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SUMMARY:19. Darmstädter Jazzforum: Universal Consciousness
DESCRIPTION:Körper\, Konflikte\, Kuratieren: Zwischen Hingabe und Haltung \nAm zweiten Konferenztag geht es um die gelebte Praxis: Wie manifestiert sich Spiritualität im künstlerischen Alltag? Wie wirkt Musik in gesellschaftlich angespannten Kontexten? Musiker*innen\, Kurator*innen und kulturpolitische Akteur*innen bringen vielfältige Perspektiven auf kreative Handlungsspielräume ein. Im Zentrum stehen dabei sowohl individuelle Positionen als auch kollektive Formate\, zwischen Widerstand\, Ritual und Selbstsorge. Der Konzertabend mit Michael Wollny und Émile Parisien in der Centralstation sowie eine nächtliche Listening Session mit Hermes Villena und Tanya Gautam runden den Tag atmosphärisch ab. \nBeginnen wird der Freitag mit einem Vortrag zur besonderen Spiritualität und Transzendenz in madagassischen Jazzfusionen\, gehalten von dem Mainzer Afrikanisten und Musikethnologen Martin Büdel. Anschließend spricht die afro-peruanische Musikerin  Laura Robles zum Thema „Antigroove – Diskriminierung und kulturelle Aneignung im Rhythmus“. \nDen Auftakt am Nachmittag macht ein Gespräch zu Kreativität unter angespannten Bedingungen mit der Berliner Geigerin Maria Reich\, das in Kooperation mit der Deutschen Jazzunion kuratiert wurde. Es folgt eine lecture performance von Basak Yavuz und Serdar Yilmaz zu ihrem künstlerisch-wissenschaftlichen Projekt „Triptych of the Absentees“. Beim Panel ab 16:30 Uhr\, das von der Berliner Journalistin und Bloggerin Aida Baghernejad moderiert wird\, diskutieren die Kurator*innen Sophie Emilie Beha\, Klaus Gasteiger\, Jacobien Vlasman zu Perspektiven beim Umgang mit dem Begriff der Spiritualität bei der Entwicklung von Veranstaltungskonzepten.
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SUMMARY:19. Darmstädter Jazzforum: Michael Wollny & Émile Parisien
DESCRIPTION:Ein ganzer Kosmos aus Einflüssen\, Ideen und Eingebungen; ein meisterhafter Dialog zweier außergewöhnlicher Künstler des europäischen Jazz! \nDer deutsche Pianist Michael Wollny und der französische Sopransaxofonist Émile Parisien sind „spiritual brothers“\, Seelenverwandte. Beide gelten zweifellos als stil-prägende Vertreter ihrer Instrumente – im Jazz und weit über dessen Grenzen hinaus. Beiden gelingt es\, aus den unterschiedlichsten musikalischen Einflüssen\, von Jazz dies- und jenseits des Atlantiks\, Klassik\, Pop\, Neuer Musik\, Avantgarde und Mainstream immer wieder neue\, unerwartete Ereignisse zu kreieren. Und beide sind Meister des Moments\, verstehen es aufs Sensibelste\, sich auf ihr Gegenüber einzulassen und im Austausch mit diesem immer un-gehörte Musik entstehen zu lassen. \nWollny und Parisien kennen einander schon lange und so breit wie ihr musikalisches Spektrum ist auch die Palette der bisherigen gemeinsamen Projekte. Diese reicht vom Quartett „Out of Land“ zusammen mit Sänger Andreas Schaerer und Akkordeonist Vincent Peirani\, über das international gefeierte\, vollkommen freie\, elektro-akustische Projekt „XXXX“ zusammen mit Drummer Christian Lillinger und Bassist Tim Lefebvre bis zu aufsehenerregenden Special Projects wie Wollnys „Bau.Haus.Klang“ anlässlich 100 Jahren der legendären Design-Schule und Kollaborationen von Émile Parisien mit Michael Wollnys Trio. Und so war es wohl nur eine Frage der Zeit\, bis sich Wollny und Parisien einem gemeinsamen Duo zuwenden würden – dem wohl intimsten\, offensten und zugleich vielleicht herausforderndsten Format der musikalischen Interaktion. Ein ganzer Kosmos aus Einflüssen\, Ideen\, Eingebungen. Und ein meisterhafter Dialog zweier außergewöhnlicher Künstler des europäischen Jazz.
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SUMMARY:19. Darmstädter Jazzforum: Hermes Villena & Tanya Gautam
DESCRIPTION:Hermes Villena ist in Köln lebender DJ und Kurator mit lateinamerikanischen Wurzeln. Im Rahmen von „Universal Consciousness“ wird er gemeinsam mit der indischen Literaturwissenschaftlerin Tanya Gautam die Idee einer Soundcollage aus Platten\, spoken word und Field Recordings verfolgen\, die sich mit dem Thema Musik und Spiritualität auseinandersetzt. Die spätabendliche Club Session soll bewusst ein vielfältiges Klangspektrum erschaffen\, das sich aus Aufnahmen aus Ambient\, New Age\, Blues\, Gospel\, Klassik\, Folklore und Musik des Glaubens ebenso speist wie aus den Klassikern des Spiritual Jazz\, schließlich beeinflusst ihre spirituelle Ästhetik viele aktuelle Künstler*innen. \nBegleitet wird die Session von kurzen Essays in Form eines Briefwechsels zwischen Hermes Villena und Tanya Gautam (8–10 Texte)\, in denen sie sich über die ausgewählten Alben austauschen und allgemein Spiritualität in der Musik reflektieren – einschließlich der politischen Dimensionen des Glaubens. Dabei beleuchten sie auch ihre Perspektiven als Menschen mit Migrationshintergrund und fragen\, wie in Deutschland der Themenkomplex Glaube und Musik nicht nur wahrgenommen\, sondern auch gelebt wird.
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SUMMARY:19. Darmstädter Jazzforum: Universal Consciousness
DESCRIPTION:Auf der Suche nach Resonanz: Musikpädagogik\, Performance und Alltagspraxis \nImprovisation als Moment der Gegenwart\, als Zugang zu kollektiven Erfahrungen und als künstlerischer wie pädagogischer Möglichkeitsraum steht im Mittelpunkt dieses Tages. Neben Beiträgen zu Mental Health\, Musikpädagogik und ästhetischer Forschung stellen Musiker*innen und Performer*innen ihre Perspektiven auf Spiritualität im kreativen Prozess vor. Was passiert im „Jetzt“ des Spiels – und wie lässt sich diese Erfahrung vermitteln? Der Abend gehört dem Yarns Ensemble und ihrer Musik zwischen musikalischer Spurensuche und klanglicher Gemeinschaft. \nIn seinem Vortrag beschäftigt sich der Schulmusiker und Musikpädagoge Jonas Brinckmann damit wie man die „Perspektiven von Instrumentallehrenden auf das ‚Jetzt‘ des Improvisierens lenken“ kann. Die Psychologin Maria Spychiger war bis 2025 Professorin für empirische Musikpädagogik an der HfMDK in Frankfurt und eröffnet in ihrem Vortrag den Forscherblick auf das den Gegenstand Spiritualität. Aus der Musikersicht versucht der Pianist Michael Wollny anschließend in seinem Beitrag die Bedeutung der Spiritualität in seinem Schaffen zu beleuchten. \nAm Nachmittag stellen die Journalisten Jan Kobrzinowski und Hans Hansen die Konzeption ihrer Podcast-Serie zu Mental Health von Musiker*innen vor. Eine lecture performance des Schlagzeug/Saxophon Duos Die Unwucht\, leitet dann über in das letzte Panel\, in dem sich der Musiker Philipp Gropper\, die Performance Künstlerin und Musikerin Zola Mennenöh und der Religionswissenschaftler Mark Porter von der Uni Erfurt über persönliche Zugänge\, spirituelle oder religiöse Bezüge in ihrem Schaffen – und die damit verbundenen Chancen und Herausforderungen unterhalten. Moderiert wird das Panel von der Berliner Journalistin und Bloggerin Aida Baghernejad.
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SUMMARY:19. Darmstädter Jazzforum: The Yarns Ensemble
DESCRIPTION:„The Yarns Ensemble is a gathering. It’s a circle\, a ritual\, a weaving of frequencies“ beginnt die Beschreibung auf Lukas Akintayas Webseite zu dieser Band. Auch wenn sich der Begriff „gathering“ im Deutschen als „Zusammentreffen“ nicht so recht fassen lässt\, die vier Musiker wissen sehr genau was sie wollen\, nämlich Musik als spirituelle Aufgabe begreifen! \nIns Leben gerufen von dem in Berlin lebenden Schlagzeuger und Komponisten Lukas Akintaya aka Adeolu bringt dieses Kollektiv afro-diasporische und afrikanische Musiker*innen für die praktische Erfahrung des klanglichen Erinnerns und des gemeinschaftlichen Geschichtenerzählens zusammen. Bestehend aus Gugulethu Duma (Südafrika/Stimme und Elektronik)\, Cassie Kinoshi (GB/Saxophon und Elektronik) und Tagara Mhizha (GB/Bass und Elektronik)\, schöpft das Ensemble seine Energie aus einem geteilten Glauben: „music is spirit work“. \nZentral für die Musiker*innen ist der Begriff des „Yarning“ (Erdichten)\, dessen Herkunft auf die australischen Ureinwohner verweist und das Geschichtenerzählen als gelebte Praxis des Erschaffens und der Zugehörigkeit bezeichnet. Zugleich beschreibt er eine Methodik der Fürsorge\, die in indigenen\, afrikanischen und diasporischen Traditionen ihren Widerhall findet. In diesem Kontext  wird „Yarning“ zu mehr als einer Erzählung – es wird zu Rhythmus\, zu Atem und zu einer Praxis des Seins\, in dem das „hier“ zugleich auch „dort“ ist und in dem das\, was jenseits des Jenseits existiert im Kern Improvisation ist. \nDie Tonsprache von Yarns wandert dabei durch sich überlagernde Klanglandschaften\, immer fesselnd und lebendig\, geprägt vom sich gegenseitigen Zuhören\, mal grobkörnig\, mal strahlend\, dann wieder erdig oder auch ausufernd. Schlagzeug\, Bass\, Stimme und Saxophon verflechten sich mit elektronischen Klängen und bilden ein klangliches Ökosystem\, das die Komplexität der Erinnerung an die Vorfahren ehrt und sich einer statischen Form widersetzt – oder\, wie es Schlagzeuger Adeolu beschreibt: „Jazz ist in seinen Wurzeln Gemeinschaftsmusik. Eine spirituelle Sprache von Heimatlosen\, die ein Zuhause finden –  gemeinsam.“
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SUMMARY:19. Darmstädter Jazzforum: Jazz is the Place-Filmreihe
DESCRIPTION:Was verbindet Jazz und das Leben? Diesen feinen Linien spürt das programmkinorex Darmstadt im Rahmen des 19. Darmstädter Jazzforums in einer eigens kuratierten Filmreihe nach. Patrick Holzapfel – Autor\, Kritiker und Kurator – hat vier Filme ausgewählt\, die Jazz nicht nur porträtieren\, sondern auch als Lebensform\, als Haltung zur Welt sichtbar machen. \nZum Abschluss des diesjährigen Jazzforums werden zwei zwei außergewöhnliche Künstlerporträts über Ornette Coleman und Sun Ra gezeigt\, die die musikalische wie philosophische Radikalität dieser Jazzlegenden auch filmisch erfahrbar machen. Denn in Ornette: Made in America von der US-Filemacherin Shirley Clarke (USA\, 1985) und Robert Mugges Film Sun Ra: A Joyful Noise (USA\, 1980) werden zwei berühmte Musiker porträtiert\, gleichzeitig aber geht es um deren Übersetzung von Musik in eine Lebensphilosophie. Dabei suchen die jeweiligen Filme nach formalen und stilistischen Entsprechungen zur Musik\, die offenbaren\, was es bedeutet\, sein Leben der Musik zu widmen. \nIn einem Gespräch zwischen den beiden Filmen versuchen Arndt Weidler vom Jazzinstitut Darmstadt und der Mainzer Filmemacher und Regisseur Teoman Yüzer zu ergründen\, wie die experimentellen Musikansätze der Protagonisten mit der experimentellen Bildsprache der Filmemacher korrelieren und welche weiteren Parallelen es zwischen beiden Kunstformen möglicherweise gibt.   
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SUMMARY:Own Your Bones
DESCRIPTION:OWN YOUR BONES (DE/CH/LV) erhielt unmittelbar nach seiner Gründung den Avignon Jazz Award und veröffentlichte sein Debütalbum auf dem Kölner Label Klaengrecords. Bei zahlreichen Konzerten in ganz Europa präsentierte die Band ihre Musik bereits einem stets begeisterten Publikum – sowohl auf Festivals als auch auf Clubbühnen. Komplexe musikalische Themen und spektrale Klänge kennzeichnen die Musik meist aus der Feder des Saxophonisten Jonas Engel\, ebenso wie freie Improvisation und folkloristische Melodien. Mit ihrem Drang zur spielerischen Freiheit verwandeln OWN YOUR BONES die Kompositionen in ein emotionales\, authentisches Konzerterlebnis zwischen kraftvollem Ausdruck und komplexer Klangkonfrontation. \nJonas Engel | Altsax\nKarlis Auzins | Tenorsax\nDavid Helm | Kontrabass\nDominik Mahnig | Schlagzeug
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SUMMARY:JETZTMUSIK! - TRIALOG: Casale/Golla/Resch/Grossmann
DESCRIPTION:Seit 2012 führen die JETZTMUSIK! Konzerte Verbindungslinien zwischen Musiktraditionen und zeitgenössischer Musik im Spiegel von Improvisation und Komposition in die Musik von heute weiter. Dabei wollen sie auch multimedial\, in Kombination mit anderen Kunstformen\, eine musikalische Zeitgenossenschaft hörbar machen. \nDie JETZTMUSIK! Konzerte 2025 widmen sich mit dem Titel TRIALOG dem Thema der\nallgegenwärtig digitalen Medien und sind als multimediale Musikperformance in der\nZusammenarbeit von Musiker*innen\, Komponisten und Medienkünstler*innen entstanden.\nDie TRIALOG -Veranstaltungen sind also Teile eines interdisziplinären Work in progress\, die  von dem international tätigen französischen Flötisten Samuel Casale 2024 initiiert\, sich seitdem weiterentwickelt und nach Aufführungen in Frankreich und Portugal nun in Darmstadt präsentiert wird. \nMit Samuel Casale (u.a. Ensemble Ecoute/ Ensemble Bateau Ivre)\, der renommierten Medienkünstlerin Monika Golla (Tübingen/Darmstadt)\, dem bekannten Darmstädter Komponisten und Pianisten Lukas Grossmann und der Saxophonistin und Jetztmusik!-Gründerin Susanne Resch sind bei TRIALOG vielfach erfolgreiche und ausgezeichnete Künstler*innen in einem außergewöhnlichen multimedialen Konzert zu erleben.
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SUMMARY:Benefizkonzert für Malawi: Andromeda Mega Express Orchestra
DESCRIPTION:Das Andromeda Mega Express Orchestra (AMEO) wurde 2006 in Berlin gegründet und gilt mittlerweile als eines der eigenwilligsten Großensembles in der zeitgenössischen Musik. Das zwölfköpfige Ensemble aus Berlin hat u.a. mit Hermeto Pascoal\, indigenen Musikern aus Malawi\, The Notwist\, Efterklang\, Sinfonietta Riga und Anthony Braxton zusammengearbeitet. Teile seines aktuellen Programm wurden eigens für eine audiovisuelle Show im legendären Club Berghain kreiert. 2021 wurde AMEO beim  Deutschen Jazzpreis in der Kategorie „Großes Ensembles“ ausgezeichnet. 2024 waren sie auf der Liste der Nominierten in der Kategorie „Ensemble des Jahres“. Dieses Jahr wurden sie schließlich als „Live-Act des Jahres“ erneut mit dem Deutschen Jazzpreis geehrt. \nNach vier gefeierten Alben\, über 250 Konzerten in 25 Ländern und auf vier Kontinenten spielt die Band mit der ungewöhnlichen Instrumentierung (u.a. Harfe\, Marimba\, Synthesizer\, Streicher\, Gitarre\, Schlagzeug)\, nach wie vor vorwiegend Kompositionen des Saxophonisten Daniel Glatzel. Dessen Stücke überwinden stets aufs Neue musikalische Grenzen und erweitern permanent die Stilbreite des Ensembles zu einem bunten Spektrum aus Jazz\, traditionellen Musikstilen aus aller Welt\, Avantgarde\, Independent und Electronica . Ihre Musik klinge so\, als ob sie in ein völlig eigenes Subgenre gehöre\, schreibt das britische Magazin Jazzwise. \nKurz vor der Pandemie haben AMEO mit elf Musiker*innen aus Malawi im Rahmen des TURN-Fonds der Kulturstiftung des Bundes das Projekt „What Boundaries?!“ ein gemeinsames Konzertprogramm entwickelt und schließlich in Berlin und in Hellerau sowie in vier Städten in Malawi mit großem Erfolg und sehr positiver Resonanz aufgeführt. Dabei entstandenen fortdauernde Kontakte ins südliche Afrika. \nSeit 2023 organisiert AMEO regelmäßig Benefizkonzerte zugunsten verschiedener Projekte in dem südafrikanischen Land als Zeichen ihrer Solidarität mit den Menschen und möchte damit zugleich auf die Verantwortung aufmerksam machen\, die es zu übernehmen gilt\, um ein gerechtes und zukunftsfähiges globales Zusammenleben zu erreichen. \nVor dem Konzert ist gemeinsam mit den AMEO-Musiker*innen ein Podiumsgespräch geplant mit der Sängerin Maggie Mkandawire und der Soziologin Sara Lüttich\, in dem u.a. die geförderten Projekte vorgestellt werden. Musiker*innen und Veranstalter erheben nur einen kostendeckenden Eintrittspreis und bitten die Besucher*innen um Spenden für die vorgestellten Projekte.
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SUMMARY:Luise Volkmanns Été Large
DESCRIPTION:Die Kölner Saxophonistin und Bandleaderin Luise Volkmann\, Trägerin des Darmstädter Kathrin-Preises 2021\, hat viele Herzensprojekte – eines der beständigsten ist ihre Großformation Été Large\, deren Ausgangsidee (der Name legt es nahe) noch auf ihre Studienzeit in Paris zurückgeht. Entwickelt um das Grundgerüst mit Bassistin Athina Kontou\, der Flötistin Conni Trieder und Luise Volkmann am Altsaxophon explodiert dieses 13köpfige Ensemble quasi bei jedem Liveauftritt mit „ungezügelter Kraft und Leidenschaft\, spielerischer Hingabe\, grenzenloser Fantasie\, unerschütterlicher Zusammengehörigkeit und absoluter Furchtlosigkeit“. \nIn ihrem aktuellen Programm\, the stories we tell (das neue Album erscheint übrigens  Anfang Oktober diesen Jahres)\, beschäftigt sich Luise Volkmann mit “new folk songs” und erkundet darin die vielen Dimensionen von Geschichten\, die den Musikstücken zugrunde liegen. Sie legt jene Schichten frei\, die Hörende wirklich berühren\, vielleicht sogar verändern\, um dann an folgende Generationen weitergegeben zu werden. Es geht also um die große Frage\, welche Spuren wir alle auf dieser Welt hinterlassen und um die Zwischenräume\, die nur die Hörerinnen und Hörer mit ihrer Imagination ausfüllen können. \nÉté Large ist mit vielen hochkarätigen Instrumentalist*innen aus der ganzen Republik besetzt. Vor der großen Band steht ein vokales Doppel mit Casey Moir und Laurin Oppermann\, das sämtliche Anstandsregeln des typischen Big-Band-Gesangs abgeworfen hat. Mit dreckigem\, zuweilen aber auch unerwartet zartem Idiom gibt das Paar die Richtung vor\, in die es den Rest der Band zieht. Das Resultat ist eine eigenwilliger\, krasser Sound\, der eine suggestive Dynamik entfaltet. Eine Musik\, die auch nicht innehält\, wenn sie verklungen ist\, denn Luise Volkmanns hymnische Weisen bleiben haften und reichern sich bei jedem neuen Hören um eine weitere Erfahrung an. \n„In Zeiten\, in denen Polarisierung immer stärker spürbar wird\, möchte ich meiner Musik die Kraft geben\, mit ihren Geschichten Ambivalenzen nebeneinander zu stellen“\, sagt Luise Volkmann. „Ich kann gleichzeitig über verschiedene Dinge wütend oder traurig sein und trotzdem auch Verständnis für andere Empfindungen oder Haltungen aufbringen. Die Komplexität des Denkens und Handelns fühlbar zu machen und damit die Grundlage für einen offenen Dialog zu schaffen\, ist mir wichtig.“ Und das gelingt ihr mit Été Large definitiv!
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SUMMARY:Die BessSingers – Konzert for Friends and Everybody
DESCRIPTION:Die “BessSingers” präsentieren eine Auswahl ihrer Chorstücke von Mozart bis Billy Joel. Der Chor besteht aus einem „bunten Haufen singfreudiger Menschen“\, die sich einmal wöchentlich treffen\, um gemeinsam zu singen. Das Repertoire ist sehr vielseitig\, in verschiedenen Sprachen und unterschiedlichen Stilen. Das Motto: Singen\, weil’s Spaß macht und guttut!
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SUMMARY:Schlichting/Partheil/Fischer - Die Musik von Jürgen Wuchner
DESCRIPTION:Trio Schlichting / Partheil / Fischer  \nDie Musik von Jürgen Wuchner \nAlmut Schlichting – Baritonsaxophon | Uli Partheil – Rhodes | Jörg Fischer – Schlagzeug \nDie Berliner Saxophonistin Almut Schlichting\, der Darmstädter Pianist Uli Partheil und der Schlagzeuger Jörg Fischer aus Wiesbaden arbeiten in einer neuen Trio-Konstellation mit den Kompositionen des Darmstädter Bassisten und Komponisten Jürgen Wuchner (1948-2020). Im November 2025 erforschen sie im Rahmen einer Archivresidenz im Jazzinstitut Darmstadt das musikalische Erbe dieser zentralen Figur der Jazzszene\, die regional und international bekannt und aktiv war. Wuchner war sowohl tief in der lokalen Musikszene verwurzelt als auch ein weitgereister Musiker. Seine Kompositionen\, dokumentiert in dem Buch „Serendipity – Jürgen Wuchners Kompositionen“\, spiegeln diese vielfältigen Einflüsse wider und bewegen sich zwischen konkreten Grooves\, lyrischen Melodien und abstrakten Klangwelten. Die Stücke lassen den Musiker:innen viel kreativen Spielraum und sind so geschrieben\, dass sie mit verschiedensten Besetzungen spielbar sind. In diesem Sinne planen auch Schlichting\, Partheil und Fischer\, mit dem melodischen Material\, den Formen und den Rhythmen frei umzugehen und viel Platz für Improvisation zu lassen. Partheil und Fischer haben zudem bereits langjährige praktische Erfahrungen aus der Zusammenarbeit mit Wuchner. Almut Schlichting passt mit ihrem kraftvollen Sound und Spaß am Groove hervorragend zu Wuchners Musik. So wird das Trio seine Kompositionen lebendig\, vielfältig\, mit Energie und Spielfreude auf die Bühne bringen und Musikgeschichte mit Gegenwart verbinden – ganz so\, wie Jürgen es auch gemacht hätte. \nMehr zu den Musiker:innen: almutschlichting.de/ ulipartheil.de/ joerg-fischer.net/ \nMehr zu Jürgen Wuchner: de.wikipedia.org/wiki/J%C3%BCrgen_Wuchner \nFotocredits:\nAlmut Schlichting Foto: Frank Schindelbeck\nJörg Fischer Foto: Leo Rauh\nUli Partheil Foto: Wilfried Heckmann
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SUMMARY:Jazz Dessert: Maite Hontelé & Ramón Valle
DESCRIPTION:Die Soziokultur-Initiative creActiv / Beyond Blue Connection feiert ihr 25jähriges Jubiläum. Wichtig: „Sich nicht auf den kulturellen Geschmacks-Autobahnen bewegen!“. Ein ideales Beispiel für diese Haltung ist der kubanische Pianist Ramón Valle\, der gemeinsam mit der holländischen Trompeterin Maite Hontelé seine neu erschienene CD „HAVANNA“ (IN+OUT Records) in Darmstadt vorstellt. \n„HAVANNA“ ist eine Ode an die musikalische Freundschaft\, die Freiheit der Improvisation und die gemeinsame Liebe zur kubanischen Musik. Das Konzert der beiden Bandleader verspricht ein Feuerwerk der Improvisation zu werden. „Unsere Musik sind lebendige musikalische Dialoge\, bei denen wir einander mit Respekt zuhören\, einander vollkommen vertrauen und unsere jeweilige Meinung zum Ausdruck bringen“ sagt Ramón Valle.  „Das können ernste Gespräche sein\, die in musikalischem Gelächter enden. Plaudereien\, die spielerisch beginnen\, sich aber zu tiefen Dialogen entwickeln. Wir spielen wie zwei Kinder“\, ergänzt Maite Hontelé\, die viee Jahre in Südamerika lebte und dort mit Stars wie Rubén Blades\, Gilberto Santa Rosa\, Oscar D’León\, Orquesta Aragón oder Vicente García im Studio stand. \nSo unterschiedlich die Flügelhornspielerin aus den Niederlanden und der Tastenflitzer aus der Karibik auf den ersten Blick scheinen: Sie haben viele Gemeinsamkeiten. Beide sind international ausgezeichnete Instrumentalisten\, Komponisten und Bandleader. Maite ist in Kolumbien und den Niederlanden ein gefeierter Star. Die studierte Blechbläserin wurde bereits zweimal für den Grammy nominiert. Seit 2023 leitet sie das renommierte Nationaal Jeugd Jazz Orkest (NJJO) in den Niederlanden – vergleichbar dem deutschen BuJazzO. \nDer Pianist Ramón Valle stammt aus einer kubanischen Musiker-Familie. Mit sieben Jahren begann er seine klassischen Piano-Studien. Mit 20 Jahren schloss er das Studium mit Auszeichnung am Konservatorium in Havanna ab. Neben seiner Leidenschaft für die Klassische Musik war der Jazz für Valle schon recht früh die „zweite Liebe“. Aus der  Begegnung von Klassik\, kubanischer Musik und Jazz entwickelte der Künstler eine einzigartige Spielweise. Bisher legen 14 Alben Zeugnis ab von der genialen Kreativität des „Little Giants“. 2018 gewann der „Official Steinway Artist“ den “Cubadisco Award” – den wichtigsten Preis für Cuban Music. 2019 wurde Valle mit dem Ehrenpreis als „bester Kubanischer Jazz Pianist“ ausgezeichnet. Best to the Best also. \nAm Sonntagabend sind die beiden Ausnahme-Künstler im Jazzinstitut Darmstadt zu Gast. Die Veranstaltung kommt dort mit Unterstützung durch den Darmstädter Förderverein Jazz zu Stande. \nTickets zur Veranstaltung gibt es über die Initiative Beyond Blue Connection
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SUMMARY:Stephanie Wagners Outline 25
DESCRIPTION:Im zweiten Jahr leitet die Jazzflötistin Stephanie Wagner die Band „Outline 25“ in komplett neuer Besetzung – wie in jedem Jahr mit Mitgliedern des Fördervereins: Stephanie Wagner | Querflöte\, Leitung\, Deniz Alatas | Gitarre\, Christoph Schöpsdau | Klavier\, Udo Brenner | Kontrabass\, Max Sonnabend | Schlagzeug \n\nOutline\, was so viel wie Skizze oder Übersicht bedeutet\, zeigt wie bunt und vielfältig die Szene in Darmstadt ist. Die Bandmitglieder präsentieren ihre Eigenkompositionen sowie Lieblingsstücke und Bekanntes in eigenem Arrangement.
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SUMMARY:Alexander von Schlippenbach Trio
DESCRIPTION:Das Schlippenbach-Trio ist seit ziemlich genau 55 Jahren eine Institution in der europäischen improvisierten Musikszene. Alexander von Schlippenbach gründete das Trio 1970 mit Evan Parker am Saxophon und Paul Lovens. Neben unzähligen Auftritten auf verschiedenen Kontinenten gingen sie jedes Jahr im Dezember in dieser Konstellation auf ihre berühmte europäische Winterreise. \n\nIm Jahr 2020 vollzog sich ein Generationswechsel in der Besetzung des Trios\, als der Klarinettist Rudi Mahall und der norwegische Schlagzeuger Dag Magnus Narvesen zu Schlippenbach stießen. In diesem Jahr präsentiert sich das Trio in dieser neuen Zusammensetzung zum ersten Mal im Darmstädter Institutskeller.
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SUMMARY:Vocal Playground: Experimenteller Chor Freies Singen
DESCRIPTION:Die Vision der experimentellen Musikerin Lisa Beck ist es einen Chor aufzubauen\, bei dem Improvisation im Vordergrund steht. Kein Liedmaterial\, keine Noten\, kein Richtig oder  falsch! Dafür gemeinsame Spiele mit der Stimme\, Kommunikation über Töne\, Geräusche\, Emotionen\, Freiheit beim Erforschen der Ausdrucksweisen und die Entfaltung der Vielfalt und Individualität von Menschenstimmen. Heute ist der Abend\, an dem sich alle Interessierten erstmals treffen können. Und wer noch feststeckt in „Sei lieber leise“\, dann können heute ein paar veraltete Glaubenssätze über Bord geworfen werden! Hier darf man laut sein und alle Facetten seiner Stimme erforschen. \nDer Eintritt ist für alle frei!  Die Veranstalter freuen sich über Spenden. \n 
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SUMMARY:Finissage: "35 1/5 Umdrehungen. Die Geschichte des Jazzinstituts"
DESCRIPTION:Heute endet die Ausstellung über die Geschichten hinter den ersten 35 Jahren Jazzinstitut Darmstadt mit einer Finissage in der Galerie des Jazzinstituts. Bei dieser Gelegenheit unterhalten sich Marie Härtling\, die die Ausstellung für das Jazzinstitut kuratiert hat\, und die Leiterin des Jazzinstituts\, Bettina Bohle\, über die Zukunft dieser weltweit einmaligen Einrichtung. \nWelche Perspektiven eröffnen sich in der Zukunft? Welchen Herausforderungen gilt es zu begegnen? Welche Diskurse müssen künftig geführt werden? Wo soll es hingehen mit dem Jazzinstitut Darmstadt in den nächsten Jahren? Alles spannende Fragen\, die im Spiegel der bereits 35jährige Geschichte dieser Einrichtung heute Abend angesprochen werden sollen. \nDie Ausstellung enthält einen Audioguide. Es wird empfohlen\, ein eigenes Mobiltelefon mit Kopfhörern mitzubringen. \nDer Eintritt ist frei. \nDie Ausstellung „35 1/5 Umdrehungen – die Geschichte des Jazzinstituts Darmstadt“ läuft noch bis 19.12.2025.
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SUMMARY:Bessunger X-mas Session feat. Wilson de Oliveira
DESCRIPTION:Bei der Bessunger X-mas Jamsession treffen sich am Freitag vor Heiligabend improvisierende Musiker:innen zum lockeren Jammen im Gewölbekeller des Jazzinstituts. Wie sich das für Weihnachten gehört\, gibt es lieb gewonnene Traditionen\, stimmungsvolle (musikalische) Begegnungen und ausreichend zu trinken. Zu den wirklich lieb gewonnenen Traditionen gehört\, dass die aktuelle “Vorstandsband” des Fördervereins Jazz (plus Guests) den Abend eröffnet. In diesem Jahr sind die vorweihnachtlichen Einheizer Wilson de Oliveira am Saxophon\, Bülent Ates am Schlagzeug\, Thomas Honecker an der Gitarre\, Chris Ries am Bass sowie Uli Partheil am Klavier.
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SUMMARY:Norbert Steins Pata Trio
DESCRIPTION:Es sind die Patamelodien! Kraftvoll und ausdruckstark eröffnen sie einen bilderreichen Fluss frei improvisierter Musik. Ein weitgespannter Horizont aktueller Patamusik in hervoragender musikalischer Besetzung. Ins Offene! \nAls Komponist spricht Norbert Stein von sogenannten „inszenierten Räumen“\, die er in seinen Kompositionen schafft\, d.h. er gibt einzelnen Instrumentalisten Stimmungen vor\, innerhalb derer sie sich dann solistisch frei bewegen können. Die Stücke präsentieren eine ausgereifte Balance zwischen ausgefeilten Arrangements und viel Spielraum für Spontanität und Interaktivität. „Pata Music steckt voller Überraschungen und Wendungen\, gibt sich offen für allerlei Einflüsse\, reißt die Grenzen zwischen scheinbar widerstrebenden Idiomen ein – und braut daraus\, ausgehend von der Basis der Jazzimprovisation\, etwas Neues\, Erregendes. …“ \nNorbert Stein | Saxophon\nUwe Oberg | Klavier\nJörg Fischer | Schlagzeug
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SUMMARY:dazz-Festival 2026: Voices of Change - Politische Ausdrucksformen im Jazz
DESCRIPTION:„So I don’t think you have a choice\, how can you be an artist and not reflect the times. That to me is the definition of an artist“\, sagt Nina Simone in einem Fernsehinterview aus den 1970er-Jahren und eröffnet für die Ausstellung „Voices of Change“ die Diskussion um die politischen Ausdrucksformen im Jazz. Über Texte\, die Mode und nicht zuletzt die Musik entwickelte sich der Jazz in den letzten 100 Jahren zu einer kritischen Ausdrucksform in den USA und in Deutschland. Beispielhaft zeigen Exponate aus dem Jazzinstitut Darmstadt diesen politischen Charakter der Subkultur. \nEine Veranstaltung im Rahmen von dazz – Jazz Winter Darmstadt 2026
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SUMMARY:dazz-Festival 2026: **Y**
DESCRIPTION:**Y** (ausgesprochen „four star Y“) ist eine Berliner Band\, die harte\, abgefahrene und treibende Improvisation spielt und dabei lässig zwischen Psychedelic und Rock-Jazz changiert. Liz Kosack\, amerikanische Synthesizer-Spielerin und wandelbare interplanetare Botin trifft auf Dan Peter Sundland\, einen verrückten Norweger im Anzug mit frecher Bassplayer-Attitüde. Steve Heather\, ein ungepflegter\, lasterhafter Australier mit einer gefährlichen Mischung aus Humor\, Virtuosität und moderner Ritterlichkeit komplettiert das Trio. \nEine Veranstaltung im Rahmen von dazz – Jazz Winter Darmstadt 2026
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SUMMARY:dazz-Festival 2026: Rebirth & Ulli Jünemann - Tribute to Jan Ptaszyn Wróblewski
DESCRIPTION:Rebirth ist ein junges\, aber bereits etabliertes Jazzquintett aus Polen\, Gewinner des Junior Jazz Festivals 2025 als beste Jazzband. Mit ihren eigenen Arrangements von Werken der polnischen Jazzlegende Jan Ptaszyn Wróblewski begeistern sie Publikum und Presse gleichermaßen. In Darmstadt werden sie von dem Altsaxophonisten Ulli Jünemann als Special Guest begleitet. \nEine Veranstaltung im Rahmen von dazz – Jazz Winter Darmstadt 2026
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SUMMARY:dazz-Festival 2026: Bene Aperdannier Trio
DESCRIPTION:Alles was Bene Aperdannier nicht wollte\, ist einfach ein weiteres Jazzpianotrio. Der Tastenzauberer\, der in seiner Karriere mit Künstler*innen wie Lily Dahab\, Joy Denalane\, Jocelyn B. Smith\, Michael Schiefel\, Lisa Bassenge\, mit Freundeskreis und den Fantastischen Vier\, selbst mit Ed Sheeran\, James Blunt und Jason Derulo gearbeitet hat\, erschuf in einem einsamen Haus in der Uckermark seinen eigenen Klangkosmos\, der klingt „als wenn Miles Davis und Fellinis Komponist Nino Rota sich bei Debussy auf einen Rotwein treffen\, um dann gemeinsam mit Nils Frahm und Prince um die Häuser zu ziehen…“ \nBesetzung: Bene Aperdannier (piano\, rhodes)\, Christian Kögel (git\, baritone git\, dobro\, oud)\, Bernd Oezsevim (drums\, percussion\, Glockenspiel) \nTickets bestellen & reservieren \nEine Veranstaltung im Rahmen des dazz – Jazz Winter Darmstadt 2026
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SUMMARY:Bessunger Jam Session mit Trio 75
DESCRIPTION:Auch im neuen Jahr laden der Förderverein Jazz e.V. und das Jazzinstitut Musikerinnen und Musiker am letzten Freitag des Monats zum zwanglosen musizieren vor Publikum bei freiem Eintritt. Das Trio 75 mit Sachie Matsuchita – Piano\, Philipp Gutbrod – Drums und Chris Ries – Bass fungiert als Rhythm Section. Nach einem kurzen Eröffnungsset des Trios können alle anwesenden Musikerinnen und Musiker in einer spontan inszenierten Session auf offener Bühne einsteigen.
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SUMMARY:Bessunger Jam Session mit Trio 75
DESCRIPTION:Im Februar ausnahmsweise einmal außer der Reihe laden der Förderverein Jazz e.V. und das Jazzinstitut Musikerinnen und Musiker diesmal nicht am letzten Freitag des Monats\, sondern eine Woche zuvor\, zum zwanglosen musizieren vor Publikum bei freiem Eintritt. Das Trio 75 mit Markus Krämer – Gitarre\, Philipp Gutbrod – Drums und Chris Ries – Bass fungiert als Rhythm Section. Nach einem kurzen Eröffnungsset des Trios können alle anwesenden Musikerinnen und Musiker in einer spontan inszenierten Session auf offener Bühne einsteigen.
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SUMMARY:Nathan Ott Quartett
DESCRIPTION:Er ist ein Drummer\, der Räume schafft\, klangmalerisch fein schattierte Szenerien für seine Mitspieler kreiert und der es versteht\, die Musik mit einer eleganten Subtilität zu lenken. Nathan Ott demonstriert eindrucksvoll wie fruchtbar eine generationsüberschreitende\, interkontinentale Jazz-Begegnung sein kann. Zunächst war es die Zusammenarbeit mit Miles Davis-Veteran Dave Liebman mit der das Quartett ein offenes Format für improvisatorischen Dialog auf Augenhöhe entwickelte. Als Liebman sich später aus gesundheitlichen Gründen vom Tourleben zurückziehen musste\, kam mit Christof Lauer eine der prägendsten Stimmen des europäischen Jazz hinzu und verwandelte den Klang und das Innenleben des Ensembles. \nZusammen mit dem kommunikativen Scharfsinn der phänomenalen aus Buenos Aires stammenden Saxophonistin Camila Nebbia verschmilzt Lauers Spiel zu einer unverwechselbaren Textur und wird durch die elegante Elastizität des dänischen Bassisten Jonas Westergaard vervollständigt\, weltweit einer der bemerkenswertestes Individualisten seines Instruments. Als Bandleader versteht es der Drummer Nathan Ott\, die Musik mit einer eleganten Subtilität zu lenken: Dabei schöpft er aus einem umfassendenVerständnis für Jazz – ein feinsinniger Architekt der musikalischen Szenerie\, der mit Sensibilität und Leidenschaft den Sound des Ensembles prägt.
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LOCATION:Gewölbekeller unterm Jazzinstitut\, Bessunger Straße 88d\, Darmstadt\, Hessen\, 64285\, Deutschland
CATEGORIES:barrierefrei mit Anmeldung,Clubkonzert
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SUMMARY:Sandia
DESCRIPTION:Angetrieben von einer Leidenschaft für musikalische Entdeckungen bietet Sandia moderne\, junge und innovative Musik\, die Jazz\, Ethno\, World und Fusion umfasst und durch eine besondere Mischung aus Groove\, Emotionen\, lyrischen Melodien und Komplexität ein breites Publikum erreichen kann.
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LOCATION:Achteckiges Haus\, Mauerstraße 17\, Darmstadt\, Hessen\, 64283\, Deutschland
CATEGORIES:Clubkonzert
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SUMMARY:David Friesen Special Trio
DESCRIPTION:Dieses Trio vereint drei außergewöhnliche Jazzstimmen auf dem Höhepunkt ihrer künstlerischen Fähigkeit. David Friesen\, dessen mühelose Originalität und beeindruckende Präsenz ihm einen Platz unter den führenden Bassisten seiner Generation eingebracht haben\, führt das Ensemble mit unvergleichlicher Autorität an. Während seiner bemerkenswerten Karriere trat Friesen mit Jazzlegenden wie Joe Henderson\, Chick Corea\, Stan Getz\, Chet Baker\, Art Pepper und Paul Bley sowie anderen auf. John Stowell\, ein meisterhafter Gitarrist\, bekannt für seine bemerkenswerte Kreativität und seine Weigerung\, sich auf Klischees zu verlassen\, trägt dem Trio eine unverwechselbare und fesselnde Stimme bei. Als Vervollständigung des Trios wird Libor Šmoldas sowohl in der Tschechischen Republik als auch international als einer der führenden Jazzgitarristen der Welt gefeiert. Das Trio spielt vor allem David Friesens original Kompositionen und verspricht ein hoch expressives\, innovatives und unvergessliches Jazzerlebnis.
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LOCATION:Evangelische Kirche Groß-Rohrheim\, Kirchstraße 1\, Groß-Rohrheim\, Hessen\, 68649\, Germany
CATEGORIES:barrierefrei,Eintritt frei,Festival
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SUMMARY:Jam Session mit Johnny's Jazz Collection
DESCRIPTION:Der Jazzclub Darmstadt e.V. veranstaltet monatlich im „Achteckigen Haus“ eine Jam-Session. Die Sessions werden von „Johnny’s Jazz Collection“ eröffnet und moderiert. Interessierte Instrumentalist/innen und Sänger/innen sind danach eingeladen\, in lockererer Atmosphäre Jazzstandards zu spielen und dazu zu improvisieren. Der Spaß am gemeinsamen Musizieren\, sich Kennenlernen und Ausprobieren\, steht dabei im Vordergrund. Gäste und Zuhörer sind herzlich willkommen.
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LOCATION:Achteckiges Haus\, Mauerstraße 17\, Darmstadt\, Hessen\, 64283\, Deutschland
CATEGORIES:Clubkonzert,Eintritt frei,Session
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SUMMARY:Live!Jazz: Julakim
DESCRIPTION:Wenn julakim mit ihrer Band spielt\, wird Musik zum lebendigen Organismus – groovig\, atmend\, ein Wechselspiel aus Energie und Stille. Samba\, Bossa\, afrikanische Rhythmen\, arabische Harmonien – mal treibend\, mal schwebend – füllen den Raum. Und dann geschieht etwas: ein kollektiver Moment\, in dem sich alles verbindet. Musik – die intuitivste Sprache – spricht zu Körper und Seele zugleich. julakims Stimme ist das Herzstück dieses Klanguniversums – mal schmeichelnd-zart\, mal durchdringend und kraftvoll. Mit emotionaler Tiefe und beeindruckender Bandbreite öffnet sie Räume zwischen Intimität und Explosion. julakim ist unerschrocken und zart\, humorvoll und fordernd\, leise und laut – eine Künstlerin\, die sich nicht einordnet\, sondern verwandelt. Francis am Bass und K an den Drums schaffen gemeinsam ein vibrierendes Klangfeld\, das bewegt – innerlich wie äußerlich.
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LOCATION:Stadtkirche Darmstadt\, An der Stadtkirche 1\, Darmstadt\, Hessen\, 64295\, Deutschland
CATEGORIES:barrierefrei mit Anmeldung,Clubkonzert,Konzertreihe
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