Nid de Poule ist ein unkonventionelles Chanson-Quartett im Stil des Gypsy-Swing des Hot Club de France. Es spielt Eigenkompositionen in französischer Sprache.
Nid de Poule ist ein unkonventionelles Chanson-Quartett im Stil des Gypsy-Swing des Hot Club de France. Es spielt Eigenkompositionen in französischer Sprache.
Während Jil Pappert konsequent Elemente des Jazz in ihre Musik einfließen lassen, bewegt sich ihr Sound zwischen RnB, Hip Hop und Neo-Soul und erinnert an eine Mischung aus Hiyatus Kaiyote und Erykah Badu.
Viel Raum für feines Zusammenspiel, jazziges Feeling und knackigen Hammond-Sound finden sich im Heribert Leuchter Trio. Wenn die Kirchenorgel die Königin der Instrumente genannt wird, das Klaviertrio die Königsdisziplin im Jazz darstellt – dann kann ein Jazztrio mit Hammondorgel nur die Synthese von beiden sein!
Dieses Trio vereint drei außergewöhnliche Jazzstimmen auf dem Höhepunkt ihrer künstlerischen Fähigkeit. David Friesen, dessen mühelose Originalität und beeindruckende Präsenz ihm einen Platz unter den führenden Bassisten seiner Generation eingebracht haben, führt das Ensemble mit unvergleichlicher Autorität an. Während seiner bemerkenswerten Karriere trat Friesen mit Jazzlegenden wie Joe Henderson, Chick Corea, Stan Getz, Chet Baker, Art Pepper und Paul Bley sowie anderen auf. John Stowell, ein meisterhafter Gitarrist, bekannt für seine bemerkenswerte Kreativität und seine Weigerung, sich auf Klischees zu verlassen, trägt dem Trio eine unverwechselbare und fesselnde Stimme bei. Als Vervollständigung des Trios wird Libor Šmoldas sowohl in der Tschechischen Republik als auch international als einer der führenden Jazzgitarristen der Welt gefeiert. Das Trio spielt vor allem David Friesens original Kompositionen und verspricht ein hoch expressives, innovatives und unvergessliches Jazzerlebnis.
Zum Tag der Musik des Hessischen Rundfunks hat jedes Mitglied der Band vier Favoriten aus dem schier unerschöpflichen Repertoire der Tuxedos ausgewählt. Das ergab ein Programm, das die mehr als 20 Jahre der Band beleuchtet, nicht immer in sich stimmig ist, aber äußerst abwechslungsreich mit einigen Überraschungen daherkommt. Weit über Swing hinaus bietet es gleichzeitig einen Überblick über die unterschiedlichen Spielarten des Jazz.
Die Fusion-Band „Gersprenz Valley“ präsentiert nach gut einem Jahr seit ihrem letzten Auftritt im Agora wieder angesagte Jazzrock-Stücke der 70er und 80er Jahre. Hinzu kommen dieses Mal aktuell einstudierte Fusion-Eigenkompositionen zur erstmaligen Aufführung. Die Band erweckt den Jazz-Rock zu neuem Leben und spielt aktuellen Jazz in rockigen Interpretationen. Eigene Kompositionen runden das Repertoire ab. „Begeisterung für Klangwelten und Spaß an Improvisationen“ ist das Motto der Band. Ihr Schwerpunkt ist der Jazz mit seinen interessanten Harmonien und filigranen Rhythmen. Dabei spielen sie klare, attraktive Melodien, wie sie in der Rockmusik typisch sind. So ergibt sich eine spannende Mischung für ein vielseitig interessiertes Publikum.
BSDE 4tet ist ein Ensemble, das aus Musikern besteht, die zwischen Italien, den Niederlanden und Spanien aktiv sind. Die Musik verbindet Elemente des Free Jazz und Hard Bop mit folkloristischen und zeitgenössischen Einflüssen.
Paula Bilá ist tief verwurzelt im Flamenco ihrer Andalusischen Heimat. Begleitet wird sie vom Quartett des Gitarristen Linus Eppinger. Gemeinsam machen sie eine coole Mischung aus Boleros und Latin Jazz – leidenschaftliche Musik, die zum Tanzen anregt.
Angetrieben von einer Leidenschaft für musikalische Entdeckungen bietet Sandia moderne, junge und innovative Musik, die Jazz, Ethno, World und Fusion umfasst und durch eine besondere Mischung aus Groove, Emotionen, lyrischen Melodien und Komplexität ein breites Publikum erreichen kann.
Eine Zweitplatzierung in den Deutschen Jazz-Charts fällt nicht vom Himmel und auch über 50 Millionen Streams kommen nicht von ungefähr, insbesondere im Genre des Instrumental-Jazz. Nun wagt das Emil Brandqvist Trio neue Wege: Im Frühjahr 2025 erschien das aktuelle Album „Poems for Travellers“, dessen Songs mal berührend, mal geradezu packend dynamisch, häufig solistisch und stets eingängig klingen. Die Skandinavier begeben sich damit auf große Tour durch Norwegen, Schweden, Österreich, die Schweiz und Deutschland.
Keine Frage: Das Emil Brandqvist Trio spielt in der Top-Liga europäischer Piano-Jazz-Formationen – ein Muss (nicht nur) für Jazz-Fans!