Schlagwort-Archive: Förderverein Jazz

Die Hochstapler

Seit 2011 hat das französisch-italienisch-deutsche Quartett “Die Hochstapler” seinen ganz eigenen Stil entwickelt, der auf kollektiver Improvisation, radikalem Individualismus und verbaler Kommunikation basiert. Die Musik wird gemeinsam in ausführlichen Proben entwickelt, das Repertoire wächst und erneuert sich ständig. Poesie, musikalischer Wortschatz und Spielstrukturen dienen als gemeinsames Reservoir, aus dem die vier Musiker in jedem Konzert auf neue und unvorhersehbare Weise schöpfen.
Pierre Borel | Altsaxofon
Louis Laurin | Trompete
Antonio Borghini | Kontrabass
Hannes Lingends | Schlagzeug

Trio SAN

Trio SAN – ein neues Trio mit drei japanischen Musikerinnen, die Musikalität, Sensibilität, Freundschaft, aber auch ihre Wurzeln teilen. Mit Sitz in drei verschiedenen Ländern – Japan, Deutschland und Frankreich – und einer globalen Perspektive schaffen sie gemeinsam Musik, die Grenzen und Genres überschreitet und Möglichkeiten erweitert. Eine geschmeidige, freie und grenzenlose Klangwelt.

Taiko Saito | Vibraphon, Marimba
Satoko Fujii | Piano
Yuko Oshima | Schlagzeug

Outline 22 by Uli Partheil

Mit den Outline-Formationen gibt der Verein zur Förderung des zeitgenössischen Jazz in Darmstadt e.V. es einem seiner Mitglieder in die Hand mit Musiker:innen aus dem Verein ein Programm seiner Wahl auf die Beine zu stellen und sich damit sowohl im Gewölbekeller als auch vermutlich im Rahmen des Darmstädter Jazzherbstes zu präsentieren. Nach dem Bassisten Jürgen Wuchner sowie der Saxophonistin/Flötistin Anke Schimpf wird das in diesem Jahr der Pianist und Komponist Uli Partheil sein.

Outline22 spielt Kompositionen von Jürgen Wuchner, Uli Partheil, Janusz Stefanski, Johnny Dyani u.a.. Man könnte sagen, einen kleinen Überblick über die letzten 30 Jahre Darmstädter Jazzgeschichte.

Rüdiger Schwenk | Altsaxophon, Baritonsaxophon
Thomas Honecker | Gitarre
Uli Partheil | Piano, Leitung
Philipp Gutbrod | Schlagzeug
Udo Brenner | Kontrabass

Eine Veranstaltung des Fördervereins Jazz e.V.

Richard Koch Quartett

Die Kompositionen Richard Kochs stammen aus den Bereichen Soul, Pop, Jazz und Salonmusik und beruhen auf der Erfahrung, dass sich die Dinge mit einfachen Mitteln am besten auf den Punkt bringen lassen. Die Musiker des Quartetts verfügen über viel Erfahrung als Solo-Performer wie auch als Mitglieder von Bands unterschiedlichster Genres. Sie bedienen nicht die Stile der Stücke, sondern spielen sie stets so, als hätten sie sie selbst erfunden.

Richard Koch | Trompete, Komposition
Michael Hornek | Klavier
Matthias Pichler | Kontrabass
Moritz Baumgärtner | Schlagzeug

JazzScene

Ronald Geist weist den Darmstädter Hörer:innen von Radio RADAR immer am ersten Mittwoch des Monats den Weg durch die aufregendsten Konzerte und die hörenswertesten Jazz-CDs der aktuellen Darmstädter und regionalen Jazzszene. Die Sendung wird vom “Verein zur Förderung des zeitgenössischen Jazz in Darmstadt e.V.“ gestaltet.

Die Sendung läuft jeweils am ersten Mittwoch im Monat von 18 bis 19 Uhr. Sie können in der RadaR+7 Mediathek die Sendung noch 7 Tage nach Sendetermin online hören.

Frank Wingold Entangled Music

„Entangled Music“ hat der Kölner Gitarrist Frank Wingold sein Trio genannt und nimmt damit Bezug auf den Begriff aus der Quantenmechanik, wie er selber erläutert: „Auf die Musik bezogen steht der Begriff für die Idee, dass zwei oder mehr Partikel andere beeinflussen und sogar ohne direkte Kommunikation ein verflochtenes System werden.“ Das Resultat: hochkomplexe Improvisationsmusik. Wingold bevorzugt dabei eine halbakustische, siebensaitige Gitarre und setzt auf die Technik des „Fingerpicking“, was ihm erlaubt, den melodischen und harmonischen Prozess auf seinem Instrument gleichzeitig zu gestalten, in dem er zugleich das Thema zupft, während die übrigen vier Finger akkordisch grundieren. Das eingespielte Duo Robert Landfermann (Bass) und Jonas Burgwinkel (Schlagzeug) beschränkt sich natürlich nicht auf die begleitende Funktion. Vielmehr agieren die beiden antizipierend, so als wüssten sie was gleich passiert und wären auf die Impulse von Wingolds Gitarre vorbereitet, die sie eigentlich gar nicht kennen können. Die drei Kölner teilen den unbedingten Willen, ihrer Imagination freien Lauf zu lassen, ihre Musik im freien Spiel ihrer improvisatorischen Kräfte in jedem Moment neu zu formen, sie zu zerlegen und immer wieder neu zusammenzusetzen.

Frank Wingold | Gitarre
Robert Landfermann | Kontrabass
Jonas Burgwinkel | Schlagzeug

Bei dieser Veranstaltung gilt 2G-Plus. Entsprechend der aktuellen Coronavirus-Schutzverordnung des Landes Hessen (CoSchuV) heißt 2G-Plus, dass zusätzlich zu Geimpft- oder Genesenennachweis auch noch ein aktueller Test oder der Nachweis einer so genannten Booster-Impfung nötig ist (CoSchuV §3, Absatz 2). Die Veranstalter sind zudem aufgefordert die Personalausweise zu kontrollieren. Es gilt Maskenpflicht am Platz.

dazz 2022: Bauhauskapellentraum

Die Band BAUHAUSKAPELLENTRAUM begibt sich auf die Spuren der sagenumwobenen „Bauhauskapelle“. Diese Band spielte bei den legendären Bauhaus-Festen; Tondokumente sind nicht überliefert, Zeitzeugen schwärmen von einer mitreißenden Mischung aus Jazz, Folklore und Geräuschmusik. BAUHAUSKAPELLENTRAUM lässt diese Legende wieder aufleben – mit gründlichen Recherchen, aber ohne Anspruch auf historische Authentizität. Eigene Kompositionen, Collagen aus Volkslied, Bananenshimmy, Bartok und Dadaismus sorgen für ein abwechslungsreiches Programm.

Jacobien Vlasman | Gesang
Almut Schlichting | Baritonsax
Daniel Meyer | Gitarre
Sven Hinse | Kontrabass

Bei dieser Veranstaltung gilt 2G-Plus. Entsprechend der aktuellen Coronavirus-Schutzverordnung des Landes Hessen (CoSchuV) heißt 2G-Plus, dass zusätzlich zu Geimpft- oder Genesenennachweis auch noch ein aktueller Test oder der Nachweis einer so genannten Booster-Impfung nötig ist (CoSchuV §3, Absatz 2). Die Veranstalter sind zudem aufgefordert die Personalausweise zu kontrollieren. Es gilt Maskenpflicht am Platz.

Finkology

Wohliges Kammerflimmern

… verursacht eine neue inventive Zusammenstellung von vier individuell-kreativen Jazz-Musikern, die zu einer bemerkenswerten Produktion von interaktivem Jazz führt. Dieses Spiel kann den Zuhörer, verstärkt durch den melodischen Erkennungswert der Eigenkompositionen, nicht unberührt lassen. Die wunderschöne kammermusikalische Konstellation mit Klavier, Cello, Bass und Drums führt zu einer formidablen Aufführung eines unvergesslichen Klangerlebnisses!

Johannes Fink | 5-String-Cello
Lennart Smidt |
Piano
Ben Lehmann |
Bass
Martial Frenzel | Schlagzeug

Hinweis: Bei dieser Veranstaltung gilt coronabedingt das 2G-Optionsmodell, d.h. nur nachweislich geimpfte und genesene Personen erhalten Einlass. Nach Hessischer Verordnung sind die Veranstalter zudem aufgefordert die Personalausweise zu kontrollieren. Es gilt Maskenpflicht am Platz.