadtkirche 1\, Darmstadt\, Hessen\, 64295\, Deutschland
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SUMMARY:Mateusz Smoczyński Quartet feat. Leszek Żądło – Tribute to Zbigniew Seifert
DESCRIPTION:Der Höhepunkt der Reihe „Jazz First – Tribute to Zbigniew Seifert“ bringt am 31. Oktober das Mateusz Smoczyński Quartet mit dem Saxophonisten Leszek Żądło als special guest in die Darmstädter Orangerie. \nMateusz Smoczyński zählt zu den profiliertesten Jazzgeigern Europas. Gemeinsam mit Dominik Wania (Piano)\, Sławomir Kurkiewicz (Kontrabass) und Michał Miśkiewicz (Schlagzeug) nähert er sich dem musikalischen Erbe Zbigniew Seiferts aus heutiger Perspektive: nicht als Rekonstruktion\, sondern als lebendiger Dialog zwischen Komposition\, Improvisation und zeitgenössischer musikalischer Sprache. Neben Werken mit Bezug zu Seifert präsentiert das Quartett auch eigene Kompositionen von Mateusz Smoczyński. Eine besondere Verbindung zu Seifert schafft der in München lebende Saxophonist Leszek Żądło\, der ihn persönlich kannte und mit ihm musizierte. \nDer Abend verbindet Generationen und musikalische Welten und erinnert an einen der bedeutendsten europäischen Jazzmusiker des 20. Jahrhunderts.
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LOCATION:Orangerie Bessungen\, Bessunger Straße 44\, Darmstadt\, 64285
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SUMMARY:Insomnia Brass Band
DESCRIPTION:Lucks\, Schlichting und Marien sind die Miniatur-Ausgabe einer Brass Band: Ihre kompakte Größe transzendieren sie mit einem rauen\, überschäumenden Sound\, den man von einem viel größeren Ensemble erwarten würde. Sie jonglieren mit wechselnden Rollen zwischen Rhythmus und Melodie und durchqueren so eine betörende Landschaft aus Free Jazz\, Funk\, Punkrock und New Orleans Brass Band. Gemeinsam öffnen sie ihre eigenen Stücke in alle Richtungen\, angetrieben von einer Mischung aus improvisatorischem Schwung und bestens verzahnten Grooves. \nSeit 2017 ist das Trio mit zahlreichen Konzerten in Jazzclubs und auf Festivals unterwegs\, hat mehrere Stipendien des Musikfonds und Berliner Senats erhalten und drei CDs bei Tiger Moon Records veröffentlicht. 2023 wurde die Insomnia Brass Band mit dem Deutschen Jazzpreis als „Band des Jahres“ ausgezeichnet.
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SUMMARY:Curtis Stigers
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SUMMARY:Confluences
DESCRIPTION:Entstanden aus der Zusammenarbeit zwischen dem italienischen Saxophonisten Leonardo Radicchi und den beiden deutschen Musikern Markus Wach und Moritz Weissinger\, erkundet dieses pianolose Trio die Beziehung zwischen Melodie und Rhythmus. \nMit Wach und Weissinger hat sich Radicchi eine eingespielte Rhythmusgruppe an die Seite gestellt\, die mit dem Ensemble „Mala Isbuschka“ seit über zehn Jahren im Bereich der orientalischen und osteuropäischen Musik aktiv ist. \nDas Repertoire des Trios umfasst Eigenkompositionen\, die fest in der zeitgenössischen europäischen Jazzszene verankert sind. Mit einem starken Fokus auf den rhythmischen Puls und einem fesselnden Klang greifen sie darüber hinaus auf orientalische Klänge und Instrumente außerhalb des Jazz zurück\, um ein äußerst mitreißendes Musikerlebnis zu schaffen: Ein Zusammenfluss verschiedener Stilistiken\, Musikkulturen und Spielweisen. Wie immer wird das sicher ein erlebnisreicher Abend mit Markus Wach\, der schon mit verschiedensten Musiker*innen im Duo oder Trio bei Agora gespielt hat.
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SUMMARY:Emil Branqvist Trio
DESCRIPTION:Eine Zweitplatzierung in den Deutschen Jazz-Charts fällt nicht vom Himmel und auch über 50 Millionen Streams kommen nicht von ungefähr\, insbesondere im Genre des Instrumental-Jazz. Nun wagt das Emil Brandqvist Trio neue Wege: Im Frühjahr 2025 erschien das aktuelle Album „Poems for Travellers“\, dessen Songs mal berührend\, mal geradezu packend dynamisch\, häufig solistisch und stets eingängig klingen. Die Skandinavier begeben sich damit auf große Tour durch Norwegen\, Schweden\, Österreich\, die Schweiz und Deutschland. \nKeine Frage: Das Emil Brandqvist Trio spielt in der Top-Liga europäischer Piano-Jazz-Formationen – ein Muss (nicht nur) für Jazz-Fans!
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SUMMARY:Live!Jazz: Volker Heuken Trio
DESCRIPTION:In einer Welt des „Höher – Schneller – Weiter“ mag es an der Zeit sein\, einen Gang runterzuschalten und im Moment zu sein. Future Backup wagt genau das\, mit sanften\, ausgereiften Melodien am Vibraphon\, atmosphärischen Synth-Klängen und gleichzeitig entspannt\, jedoch präzisen Drumgrooves. Radikal softer Indie-Jazz mit einem elektronischen Twist – reduziert\, aber reich an Wärme\, Reife und Tiefe. Diese Eigenschaften spiegeln eindrucksvoll auf ihrem Debut-Album ‘Golden’ wider. \nFuture Backup verbindet das mühelose Modellieren des Tons einer Nala Sinephro mit der sorgfältigen Produktion einer Band wie Air. Mit ihrem Gefühl für Pop\, Indie und Jazz schafft Future Backup das\, wonach alle suchen: einen Vibe.
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SUMMARY:Nils Petter Molvær Trio
DESCRIPTION:Nils Petter Molvær gehört zu den prominentesten Vertretern inmitten eines elektroakustischen Jazz-Hybriden\, der seit den 1990ern zu einem eigenen Genre gewachsen ist. Innerhalb dieses Feldes\, das zuweilen auch als „Future Jazz“ oder „Nu Jazz“ bezeichnet wird\, ist der norwegische Komponist sowohl Pionier als auch Veteran\, war er doch einer der ersten Jazzmusiker\, der die aufkommenden digitalen und elektronischen Tendenzen um das Jahr 2000 herum in sein Schaffen einbezog. Mit seinem signifikanten Sound\, der melancholische Trompetenklänge mit dynamischen elektronischen Geräuschkulissen zusammenbringt\, hat Molvær Schwergewichtsstatus erreicht\, dem Genre einen Weg vorwärts in ein neues Zeitalter zu ebnen – wobei der Weg seiner Jazz-Vergangenheit verbunden bleibt. \nSein jüngstes Release Stitches steht dem in nichts nach. Durch seine Unerschrockenheit im Erkunden neuer Sounds und Emotionen zeigt Molvær einmal mehr\, dass der Jazz nicht nur eine Zukunft hat\, sondern dazu noch eine\, die sowohl strahlend als auch aufregend ist.\nFür Stitches hat der Trompeter mit Drummer Erland Dahlen\, Bassist Jo Berger Myhre und Gitarrist Johan Lindstrøm zusammengearbeitet. In die Centralstation kommt er 2026 mit Jo Berger Myhre und Erland Dahlen im Trio.
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LOCATION:Centralstation (Saal\, bestuhlt)\, Im Carree\, Darmstadt\, Hessen\, 64283
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SUMMARY:Live!Jazz: BLUFF
DESCRIPTION:Das Hamburger Quartett verbindet eigene Kompositionen mit starken US-Einflüssen und hat einen Signature Sound geschmiedet: von Rubatoballaden à la Keith Jarrett bis zu Wuchtstücken Immanuel Wilkins‘scher Prägung. Die vier Musiker verstehen sich blind\, fordern sich heraus und strahlen eine Spielfreude aus\, die aufs Publikum überspringt. In fünf Jahren tourte BLUFF mehrfach bundesweit\, mit Höhepunkten bei ELBJAZZ und JazzBaltica\, dazu Ausflüge nach Österreich und in die Schweiz. Nach dem Debüt „Sleight of Hand“ (BERTHOLD records\, 2023) schlägt das Quartett – inzwischen mit einem Fuß in Berlin – eine neue Seite auf: melodische\, konturierte Kompositionen\, auf denen die Band in Improvisationen ganz neue Wege findet. \nBesetzung: Christian Höhn (Trompete)\, Tim Scherer (Piano)\, Lucas Kolbe (Bass)\, Matteo Stefani (Drums)
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LOCATION:Stadtkirche Darmstadt\, An der Stadtkirche 1\, Darmstadt\, Hessen\, 64295\, Deutschland
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