Jazz at the institute

OLYMPUS DIGITAL CAMERAThe Jazzinstitut established its own venue in its intimate and acoustically outstanding concert space underneath its current residence. Every Friday the venue hosts more or less known artists. An ongoing series entiteled “JazzTalk” invites musicians for a regular concert followed by a public interview onstage. Aditionally Darmstadt’s jazz initiative (Verein zur Förderung des zeitgenössischen Jazz in Darmstadt e.V.) presents its own concert series at the club as well as a jam session (last Friday every month).

Also, the room is let to jazz musicians from around for their own purposes like rehearsals, cd releases or band presentations i.e.. In the attic of the building, the jazz gallery presents alternating exhibitions of visual artists with regard to jazz.

Event Information

  • Fri
    10
    Aug
    2018

    Matthias Vogt Trio

    20.30 h

    Gewölbekeller unterm Jazzinstitut,
    15,- Euro / erm. 12,- Euro [U21 und Teilhabecard: 3,- Euro]
    Tickets online bei ztix (zzgl. 10% VVK Gebühr)

    Party Next Door

    Matthias Vogt | Piano, Komposition
    Andreas Büschelberger | Bass
    Volker Schmidt | Schlagzeug

    Foto: Matthias Vogt Promo©

    "Türen auf!" für die neue Konzertsaison im Gewölbekeller unter dem Jazzinstitut. "Party next door" bedeutet in diesem Fall keineswegs, dass man für ein bisschen Spass und Bewegung doch gefälligst ein Haus weiter ziehen möge, sondern dass man heute hinter den massiven Türen und den steilen Treppen unseres Konzertkellers eine (Live-)Musikparty erwarten darf, wenn der Rüsselsheimer Soundtüftler, DJ und Keyboarder Matthias Vogt (Motorcity Soul, [re:jazz])mit seinem groovigen Mix aus Elektropop, Souljazz und Funk auftritt. Sein Trio mit dem Darmstädter Bassisten Andreas Büschelberger und dem Frankfurter Schlagzeuger Andreas Schmidt hat nämlich nicht nur die Musik ihrer inzwischen drei gemeinsamen CDs im Gepäck, sondern auch jede Menge Spielfreude.

    Markus Jäger schrieb dazu im Darmstädter Echo: "Vogts träumerisch-melancholische Piano- und Synthesizer-Sounds, Büschelbergers treibender Bass und Schmidts prägnantes Schlagzeugspiel sind ein Garant für ebenso anspruchsvollen wie eingängigen Jazz mit Einflüssen aus Elektro, Funk und Pop."

    Eine Veranstaltung des Fördervereins Jazz e.V.