Den ganzen Sommer lang kostenfreie Konzerte auf den schönsten Plätzen unserer Stadt – das sind die Darmstädter Promenadenkonzerte. Diese beliebte Veranstaltungsreihe beschert vielen Musikerinnen und Musikern, Gesangsgruppen, Bands und Einzelkünstlern Auftrittsmöglichkeiten in bester Lage: in den Stadtteilen bei den Menschen vor Ort verwandeln sich Lebensorte in kultige Freiluftbühnen.
Die Fusionband „Gersprenz Valley“ erweckt den JazzRock der 70er und 80er Jahre zu neuem Leben und spielt aktuellen Jazz in rockigen Interpretationen. Eigene Kompositionen runden das Programm ab. „Begeisterung für Klangwelten und Spaß an Improvisationen“ ist das Motto der Band. Ihr Schwerpunkt ist der Jazz mit seinen interessanten Harmonien und filigranen Rhythmen. Dabei spielen sie klare, attraktive Melodien, wie sie in der Rockmusik typisch sind. So ergibt sich eine spannende Mischung für ein vielseitig interessiertes Publikum.
Den ganzen Sommer lang kostenfreie Konzerte auf den schönsten Plätzen unserer Stadt – das sind die Darmstädter Promenadenkonzerte. Diese beliebte Veranstaltungsreihe beschert vielen Musikerinnen und Musikern, Gesangsgruppen, Bands und Einzelkünstlern Auftrittsmöglichkeiten in bester Lage: in den Stadtteilen bei den Menschen vor Ort verwandeln sich Lebensorte in kultige Freiluftbühnen. Ruhe, Kraft und Schönheit in einer hektischen Welt, hörbar in Pop- und Jazz-Stücken. Mit Gefühl und Hingabe finden Sängerin Hsin Yu, Christoph Kühnel und Gast-Bassist Udo Brenner das, was oft überhört wird.
Den ganzen Sommer lang kostenfreie Konzerte auf den schönsten Plätzen unserer Stadt – das sind die Darmstädter Promenadenkonzerte. Diese beliebte Veranstaltungsreihe beschert vielen Musikerinnen und Musikern, Gesangsgruppen, Bands und Einzelkünstlern Auftrittsmöglichkeiten in bester Lage: in den Stadtteilen bei den Menschen vor Ort verwandeln sich Lebensorte in kultige Freiluftbühnen. Matthias Zahn (Piano) und Martin Staub (Saxophon) spielen klassische Jazz-Standards, sowie Latin-, Rock und Funk-Titel. Unterhaltsam und vielseitig.
Im neuen Trio SERENDIPITY arbeiten die Berliner Saxophonistin Almut Schlichting, der Darmstädter Pianist Uli Partheil und der Schlagzeuger Jörg Fischer aus Wiesbaden mit den Kompositionen des Darmstädter Bassisten und Komponisten Jürgen Wuchner (1948-2020).
SERENDIPITY ist die Kunst, glückliche Zufälle zu erkennen und kreativ zu nutzen – ein Leitmotiv in Wuchners Leben, fortgeführt in der Entstehung dieser Band.
Im November 2025 fanden sich die drei Musiker*innen das erste Mal zusammen. Eingeladen vom Jazzinstitut Darmstadt, verbrachten sie eine intensive und sehr erfolgreiche Proben- und Konzertwoche und spielten drei ausverkaufte Konzerte vor begeistertem Publikum.
Wuchners Kompositionen lassen viel Spielraum zwischen konkreten Grooves, lyrischen Melodien und abstrakten Klangwelten. In diesem Sinne gehen auch Schlichting, Partheil und Fischer mit dem Material um. Dabei passen Partheils und Fischers langjährige praktische Erfahrungen aus der Zusammenarbeit mit Wuchner und Almut Schlichtings kraftvoller Sound und Spaß am Groove hervorragend zu dieser Musik. So bringt das Trio die Kompositionen lebendig, vielfältig, mit Energie und Spielfreude auf die Bühne, verbindet Musikgeschichte mit Gegenwart und erschafft einen eigenen, neuen Kosmos.
Mit „Broken Reality“ veröffentlicht die junge Band Finn Heine & Discovery Collective im September 2026 ihr Debütalbum bei Jazzline Leopard Records. Die vier Musiker verbindet eine langjährige, intensive musikalische Freundschaft. Bereits 2022 wurden sie mit dem 1. Preis des Future Sound Wettbewerbs ausgezeichnet und spielten in den letzten Jahren auf renommierten Festivals wie den Leverkusener Jazztagen, den Jazzopen Stuttgart, Jazzbaltica und wurden vom Bundespräsidenten ins Schloss Bellevue eingeladen.
Ihr Sound zeichnet sich durch unkonventionelle Strukturen, komplexe Rhythmen und farbenreiche Klangwelten aus. Die Verbindung elektronischer Soundgestaltung mit akustischen Instrumenten prägt den unverwechselbaren Charakter der Band. In ihren Kompositionen erforschen die Musiker die Verschmelzung verschiedener musikalischer Welten – stets mit dem Anspruch, eingängige Melodien in einen anspruchsvollen Kontext einzubetten und so einzigartigen Grooves entstehen zu lassen. Improvisation, Interaktion und die Schaffung einzigartiger Momente stehen dabei im Zentrum ihres musikalischen Schaffens.
Finn Heine | Gitarre
Darius Blair | Saxophon
Colin Schulte | Schlagzeug
Baruna Dhimaz | Bass
Auch im Juni laden der Förderverein Jazz e.V. und das Jazzinstitut Musikerinnen und Musiker zum zwanglosen musizieren vor Publikum bei freiem Eintritt. Das Trio 75 mit Markus Krämer – Gitarre, Philipp Gutbrod – Drums and Chris Ries – Bass fungiert als Rhythm Section. Nach einem kurzen Eröffnungsset des Trios können alle anwesenden Musikerinnen und Musiker in einer spontan inszenierten Session auf offener Bühne einsteigen.
mit Bob Degen, Rainer Wieczorek & Daniella Baumeister.
Als der Gewölbekeller des Jazz-Instituts eingeweiht werden sollte, bat man Heinz Sauer den ersten Ton in diesen Mauern zu spielen. Man wollte damit einen Musiker ehren, dessen Ton so expressiv und wiedererkennbar war, wie nur wenige andere.
Heinz Sauer begann mit dem Jazz in den frühen Fünfzigern, spielte eineinhalb Jahrzehnte mit Albert Mangelsdorff, weitere eineinhalb Jahrzehnte mit Bob Degen und weitere mit Michael Wollny. In seinen Neunzigern angekommen, zog er sich von der Bühne zurück.
Rainer Wieczorek hat den Tenorsaxofonisten mit literarischen Mitteln portraitiert und wird aus seinem Buch »Im Gegenlicht: Heinz Sauer« vorlesen, an dessen Entstehen Sauer mitarbeitete. Daniella Baumeister, die Jazzexpertin des Hessischen Rundfunks, wird mit Wieczorek ein Gespräch über Sauers Leben führen. Am Flügel wird Bob Degen Kompositionen Heinz Sauers spielen. »Ein Abend – gut für die Seele«, wie Detlef Kinsler im Frankfurter Journal schrieb.
Lucks, Schlichting und Marien sind die Miniatur-Ausgabe einer Brass Band: Ihre kompakte Größe transzendieren sie mit einem rauen, überschäumenden Sound, den man von einem viel größeren Ensemble erwarten würde. Sie jonglieren mit wechselnden Rollen zwischen Rhythmus und Melodie und durchqueren so eine betörende Landschaft aus Free Jazz, Funk, Punkrock und New Orleans Brass Band. Gemeinsam öffnen sie ihre eigenen Stücke in alle Richtungen, angetrieben von einer Mischung aus improvisatorischem Schwung und bestens verzahnten Grooves.
Seit 2017 ist das Trio mit zahlreichen Konzerten in Jazzclubs und auf Festivals unterwegs, hat mehrere Stipendien des Musikfonds und Berliner Senats erhalten und drei CDs bei Tiger Moon Records veröffentlicht. 2023 wurde die Insomnia Brass Band mit dem Deutschen Jazzpreis als „Band des Jahres“ ausgezeichnet.
Nach der Sommerpause geht es weiter mit der Bessunger Jam Session. Der Förderverein Jazz e.V. und das Jazzinstitut Musikerinnen und Musiker zum zwanglosen musizieren vor Publikum bei freiem Eintritt. Das Trio 75 mit Markus Krämer – Gitarre, Philipp Gutbrod – Drums and Chris Ries – Bass fungiert als Rhythm Section. Nach einem kurzen Eröffnungsset des Trios können alle anwesenden Musikerinnen und Musiker in einer spontan inszenierten Session auf offener Bühne einsteigen.
Dieses Konzert besteht aus zwei Teilen. Den ersten Teil bestreitet der Schlagzeuger Rudi Fischerlehner solo. Fischerlehner ist vielen Darmstädter*innen noch in guter lebendiger Erinnerung als Dozent bei den letztjährigen Jazz Conceptions. Nach der Pause präsentiert er gemeinsam mit dem Gitarristen Olaf Rupp sein Duo-Projekt Xenofox.
Eigentlich ist es nur Gitarre und Schlagzeug, aber es klingt wie eine ganze Welt. Das liegt vor allem an der komplexen Mehrstimmigkeit, mit der sich die beiden, ohne viel Elektronik ständig auf mehreren Ebenen gleichzeitig bewegen. Man muss nicht jeden Weg zu Ende gehen und dennoch verbinden sich hier neue Synapsen. Diese Vielschichtigkeit fügt auch die einfachsten Gebilde zu einem hypnotischen Gesamtklang zusammen.
Xenofox besteht seit 2014 und ist auf zahlreichen Veröffentlichungen dokumentiert, zuletzt auf dem Album „The Garden Was Empty“. Konzerteinladungen führten die Band unter anderem zum A L’Arme Festival Berlin, Kaleidophon Ulrichsberg, Lydfestival Aarhus und zum Free Music Forum in Wien.