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SUMMARY:KHR Trio feat. Darja Goldberg
DESCRIPTION:Darja Goldberg ist musikalisch in Klassik\, Neuer Musik und freier Improvisation zuhause. Die freie Improvisation bildet den Schwerpunkt ihrer diesjährigen Tour durch mehrere europäische Länder. In Darmstadt trifft sie auf das KHR-Trio mit Detlef Kraft | Percussion\,  Thomas Honecker | Gitarre und Wolfgang Reimers | Sopransaxophon. (Foto: W. Mansholt)
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LOCATION:Gewölbekeller unterm Jazzinstitut\, Bessunger Straße 88d\, Darmstadt\, Hessen\, 64285\, Deutschland
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SUMMARY:Sigrid Borchert Quartett
DESCRIPTION:Das Sigrid Borchert Quartett präsentiert vertonte Gedichte der Lyrikerin Mascha Kaléko. Die ausgewählten Gedichte erzählen vom Zusammenleben von Menschen und ihren Gefühle\, beschreiben bissig Alltagsgeschichten und erzählen auf berührende Weise von Situationen aus Mascha Kalékos Leben. Aus dieser besonderen Mischung entwickelte sich ein sehr abwechslungsreiches Programm als Spiegelbild eines bewegten Lebens.
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SUMMARY:Iro Rantala Trinity
DESCRIPTION:Trinity – das sind der finnische Pianist Iiro Rantala\, die in New York lebende Bassistin Kaisa Mäensivu und der dänische Schlagzeuger Morten Lund. Drei Musiker\, die zum ersten Mal gemeinsam im Studio standen – und gerade darin liegt der Reiz. Ohne lange Vorbereitung\, dafür mit umso größerer Offenheit und Neugier entstand ein intimes Album voller Jazzstandards\, aufgenommen in einem lichtdurchfluteten Salon des Château Palmer in Bordeaux. Rantalas Ansatz: keine ausgefeilten Arrangements\, kein Experimentieren um des Experimentierens willen – sondern ein radikal ehrlicher Blick auf das\, was diese Stücke im Kern ausmacht. Klassiker wie Smile\, In a Sentimental Mood oder The Days of Wine and Roses werden zu kleinen Erzählungen voller Wärme\, Klarheit und musikalischer Reife.„Trinity“ ist ein Trio\, das nicht glänzen will\, sondern leuchten – aus dem Moment heraus\, mit einem tiefen Gespür füreinander und für die Musik.
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SUMMARY:Zbigniew Seifert - An Interrupted Journey
DESCRIPTION:Im Rahmen der 21. „Wochen des polnischen Films“ zeigen das Deutsche Polen-Institut Darmstadt\, der Verein United in Jazz e.V. und das programmkino rex den Dokumentarfilm „An Interrupted Journey“ (2022\, 80 min\, OmeU) des Dokumentarfilmers Robert Kaczmarek. \nDer Film zeichnet den Lebensweg des außergewöhnlichen polnischen Jazzmusikers Zbigniew Seifert (1946-1979) nach\, von seinen Anfängen in Krakau\, seinem vorübergehenden Exil in Deutschland (u.a. auch in Darmstadt) und seiner schließlich erfolgreichen Karriere in den USA\, die durch seine frühe Krebserkrankung und seinen Tod 1979 ein jähes Ende fand. Die Vorführung wird gerahmt von einem Filmgespräch mit Aneta Norek\, der Leiterin der Zbigniew Seifert Foundation in Warschau. Gesprächsleitung hat Andrzej Kaluza vom Deutschen Polen-Institut.
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SUMMARY:JMO: I Nia Yelle
DESCRIPTION:Die Musik des Trios JMO lässt die Kunst des Geschichtenerzählens wieder aufleben. Der perlend klare Klang der Kora (traditionelle afrikanische Stegharfe mit 22 Saiten) trifft auf die sonoren\, rauchigen Töne der Bassklarinette und wird unterstützt von den verschiedenen Perkussionsinstrumenten. Moussa Cissokho\, Jan Galega Brönnimann und Omri Hason überschreiten Grenzen zwischen traditionellen und modernen Klängen aus Afrika\, Europa und dem Orient. Das Repertoire stammt von allen drei Musikern und zeigt ihre unterschiedlichen kulturellen Einflüsse. Beeinflusst vom kulturellen Erbe der westafrikanischen Griot-Gesänge singt Cissokho vom heutigen Leben in Afrika und Europa. In seinen Texten geht es um Sehnsucht\, um geheimnisvolle Flüsse oder Erfahrungen bei Grenzkontrollen in Europa. Er gehört zur 42. Generation einer großen Kora-Dynastie und Griot-Familie\, welche seit über 1000 Jahren die Tradition der westafrikanischen Musik prägt.
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SUMMARY:Jam Session mit Johnny's Jazz Collection
DESCRIPTION:Der Jazzclub Darmstadt e.V. veranstaltet monatlich im „Achteckigen Haus“ eine Jam-Session. Die Sessions werden von „Johnny’s Jazz Collection“ eröffnet und moderiert. \nInteressierte Instrumentalist*innen und Sänger*innen sind danach eingeladen\, in lockererer Atmosphäre Jazzstandards zu spielen und dazu zu improvisieren. Der Spaß am gemeinsamen Musizieren\, sich Kennenlernen und Ausprobieren\, steht dabei im Vordergrund. Gäste sind herzlich willkommen.
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SUMMARY:Nujakasha
DESCRIPTION:Die dreiköpfige Band Nujakasha erschafft sphärische Klangwelten und treibende Beats – rein instrumental. Schlagzeug\, Bass\, Piano\, Synthesizer und Violine verschmelzen zu einem Sound\, der von HipHop\, Jazz und Soul inspiriert ist. Ein Sound\, der Brücken schlägt: zwischen Jazzclub und Clubnacht.
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SUMMARY:Live!Jazz: Oli Bott Trio
DESCRIPTION:Chronicles of Jazz: Phantasiegeschichten\, in denen Kompositions-Giganten aus Klassik\, Jazz und mehr in einer Jazzsession aufeinander treffen. Das Trio verbindet Ravels Boléro mit Ellingtons Caravan\, Bachs Allemande mit Metallicas Nothing Else Matters oder Saties Gnossienne mit Jacksons Bags‘ Groove. Vibraphonist Oli Bott\, klassisch ausgebildet und bei Gary Burton am Berklee College studiert\, spielt konsequent seine eigene Musik – zwischen Epochen\, Stilen und Kulturen\, während er auf den Metallplatten wie ein Bildhauer eindrucksvolle Stimmungen herausschlägt. \nBesetzung: Oli Bott  (Vibraphon)\, Arnulf Ballhorn (Bass)\, Kay Lübke (Schlagzeug)
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SUMMARY:Jüdische Kulturwochen 2026: Klezmer Schwing Band & Aliie Khadzhabadinova
DESCRIPTION:Musikalische Begegnung: jüdische\, ukrainische und krimtatarische Traditionen. Ein außergewöhnliches Konzert\, das der jüdischen Musiktradition und ihrem Austausch mit  benachbarten Kulturen gewidmet ist. Im Mittelpunkt steht die jüdische Musik mit ihrer ausdrucksstarken Melodik\, improvisatorischen Freiheit und charakteristischen Rhythmik des Swing. Ergänzt wird der Abend durch traditionelle ukrainische und krimtatarische Lieder sowie instrumentale Werke aus der jüdischen und krimtatarischen Musiktradition. Die Klezmer Schwing Band wird vom ukrainischen Klarinettisten Mitja Gerasimov geleitet. Als besonderer Gast tritt die Sängerin Aliie Khadzhabadinova auf\, die durch ihre Teilnahme an „Holos Krainy“ („The Voice Ukraine“) bekannt wurde. Dieses Konzert ist ein außergewöhnliches und exklusives Ereignis: In dieser künstlerischen Konstellation und Form wurde es bislang noch nie in Deutschland präsentiert.
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SUMMARY:Com Felipe Quartet
DESCRIPTION:Das neue Quartett um den Saxophonisten Felipe Oliveira de Sousa spielt treibenden Straight-Ahead-Jazz\, erdige Hard-Bop-Grooves\, energiereichen Latin Jazz\, melancholische Jazz-Balladen – Eigenkompositionen\, Bearbeitungen bekannter Standards und brasilianischer Folklore.
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SUMMARY:Cláudia Sofia Trio
DESCRIPTION:Cláudia Sofia ist eine junge Sängerin und Gitarristin aus Mindelo auf den Kapverdischen Inseln\, Heimat der legendären Cesária Èvora und Talentschmiede einer Vielzahl von international bekannten Musikern. Mit Konzerten in Portugal\, Deutschland\, Österreich und Luxemburg verzauberte sie das Publikum mit ihrer glasklaren Stimme\, tollen eigenen Songs und einer hervorragenden Begleitband mit Lucio Vieira am Bass und Markus Leukel am Schlagzeug. 2025 veröffentlichte das Label „o-tone music“ ihre erste CD (ausschließlich Eigenkompositionen) mit dem Titel „mas um melodia“. \nCláudias Lieder sind tief verwurzelt in der Musiktradition ihrer Kapverdischen Heimat\, gleichzeitig ist eine Offenheit für Elemente aus der brasilianischen und europäisch-amerikanischen Musikkultur bis hin zur klassischen Musik unverkennbar. Sie singt vom Leben und Lieben auf dem Inselarchipel vor der Küste Westafrikas\, auf dem sich in den vergangenen 500 Jahren eine einzigartige kreolische Kultur entwickelt hat.
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SUMMARY:Elsa & Flávio Quzartett
DESCRIPTION:Die Sängerin Elsa Johanna Mohr aus dem Rheinland und der Gitarrist Flávio Nunes aus São Paulo spielen seit sieben Jahren zusammen. Sie verbindet eine gemeinsame musikalische Sprache\, mit der sie die brasilianische Lebenslust und die altbekannte Sehnsucht der Brasilianer:innen zum Ausdruck bringen. \nMit ihrem neuen Album „Em Julho“ nehmen sie ihr Publikum erneut mit auf eine musikalische Reise nach Brasilien. Die Aufnahmen entstanden im August 2025 und versammeln eine lebendige Mischung aus Klassikern der brasilianischen Musik und eigenen Kompositionen. \nStücke wie „Água de Coco“ von Marcos Valle oder „Tico-Tico no Fubá“ von Zequinha de Abreu treffen auf Songs von Künstler:innen wie Milton Nascimento oder Djavan. Darunter mischen sich Eigenkompositionen der Sängerin\, etwa das Stück „Beijo da Lua“ (dt. Kuss vom Mond)\, in dem von der besonderen Magie und Energie Brasiliens die Rede ist oder „Jaguar“ in dem Mohr filigran auch die deutsche Sprache einarbeitet und das Erinnerungen an ihre Brasilienaufenthalte metaphorisch einfließen lässt. \nNach ihrem Debütalbum „Passadinha“\, das 2023 im Rahmen der Reihe „Jazz Thing Next Generation“ erschien\, führen sie diese Zusammenarbeit auf „Em Julho“ (erschienen im Juli 2026) konsequent weiter – intim\, warm und voller Lebensfreude. Der Titel steht dabei für ein Lebensgefühl: ein musikalischer Sommer\, den man jederzeit hören kann und der Alltagsprobleme für einen Moment in den Hintergrund treten lässt – leicht\, sonnig und voller Sehnsucht nach Meer\, Wärme und Ferne.
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SUMMARY:Live!Jazz: Filippou & Lucaciu
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SUMMARY:Conny Bauer & Kalle Kalima: 13 Kuukautta
DESCRIPTION:„13 Kuukautta“ bedeutet auf Finnisch „13 Monate“. Es ist eine musikalische Landschaft\, die den alltäglichen Strukturen entflieht und darauf abzielt\, ein eigenes Zeit-Raum-Kontinuum zu schaffen. Die beiden trafen sich zum ersten 2022 eher zufällig in Berlin und begannen mit der Entwicklung von gemeinsamen Kompositionen. Die Musik\, die sie für diese Produktion entwickelt haben\, ist kollektiv\, einzigartig und entzieht sich musikalischen Kategorien. Das Album wurde 2023 in Berlin aufgenommen und erschien im Frühjahr 2025. \nDer Posaunist Konrad „Conny“ Bauer wurde 1943 in Halle geboren und gehörte seit den 1970ern zu den erfolgreichsten Jazzmusikern in der DDR. Bauer war 1973 Mitbegründer des legendären „Zentralquartetts“ und spielte gemeinsam mit seinem 2016 verstorbenen Bruder Johannes in der ebenso legendären Band „Doppelmoppel“ mit den beiden Gitarristen Uwe Kropinski und Joe Sachse. Im Duo mit dem 30 Jahre jüngeren Gitarristen Kalle Kalima kommt er nun im Duo in die Knabenschule. Kalima ist einer der interessantesten finnischen Vertreter der europäischen Jazz-Szene. In Helsinki geboren und in Berlin lebend\, fusioniert er Attribute aus Rock und improvisierter Musik\, wobei der Humor nie zu kurz kommt. Kalle Kalima hat unter anderen mit Jason Moran\, Jim Black\, Greg Cohen\, Anthony Braxton\, Marc Ducret\, Jimi Tenor\, Tony Allen und Tomasz Stanko musiziert. Er war über die Jahre schon mit einigen seiner Projekte in Darmstadt zu Gast.
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SUMMARY:Funky Electro Session
DESCRIPTION:Jam Session irgendwo zwischen Jazzrock und Funk. Eingeladen sind neben Musikliebhabern Musiker\, die sich aktiv an der weiteren Gestaltung des Abends beteiligen möchten. Eröffnungsband: Fresh Freddy’s Hop. Fresh Freddy’s Hop ist ein Gitarrentrio aus Frankfurt (E-Gitarre\, Sampler\, Kontrabass\, Schlagzeug). Die Band verbindet modernen Jazz mit groove-orientierten Strukturen\, improvisatorischer Offenheit und subtilen Hip-Hop-Einflüssen.
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DESCRIPTION:Mit „Broken Reality“ veröffentlicht die junge Band Finn Heine & Discovery Collective im September 2026 ihr Debütalbum bei Jazzline Leopard Records. Die vier Musiker verbindet eine langjährige\, intensive musikalische Freundschaft. Bereits 2022 wurden sie mit dem 1. Preis des Future Sound Wettbewerbs ausgezeichnet und spielten in den letzten Jahren auf renommierten Festivals wie den Leverkusener Jazztagen\, den Jazzopen Stuttgart\,  Jazzbaltica und wurden vom Bundespräsidenten ins Schloss Bellevue eingeladen. \nIhr Sound zeichnet sich durch unkonventionelle Strukturen\, komplexe Rhythmen und farbenreiche Klangwelten aus. Die Verbindung elektronischer Soundgestaltung mit akustischen Instrumenten prägt den unverwechselbaren Charakter der Band. In ihren Kompositionen erforschen die Musiker die Verschmelzung verschiedener musikalischer Welten – stets mit dem Anspruch\, eingängige Melodien in einen anspruchsvollen Kontext einzubetten und so einzigartigen Grooves entstehen zu lassen. Improvisation\, Interaktion  und die Schaffung einzigartiger Momente stehen dabei im Zentrum ihres musikalischen  Schaffens. \nFinn Heine | Gitarre\nDarius Blair | Saxophon\nColin Schulte | Schlagzeug\nBaruna Dhimaz | Bass
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SUMMARY:SÖNDÖRGŐ
DESCRIPTION:Der archaische Charakter traditioneller Musik\, die Raffinesse klassischer Kompositionen\, die Energie des Rock und die Reinheit von Bartóks Denken prägen die ungarische Band Söndörgő. So ist sie eine der aufregendsten\, innovativsten und erfolgreichsten Bands der internationalen Weltmusikszene. \nAls Söndörgő vor mehr als einem Vierteljahrhundert gegründet wurde\, waren die Mitglieder noch Kinder und wuchsen praktisch gemeinsam mit der Band auf. Vier der fünf Mitglieder entstammen derselben Musikerfamilie: drei Brüder (Áron\, Benjamin und Salamon Eredics) und ein Cousin (Dávid Eredics)\, dazu Ábel Dénes am Bass. Ihr spirituelles Rückgrat bildet das legendäre Vujicsics Ensemble\, das seit fast fünfzig Jahren authentische südslawische Volksmusik spielt. Väter und Onkel sowie weitere Musiker der Familie Eredics. So begann\, ganz im Sinne von Zoltán Kodálys Idealen\, die musikalische Erziehung der Söndörgő-Mitglieder neun Monate vor ihrer Geburt. \nDas Jahr 2024 markierte einen entscheidenden Wendepunkt in Söndörgős künstlerischem Schaffen. Die Band veröffentlichte das wegweisende Album „Gyezz“ mit dem international gefeierten Jazzsaxophonisten Chris Potter. 2025 veröffentlichte die Band das zweite Album „XXX“ und tourte ausgiebig durch Europa und Japan\, unter anderem mit einem Auftritt bei der Weltausstellung in Osaka. \nDas vergangene Jahr endete mit einem ausverkauften Konzert in Budapest\, als Teil einer dreiteiligen\, kuratierten Residenz\, die Söndörgős musikalische Kernidentitäten widerspiegelt: Folk\, Klassik und Jazz. Die Reihe umfasste Zusammenarbeiten mit herausragenden Gastkünstlern\, darunter Márta Sebestyén\, dem Balanescu Quartett sowie Michael League\, Chris Bullock und Jay Jennings von Snarky Puppy – ein Ausdruck der genreübergreifenden musikalischen Vision der Band. Im Herbst 2026 wird Söndörgő eine Auswahl an Aufnahmen aus dieser Residenz als Live-Album „In Residence at Müpa“ veröffentlichen. \nNach bald drei Jahrzehnten definiert Söndörgő südslawische und balkanische Musiktraditionen weiterhin neu. Nicht als unveränderliches Erbe\, sondern als lebendige\, sich stetig weiterentwickelnde Inspirationsquelle.
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SUMMARY:Bluespapas
DESCRIPTION:Die Bluespapas beim Landmarkt rund um das Jagdschloss Kranichstein. Seit mehr als 15 Jahren treten die Bluespapas regelmäßig bei zahlreichen Gartenmessen oder Kunsthandwerks-Märkten im bayerischen Raum auf. Dort gelingt es der Darmstädter Formation jedes Mal Leute mit Blues zu begeistern\, die freiwillig nie ein Blueskonzert besucht hätten. Nun hat das Trio die Gelegenheit\, beim Erlebnis Landmarkt in Darmstadt aufzutreten.
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SUMMARY:Hessisches Jazzpodium/Darmstädter Jazzherbst 2026: Fulsome X
DESCRIPTION:Doppelkonzert mit Fischer + Mahall Moden \nDer österreichische Saxophonist Wolfgang Puschnig\, Darmstadt und seiner Jazzszene seit vielen Jahren eng verbunden\, hatte sich so auf das Zusammenspiel beim Darmstädter Jazzherbst mit Jon Sass an der Tuba\, sowie Reinhardt Winkler an den Drums gefreut – die zwei sind langjährige Begleiter und Musiker der Extraklasse. Dazu lud er in einer neuen Quartett-Besetzung die Cellistin Asja Valcic ein…. Es wird ein wirklich spezieller Sound… \nNun musste Puschnig aufgrund einer Erkrankung kurzfristig seinen eigenen Auftritt absagen. Der gefeierte junge Wiener Pianist Sebastian Schneider wird Puschnig nun in der Formation ersetzen\, die als Trio (mit Sass & Valcic) auftreten wird und den zweiten Teil des Abends bestreitet. \nEine Veranstaltung im Rahmen des Hessischen Jazzpodiums 2026. Die Veranstaltung wird gefördert vom Hessischen Ministerium für Wissenschaft und Forschung\, Kunst und Kultur
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SUMMARY:Hessisches Jazzpodium/Darmstädter Jazzherbst 2026: Müller + Mahall Moden
DESCRIPTION:Doppelkonzert mit Fulsome X \n„Liebes Publikum\, hier sehen wir unsere beiden Protagonisten Florian Müller (Gitarre) und Rudi Mahall (Bassklarinette) vor ihrem in Berlin/Choriner Straße frisch eröffneten Damen-Bekleidungsgeschäft. \nPräsentiert wird die erste Kollektion von Bearbeitungen ausgewählter feinster Stoffe\, bzw. Stücke aus der Bop und Jazz Tradition in moderner Facon\, bzw. zeitgemäßem Arrangement. Für die grobstoffliche Drecksarbeit am Bass und Schlagzeug empfehlen sich Benjamin Lehmann und Uli Jenneßen. \nDesigned\, bzw. gespielt wird diese Form von gehobenem Jazz im zeitgenössischen Prenzlauer Berger Duktus: unnachahmlich sexy und clever. Neben der Schöpfung von musikalischem Hochgenuss versteht sich die Band also auch als Beleuchter des historisch zu gering beobachteten Konglomerats von Musik\, dem inneren Kampf und Mode\, der äußeren Präsentation.“ \nEine Veranstaltung im Rahmen des Hessischen Jazzpodiums 2026. Die Veranstaltung wird gefördert vom Hessischen Ministerium für Wissenschaft und Forschung\, Kunst und Kultur
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SUMMARY:Hessisches Jazzpodium/Darmstädter Jazzherbst 2026: Verleihung des Hessischen Jazzpreises
DESCRIPTION:Der mit 10.000 Euro dotierte Hessische Jazzpreis 2026 geht an den langjährigen Musikchef und Jazzkritiker der F.A.Z. sowie Autoren vielzähliger Biographien und Herausgeber diverser Sammelbände zur Jazzgeschichte\, Wolfgang Sandner. Aus der Begründung des Hessischen Ministers für Wissenschaft und Forschung\, Kunst und Kultur\, Timon Gremmels: „Wolfgang Sandner hat mit seinem feinen Gespür für Klang und seinem kritischen Blick den Diskurs insbesondere zum Jazz über viele Jahrzehnte geprägt. Es ist seinem Schreiben zu verdanken\, dass die Gattung Jazz auch hierzulande als eine der wichtigen zeitgenössischen Musikgenres betrachtet wird. Sein Engagement sorgte dafür\, dass die Traditionslinien des Jazz als wissenschaftlich relevant und die Arbeit der Musikerinnen und Musiker als innovationsfördernd wahrgenommen werden. Ich freue mich\, Wolfgang Sandner als Ausnahmeerscheinung des Qualitätsjournalismus für seine besonderen Verdienste um den Jazz mit dem Hessischen Jazzpreis 2026 auszuzeichnen.“ \nDie Verleihung des Preises mit kurzer Lesung des Preisträgers und der Laudatio findet im Vorlauf zum Doppelkonzert von Müller + Mahall Moden und Fulsome X im Rahmen des Darmstädter Jazzherbstes 2026 in der Bessunger Knabenschule statt. \nEine Veranstaltung im Rahmen des Hessischen Jazzpodiums 2026. Die Veranstaltung wird gefördert vom Hessischen Ministerium für Wissenschaft und Forschung\, Kunst und Kultur
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SUMMARY:Darmstädter Jazzherbst 2026: Potsa Lotsa XL / Amoeba's Dance
DESCRIPTION:Doppelkonzert mit GLOD/RAMOND/KUGEL \nWas ist Jazz\, und was kann Jazz sein? Die erste Frage muss nicht notgedrungen mit der zweiten verknüpft sein\, aber die Berliner Saxofonistin Silke Eberhard beantwortet mit ihrer extragroßen Band Potsa Lotsa und ihrem neuen Programm „Amoeba’s Dance“\, beide Fragen auf einmal. Ihre Antworten sind komplex\, und dennoch gehen sie ohne Umwege ins Ohr und bleiben im Kopf haften. \nIn der Besetzung Silke Eberhard | Altsaxophon\, Jürgen Kupke | Klarinette\, Uli Kempendorff | Tenorsaxophon\, Klarinette\, Nikolaus Neuser | Trompete\, Gerhard Gschlößl | Posaune\, Johannes Fink | Cello\, Taiko Saito | Vibraphon\, Antonis Anissegos | Klavier\, Igor Spallati | Bass und Kay Lübke | Schlagzeug gehören die Musiker*innen zur Speerspitze der derzeitigen kreativen Jazzszene von Berlin und sind\, in ihrer Ballung\, zugleich Programm. \nEs handelt sich nämlich ausschließlich um Musikerpersönlichkeiten\, die sich durch eine markante Signatur auszeichnen und diese auch dann in selbstbewusster Zurückhaltung behaupten\, wenn sie sich in einen größeren Kontext einordnen. So wirken solistischen Exkurse nicht wie Alleingänge\, sondern erscheinen als gruppendienliche Glanzlichter in einem kollektiven Prozess. \nSilke Eberhard ist eine feinsinnige Mittlerin zwischen verschiedenen Aggregatzuständen aus Vergangenheit und Gegenwart\, Sendern und Empfängern wie auch den Intentionen und Obsessionen von zehn Individualisten\, die sie zielgerichtet in ihren Kompositionen vereint. Unaufdringlich und mit bemerkenswertem Einfühlungsvermögen stellt sie Spielfreude über Intellekt sowie Demut und Respekt vor dem Material über virtuosen Exhibitionismus. »Es ist schon durchkomponierte Musik\, aber es ist immer alles erlaubt und kann immer alles passieren«\, erklärt sie fröhlich. \nEberhards Stärke beruht auf ihrer Unvoreingenommenheit. Wenn man diese Musik Free Jazz nennen will\, dann nicht wegen ihrer strukturellen\, sondern aufgrund ihrer inneren Freiheit. Sie erhebt sich nicht über andere Musikformen\, sondern bleibt mit den zwanzig Beinen der beteiligten Musikerinnen und Musiker auf dem Boden des Alltags. Und genau mit dieser Haltung beantwortet sie nicht nur die Frage\, was im Jahr 2026 Jazz ist\, sondern was er darüber hinaus auch noch sein kann. \nEine Veranstaltung im Rahmen des Hessischen Jazzpodiums 2026. Die Veranstaltung wird gefördert vom Hessischen Ministerium für Wissenschaft und Forschung\, Kunst und Kultur
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SUMMARY:Darmstädter Jazzherbst 2026: GLOD/RAMOND/KUGEL
DESCRIPTION:Doppelkonzert mit Potsa Lotsa XL \nBereits vor 20 Jahren schrieb Howard Mandel\, der Präsident der Jazz Journalists Association\, über den Luxemburger Saxophonisten Roby Glod: „Robys Beherrschung seines Instruments ist beeindruckend und einzigartig: Er klingt nicht wie Bechet\, Coltrane\, Lacy oder irgendjemand anderes\, sondern ganz und gar wie er selbst … Er verfügt über einen brillanten Klang\, blitzschnelle Finger\, eine exzellente Intonation und eine fesselnde musikalische Fantasie\, die sich ganz natürlich und ohne jede Anstrengung bis in die hohen Lagen seines Instruments erstreckt.“ \nRoby Glod\, der in Darmstadt bestens bekannte Kölner Bassist Christian Ramond und Schlagzeuger Klaus Kugel arbeiten seit Jahrzehnten mit dem „who is who“ der internationalen Jazz Szene zusammen\, und erregten immer wieder weltweit Aufmerksamkeit durch internationale Projekte\, Konzerte und CD Veröffentlichungen. Die 2024 veröffentlichte CD des Trios „No ToXiC“ wurde weltweit von der Fachpresse hochgelobt. Der dänische Journalist Ivan Rod schrieb\, das Faszinierendste an der Musik des Trios sei ihre Textur und Leichtigkeit\, ihre Luftigkeit und raffinierte Räumlichkeit. \nEine Veranstaltung im Rahmen des Hessischen Jazzpodiums 2026. Die Veranstaltung wird gefördert vom Hessischen Ministerium für Wissenschaft und Forschung\, Kunst und Kultur
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SUMMARY:John Stowell & Norbert Dömling
DESCRIPTION:Musik als Zwiegespräch – frei\, offen und voller Wärme. Das transatlantische Duo mit John Stowell (USA) an der Gitarre und Norbert Dömling (Deutschland) am Kontrabass erschafft einen Klangraum\, der zugleich filigran und kraftvoll ist. Mit überraschenden Interpretationen von Jazzstandards und eigenen Kompositionen laden sie das Publikum zu einem intimen\, harmonischen Hörerlebnis ein. \nWie zwei Stimmen im nächtlichen Gespräch verweben John Stowell und Norbert Dömling ihre Klänge zu einer Musik\, die atmet\, fließt und berührt – zart\, überraschend und friedvoll. \nDer in New York geborene\, jetzt in Portland (Oregon) lebende Gitarrist John Stowell ist jedes Jahr auch in Europa unterwegs.  2022 fand ein durch den Veranstalter Eberhard Petri initiiertes Treffen mit dem Bassisten Norbert Dömling statt\, welches gleich in Form eines Konzertes stattfand. Und das lief ohne Probe auf sehr individuelle Art prima. Und schon letztes Jahr haben sie als Duo bei Agora das Publikum begeistert. \n\n\nDie einzige Absprache\, außer der Auswahl der Stücke\, war eine Bemerkung von John\, der sagte\, dass er nichts gegen Walking Bass Linien hat\, aber er liebe es\, rhythmisch und harmonisch\, mit offener Auffassung zu spielen\, eher wie ein gemeinsames Gespräch und nicht so sehr fixiert in einer Verteilung der Rollen in Begleiter und Solist. Dies kam der Spielauffassung von Norbert sehr entgegen\, denn so liebt er es auch. Mit dieser Bemerkung von John könnte man schon auch kurz die Musik des Duos beschreiben. Des Weiteren könnte man sie bezeichnen als melodischen Jazz\, fein nuanciert\, mit federleichtem Rhythmus und harmonischen Überraschungen\, in denen die verzweigten Melodien der Improvisationen fern von den ausgetretenen Pfaden dieses Genres entlang führen.
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SUMMARY:Live!Jazz: Nathan Ott Quartett
DESCRIPTION:Nathan Ott ist ein Drummer\, der Räume schafft und klangmalerisch fein schattierte Szenerien kreiert – eine feste Größe der europäischen Jazzszene. In seinem Quartett trifft er auf Christof Lauer\, prägende Stimme der NDR Bigband und Klangforscher jenseits stilistischer Grenzen. Im Dialog mit der argentinischen Saxophonistin Camila Nebbia und dem dänischen Bassisten Jonas Westergaard entsteht eine eng kommunizierende\, atmosphärisch dichte Musik\, fähig zu allen Steigerungen\, ohne je die Bodenhaftung zu verlieren – ein hochintensives Live-Erlebnis. \nBesetzung:  Christof Lauer (Tenorsaxophon\, Sopransaxophon)\, Camila Nebbia (Tenorsaxophon)\, Jonas Westergaard (Bass)\, Nathan Ott (Drums)
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SUMMARY:Darmstädter Jazzherbst 2026: Schlichting/Partheil/Fischer: Serendipity
DESCRIPTION:Im neuen Trio SERENDIPITY arbeiten die Berliner Baritonsaxophonistin Almut Schlichting\, der Darmstädter Pianist Uli Partheil und der Schlagzeuger Jörg Fischer aus Wiesbaden mit den Kompositionen des Darmstädter Bassisten und Komponisten Jürgen Wuchner (1948-2020). \nSERENDIPITY ist die Kunst\, glückliche Zufälle zu erkennen und kreativ zu nutzen – ein Leitmotiv in Wuchners Leben\, fortgeführt in der Entstehung dieser Band. \nIm November 2025 fanden sich die drei Musiker:innen das erste Mal zusammen. Eingeladen vom Jazzinstitut Darmstadt\, verbrachten sie eine intensive und sehr erfolgreiche Proben- und Konzertwoche und spielten drei ausverkaufte Konzerte vor begeistertem Publikum. \nWuchners Kompositionen lassen den Musiker:innen viel Spielraum zwischen konkreten Grooves\, lyrischen Melodien und abstrakten Klangwelten. In diesem Sinne gehen auch Schlichting\, Partheil und Fischer mit dem Material um. \nPartheils und Fischers langjährige praktische Erfahrungen aus der Zusammenarbeit mit Wuchner und Almut Schlichtings kraftvoller Sound und Spaß am Groove passen hervorragend zu dieser Musik. So bringt das Trio die Kompositionen lebendig\, vielfältig\, mit Energie und Spielfreude auf die Bühne\, verbindet Musikgeschichte mit Gegenwart und erschafft einen eigenen\, neuen Kosmos. \nEine Veranstaltung im Rahmen des Hessischen Jazzpodiums 2026. Die Veranstaltung wird gefördert vom Hessischen Ministerium für Wissenschaft und Forschung\, Kunst und Kultur
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SUMMARY:Nino Wenger Quartett
DESCRIPTION:Nino Wenger ist ein Saxophonist und Komponist aus Zürich\, der sich als vielseitiger und kreativer Musiker etabliert hat. Bekannt durch seine Zusammenarbeit mit renommierten Künstlern wie Chris Cheek\, Rich Perry\, Alan Ferber\, Jorge Rossy\, Guillermo Klein und Dave Pietro\, tritt er regelmäßig im Swiss Jazz Orchestra und im Zurich Jazz Orchestra auf.
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SUMMARY:Tango Transit
DESCRIPTION:Tango Transit sind Martin Wagner (Akkordeon)\, Hanns Höhn (Kontrabass) und Andreas Neubauer (Schlagzeug). Seit 2008 hat das Trio aus dem Frankfurter Raum mit über 700 Konzerten im In- und Ausland ein eigenes musikalisches Profil entwickelt und zählt zu den markantesten Formationen an der Schnittstelle von Tango\, Jazz\, Weltmusik und moderner Klangkunst. Fünf veröffentlichte CDs dokumentieren diese Entwicklung. Mit dem neuen Programm „Tango Transit – Best of“ präsentiert das Trio eine konzentrierte Auswahl der stärksten Stücke aus seinen Alben Preview\, Blut\, Akrobat und German Songbook – eine musikalische Essenz aus fast zwei Jahrzehnten gemeinsamer Arbeit. Eigenkompositionen treffen auf radikale Neuinterpretationen u. a. von Astor Piazzolla und Pink Floyd\, auf verfremdete Volkslieder\, auf urbane Grooves\, osteuropäische Rhythmen\, Cajun-Einflüsse und klangliche Experimente\, die den Tango weit über seine Grenzen hinausführen.
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SUMMARY:Vernissage: Urban Traces
DESCRIPTION:In seiner fotografischen Serie „Urban Traces“ entdeckt Lumara die übersehenen Spuren des urbanen Alltags. Abgerissene Plakate\, verblasste Graffiti und verwitterte Oberflächen werden in seinen Fotografien zu abstrakten Bildkompositionen. \nInspiriert von den „objets trouvés“ und der Tradition der Décollage macht Lumara das Vorgefundene zum Ausgangspunkt seiner Kunst. Als Fotograf und Jazz-Saxophonist verbindet er dabei Fotografie und Jazz – zwei Ausdrucksformen\, die vom Moment\, von Improvisation und dem Zufall leben. \nSo entsteht eine besondere Bildwelt\, in der das scheinbar Nebensächliche eine neue\, überraschende Ästhetik erhält.
URL:https://www.jazzinstitut.de/jazzkalender-konzert/vernissage-urban-traces/
LOCATION:Galerie im Jazzinstitut\, Bessunger Straße 88d\, Darmstadt\, Hessen\, 64285\, Deutschland
CATEGORIES:Ausstellung,Eintritt frei,Vernissage
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SUMMARY:Filmvorführung & Gespräch: Dream Baby Dream
DESCRIPTION:60 Berliner Akteur:innen\, darunter Kinder\, Jugendliche\, Erwachsene sowie Künstler:innen aus unterschiedlichen Disziplinen erkunden im experimentellen Kurzfilm DREAM BABY DREAM durch Musik\, Bewegung und Poesie zentrale Fragen unserer Gegenwart: die Suche nach Heimat und Zugehörigkeit\, das Spannungsfeld zwischen Traum und Utopie\, und die Spuren von Traumata in Berlins migrantischen Gemeinschaften. \nDas Projekt wurde im Herbst 2025 von einem zehnköpfigen Creative Team entwickelt und während der Jazzfest Community Week in Berlin gedreht. Der preisgekrönte Film (Länge ca. 21 Minuten) feierte im April 2026 seine Premiere in Washington D.C. und wurde seitdem bei Screenings auf Musik- und Filmfestivals im In- und Ausland gezeigt\, nun im WDC-Pavillon in Darmstadt. Die künstlerische Leiterin des Jazzfests Berlin ist anwesend und stellt den Film und das Projekt im Gespräch mit der Direktorin des Jazzinstituts Darmstadt\, Dr. Bettina Bohle\, vor.
URL:https://www.jazzinstitut.de/jazzkalender-konzert/filmvorfuehrung-gespraech-dream-baby-dream/
LOCATION:WDC-Pavillon\, Im Carrée\, Darmstadt\, 64283
CATEGORIES:Eintritt frei,Festival,Lesung
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