Tag Archives: Agora am Ostbahnhof

Couple Coffee

Seit ihrem Debut 2005 lebt das brasilianische Musikduo in Portugal und leistet einen wichtigen Beitrag zur Welt der Musik. In ihrem vielseitigen Werk verbinden sich Jazz und Bossa Nova mit populären portugiesischen und brasilianischen Musikstilen, seien es Fado oder Chorinho. Luanda Cozettis einzigartige tropische Stimme und Norton Daiellos grooviger Bass sorgen für einen raffinierten Klang.

In den 20 Jahren ihrer Karriere haben sie 6 Alben veröffentlicht und haben mit vielen Künstler*innen der portugiesisch sprachigen Welt zusammengearbeitet. Mit Ivan Lins, António Zambujo, Tito Paris, Roberto Menescal, Viviane, Mafalda Arnauth, Pedro Jóia und vielen anderen. Hunderte von Auftritte in Clubs und auf Festivals in Europa und in Nord- und Südamerika haben Begeisterung bei Zuschauern und Medien entfacht.

Ihr erstes Album „Puro“ ist in Brasilien aufgenommen und enthält besondere Interpretationen von u.a. Noel Rosa, Caetano Veloso, João Bosco, Tom Jobim. Die beiden nächsten sind Hommagen an Zeca Afonso bzw. dem Bossa Nova. Ab dem vierten Album erscheinen sie auch als Autoren der Stücke.

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Mira Cohan & Jeremy Fast

Die Darmstädter Singer-Songwriterin Mira Cohan singt sowohl eigene, hauptsächlich biografische Songs als auch sorgfältig ausgewählte, internationale Klassiker aus dem Jazz, Latin & Chanson. Begleitet wird sie dabei von Jeremy Fast an der Gitarre. Die beiden Musiker haben ein abwechslungsreiches Programm vorbereitet, das Emotionen weckt, gute Laune bereitet und perfekt zu einem Sommerabend passt. Es lohnt sich!

Mainouche

20 Saiten, 2 Stimmen und viel Charme prägt die sympathische Truppe aus dem Rhein-Main-Gebiet. Genretypisch bringt die Gypsy Jazz Combo zwei Gitarren, einen Kontrabass und eine Violine mit.

MAINOUCHE interpretiert Standards der 20er und 30er Jahre, Schöpfungen von Django Reinhardt sowie allerlei artverwandte Songs und Stile im Gypsy Jazz Gewand. Der Name „Mainouche“ setzt sich aus dem Fluss Main sowie dem französischen Begriff „Manouche“ zusammen, der sowohl für in Frankreich lebende Sinti als auch für Gypsy Jazz steht.

Vier professionelle Musiker aus 3 Bundesländern präsentieren Klassiker sowie Neuinterpretationen bekannter Titel als auch Eigenkompositionen. Energetische Leidenschaft und sichtliche Spielfreude sowie eine gute Portion Humor sind hier Programm. Mainouche spielt im akustischen Kontext virtuos und mit viel Spontaneität, so dass, wenn es sich ergibt, auch schon mal das Instrumentarium erweitert wird.

Nelson Latif & Mariano González

Nelson Latif und Mariano González sind Vertreter der reichhaltigen Instrumentalmusik Brasiliens. Die aus São Paulo stammenden Musiker vereinen in ihrem Zusammenspiel jahrzehntelange internationale Konzert- und Forschungserfahrung mit tiefer künstlerischer und kultureller Hingabe. Gemeinsam erschaffen sie einen vielschichtigen musikalischen Dialog, der traditionelle brasilianische Klangwelten mit afrikanischen Einflüssen, improvisatorischer Freiheit und Experimentierfreude verbindet. Ihr Zusammenspiel zeichnet sich durch rhythmische Präsenz, virtuose Interaktion und eine besondere Sensibilität für kulturelle Vielfalt aus. Bei einigen Stücken wird die brasilianische Sängerin Nana Pastorello dabei sein.