Tango Transit sind Martin Wagner (Akkordeon), Hanns Höhn (Bass) und Andreas Neubauer (Schlagzeug). Seit 2008 hat das Trio aus dem Frankfurter Raum bei über 700 Konzerten im In- und Ausland überzeugt sowie sechs CDs und eine Live-DVD veröffentlicht. Die Art, nach der hier Energie und Ausdruckskraft des klassischen Tangos mit modernem Sound verschmilzt, sucht ihresgleichen: Elemente aus der Cajun-Musik Louisianas mischen sich mit der Rohheit des Balkans, französische Musette trifft auf orientalische Klänge; hinzu kommen bisweilen gar House Bass Drum oder Wah-Wah und Verzerrer beim Akkordeon, wie auf dem Album „Akrobat“ (JAZZNARTS) zu hören ist. Dieses enthält neben Kompositionen der Band erstmals auch drei Bearbeitungen (Roger Waters „Brain Damage“, Astor Piazzollas „Libertango“ und F. Mendelssohn Bartholdys „Elfentanz“) und ist das Ergebnis einer intensiven Zusammenarbeit von drei außergewöhnlichen Instrumentalisten. Die Musik von Tango Transit ist kraftvoll, filigran, melancholisch und schweißtreibend und live äußerst beeindruckend. Das Jazzthing schreibt: „Das Trio musiziert auf höchsten Niveau, jeder ist Solist… eine Entdeckung!“
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Darmstädter Bluesfest 2026
Es geht wieder bluesig ins neue Jahr mit den BLUESNASEN feat. Larry ‚Doc‘ Watkins & Hans ‚Harp‘ Steinbacher und dem Akustik-Duo Feel The Blues. Die BluesNasen interpretieren die Songs ihrer Helden und folgen dabei der Tradition, mit den Songs ihre Geschichten zu erzählen. Von der energiegeladenen Spielfreude der vierköpfigen Band inspiriert, kreiert der amerikanische Sänger Watkins stets neue Improvisationen der “Magical-Tunes“.
FEEL THE BLUES mit Thomas „Stolle“ Stolkmann und Peter Fuest sind ein Akustik-Blues-Duo aus Hessisch Sibirien, und nicht nur in Nordhessens Musikszene eine Institution. Mit Leidenschaft interpretieren die beiden Vollblutmusiker Songs aus den alten Tagen von John Lee Hooker und B.B. King und schlagen gekonnt den Bogen zur Ära von Clapton und JJ Cale. Stolkmanns Blues-Soul-Funk-Reibeisenstimme bescherte Bluesfans bereits bei früheren BluesFesten Gänsehaut. Die variationsreichen Gitarrenspielkünste des Duos sind ohnehin über jeden Zweifel erhaben.
TU Bigband: A (Jazz) Night in Darmstadt
Der Frankfurter Jazz-Saxophonist Andreas Pompe hat auch dieses Jahr seine gut 20 Musiker wieder versammelt, um am Vorabend vor Nikolaus ein tolles Konzert zu liefern. Seit vielen Wochen schon pumpen montagabends die Funk-, Pop- und Rock-Arrangements der TU Bigband durch das Alte Hauptgebäude an der Hochschulstraße . Wer beim abendlichen Herrngartenspaziergang die Ohren spitzt, kann schon erahnen, was die Darmstädter Jazzszene erwartet. Die eingefleischten Fans werden ebenso auf ihre Kosten kommen wie „Ersties“ mit Freude an selbstgemachter Musik und Nostalgiker der jüngeren Musikgeschichte, seien es Fans von Count Basie, Bob Mintzer oder Radiohead. Wer da noch fragt, warum sich der Gang zur Knabenschule lohnt, dem antwortet die Band Anfang Dezember mit Michel Camilo: Why Not!?
Schmitz/Kraft
Tommy Halferty meets Jürgen Schwab
Der irische Ausnahmegitarrist Tommy Halferty ist in seiner Heimat eine Institution. Als Musiker, Lehrer und Mentor hat er Generationen irischer Jazzer beeinflusst. Mit dem deutschen Gitarristen und Sänger Jürgen Schwab verbindet ihn neben der Liebe zur Musik auch die Liebe zu Frankreich, wo beide einen Teil des Jahres zubringen. Ihre Konzerte sind ideen- und funkensprühende Dialoge voll begeisternder Spielfreude. Dabei überraschen sich die beiden und ihr Publikum immer wieder aufs Erfreulichste.
dazz-Festival 2026: Christoph Schöpsdau Bigband
„O&A – Originals & Arrangements“ ist das Programm der Band um den Darmstädter Pianisten, Komponisten und Arrangeur Christoph Schöpsdau. Sie vereint ihre Wurzeln in der swingenden Bigband-Tradition mit den Klängen des aktuellen großorchestralen Jazz. Packende Eigenkompositionen und individuelle Arrangements bekannter Jazztitel fügen sich zu einer homogenen Einheit, in der rhythmische Energie und farbiger Sound einen besonderen Stellenwert haben.
Besetzung: Daniel Reiter/Heiko Hubmann/Florian Sperzel/Patrick Hinsberger (tp), Robin Holighaus/Linda Kufert/Jochen Welsch/Jörg Stahlmann (tb), Thomas Bachmann/Christian Seeger (as), Stefan Weilmünster/Ralf Frohnhöfer (ts), Jens Hunstein (bs), Christoph Schöpsdau (p), Dieter Kociemba (g), Andreas Büschelberger (b), Jens Biehl (dr), Stefanie Hoevel (voc)
Eine Veranstaltung im Rahmen des dazz – Jazz Winter Darmstadt 2026
dazz-Festival 2026: Black Dog Groove Society
Der Ruhm des Katharina Maschmeyer Quartetts, das in den letzten Jahren Festivals und große Clubs gleichermaßen begeisterte, eilt ihnen voraus. So wurde man schon mehrfach zu den „führenden und innovativsten Formationen der hiesigen Jazzszene“ gezählt. Jetzt wartet die Band mit neuer spannender Besetzung und teuflisch groovenden, knackigen neuen Kompositionen auf.
Eine Veranstaltung im Rahmen des dazz – Jazz Winter Darmstadt 2026
dazz-Festival 2026: Denise Frey
Im Projekt „Wie klingt Darmstadt“ setzt sich die Darmstädter Musikerin Denise Frey improvisatorisch mit unterschiedlichen Räumen der Stadt auseinander. An nur einem Tag, ohne vorherige Proben oder Besichtigungen, begegnet sie den Orten zum ersten und einzigen Mal. Jede Aufnahme entsteht spontan in wenigen Stunden – unmittelbar geprägt von Akustik, Atmosphäre und dem Moment selbst. Die im Rahmen des Projektes entstandenen Musikstücke werden an diesem Abend live präsentiert, improvisiert und zwischendrin auch moderiert.
Besetzung: Denise Frey (sax, el), Nico Petry (dr, perc, el), Jutta Schütz (Moderation) und Gastmusiker*innen
Eine Veranstaltung im Rahmen des dazz – Jazz Winter Darmstadt 2026
dazz-Festival 2026: Jutta Glaser & Claus Boesser-Ferrari
Zwei Ausnahmemusiker*innen, die Sängerin Jutta Glaser und der Gitarrist Claus Boesser-Ferrari, treffen sich, um das musikalische Gespräch, die Erzählkunst, die spontane Improvisation für sich neu zu erfahren. In den Klanglandschaften, die sie mit halsbrecherischer Virtuosität durchstreifen, treffen sie auf Charles Mingus und Fleetwood Mac, auf afrikanische Rhythmik und selbst vertonte Lyrik.
Besetzung: Jutta Glaser (voc), Claus Boesser-Ferrari (g)
Eine Veranstaltung im Rahmen des dazz – Jazz Winter Darmstadt 2026
dazz-Festival 2026: Thea Florea Jazz Collective
Das Thea Florea Jazz Collective ist ein von Thea Florea gegründetes Ensemble, das eigene Kompositionen sowie Werke der Bandmitglieder und ausgewählte Jazz-Standards interpretiert. In wechselnden Besetzungen erarbeitet das international besetzte Kollektiv originelles Repertoire. Floreas Stil – inspiriert von Wayne Shorter und Jack DeJohnette – verbindet frei fließende Rhythmusimprovisation mit kontrollierten Ausbrüchen und meditativen Momenten. Der amerikanische Drumbassador Dom Famularo nennt ihre Musik „a fine balance between great feel and high intelligence.“
Eine Veranstaltung im Rahmen des dazz – Jazz Winter Darmstadt 2026

