Eingeladen sind neben Musikliebhabern insbesondere Musiker, die sich aktiv an der weiteren Gestaltung des Abends beteiligen möchten. Piano, Schlagzeug sowie Bass- und Gitarrenamps befinden sich vor Ort. Blasinstrumente sollten natürlich selbst mitgebracht werden, Realbooks dürfen gerne zu Hause bleiben.
Aus Evergreens, Swing, Latin, Jazzstandards und Eigenkompositionen mischen die Tuxedos mit den vier Instrumentalisten und der Darmstädter Sängerin Petra Bassus ihr unverwechselbares Programm.
Petra Bassus | Gesang
Horst Bittlinger | Piano
Rüdiger Schwenk | Saxophon
Thomas Heldmann | Bass
Thomas Hoffmann | Schlagzeug
4onJazz ist ein Jazz-Quartett aus dem Raum Darmstadt. Spielfreude, Musikalität und Impulsivität stehen im Vordergrund und sollen die interpretatorische Vielseitigkeit des Jazz neu vermitteln.
Anke Schimpf | Saxofon und Flöte
Christoph Kühnel | Klavier
Udo Brenner | Bass
Thea Florea | Schlagzeug
Eine Band, die klingt wie keine andere: cool, modern und mit viel Humor. Originell, vertrackt, und zugleich lässig und funky sind die Kompositionen des Bandleaders und Bassisten Florian Werther.
Heiko Hubmann | Trompete, Flügelhorn
Stefan Kowollik | Gitarre
Florian Werther | Kontrabass, Komposition
Jens Biehl Schlagzeug | Percussion
Die Darmstädter Jazzlegende, das Urgestein mit Kultstatus päsentiert Dixieland, Blues, Swing, karibische Rhythmen und vieles mehr.
Ein musikalischer Zirkus zwischen Punk, Jazz und totalem Chaos: Man stelle sich einen Wildwest-Saloon vor, der von Partygeistern besessen ist, eine Straßenparade in New Orleans, die völlig aus dem Ruder läuft, und dazu eine Prise durchgeknallten Zirkuswahnsinn. Das ist Cockaphonix: laut, bunt und völlig ungefiltert. Seit 2017 machen Rayko Stanislav und Holiday Dan Lärm auf einem 100 Jahre alten Klavier und einem Schlagzeug, das vermutlich schon die eine oder andere Kneipenschlägerei überlebt hat. Was als teuflische Jam-Session begann, wuchs zu einer ausgewachsenen Live-Show heran, die man nicht einfach nur ansieht – man muss sie überleben. Mittlerweile wird das Duo von einem kompletten Bläsersatz verstärkt: mit Ventilposaune, Trompete und einer Tuba, die klingt wie eine Herde koffeingeladener Elefanten.
Das Thea Florea Jazz Collective ist ein von der Schlagzeugerin Thea Florea gegründetes Ensemble, das eigene Kompositionen sowie Werke der Bandmitglieder und ausgewählte Jazz-Standards interpretiert. In wechselnden Besetzungen erarbeitet das international besetzte Kollektiv originelles Repertoire. Floreas Stil – inspiriert von Wayne Shorter und Jack DeJohnette – verbindet frei fließende Rhythmusimprovisation mit kontrollierten Ausbrüchen und meditativen Momenten. Der einflussreiche amerikanische Schlagzeuger und Lehrer Dom Famularo nannte ihre Musik „a fine balance between great feel and high intelligence.“
Christof Thewes und Thomas Honecker spielen seit Jahrzehnten zusammen – in minimalistischer Duo Besetzung, in Combos (Gutter Music, Yahoos) oder in Großformationen wie der „Darmstädter Saarbrücker Freundschaft“. Am 20. Januar sind sie im Raum für Kunst zu hören, wo der Leipziger Künstler Erik Weiser in der Ausstellung „Illusion einer Zukunft“ Arbeiten aus seinen Werkgruppen replay, reprise, coleoptera und andere Objekte zeigt.
Der irische Ausnahmegitarrist Tommy Halferty ist in seiner Heimat eine Institution. Als Musiker, Lehrer und Mentor hat er Generationen irischer Jazzer beeinflusst. Mit dem deutschen Gitarristen und Sänger Jürgen Schwab verbindet ihn neben der Liebe zur Musik auch die Liebe zu Frankreich, wo beide einen Teil des Jahres zubringen. Ihre Konzerte sind ideen- und funkensprühende Dialoge voll begeisternder Spielfreude. Dabei überraschen sich die beiden und ihr Publikum immer wieder aufs Erfreulichste.
Für alle ab 4 Jahren: Die Lieder der Sesamstraße sind den Musiker*innen des Hamburg Art Ensemble aus eigenen Kindertagen wohlvertraut. 2023 feierte die Sesamstraße ihren 50. Geburtstag im deutschen Fernsehen und der Wunsch entstand, die Lieder der traditionsreiche Serie zu würdigen, sie für die Kids von heute neu zu arrangieren und etwas von dem weiterzugeben, was die Musiker*innen selbst geprägt hat. Ihre Interpretationen von „Der, die, das“, „Mahna, Mahna“ oder „Ernies Quietscheentchenlied“ sind ein toller Spaß für Klein und Groß, auch zum Mitsingen und Tanzen.
35 € (Familienticket für 4 Personen)
Eine Veranstaltung im Rahmen des dazz – Jazz Winter Darmstadt 2026
