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Jazz an einem Sommerabend

Jahresfest der Jazz & Pop-School Darmstadt – Das „Schüler*innen-Vorspiel“ der Jazz-und Pop-School, wie immer am Fronleichnams-Feiertag. Bei hoffentlich schönem Wetter auf dem Hof, sonst in der Halle: Dozenten, Schüler, Gäste, diverse Besetzungen unter (An-)Leitung der jeweiligen Lehrkräfte, dazu Getränke und leckere Grill-Bratwurst von der Metzgerei Volz im Martinsviertel, aber auch vegetarische Alternativen. Um das leibliche Wohl der Gäste kümmert sich das Team der Knabenschule.

Promendaenkonzerte: Jazzy James

Den ganzen Sommer lang kostenfreie Konzerte auf den schönsten Plätzen unserer Stadt – das sind die Darmstädter Promenadenkonzerte. Diese beliebte Veranstaltungsreihe beschert vielen Musikerinnen und Musikern, Gesangsgruppen, Bands und Einzelkünstlern Auftrittsmöglichkeiten in bester Lage: in den Stadtteilen bei den Menschen vor Ort verwandeln sich Lebensorte in kultige Freiluftbühnen. Ruhe, Kraft und Schönheit in einer hektischen Welt, hörbar in Pop- und Jazz-Stücken. Mit Gefühl und Hingabe finden Sängerin Hsin Yu, Christoph Kühnel und Gast-Bassist Udo Brenner das, was oft überhört wird.

Promenadenkonzerte: Just Friends

Den ganzen Sommer lang kostenfreie Konzerte auf den schönsten Plätzen unserer Stadt – das sind die Darmstädter Promenadenkonzerte. Diese beliebte Veranstaltungsreihe beschert vielen Musikerinnen und Musikern, Gesangsgruppen, Bands und Einzelkünstlern Auftrittsmöglichkeiten in bester Lage: in den Stadtteilen bei den Menschen vor Ort verwandeln sich Lebensorte in kultige Freiluftbühnen. Matthias Zahn (Piano) und Martin Staub (Saxophon) spielen klassische Jazz-Standards, sowie Latin-, Rock und Funk-Titel. Unterhaltsam und vielseitig.

Darmstädter Jazzherbst 2026: Serendipity

Im neuen Trio SERENDIPITY arbeiten die Berliner Saxophonistin Almut Schlichting, der Darmstädter Pianist Uli Partheil und der Schlagzeuger Jörg Fischer aus Wiesbaden mit den Kompositionen des Darmstädter Bassisten und Komponisten Jürgen Wuchner (1948-2020).

SERENDIPITY ist die Kunst, glückliche Zufälle zu erkennen und kreativ zu nutzen – ein Leitmotiv in Wuchners Leben, fortgeführt in der Entstehung dieser Band.

Im November 2025 fanden sich die drei Musiker*innen das erste Mal zusammen. Eingeladen vom Jazzinstitut Darmstadt, verbrachten sie eine intensive und sehr erfolgreiche Proben- und Konzertwoche und spielten drei ausverkaufte Konzerte vor  begeistertem Publikum.

Wuchners Kompositionen lassen viel Spielraum zwischen konkreten Grooves, lyrischen Melodien und abstrakten Klangwelten. In diesem Sinne gehen auch Schlichting, Partheil und Fischer mit dem Material um. Dabei passen Partheils und Fischers langjährige praktische Erfahrungen aus der Zusammenarbeit mit Wuchner und Almut Schlichtings kraftvoller Sound und Spaß am Groove hervorragend zu dieser Musik. So bringt das Trio die Kompositionen lebendig, vielfältig, mit Energie und Spielfreude auf die Bühne, verbindet Musikgeschichte mit Gegenwart und erschafft einen eigenen, neuen Kosmos.

Finn Heine & Discovery Collective

Mit „Broken Reality“ veröffentlicht die junge Band Finn Heine & Discovery Collective im September 2026 ihr Debütalbum bei Jazzline Leopard Records. Die vier Musiker verbindet eine langjährige, intensive musikalische Freundschaft. Bereits 2022 wurden sie mit dem 1. Preis des Future Sound Wettbewerbs ausgezeichnet und spielten in den letzten Jahren auf renommierten Festivals wie den Leverkusener Jazztagen, den Jazzopen Stuttgart,  Jazzbaltica und wurden vom Bundespräsidenten ins Schloss Bellevue eingeladen.

Ihr Sound zeichnet sich durch unkonventionelle Strukturen, komplexe Rhythmen und farbenreiche Klangwelten aus. Die Verbindung elektronischer Soundgestaltung mit akustischen Instrumenten prägt den unverwechselbaren Charakter der Band. In ihren Kompositionen erforschen die Musiker die Verschmelzung verschiedener musikalischer Welten – stets mit dem Anspruch, eingängige Melodien in einen anspruchsvollen Kontext einzubetten und so einzigartigen Grooves entstehen zu lassen. Improvisation, Interaktion  und die Schaffung einzigartiger Momente stehen dabei im Zentrum ihres musikalischen  Schaffens.

Finn Heine | Gitarre
Darius Blair | Saxophon
Colin Schulte | Schlagzeug
Baruna Dhimaz | Bass

Marianne et Les Garçons

Wenn die frühere Chefin des Darmstädter Restaurants „Belleville“ einmal im Monat den Kochlöffel gegen das Mikrofon vertauschte, brodelte es auf der Bühne so heftig wie zuvor auf dem Herd. Dabei ist das Repertoire der Französin mindestens so abwechslungsreich wie ihre Speisekarte. Mit Pariser Charme und dem Feuer ihrer berberischen Vorfahren begeistert sie ihr Publikum mit Chansons von Juliette Greco bis Jacques Dutronc und Jazz von Serge Gainsbourg oder Claude Nougaro, sowie mit vielen Geschichten um die Musik und ihre Interpretinnen und Interpreten.

Die „Singende Köchin“ so laut einem Artikel der FAZ über sie, begann schon früher aus lauter Lust und Freude am Singen ihre Gäste nach einem gelungenen Abend im Restaurant mit Chansons zu unterhalten. Langsam entwickelte sich aus Musikerfreunden eine Liveband für ihre Auftritte.

Marianne et les Garçons sind bekannt geworden durch viele Auftritte u.a. in Paris, Frankfurt, den Weinfesten an der Mosel, dem Heinerfest und selbstverständlich den allmonatlichen Auftritten im Restaurant Belleville und im Bessunger Jagdhofkeller. Auch am 14.Juli, dem großen Open Air zum französischen Nationalfeiertag im Jagdhof durften sie nicht auf der großen Bühne fehlen. Wir bei Agora freuen uns sehr, dass wir ihnen unsere Bühne anbieten können.

Guarda Che Luna

Guarda Che Luna ist ein Quintett aus Deutschland, Italien und Brasilien mit der Sängerin Diana Didi Russo, der Bassistin Henriette Thorun, dem Trompeter Carsten Röderer, dem Schlagzeuger Pietro Giovaninetti und dem Gitarristen Humberto Colacio. Sie verbinden Musik aus Italien, Brasilien und Jazzstandards zu einem mitreissenden und coolen Crossover-Mix.

Die Gruppe betont den rhythmischen, melodischen, harmonischen, improvisatorischen und poetischen Reichtum von Jazz, Bossa Nova, Boleros und Balladen von Komponisten wie Tom Jobim, Bruno Martino und Joseph Kosma. Lassen sie sich von einer charismatischen Band voller Temperament, Schwung und Sensibilität mit den schönsten Liedern aller Zeiten verzaubern.

Navani

Die Frauenband Navani entführt ihr Publikum in die farbenreiche Welt der brasilianischen Musik. Mit einem besonderen Fokus auf Werke von Komponistinnen, die bislang in Deutschland kaum bekannt sind. Brasilianische Musik ist universell: Sie ist ein Spiegel kultureller Vielfalt, entstanden aus dem Miteinander vieler Völker, die ihre Einflüsse in einen großen, reich gewürzten Klangtopf gegeben haben. So entstand ein unverwechselbarer musikalischer Charakter, der sich bis heute ständig weiterentwickelt und durch neue Einflüsse bereichert wird.

Aus diesem Geist heraus entstand das Projekt Navani. Es verfolgt das Ziel, den Reichtum der brasilianischen Musik einem deutschen Publikum näherzubringen und eine Brücke zwischen Generationen, Stilen und Kulturen zu schlagen. Brasilianische und deutsche Musikerinnen arbeiten hier zusammen, um die beiden Seiten des Ozeans musikalisch miteinander zu verbinden. Ergänzt wird das Repertoire durch neue Interpretationen klassisch geprägter Lieder sowie Werke etablierter Künstlerinnen der Música Popular Brasileira (MPB) und Eigenkompositionen der Band.

Bessunger Jam Session: Trio 75

Auch im Juni laden der Förderverein Jazz e.V. und das Jazzinstitut Musikerinnen und Musiker zum zwanglosen musizieren vor Publikum bei freiem Eintritt. Das Trio 75 mit Markus Krämer – Gitarre, Philipp Gutbrod – Drums und Chris Ries – Bass fungiert als Rhythm Section. Nach einem kurzen Eröffnungsset des Trios können alle anwesenden Musikerinnen und Musiker in einer spontan inszenierten Session auf offener Bühne einsteigen.

Split Moods

Ungewöhnliche Besetzung. Unerwartete Musik. Das Trio mit Paula Carreira (Gesang), Nils Ehlert (Cello) und Norbert Paul (Klavier) spielt mit sich ständig ändernden Stimmungen, Klangfarben, Rhythmen und kombiniert Bossa Nova, Jazz und Pop mit Eigenkompositionen und freier Improvisation.

Die Konzerte in den stilvoll renovierten und hellen Räumen des Darmstädter Designhauses auf der Mathildenhöhe sind ein besonders atmosphärisches Highlight im Rahmen des Photo Art Salons Darmstadt. Anspruchsvoller Jazz bietet eine ideale Atmosphäre für eine Foto-Kunstausstellung der besonderen Art. Inspiriert von den legendären Salons der 1920er Jahre – etwa denen von Gertrude Stein – schaffen sie eine Umgebung, in der Kunst nicht nur betrachtet, sondern diskutiert und erlebt wird. Hier treffen sich Künstler*innen und Sammler*innen zu einem offenen Austausch in einer persönlichen und stilvollen Umgebung. bei guten Gesprächen, Speisen und Getränken entsteht so ein lebendiger Dialog, der die Kunstszene bereichert und neue Impulse setzt.