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SUMMARY:Bessunger X-mas Session feat. Wilson de Oliveira
DESCRIPTION:Bei der Bessunger X-mas Jamsession treffen sich am Freitag vor Heiligabend improvisierende Musiker:innen zum lockeren Jammen im Gewölbekeller des Jazzinstituts. Wie sich das für Weihnachten gehört\, gibt es lieb gewonnene Traditionen\, stimmungsvolle (musikalische) Begegnungen und ausreichend zu trinken. Zu den wirklich lieb gewonnenen Traditionen gehört\, dass die aktuelle “Vorstandsband” des Fördervereins Jazz (plus Guests) den Abend eröffnet. In diesem Jahr sind die vorweihnachtlichen Einheizer Wilson de Oliveira am Saxophon\, Bülent Ates am Schlagzeug\, Thomas Honecker an der Gitarre\, Chris Ries am Bass sowie Uli Partheil am Klavier.
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SUMMARY:Alexander von Schlippenbach Trio
DESCRIPTION:Das Schlippenbach-Trio ist seit ziemlich genau 55 Jahren eine Institution in der europäischen improvisierten Musikszene. Alexander von Schlippenbach gründete das Trio 1970 mit Evan Parker am Saxophon und Paul Lovens. Neben unzähligen Auftritten auf verschiedenen Kontinenten gingen sie jedes Jahr im Dezember in dieser Konstellation auf ihre berühmte europäische Winterreise. \n\nIm Jahr 2020 vollzog sich ein Generationswechsel in der Besetzung des Trios\, als der Klarinettist Rudi Mahall und der norwegische Schlagzeuger Dag Magnus Narvesen zu Schlippenbach stießen. In diesem Jahr präsentiert sich das Trio in dieser neuen Zusammensetzung zum ersten Mal im Darmstädter Institutskeller.
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SUMMARY:Stephanie Wagners Outline 25
DESCRIPTION:Im zweiten Jahr leitet die Jazzflötistin Stephanie Wagner die Band „Outline 25“ in komplett neuer Besetzung – wie in jedem Jahr mit Mitgliedern des Fördervereins: Stephanie Wagner | Querflöte\, Leitung\, Deniz Alatas | Gitarre\, Christoph Schöpsdau | Klavier\, Udo Brenner | Kontrabass\, Max Sonnabend | Schlagzeug \n\nOutline\, was so viel wie Skizze oder Übersicht bedeutet\, zeigt wie bunt und vielfältig die Szene in Darmstadt ist. Die Bandmitglieder präsentieren ihre Eigenkompositionen sowie Lieblingsstücke und Bekanntes in eigenem Arrangement.
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SUMMARY:Die BessSingers – Konzert for Friends and Everybody
DESCRIPTION:Die “BessSingers” präsentieren eine Auswahl ihrer Chorstücke von Mozart bis Billy Joel. Der Chor besteht aus einem „bunten Haufen singfreudiger Menschen“\, die sich einmal wöchentlich treffen\, um gemeinsam zu singen. Das Repertoire ist sehr vielseitig\, in verschiedenen Sprachen und unterschiedlichen Stilen. Das Motto: Singen\, weil’s Spaß macht und guttut!
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SUMMARY:Luise Volkmanns Été Large
DESCRIPTION:Die Kölner Saxophonistin und Bandleaderin Luise Volkmann\, Trägerin des Darmstädter Kathrin-Preises 2021\, hat viele Herzensprojekte – eines der beständigsten ist ihre Großformation Été Large\, deren Ausgangsidee (der Name legt es nahe) noch auf ihre Studienzeit in Paris zurückgeht. Entwickelt um das Grundgerüst mit Bassistin Athina Kontou\, der Flötistin Conni Trieder und Luise Volkmann am Altsaxophon explodiert dieses 13köpfige Ensemble quasi bei jedem Liveauftritt mit „ungezügelter Kraft und Leidenschaft\, spielerischer Hingabe\, grenzenloser Fantasie\, unerschütterlicher Zusammengehörigkeit und absoluter Furchtlosigkeit“. \nIn ihrem aktuellen Programm\, the stories we tell (das neue Album erscheint übrigens  Anfang Oktober diesen Jahres)\, beschäftigt sich Luise Volkmann mit “new folk songs” und erkundet darin die vielen Dimensionen von Geschichten\, die den Musikstücken zugrunde liegen. Sie legt jene Schichten frei\, die Hörende wirklich berühren\, vielleicht sogar verändern\, um dann an folgende Generationen weitergegeben zu werden. Es geht also um die große Frage\, welche Spuren wir alle auf dieser Welt hinterlassen und um die Zwischenräume\, die nur die Hörerinnen und Hörer mit ihrer Imagination ausfüllen können. \nÉté Large ist mit vielen hochkarätigen Instrumentalist*innen aus der ganzen Republik besetzt. Vor der großen Band steht ein vokales Doppel mit Casey Moir und Laurin Oppermann\, das sämtliche Anstandsregeln des typischen Big-Band-Gesangs abgeworfen hat. Mit dreckigem\, zuweilen aber auch unerwartet zartem Idiom gibt das Paar die Richtung vor\, in die es den Rest der Band zieht. Das Resultat ist eine eigenwilliger\, krasser Sound\, der eine suggestive Dynamik entfaltet. Eine Musik\, die auch nicht innehält\, wenn sie verklungen ist\, denn Luise Volkmanns hymnische Weisen bleiben haften und reichern sich bei jedem neuen Hören um eine weitere Erfahrung an. \n„In Zeiten\, in denen Polarisierung immer stärker spürbar wird\, möchte ich meiner Musik die Kraft geben\, mit ihren Geschichten Ambivalenzen nebeneinander zu stellen“\, sagt Luise Volkmann. „Ich kann gleichzeitig über verschiedene Dinge wütend oder traurig sein und trotzdem auch Verständnis für andere Empfindungen oder Haltungen aufbringen. Die Komplexität des Denkens und Handelns fühlbar zu machen und damit die Grundlage für einen offenen Dialog zu schaffen\, ist mir wichtig.“ Und das gelingt ihr mit Été Large definitiv!
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SUMMARY:Benefizkonzert für Malawi: Andromeda Mega Express Orchestra
DESCRIPTION:Das Andromeda Mega Express Orchestra (AMEO) wurde 2006 in Berlin gegründet und gilt mittlerweile als eines der eigenwilligsten Großensembles in der zeitgenössischen Musik. Das zwölfköpfige Ensemble aus Berlin hat u.a. mit Hermeto Pascoal\, indigenen Musikern aus Malawi\, The Notwist\, Efterklang\, Sinfonietta Riga und Anthony Braxton zusammengearbeitet. Teile seines aktuellen Programm wurden eigens für eine audiovisuelle Show im legendären Club Berghain kreiert. 2021 wurde AMEO beim  Deutschen Jazzpreis in der Kategorie „Großes Ensembles“ ausgezeichnet. 2024 waren sie auf der Liste der Nominierten in der Kategorie „Ensemble des Jahres“. Dieses Jahr wurden sie schließlich als „Live-Act des Jahres“ erneut mit dem Deutschen Jazzpreis geehrt. \nNach vier gefeierten Alben\, über 250 Konzerten in 25 Ländern und auf vier Kontinenten spielt die Band mit der ungewöhnlichen Instrumentierung (u.a. Harfe\, Marimba\, Synthesizer\, Streicher\, Gitarre\, Schlagzeug)\, nach wie vor vorwiegend Kompositionen des Saxophonisten Daniel Glatzel. Dessen Stücke überwinden stets aufs Neue musikalische Grenzen und erweitern permanent die Stilbreite des Ensembles zu einem bunten Spektrum aus Jazz\, traditionellen Musikstilen aus aller Welt\, Avantgarde\, Independent und Electronica . Ihre Musik klinge so\, als ob sie in ein völlig eigenes Subgenre gehöre\, schreibt das britische Magazin Jazzwise. \nKurz vor der Pandemie haben AMEO mit elf Musiker*innen aus Malawi im Rahmen des TURN-Fonds der Kulturstiftung des Bundes das Projekt „What Boundaries?!“ ein gemeinsames Konzertprogramm entwickelt und schließlich in Berlin und in Hellerau sowie in vier Städten in Malawi mit großem Erfolg und sehr positiver Resonanz aufgeführt. Dabei entstandenen fortdauernde Kontakte ins südliche Afrika. \nSeit 2023 organisiert AMEO regelmäßig Benefizkonzerte zugunsten verschiedener Projekte in dem südafrikanischen Land als Zeichen ihrer Solidarität mit den Menschen und möchte damit zugleich auf die Verantwortung aufmerksam machen\, die es zu übernehmen gilt\, um ein gerechtes und zukunftsfähiges globales Zusammenleben zu erreichen. \nVor dem Konzert ist gemeinsam mit den AMEO-Musiker*innen ein Podiumsgespräch geplant mit der Sängerin Maggie Mkandawire und der Soziologin Sara Lüttich\, in dem u.a. die geförderten Projekte vorgestellt werden. Musiker*innen und Veranstalter erheben nur einen kostendeckenden Eintrittspreis und bitten die Besucher*innen um Spenden für die vorgestellten Projekte.
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SUMMARY:JETZTMUSIK! - TRIALOG: Casale/Golla/Resch/Grossmann
DESCRIPTION:Seit 2012 führen die JETZTMUSIK! Konzerte Verbindungslinien zwischen Musiktraditionen und zeitgenössischer Musik im Spiegel von Improvisation und Komposition in die Musik von heute weiter. Dabei wollen sie auch multimedial\, in Kombination mit anderen Kunstformen\, eine musikalische Zeitgenossenschaft hörbar machen. \nDie JETZTMUSIK! Konzerte 2025 widmen sich mit dem Titel TRIALOG dem Thema der\nallgegenwärtig digitalen Medien und sind als multimediale Musikperformance in der\nZusammenarbeit von Musiker*innen\, Komponisten und Medienkünstler*innen entstanden.\nDie TRIALOG -Veranstaltungen sind also Teile eines interdisziplinären Work in progress\, die  von dem international tätigen französischen Flötisten Samuel Casale 2024 initiiert\, sich seitdem weiterentwickelt und nach Aufführungen in Frankreich und Portugal nun in Darmstadt präsentiert wird. \nMit Samuel Casale (u.a. Ensemble Ecoute/ Ensemble Bateau Ivre)\, der renommierten Medienkünstlerin Monika Golla (Tübingen/Darmstadt)\, dem bekannten Darmstädter Komponisten und Pianisten Lukas Grossmann und der Saxophonistin und Jetztmusik!-Gründerin Susanne Resch sind bei TRIALOG vielfach erfolgreiche und ausgezeichnete Künstler*innen in einem außergewöhnlichen multimedialen Konzert zu erleben.
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SUMMARY:Own Your Bones
DESCRIPTION:OWN YOUR BONES (DE/CH/LV) erhielt unmittelbar nach seiner Gründung den Avignon Jazz Award und veröffentlichte sein Debütalbum auf dem Kölner Label Klaengrecords. Bei zahlreichen Konzerten in ganz Europa präsentierte die Band ihre Musik bereits einem stets begeisterten Publikum – sowohl auf Festivals als auch auf Clubbühnen. Komplexe musikalische Themen und spektrale Klänge kennzeichnen die Musik meist aus der Feder des Saxophonisten Jonas Engel\, ebenso wie freie Improvisation und folkloristische Melodien. Mit ihrem Drang zur spielerischen Freiheit verwandeln OWN YOUR BONES die Kompositionen in ein emotionales\, authentisches Konzerterlebnis zwischen kraftvollem Ausdruck und komplexer Klangkonfrontation. \nJonas Engel | Altsax\nKarlis Auzins | Tenorsax\nDavid Helm | Kontrabass\nDominik Mahnig | Schlagzeug
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SUMMARY:19. Darmstädter Jazzforum: The Yarns Ensemble
DESCRIPTION:„The Yarns Ensemble is a gathering. It’s a circle\, a ritual\, a weaving of frequencies“ beginnt die Beschreibung auf Lukas Akintayas Webseite zu dieser Band. Auch wenn sich der Begriff „gathering“ im Deutschen als „Zusammentreffen“ nicht so recht fassen lässt\, die vier Musiker wissen sehr genau was sie wollen\, nämlich Musik als spirituelle Aufgabe begreifen! \nIns Leben gerufen von dem in Berlin lebenden Schlagzeuger und Komponisten Lukas Akintaya aka Adeolu bringt dieses Kollektiv afro-diasporische und afrikanische Musiker*innen für die praktische Erfahrung des klanglichen Erinnerns und des gemeinschaftlichen Geschichtenerzählens zusammen. Bestehend aus Gugulethu Duma (Südafrika/Stimme und Elektronik)\, Cassie Kinoshi (GB/Saxophon und Elektronik) und Tagara Mhizha (GB/Bass und Elektronik)\, schöpft das Ensemble seine Energie aus einem geteilten Glauben: „music is spirit work“. \nZentral für die Musiker*innen ist der Begriff des „Yarning“ (Erdichten)\, dessen Herkunft auf die australischen Ureinwohner verweist und das Geschichtenerzählen als gelebte Praxis des Erschaffens und der Zugehörigkeit bezeichnet. Zugleich beschreibt er eine Methodik der Fürsorge\, die in indigenen\, afrikanischen und diasporischen Traditionen ihren Widerhall findet. In diesem Kontext  wird „Yarning“ zu mehr als einer Erzählung – es wird zu Rhythmus\, zu Atem und zu einer Praxis des Seins\, in dem das „hier“ zugleich auch „dort“ ist und in dem das\, was jenseits des Jenseits existiert im Kern Improvisation ist. \nDie Tonsprache von Yarns wandert dabei durch sich überlagernde Klanglandschaften\, immer fesselnd und lebendig\, geprägt vom sich gegenseitigen Zuhören\, mal grobkörnig\, mal strahlend\, dann wieder erdig oder auch ausufernd. Schlagzeug\, Bass\, Stimme und Saxophon verflechten sich mit elektronischen Klängen und bilden ein klangliches Ökosystem\, das die Komplexität der Erinnerung an die Vorfahren ehrt und sich einer statischen Form widersetzt – oder\, wie es Schlagzeuger Adeolu beschreibt: „Jazz ist in seinen Wurzeln Gemeinschaftsmusik. Eine spirituelle Sprache von Heimatlosen\, die ein Zuhause finden –  gemeinsam.“
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SUMMARY:19. Darmstädter Jazzforum: Michael Wollny & Émile Parisien
DESCRIPTION:Ein ganzer Kosmos aus Einflüssen\, Ideen und Eingebungen; ein meisterhafter Dialog zweier außergewöhnlicher Künstler des europäischen Jazz! \nDer deutsche Pianist Michael Wollny und der französische Sopransaxofonist Émile Parisien sind „spiritual brothers“\, Seelenverwandte. Beide gelten zweifellos als stil-prägende Vertreter ihrer Instrumente – im Jazz und weit über dessen Grenzen hinaus. Beiden gelingt es\, aus den unterschiedlichsten musikalischen Einflüssen\, von Jazz dies- und jenseits des Atlantiks\, Klassik\, Pop\, Neuer Musik\, Avantgarde und Mainstream immer wieder neue\, unerwartete Ereignisse zu kreieren. Und beide sind Meister des Moments\, verstehen es aufs Sensibelste\, sich auf ihr Gegenüber einzulassen und im Austausch mit diesem immer un-gehörte Musik entstehen zu lassen. \nWollny und Parisien kennen einander schon lange und so breit wie ihr musikalisches Spektrum ist auch die Palette der bisherigen gemeinsamen Projekte. Diese reicht vom Quartett „Out of Land“ zusammen mit Sänger Andreas Schaerer und Akkordeonist Vincent Peirani\, über das international gefeierte\, vollkommen freie\, elektro-akustische Projekt „XXXX“ zusammen mit Drummer Christian Lillinger und Bassist Tim Lefebvre bis zu aufsehenerregenden Special Projects wie Wollnys „Bau.Haus.Klang“ anlässlich 100 Jahren der legendären Design-Schule und Kollaborationen von Émile Parisien mit Michael Wollnys Trio. Und so war es wohl nur eine Frage der Zeit\, bis sich Wollny und Parisien einem gemeinsamen Duo zuwenden würden – dem wohl intimsten\, offensten und zugleich vielleicht herausforderndsten Format der musikalischen Interaktion. Ein ganzer Kosmos aus Einflüssen\, Ideen\, Eingebungen. Und ein meisterhafter Dialog zweier außergewöhnlicher Künstler des europäischen Jazz.
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SUMMARY:19. Darmstädter Jazzforum: Kathrin Pechlof Trio
DESCRIPTION:Wenn es um Spiritualität in der Musik geht\, wird der ätherische Klang der Harfe neben dem repetitiven Groove der Perkussion wahrscheinlich am häufigsten assoziiert. Nicht umsonst folgt der Titel des 19. Darmstädter Jazzforums\, „Universal Consciousness“\, Alice Coltranes wegweisenden Album von 1971. \nAls Harfinistin blieb Coltrane\, die vor allem Pianistin war\, viele Jahre ein Solitär – trotz der Hochachtung\, die sie insbesondere für dieses Werk in der Jazzszene erfuhr. Deborah Henson-Conant und in jüngerer Zeit der Kolumbianer Edmar Castañeda sowie die US-Musikerin Brandee Younger gehören heute zu den wenigen international bekannten Harfinist*innen im Jazz – und eben zwei Europäerinnen\, die Schweizerin Julie Campiche und Kathrin Pechlof. \nDie Wahl-Berlinerin Pechlof\, klassisch bei Gudrun Haag in München ausgebildet\, begeisterte sich früh für die Improvisation und erweiterte Spieltechniken\, wechselte zum Jazz\, studierte bei Frank Gratkowski und Joachim Ulrich in Köln und gilt heute als eine der herausragenden Komponistinnen und Improvisatorinnen auf ihrem Instrument in Deutschland. 2023 wurde sie mit dem renommierten SWR-Jazzpreis ausgezeichnet. \nFür ihre Musik verwendet sie nicht nur ein breites Spektrum erweiterter Spieltechniken\, um ungewöhnliche Klänge und Farben auf der Harfe zu erzeugen\, sie erforscht vielmehr die spezifischen Grenzen der Harfe\, um ihre einzigartige instrumentale Ausdrucksform weiterzuentwickeln. Kein Wunder\, dass sie darüber eine besondere Faszination für die Musik Alice Coltranes entwickelte. 2024 schrieb sie einen äußerst fundierten\, aber auch von großer Bewunderung geprägten Artikel über Coltrane in der Zeitschrift Jazzpodium. \nDas Repertoire ihrer langjährigen Working Band mit dem Altsaxofonisten Christian Weidner und dem Kontrabassisten Robert Landfermann\, das sie zum Auftakt des 19. Darmstädter Jazzforums im Gewölbekeller des Jazzinstituts präsentiert\, atmet eine ganz eigene Spiritualität. Wie Alice Coltrane betrachtet es Musik nicht nur als Kunst des Klanges\, sondern als spirituelle Kraft\, die Menschen transformieren und verbinden kann – ganz im Sinne Albert Ayler: „music is the healing force of the Universe“.
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SUMMARY:Fuzzy Dahlhaus & Krone Old Stars Orchestra
DESCRIPTION:Klappernde Biergläser\, grölende kartenspielende Studenten – ein normaler Dienstagabend im Krönchen. Doch plötzlich wird es ganz still\, es wird geraunt und gemurmelt\, wenn die  Bühne sich langsam mit dem Krone-Oldstars-Orchestra füllt\, so unwirklich und aus der Zeit gefallen ist dieser Anblick in einer Studentenkneipe. Gefühlte 1000 Jahre Musikerfahrung bringen die grauen Herren mit\, die sich seit Jahren Woche für Woche unter der Orchesterleitung von Horst Wittich einfinden\, um Swing\, Jazz und Evergreens der letzten  Jahrzehnte auf die Bühne zu bringen und sich inzwischen eine riesige Fangemeinde unter  den Darmstädter Studenten erspielt haben. \n 
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SUMMARY:Hot Klüpp de Cassel
DESCRIPTION:Matthias Schubert | Tenorsax\nMartin Speicher | Saxophone\nGeorg Wolf | Kontrabass\nJörg Fischer | Schlagzeug \nDie vier Musiker spielen teils seit den 80er Jahren miteinander\, und haben in der Folge in vielen Ensembles Klänge zwischen Free Jazz\, Improvisierter Musik\, Neuer Musik\, swingendem Jazz bis hin zu No Wave-artigem erfunden. Die heute präsentierte Quartettformation wurde nicht im eigentlichen Sinne als Band gegründet\, sondern war seit 2018 plötzlich da\, und spielte  seither fast jedes Konzert unter anderem Namen bzw. mit wechelndem Motto (unter anderem eine „Tennisplatzmusik“ und ein Cecil Taylor-Tribute). Heute also als „Hot Klüpp de Cassel“\, wobei der augenzwinkernd altertümelnde Name nicht darüber hinwegtäuschen soll\, dass es ein Abend mit frischer und expressiver Musik zu werden verspricht.
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LOCATION:Gewölbekeller unterm Jazzinstitut\, Bessunger Straße 88d\, Darmstadt\, Hessen\, 64285\, Deutschland
CATEGORIES:barrierefrei mit Anmeldung,Clubkonzert
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SUMMARY:Fuzzy Dahlhaus & Krone Old Stars Orchestra
DESCRIPTION:Klappernde Biergläser\, grölende kartenspielende Studenten – ein normaler Dienstagabend im Krönchen. Doch plötzlich wird es ganz still\, es wird geraunt und gemurmelt\, wenn die  Bühne sich langsam mit dem Krone-Oldstars-Orchestra füllt\, so unwirklich und aus der Zeit gefallen ist dieser Anblick in einer Studentenkneipe. Gefühlte 1000 Jahre Musikerfahrung bringen die grauen Herren mit\, die sich seit Jahren Woche für Woche unter der Orchesterleitung von Horst Wittich einfinden\, um Swing\, Jazz und Evergreens der letzten  Jahrzehnte auf die Bühne zu bringen und sich inzwischen eine riesige Fangemeinde unter  den Darmstädter Studenten erspielt haben.
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LOCATION:Goldene Krone (Kneipe)\, Schustergasse 18\, Darmstadt\, 64283
CATEGORIES:Clubkonzert,Eintritt frei,Konzertreihe
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SUMMARY:Bessunger Jagdhof Open Air 2: 300 Jahre Jazz in Darmstadt mit Outline 25
DESCRIPTION:Das Jazzinstitut Darmstadt ist in einem 300 Jahre alten barocken Gebäude zuhause. 1725 wurde der Bessunger Jagdhof fertig gestellt. Was Landgraf Ernst Ludwig einst als Jagdschloss errichten ließ\, ist seit 1997 die Heimat der „einzigen originären Kunstform die Amerika je hervorgebracht hat“ (Jackson Pollock). Jazz im 300jährigen Kavaliershaus – Grund genug bei einem Tag der offenen Tür Bürgerinnen und Bürger der Stadtgemeinschaft diese schillernde Mischung aus barocker Bau- und improvisierter Klangkunst vorzustellen. Ab 16 Uhr finden Führungen durch das historische Gebäude und Europas größtem öffentlichen Archiv für Jazz statt. \nAb 18 Uhr tritt die Querflötistin Stephanie Wagner mit der Band Outline 25 (Stephanie Wagner | Querflöte\, Deniz Alatas | Gitarre\, Christoph Schöpsdau | Klavier\, Udo Brenner | Kontrabass und Max Sonnabend | Schlagzeug) unter freiem Himmel auf dem Bessunger Jagdhof beim Open Air-Konzert des Fördervereins Jazz e.V. auf. \nDie Nachbarn vom Restaurant „l’oxalis“ sorgen für wohltemperierte Speisen und Getränke während der Veranstaltung auf einem der schönsten Hinterhöfe\, die Darmstadt zu bieten hat.
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CATEGORIES:Eintritt frei,Festival,im Freien
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