Jazz at the institute

OLYMPUS DIGITAL CAMERAThe Jazzinstitut established its own venue in its intimate and acoustically outstanding concert space underneath its current residence. Every Friday the venue hosts more or less known artists. An ongoing series entiteled “JazzTalk” invites musicians for a regular concert followed by a public interview onstage. Aditionally Darmstadt’s jazz initiative (Verein zur Förderung des zeitgenössischen Jazz in Darmstadt e.V.) presents its own concert series at the club as well as a jam session (last Friday every month).

Also, the room is let to jazz musicians from around for their own purposes like rehearsals, cd releases or band presentations i.e.. In the attic of the building, the jazz gallery presents alternating exhibitions of visual artists with regard to jazz.

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Event Information

  • Fri
    04
    Oct
    2019

    Anarchist Republic of Bzzz

    20.00 h

    Centralstation Darmstadt, Halle (teilbestuhlt)
    Eintritt: AK 24,- / 21,- Euro; VVK 20,- / 16,- Euro (zzgl. Servicepauschale)
    Tickets im Vorverkauf unter www.ztix.de

    16. Darmstädter Jazzforum: Zwischen Impro-Avantgarde, Worldmusic und Slampoetry.

    Mike Ladd |  Gesang
    Juice Aleem | Gesang
    Fanny Lasfargues | Bass
    Onur Secki | Derbouka, Bendir
    Thomas Ballarini | Percussion, Daf
    Nora Mulder |  Electric Cymbalum
    Seb el Zin | Gitarre , Saz, Leitung

    Foto: ©Kiki Picasso

    Der mysteriösen Seb El Zin, Sänger der Ethno-Punk-Band ITHAK, gründete diese etwas andere Supergroup – musikalisch zwischen Impro-Avantgarde, Worldmusic und Slampoetry.

    „Angry Black Beatnicks“, so nannte sie das britische Musikmagazin THE WIRE. Anarchist Republic of Bzzz gründeten sich Anfang des Jahrtausends in Paris. Mit ihren Geburtshelfern und Gaststars wie Marc Ribot, Arto Lindsay oder Archie Shepp, immer aber mit Spoken Word-Artist Mike Ladd – der textlich eigensinnig über Terrorismus, Geopolitik, den Krieg in Afghanistan und Zivilisationskritik polemisiert, dass William S. Burroughs seine Freude gehabt hätte – agitiert die siebenköpfige, international besetzte Crew zwischen frei-improvisierten, düster-intensiven Industrial Sounds und leichtfüßig-orientalisch gefärbtem Rap. Hier geht es nicht nur um Musik, sondern auch um einen verstörend-provokanten Blick auf die gegenwärtige Weltlage. Für den nötigen Schau-Wert sorgen regelmäßig die knallbunten Bühnen-Illuminationen des Künstlers Kiki Picasso vom französischen Kult-Grafikkollektiv Bazooka.

    Das Konzert findet im Rahmen des "16. Darmstädter Jazzforum: Positionen! Jazz und Politik" in Kooperation mit der Centralstation Darmstadt statt.

    Das 16. Darmstädter Jazzforum wird gefördert vom Hessischen Ministerium für Wissenschaft und Kunst, den Kulturfonds Frankfurt RheinMain und der Wissenschaftsstadt Darmstadt. Wir danken für die freundliche Unterstützung durch die Sparkasse Darmstadt.