Rebirth ist ein junges, aber bereits etabliertes Jazzquintett aus Polen, Gewinner des Junior Jazz Festivals 2025 als beste Jazzband. Mit ihren eigenen Arrangements von Werken der polnischen Jazzlegende Jan Ptaszyn Wróblewski begeistern sie Publikum und Presse gleichermaßen. In Darmstadt werden sie von dem Altsaxophonisten Ulli Jünemann als Special Guest begleitet.
Eine Veranstaltung im Rahmen von dazz – Jazz Winter Darmstadt 2026

**Y** (ausgesprochen „four star Y“) ist eine Berliner Band, die harte, abgefahrene und treibende Improvisation spielt und dabei lässig zwischen Psychedelic und Rock-Jazz changiert. Liz Kosack, amerikanische Synthesizer-Spielerin und wandelbare interplanetare Botin trifft auf Dan Peter Sundland, einen verrückten Norweger im Anzug mit frecher Bassplayer-Attitüde. Steve Heather, ein ungepflegter, lasterhafter Australier mit einer gefährlichen Mischung aus Humor, Virtuosität und moderner Ritterlichkeit komplettiert das Trio.
Eine Veranstaltung im Rahmen von dazz – Jazz Winter Darmstadt 2026

„So I don’t think you have a choice, how can you be an artist and not reflect the times. That to me is the definition of an artist“, sagt Nina Simone in einem Fernsehinterview aus den 1970er-Jahren und eröffnet für die Ausstellung „Voices of Change“ die Diskussion um die politischen Ausdrucksformen im Jazz. Über Texte, die Mode und nicht zuletzt die Musik entwickelte sich der Jazz in den letzten 100 Jahren zu einer kritischen Ausdrucksform in den USA und in Deutschland. Beispielhaft zeigen Exponate aus dem Jazzinstitut Darmstadt diesen politischen Charakter der Subkultur.
Eine Veranstaltung im Rahmen von dazz – Jazz Winter Darmstadt 2026

Alles was Bene Aperdannier nicht wollte, ist einfach ein weiteres Jazzpianotrio. Der Tastenzauberer, der in seiner Karriere mit Künstler*innen wie Lily Dahab, Joy Denalane, Jocelyn B. Smith, Michael Schiefel, Lisa Bassenge, mit Freundeskreis und den Fantastischen Vier, selbst mit Ed Sheeran, James Blunt und Jason Derulo gearbeitet hat, erschuf in einem einsamen Haus in der Uckermark seinen eigenen Klangkosmos, der klingt „als wenn Miles Davis und Fellinis Komponist Nino Rota sich bei Debussy auf einen Rotwein treffen, um dann gemeinsam mit Nils Frahm und Prince um die Häuser zu ziehen…“
Besetzung: Bene Aperdannier (piano, rhodes), Christian Kögel (git, baritone git, dobro, oud), Bernd Oezsevim (drums, percussion, Glockenspiel)
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Eine Veranstaltung im Rahmen des dazz – Jazz Winter Darmstadt 2026
