Ein musikalischer Zirkus zwischen Punk, Jazz und totalem Chaos: Man stelle sich einen Wildwest-Saloon vor, der von Partygeistern besessen ist, eine Straßenparade in New Orleans, die völlig aus dem Ruder läuft, und dazu eine Prise durchgeknallten Zirkuswahnsinn. Das ist Cockaphonix: laut, bunt und völlig ungefiltert. Seit 2017 machen Rayko Stanislav und Holiday Dan Lärm auf einem 100 Jahre alten Klavier und einem Schlagzeug, das vermutlich schon die eine oder andere Kneipenschlägerei überlebt hat. Was als teuflische Jam-Session begann, wuchs zu einer ausgewachsenen Live-Show heran, die man nicht einfach nur ansieht – man muss sie überleben. Mittlerweile wird das Duo von einem kompletten Bläsersatz verstärkt: mit Ventilposaune, Trompete und einer Tuba, die klingt wie eine Herde koffeingeladener Elefanten.
Klappernde Biergläser, grölende kartenspielende Studenten – ein normaler Dienstagabend im Krönchen. Doch plötzlich wird es ganz still, es wird geraunt und gemurmelt, wenn die Bühne sich langsam mit dem Krone-Oldstars-Orchestra füllt, so unwirklich und aus der Zeit gefallen ist dieser Anblick in einer Studentenkneipe. Gefühlte 1000 Jahre Musikerfahrung bringen die grauen Herren mit, die sich seit Jahren Woche für Woche unter der Orchesterleitung von Horst Wittich einfinden, um Swing, Jazz und Evergreens der letzten Jahrzehnte auf die Bühne zu bringen und sich inzwischen eine riesige Fangemeinde unter den Darmstädter Studenten erspielt haben.
Klappernde Biergläser, grölende kartenspielende Studenten – ein normaler Dienstagabend im Krönchen. Doch plötzlich wird es ganz still, es wird geraunt und gemurmelt, wenn die Bühne sich langsam mit dem Krone-Oldstars-Orchestra füllt, so unwirklich und aus der Zeit gefallen ist dieser Anblick in einer Studentenkneipe. Gefühlte 1000 Jahre Musikerfahrung bringen die grauen Herren mit, die sich seit Jahren Woche für Woche unter der Orchesterleitung von Horst Wittich einfinden, um Swing, Jazz und Evergreens der letzten Jahrzehnte auf die Bühne zu bringen und sich inzwischen eine riesige Fangemeinde unter den Darmstädter Studenten erspielt haben.
Klappernde Biergläser, grölende kartenspielende Studenten – ein normaler Dienstagabend im Krönchen. Doch plötzlich wird es ganz still, es wird geraunt und gemurmelt, wenn die Bühne sich langsam mit dem Krone-Oldstars-Orchestra füllt, so unwirklich und aus der Zeit gefallen ist dieser Anblick in einer Studentenkneipe. Gefühlte 1000 Jahre Musikerfahrung bringen die grauen Herren mit, die sich seit Jahren Woche für Woche unter der Orchesterleitung von Horst Wittich einfinden, um Swing, Jazz und Evergreens der letzten Jahrzehnte auf die Bühne zu bringen und sich inzwischen eine riesige Fangemeinde unter den Darmstädter Studenten erspielt haben.
Immer dienstags, unterhält Elias „Fuzzy“ Dahlhaus sein Publikum in der Kneipe der Goldenen Krone mit herrlich handgemachter Live-Musik. Ein Virtuose am Klavier mit breitem Repertoire im Bereich der Jazz-Standards. Instrumentalistinnen und Instrumentalisten die begeistert in eine kleine Session einsteigen wollen, weist „Fuzzy“ niemals zurück. Eine Institution in Darmstadt.
Klappernde Biergläser, grölende kartenspielende Studenten – ein normaler Dienstagabend im Krönchen. Doch plötzlich wird es ganz still, es wird geraunt und gemurmelt, wenn die Bühne sich langsam mit dem Krone-Oldstars-Orchestra füllt, so unwirklich und aus der Zeit gefallen ist dieser Anblick in einer Studentenkneipe. Gefühlte 1000 Jahre Musikerfahrung bringen die grauen Herren mit, die sich seit Jahren Woche für Woche unter der Orchesterleitung von Horst Wittich einfinden, um Swing, Jazz und Evergreens der letzten Jahrzehnte auf die Bühne zu bringen und sich inzwischen eine riesige Fangemeinde unter den Darmstädter Studenten erspielt haben.
Immer dienstags, unterhält Elias „Fuzzy“ Dahlhaus sein Publikum in der Kneipe der Goldenen Krone mit herrlich handgemachter Live-Musik. Ein Virtuose am Klavier mit breitem Repertoire im Bereich der Jazz-Standards. Instrumentalistinnen und Instrumentalisten die begeistert in eine kleine Session einsteigen wollen, weist „Fuzzy“ niemals zurück. Eine Institution in Darmstadt.
Klappernde Biergläser, grölende kartenspielende Studenten – ein normaler Dienstagabend im Krönchen. Doch plötzlich wird es ganz still, es wird geraunt und gemurmelt, wenn die Bühne sich langsam mit dem Krone-Oldstars-Orchestra füllt, so unwirklich und aus der Zeit gefallen ist dieser Anblick in einer Studentenkneipe. Gefühlte 1000 Jahre Musikerfahrung bringen die grauen Herren mit, die sich seit Jahren Woche für Woche unter der Orchesterleitung von Horst Wittich einfinden, um Swing, Jazz und Evergreens der letzten Jahrzehnte auf die Bühne zu bringen und sich inzwischen eine riesige Fangemeinde unter den Darmstädter Studenten erspielt haben.
Alle vierzehn Tage, immer dienstags, unterhält Elias „Fuzzy“ Dahlhaus sein Publikum in der Kneipe der Goldenen Krone mit herrlich handgemachter Live-Musik. Ein Virtuose am Klavier mit breitem Repertoire im Bereich der Jazz-Standards. Instrumentalistinnen und Instrumentalisten die begeistert in eine kleine Session einsteigen wollen, weist „Fuzzy“ niemals zurück. Eine Institution in Darmstadt.
Klappernde Biergläser, grölende kartenspielende Studenten – ein normaler Dienstagabend im Krönchen. Doch plötzlich wird es ganz still, es wird geraunt und gemurmelt, wenn die Bühne sich langsam mit dem Krone-Oldstars-Orchestra füllt, so unwirklich und aus der Zeit gefallen ist dieser Anblick in einer Studentenkneipe. Gefühlte 1000 Jahre Musikerfahrung bringen die grauen Herren mit, die sich seit Jahren Woche für Woche unter der Orchesterleitung von Horst Wittich einfinden, um Swing, Jazz und Evergreens der letzten Jahrzehnte auf die Bühne zu bringen und sich inzwischen eine riesige Fangemeinde unter den Darmstädter Studenten erspielt haben.