Schlagwort-Archive: Jazzinstitut

4onJazz

Hinweis: Bei dieser Veranstaltung gilt coronabedingt das 2G-Optionsmodell, d.h. nur nachweislich geimpfte und genesene Personen erhalten Einlass. Nach Hessischer Verordnung sind die Veranstalter zudem aufgefordert die Personalausweise zu kontrollieren. Es gilt Maskenpflicht am Platz.

4onJazz ist ein junges Jazz-Quartett aus Darmstadt mit nicht mehr ganz so jungen Musikern. Spielspaß, Musikalität und Spontanität stehen im Vordergrund und sollen die interpretatorische Vielseitigkeit des Jazz neu vermitteln. Basierend auf diversen Jazz-Klassikern werden neue Linien gezeichnet und Spielräume ausgelotet. Um die Saxophonistin Anke Schimpf gesellen sich Bülent Artes als Schlagzeug-Urgestein, Udo Brenner als Meister des Kontra-Bass und Christoph Kühnel als erfahrener Mann an den Tasten.

Anke Schimpf | Saxofon
Anke Schimpf ist seit vielen Jahren in der Darmstädter Musikszene in unterschiedlichsten Formationen aktiv. Als “Sister City Delegate” war sie stellvertretend für Darmstadt in San Antonio Texas und in Graz für dortige Konzerte eingeladen. Viele Jahre war sie mir der “Black & White Coop” und “Phunk m.o.b.” auf Konzerttour. Seit einigen Jahren leitet sie “Outline”, die Band des Jazz Fördervereins.

Bülent Ates | Schlagzeug
Bülent Ates erlebte Anfang der 70er Jahre Albert Mangelsdorff bei einem Auftritt in Istanbul und beschloss daraufhin nach Deutschland zu kommen. Seitdem ist Bülent eine feste Größe der Frankfurter Szene. Er hat unter anderem mit Heinz Sauer, Christof Lauer, Bob Degen, Harry Petersen und Alfred Harth zusammengearbeitet.

Udo Brenner | Bass
Fester Bestandteil der Darmstädter Musikszene. Langjährige Konzerttätigkeit in unterschiedlichsten musikalischen Formationen. Unter anderem Bassist der Darmstädter Bigband, bei Stephanie Wagners „Quinsch“, Theater und CD Produktionen. Seine Erfahrung und Musikalität machen ihn zu einem Juwel in jeder Formation.

Christoph Kühnel | Klavier
Christoph Kühnel spielt seit seinem 8. Lebensjahr Klavier. Verschiedene Formationen führten ihn durch diverse Stilrichtungen. Unter anderem spielte er bei Tommy in Offenbach, im Tigerpalast, im Varieté Pegasus, bei zwei „Tatorts“, mit Konrad Beikircher, in diversen Staatstheaterproduktionen und eigenen Bands. Seit vielen Jahren aktiv in der Darmstädter Musikszene insbesondere im Bereich Jazz.

Frank Wingold Entangled Music

„Entangled Music“ hat der Kölner Gitarrist Frank Wingold sein Trio genannt und nimmt damit Bezug auf den Begriff aus der Quantenmechanik, wie er selber erläutert: „Auf die Musik bezogen steht der Begriff für die Idee, dass zwei oder mehr Partikel andere beeinflussen und sogar ohne direkte Kommunikation ein verflochtenes System werden.“ Das Resultat: hochkomplexe Improvisationsmusik. Wingold bevorzugt dabei eine halbakustische, siebensaitige Gitarre und setzt auf die Technik des „Fingerpicking“, was ihm erlaubt, den melodischen und harmonischen Prozess auf seinem Instrument gleichzeitig zu gestalten, in dem er zugleich das Thema zupft, während die übrigen vier Finger akkordisch grundieren. Das eingespielte Duo Robert Landfermann (Bass) und Jonas Burgwinkel (Schlagzeug) beschränkt sich natürlich nicht auf die begleitende Funktion. Vielmehr agieren die beiden antizipierend, so als wüssten sie was gleich passiert und wären auf die Impulse von Wingolds Gitarre vorbereitet, die sie eigentlich gar nicht kennen können. Die drei Kölner teilen den unbedingten Willen, ihrer Imagination freien Lauf zu lassen, ihre Musik im freien Spiel ihrer improvisatorischen Kräfte in jedem Moment neu zu formen, sie zu zerlegen und immer wieder neu zusammenzusetzen.

Frank Wingold | Gitarre
Robert Landfermann | Kontrabass
Jonas Burgwinkel | Schlagzeug

Bei dieser Veranstaltung gilt 2G-Plus. Entsprechend der aktuellen Coronavirus-Schutzverordnung des Landes Hessen (CoSchuV) heißt 2G-Plus, dass zusätzlich zu Geimpft- oder Genesenennachweis auch noch ein aktueller Test oder der Nachweis einer so genannten Booster-Impfung nötig ist (CoSchuV §3, Absatz 2). Die Veranstalter sind zudem aufgefordert die Personalausweise zu kontrollieren. Es gilt Maskenpflicht am Platz.

dazz 2022: Ronny Graupe & Nicole Schneider – Duo-Log

Audiovisuelle Performance

Der mit dem Deutschen Jazzpreis als Gitarrist des Jahres 2021 ausgezeichnete Ronny Graupe und die für ihre gleichermaßen einfühlsamen wie humorvollen Portrait-Serien Darmstädter Persönlichkeiten bekannte Künstlerin Nicole Schneider begeben sich in einen akustisch-bildnerischen Dialog. Dabei gehen sie der Frage nach, welche Formen der künstlerischen Interaktionen mit verschiedenen Medien improvisierend möglich sind – Call-and-Response mit Stift und Instrument. Mittels digitaler Zeichentechnik und elektrisch verstärktem Sound loten die Künstler die Möglichkeiten audiovisueller Ausdrucksformen aus, die vom Publikum auf Bühne und Leinwand live miterlebt werden können.

Im Rahmen des Kurzresidenz-Programms heimat@jazzinstitut unterstützt das Jazzinstitut in diesem Jahr fünf interdisziplinäre oder zukunftsweisende Projekte dabei ihre Arbeit bei einem mehrtägigen Aufenthalt in Darmstadt zu entwickeln oder auszuprobieren. heimat@jazzinstitut wird 2022 gefördert vom Hessischen Ministerium für Wissenschaft und Kunst und der Wissenschaftsstadt Darmstadt. 

Wichtige Hinweise zur Veranstaltung: Einlass ab 19 Uhr für max. 25 Gäste nur nach vorheriger schriftlicher Anmeldung per E-Mail an jazz@jazzinstitut.de. Die Veranstaltung beginnt pünktlich um 19:30 Uhr und wird live gestreamt über den Youtube Channel des Jazzinstituts und dazz-festival.de.

Bei dieser Veranstaltung gilt 2G-Plus. Entsprechend der aktuellen Coronavirus-Schutzverordnung des Landes Hessen (CoSchuV) heißt 2G-Plus, dass zusätzlich zu Geimpft- oder Genesenennachweis auch noch ein aktueller Test oder der Nachweis einer so genannten Booster-Impfung nötig ist (CoSchuV §3, Absatz 2). Die Veranstalter sind zudem aufgefordert die Personalausweise zu kontrollieren. Es gilt Maskenpflicht am Platz.

 

 

Natto

Hinweis: Bei dieser Veranstaltung gilt coronabedingt das 2G-Optionsmodell, d.h. nur nachweislich geimpfte und genesene Personen erhalten Einlass. Nach Hessischer Verordnung sind die Veranstalter zudem aufgefordert die Personalausweise zu kontrollieren. Es gilt Maskenpflicht am Platz.

Natto vereinigt drei Musiker, die untereinander auf eine lange Zusammenarbeit zurückblicken können, jedoch bis 2018 in dieser besonderen Konstellation noch nie gemeinsam auf einer Bühne standen. Bassist Constantin Herzog und Schlagzeuger Daniel Prätzlich kennen sich bereits aus der Zeit ihres Studiums in Würzburg. Seitdem musizieren sie zusammen in Bands wie Art Zentral oder dem Polychrome Orchestra. Gitarrist Johannes Schmitz wirkte mit Herzog in unterschiedlichen musikalischen Kontexten der Kölner Szene. Prätzlich und Schmitz wiederum können es als Saarbrücker nicht vermeiden, sich das ein oder andere Mal über den Weg zu laufen. Auf dem ini-Art-Festival 2018 überzeugte Natto mit einer kraftvollen Premiere.

Der Sound des Trios speist sich aus unterschiedlichen Einflüssen wie Jazz, experimenteller Rockmusik, Funk, Noise, Avant-Punk oder der klassischen Musik des 20./21. Jahrhunderts. Die, mal brachial mal lyrisch, mal komplex mal simpel gestalteten Kompositionen lassen dabei den drei Musikern in Jazzmanier viel Freiraum zu Improvisation und spontaner Umgestaltung.

Johannes Schmitz | Gitarre, Komposition
Constantin Herzog | Bass
Daniel Prätzlich | Schlagzeug

Matthias Bauer / Floros Floridis

Hinweis: Bei dieser Veranstaltung gilt coronabedingt das 2G-Optionsmodell, d.h. nur nachweislich geimpfte und genesene Personen erhalten Einlass. Nach Hessischer Verordnung sind die Veranstalter zudem aufgefordert die Personalausweise zu kontrollieren. Es gilt Maskenpflicht am Platz.

AERES

Diese Musik ist luftig und leicht wie ein Windhauch. Man könne sie nicht aufhalten. Sie spiele und dann sei sie weg, wie der Wind, sagt die Filmemacherin Jeanine Meerapfel über die Musik auf der ersten gemeinsamen CD AERES (jazzwerkstatt/JW178) des Berliner Kontrabassisten Matthias Bauer und des griechischen Filmkomponisten und Klarinettisten Floros Floridis. Allerdings könne der Wind heftig und stark oder weich und streichelnd sein. Er könne in den Ohren dröhnen, den Duft von nahen Blumen herüberwehen, den Sand der Wüsten bringen, gar schreien und alle Aufmerksamkeit und Zuwendung verlangen, setzt Meerapfel ihren Vergleich fort.

In ihrer Musik führen Matthias Bauer am Bass und Floros Floridis an den Holzblasinstrumenten einen fließenden Dialog, der eben mal scheinbar diskursiv und hart, ein anderes Mal weich und versöhnlich ist. Dieser musikalische Dialog erfüllt dabei alles, was man sich auch in den alltäglichen Dialogen der Gegenwart immer erhofft – dem anderen zuhören und die besten Gedanken des Gegenüber wertschätzend aufnehmen.

“Der Zuhörer kann dabei fluchen oder träumen, aber immer wird er sich mitten in einem Sturm von Musik befinden, ein Sturm, der aus der Authentizität dieser beiden Musiker kommt.”

Matthias Bauer | Kontrabass
Floros Floridis | Altsaxofon, Klarinette, Bassklarinette

1700 Jahre Jüdisches Leben in Deutschland: Itay Dvori

Comic-Konzert als synästhetisches Erlebnis

Der Komponist und Pianist Itay Dvori hat mit seinen Comic-Konzerten ein “neues Genre” (Deutschlandfunk Kultur) kreiert und tritt damit seit 2016 auf internationalen Festivals und Bühnen auf, sowohl solo als auch mit seinem yam yabasha ensemble. Nun kommt er zum ersten Mal nach Darmstadt, um neben Highlights aus dem Projekt auch Musik zu grafischer Literatur über bedeutende deutsch-jüdische Frauen des 20. Jahrhunderts zu spielen – neue Werke, die er anlässlich „1700 Jahre jüdisches Leben“ in Deutschland schuf. Die zum Teil komponierten und zum Teil improvisierten Vertonungen verknüpfen sich mit den gleichzeitig projizierten Bildern und Texten der Comics für den Zuschauer und Zuhörer zu einem synästhetischen Erlebnis.

Weitere Infos unter www.itaydvori.com

Schikane

Trompete, Gitarre, Drums – Oben, Mitte, Unten?

Vielleicht … Möglicherweise aber auch anders herum … Jedenfalls drei Klangkollaborateure im gegenseitigen Austausch der Ideen und Verhandeln des Materials aus der Neuköllner Vielfalt.

Nikolaus Neuser: Neben eigenen Projekten wie dem kollaborativen Trio I Am Three, ist er aktuell aktiv in Gruppen mit u.a. Silke Eberhard, Kevin Shea, Andreas Willers, Maggie Nicols, Hannes Zerbe, Gebhard Ullmann, er spielte u.a. mit Ernst-Ludwig Petrowsky, Joe Morris, Nate Wooley, Tyshawn Sorey und tourte u.a. im Auftrag des Goethe-Instituts . Er ist auf gut 70 CDs und Schallplatten sowie zahlreichen Rundfunkproduktionen zu hören und erhielt Förderungen des Berliner Senats, des Musikfonds und war artist in residence im Zico House Beirut, Libanon – und zuletzt artist in residence der Stadt München, Villa Waldberta, Starnberger See, (2021).

Jörg Schippa spielte mit Kenny Wheeler, Ernst Reisjeger, Uwe Kropinski, Carlos Bica, Hannes Zerbe. 1988 erhielt er den Neuköllner Kulturpreis. Kompositionsauftrag der Klangwerkstatt Berlin “Rattle the Cage”, ein weiterer zur Realisation einer zeitgenössische Variante der Kaffeekantate von J.S.Bach. Zuletzt veröffentlichte Schippa eine CD mit dem Gitarrentrio “Kiosk”.

Denis Stilke ist ein Grenzgänger zwischen Jazz, Neuer Musik und Weltmusik. Sein vielseitiges und kreatives Spiel hat auf rund 30 Alben Eingang gefunden, u.a. mit dem eigenen Quartett (CD „in pieces“), Joachim Gies („Sound/ Body/Cells“), Bayon („Tanz der Apsara“), Hub Hildenbrand Trio ( „News from afar“), Paul Schwingenschlögel („Plejaden Suite“) Trio Rosenrot (“Lenz“), Six of a perfect Pair(„a question of balance“). Er konzertierte u.a. Transvokale Frankfurt, Flok Baltica, Festival Berlin-Istambul, Bardentreffen Nürnberg, Rudolstatt, Jazzmeile Thüringen, Jazzfest Potsdam, Jazz am Kaisersteg u.a.. 2021 erhielt er ein Stipendium für die Realisierung des Projekts „Klang/Kammer/Spiele“ von der Deutschen Orchester-Stiftung.

Analog Terzett

_Aural comfort in times of Corona Digitalism_

Durch die Kombination von akustischen und analogen elektroakustischen Instrumenten schafft Analog Terzett ein Klangbild, das vordergründig elektronisch oder digital anmuten mag, jedoch hörbar runder und organischer ist. Die Musik ist improvisiert, spontan, tonal, abstrakt, geräuschhaft, energetisch, meditativ, modern und gleichzeitig archaisch. Die Künstler setzen sich im Konzert mit den Gegebenheiten des Orts und des Raums auseinander, gestalten ihn dabei auch mit visuellen Elementen von Installation und Performance.

Ihre musikalischen  Vorlieben und höchst individuellen Spieltechniken verbinden sie zu einem gemeinsamen Klangunternehmen, das auf analoge Weise den weiten Bogen von der experimentellen Avantgarde der frühen 1950er Jahre bis hin zur aktuellen Neuen und Improvisierten Musik spannt. Ein echter analoger Augen- und Ohrentrost in Zeiten  coronabedingter Digitalisierung!!!

Claus van Bebber | präparierte Kompakt-Plattenspieler
Frank Rühl | Elektrogitarre mit Effekten und Präparationen
Joachim Zoepf | Bassklarinette, Sopransaxophon

Bitte beachten: Zum Einlass ist ein Nachweis über eine Covid-Impfung oder Genesung (G2 Regel) erforderlich. Ein PCR oder Schnelltest genügt nicht. Bitte einen Personalausweis mitbringen. Es werden max. 50 Besucher zugelassen. Wir empfehlen den Erwerb von Online Tickets.

Eine Veranstaltung des Fördervereins Jazz e.V.

Gefördert vom Musikfonds

Ronny Graupes Spoom

Spoom LiveQ

Ronny Graupe | Gitarre
Christian Weidner | Altsaxophon
Jonas Westergaard | Kontrabass
Daniel Schröteler | Schlagzeug

“Ronny Graupe gehört zu den großen Berliner Gitarristen der jüngeren Generation. … Das Trio übt sich in virtuoser Zurückhaltung, baut dezente Verschiebungen und kaum merkliche rhythmische Stolpersteine ins Gesamtbild ein, ohne die Verschachtelungen allzu demonstrativ auszustellen” taz

Als “Meeresbrandung trifft auf kreativen Urknall“ erklärt der gebürtige Chemnitzer den lautmalerischen Namen seiner Band. SPOOM besteht seit 2005. Zunächst konzentrierte sich die Arbeit des Trios auf die Interpretation von Jazzstandards aus dem Great American Songbook. Nach mehreren Jahren des Erforschens dieser Musik, traten ausschließlich Eigenkompositionen Graupes in den Vordergrund des Schaffens des Trios. Mit den in Europa und den USA geschätzten, preisgekrönten und vielbeschäftigten Musikern Christian Lillinger am Schlagzeug und Jonas Westergaard am Kontrabass wurden seit dem drei Veröffentlichungen eingespielt: “As They Are” Vinyl, (2012), “Spoom”(2013), “The White Belt”(2016).

Im August 2018 wurde das Trio durch den renommierten Improvisator Christian Weidner am Altsaxophon zum Quartett erweitert. 2020 erschien mit “Bridge Ices Before Road” die erste Veröffentlichung von SPOOM in Quartettbesetzung, wofür Ronny Graupe auch jüngst erst mit dem Deutschen Jazzpreis in der Kategorie “Gitarrist des Jahres” ausgezeichnet wurde.

Conference Call

New York, Berlin, Darmstadt

Die Band Conference Call existiert seit 1998, seit der Zeit als Ullmann und Michael Stevens in Park Slope (Brooklyn) Nachbarn waren. In Kritiken wird sie als Organismus bezeichnet, der in einem Moment komplex und ausbalanciert und im nächsten voller Feuer ist. Ein Komplex, der sich in unterschiedlichen Dimensionen, der eigenen Zeit und innerhalb der Musikgeschichte hin und her bewegt. Über die Jahre hat sich ein einzigartiger Bandsound etabliert und das Quartett wird häufig als eine der führenden “working units” des zeitgenössischen Jazz bezeichnet. Conference Call ist ein kooperatives Projekt und mit 10 CD-Veröffentlichungen und über 20 Tourneen auf beiden Seiten des Atlantiks eine von Gebhard Ullmann’s aktivsten Bands.

Gebhard Ullmann | Tenorsaxophon, Bassklarinette
Uwe Oberg | Piano
Joe Fonda | Kontrabass
Dieter Ulrich | Schlagzeug