Wenn es um Spiritualität in der Musik geht, wird der ätherische Klang der Harfe neben dem repetitiven Groove der Perkussion wahrscheinlich am häufigsten assoziiert. Nicht umsonst folgt der Titel des 19. Darmstädter Jazzforums, „Universal Consciousness“, Alice Coltranes wegweisenden Album von 1971.
Als Harfinistin blieb Coltrane, die vor allem Pianistin war, viele Jahre ein Solitär – trotz der Hochachtung, die sie insbesondere für dieses Werk in der Jazzszene erfuhr. Deborah Henson-Conant und in jüngerer Zeit der Kolumbianer Edmar Castañeda sowie die US-Musikerin Brandee Younger gehören heute zu den wenigen international bekannten Harfinist*innen im Jazz – und eben zwei Europäerinnen, die Schweizerin Julie Campiche und Kathrin Pechlof.
Die Wahl-Berlinerin Pechlof, klassisch bei Gudrun Haag in München ausgebildet, begeisterte sich früh für die Improvisation und erweiterte Spieltechniken, wechselte zum Jazz, studierte bei Frank Gratkowski und Joachim Ulrich in Köln und gilt heute als eine der herausragenden Komponistinnen und Improvisatorinnen auf ihrem Instrument in Deutschland. 2023 wurde sie mit dem renommierten SWR-Jazzpreis ausgezeichnet.
Für ihre Musik verwendet sie nicht nur ein breites Spektrum erweiterter Spieltechniken, um ungewöhnliche Klänge und Farben auf der Harfe zu erzeugen, sie erforscht vielmehr die spezifischen Grenzen der Harfe, um ihre einzigartige instrumentale Ausdrucksform weiterzuentwickeln. Kein Wunder, dass sie darüber eine besondere Faszination für die Musik Alice Coltranes entwickelte. 2024 schrieb sie einen äußerst fundierten, aber auch von großer Bewunderung geprägten Artikel über Coltrane in der Zeitschrift Jazzpodium.
Das Repertoire ihrer langjährigen Working Band mit dem Altsaxofonisten Christian Weidner und dem Kontrabassisten Robert Landfermann, das sie zum Auftakt des 19. Darmstädter Jazzforums im Gewölbekeller des Jazzinstituts präsentiert, atmet eine ganz eigene Spiritualität. Wie Alice Coltrane betrachtet es Musik nicht nur als Kunst des Klanges, sondern als spirituelle Kraft, die Menschen transformieren und verbinden kann – ganz im Sinne Albert Ayler: „music is the healing force of the Universe“.
Das 17. Darmstädter Jazzforum vom 30. September bis 2. Oktober 2021 fragte nach dem Verhältnis zwischen “Roots” und “Heimat”. Roots steht sowohl für die afro-amerikanischen Wurzeln des Jazz als auch für die die emotionale, familiäre oder ethnische Herkunft von Musiker:innen überall auf der Welt. Heimat steht für die Tatsache, dass gerade der Jazz eine kulturelle und ästhetische Selbstverortung verlangt. Für die einen ist der Jazz kreative Praxis, die global benutzt wird, aber immer zurück auf ihre afro-amerikanische Herkunft verweist. Für die anderen ist Jazz etwas, mit dem man aufgewachsen ist, mithilfe dessen sich die eigene Betroffenheit, der individuelle Standpunkt am besten ausdrücken lässt. Für viele ist Jazz beides, beinhaltet die afro-amerikanische Tradition genauso wie die produktive Freiheit, diese Praxis auch innerhalb der eigenen, von den Ursprüngen des Jazz als afro-amerikanische Musik manchmal weit entfernten Communities anzuwenden.
Und da hakten wir ein. Wir wollten Diskussionen aus dem Umfeld der Black Lives Matter-Bewegung aufnehmen und uns darüber austauschen, wie europäisch beeinflusste Sichtweisen das ethische wie ästhetische Verständnis, die Präsentation und die Rezeption des Jazz mit geprägt haben, inwieweit eine solche eurozentrische Sichtweise auch unser Verständnis von Jazz geformt, wenn nicht gar verformt hat und weiterhin formt, welchen Stellenwert in ihr sowohl die afro-amerikanischen Ursprünge der Musik besitzen als auch unser eigenes kulturelles Umfeld. Wir sprachen über historische Beispiele eurozentrischer Umdeutungen in der Jazzgeschichte, haben aber auch den aktuellen Diskurs über die Relevanz des Jazz in nicht-afroamerikanischen Communities thematisiert. Wir sprachen über Rassismus im Jazz , fragten danach, welche Formen von Ausgrenzung und anderen Othering-Strategien sich im Jazz hierzulande finden lassen, und gingen auf alternative Lesarten der Jazzrezeption ein, Beispiele etwa, wie afroamerikanische Kultur das Verständnis von Musik auf der ganzen Welt verändert hat. Wir wollten die Diskussion dabei keinesfalls auf den Jazz begrenzen, sondern auch auf ähnliche Debatten über Eurozentrismus bzw. Afroamerikanismus etwa in Neuer Musik oder der Popkultur ganz allgemein blicken.
Das Darmstädter Jazzforum ist eine internationale Konferenz. Im Vorfeld erwarteten wir Vorträge und Diskussionen, die über unsere kleine Szene der Jazzforscher:innen hinausreichen, und wir freuten uns wie immer auf ein Publikum von Musiker:innen, Journalist:innen, ernsthaften Jazzfans, aber auch von Studierenden und Forscher:innen unterschiedlichster Disziplinen.
Das Darmstädter Jazzforum ist eine Veranstaltung des Jazzinstitut Darmstadt mit Unterstützung der Wissenschaftsstadt Darmstadt. Es fand 2021 in Zusammenarbeit mit dem HoffART-Theater Darmstadt und dem Kulturzentrum Bessunger Knabenschule statt. Das 17. Darmstädter Jazzforum wurde gefördert vom Kulturfonds Frankfurt RheinMain und vom Hessischen Ministerium für Wissenschaft und Kunst. Es wird präsentiert von Jazzthetik – Zeitschrift für Jazz und anderes.
Wie wird kulturelle Identität geformt und deren Wahrnehmung beeinflusst? Am ersten Tag des 17. Darmstädter Jazzforums fragen wir danach, wie sich kulturelle Identität in der Musik ausdrückt bzw. wie sie in Musik wahr- oder auch nicht wahrgenommen wird. Philipp Teriete wird über den Ausbildungskanon an den Historically Black Colleges and Universities in den USA im späten 19. und frühen 20. Jahrhundert sprechen und den Einfluss dieser Art an Musikausbildung auf den frühen Jazz diskutieren. Anna-Lisa Malmros diskutiert die sehr unterschiedlichen Identitäten des dänisch-kongolesischen Saxophonisten John Tchicai, der spätestens seit seiner Beteiligung an einigen herausragenden Aufnahmen des US-amerikanischen Free Jazz in den 1960er Jahren auch mit dieser Szene identifiziert wurde.
Über Identitäten geht es anschließend auch beim Gespräch mit der Saxophonistin Gabriele Maurer, dem Kontrabassisten Reza Askari und der Sängerin Simin Tander, die ganz persönlich die Erfahrungen von Künstler:innen vorstellen, die auf unterschiedliche Art und Weise betroffen sind, durch Hautfarbe, familiäre Herkunft und/oder ihre künstlerische Auseinandersetzung mit Traditionen, die außerhalb ihrer deutschen Heimat liegen (Moderation: Sophie Emilie Beha). Wir haben dieses Panel überschrieben: „Vom Fremdsein, Ankommen, Fremdbleiben. Gespräch über eigene Erfahrung der Identitätswahrnehmung“. Ausführliche Abstracts für Donnerstag
Ádám Havas – 17. Darmstädter Jazzforum Roots/Heimat (Foto: Wilfried Heckmann)
Kulturelle Aneignung und nationales Selbstverständnis (case studies) Am Vormittag des zweiten Tags sprechen wir über den oft sehr persönlich geprägten Aneignungsprozess afro-amerikanischer Musik in Europa. Philipp Schmickl stellt das Beispiel des Österreichers Hans Falb vor, der 1978 den afro-amerikanischen Trompeter Clifford Thornton in Paris traf und darauf in seiner Heimatstadt im Osten Österreichs Konzerte für und mit Thornton plante, aus denen schließlich ein international beachtetes Festival hervorging. Er hinterfragt die Beweggründe für Falbs kuratorische Aktivität und setzt sie in Beziehung zu Thorntons Ansichten über Musik und Politik der Zeit.
Ádám Havas bezieht sich auf eine Aussage Bruce Johnsons von 2002 („Der Jazz wurde nicht einfach ‚erfunden‘ und dann exportiert. Er wurde im Prozess seiner eigenen Verbreitung erfunden“) und wendet sie auf die Rezeption des Jazz in Ungarn an, der sehr bewusst auf kulturelle Praktiken von in Ungarn lebenden Roma-Musiker:innen zurückgriff.Niklaus Troxler schließlich, dessen Plakate Thema einer Ausstellung im Jazzinstitut sind, wird über seinen eigenen Weg zum Jazz erzählen, als Fan, als Begründer und langjähriger Veranstalter des Willisau Jazzfestivals, mit dem er Musiker:innen, für die sein Herz schlägt, in die Schweiz holen konnte, sowie als international renommierter Grafiker und Plakatkünstler. Ausführliche Abstracts für Freitag
Panel 2: An die Arbeit – 17. Darmstädter Jazzforum Roots/Heimat (Foto: Wilfried Heckmann)
„Wir“ und „die anderen“ Die viel-postulierte „Emanzipation“ des europäischen Jazz in den 1950er und 1960er Jahren von den US-amerikanischen (und damit insbesondere auch den afro-amerikanischen) Vorbildern führte oft zu einer Haltung des „Wir müssen etwas Eigenes machen“, das – meist eher unbewusst als bewusst – zur Vorstellung führte, das, was die produktive Kraft des Jazz da in Europa hervorbrachte, sei tatsächlich völlig verschieden von dem, was in den USA passierte. Harald Kisiedu hinterfragt diese Zusammenhänge, diskutiert die wichtigen afro-diasporischen Beiträge zum europäischen experimentellen Jazz und die in der Jazzszene ja immer vorhandene Bewunderung afro-amerikanischer Heroen unter dem Aspekt der kulturellen creolization. Timo Vollbrecht arbeitet seit langem als Saxophonist auf der New Yorker Musikszene aktiv, tourt außerdem mit divers besetzten Bands durch Deutschland und Europa. Er hat Mitmusiker:innen nach ihren Erfahrungen mit „social othering“ und der Exotisierung ihrer Person/Kunst/Musik befragt und diskutiert davon ausgehend mögliche Strategien, was sich denn für jeden Künstler, jede Künstlerin selbst tun ließe, um mehr gesellschaftliche Gerechtigkeit in der Musik-Community zu erreichen.
Trompeter Stephan Meinberg fragt nach möglichen Umgangsweisen mit dem eigenen Privilegiert-Sein als „weiß“ gelesene Person, die sich zudem beruflich, z.B. als ausübender Musiker, mit größtenteils afro-amerikanischer Musik befasst. In einem Roundtable mit zwei dem Gitarristen Jean-Paul Bourelly, der Veranstalterin Kornelia Vossebein und den Kulturaktivist:innen Joana Tischkau und Frieder Blume wollen wir schließlich darüber diskutieren, was es bedarf, um nicht nur zu einem Bewusstseinswandel, sondern darüber hinaus auch zu einer anderen Repräsentation von Musiker:innen auf der Bühne beizutragen (Moderation: Sophie Emilie Beha). Wir haben dieses Panel optimistisch überschrieben: „An die Arbeit: Realität verändern!!!“ Ausführliche Abstracts für Freitag
Peter Kemper – 17. Darmstädter Jazzforum Roots/Heimat (Foto: Wilfried Heckmann)
Von Leuten und Menschen (case studies) Identität ist zum einen etwas ungemein Persönliches, wird zum anderen von außen allerdings oft anders wahrgenommen als von einem selbst. Damit beschäftigt sich der Vormittag des dritten Tags beim Jazzforum, an dem konkrete, sehr verschiedene Beispiele ausgebreitet werden. Nico Thom stellt Bill Ramsey vor, den weißen US-Amerikaner, der (neben einer Schlagerkarriere) in der deutschen Jazzszene der 1950er Jahre als „Mann mit der schwarzen Stimme“ gefeiert wurde, und diskutiert dabei unterschiedliche Aspekte der „Amerikanisierung Europas, bei der sich die ‚westeuropäischen Nachkriegsgesellschaften aktiv mit strategischen Eigeninteressen und geschickten Aneignungsstrategien an der Amerikanisierung beteiligt haben'“.
Ausgehend von einem Konzert beim Deutschen Jazz Festival 1978, bei dem der Saxophonist Heinz Sauer gemeinsam mit Archie Shepp und George Adams auf der Bühne stand, setzt sich Peter Kemper schließlich mit Entwicklungsprozess sowohl der Musik wie auch der musikästhetischen Haltungen sowohl Shepps wie auch Sauers auseinander und fragt, ob es dabei auch ästhetische Qualitäten des Jazz gebe, die über alle ethnischen, geographischen und nationalen Identitäten hinausweisen. Als Überleitung zum letzten Nachmittag des Jazzforums betont Vincent Bababoutilabo die Notwendigkeit rassismuskritischer Perspektiven in der Musikpädagogik heute und hierzulande.
Luise Volkmann + Ella O’Brien-Coker – Vortrag beim 17. Darmstädter Jazzforum Roots/Heimat (Foto: Wilfried Heckmann)
Wir wie die Welt sehen Für die eigene Perspektive ist jede:r einzelne von uns selbst zuständig. Perspektiven sind aber keine feste Vorgabe, sie lassen sich verändern. Von solchen Perspektivveränderungen handelt der letzte Nachmittag des Jazzforums. Zunächst stellen Sanni Lötzsch und Jo Wespel ihr Konzept FESTIVAL BOOST NOW! vor, das zugleich ein Aufruf zur Selbstermächtigung der Musiker:innen und zur Schaffung „zugänglicher Strukturen“ innerhalb der Kulturszene (Communities“) ist. Ihr Entwurf fordert die radikale Öffnung für queerfeminischtische, intersektionelle, antirassistische und interdisziplinäre Ansätze sowohl im kreativen Prozess als auch bei der Gestaltung des kulturellen Umfeldes. Dazu entwickeln sie mit ihrer „Meta-Community“ nicht nur multiperspektivische Veranstaltungsformate, sondern gleich ganze „Realutopien“. Die Saxophonistin Luise Volkmann hat im April 2021 den vom Jazzinstitut verliehenen Kathrin-Preis erhalten, der mit einer Residenzwoche in Darmstadt verbunden war, bei der sie Recherchen zu Sun Ra, zur afrikanischen Diaspora, zum Black Atlantic, zum sozio-musikalischen und politischen Einfluss von Musik anstellte- Zugleich diskutierte sie mit einem neuen Ensemble den Unterbau ihres Projekts, das am Freitagabend beim Darmstädter Jazzforum zu Gehör kommt, die afro-amerikanische Diaspora also und wie wir als Europäer mit dieser umgehen. In einem eigenen Beitrag und anschließend im Gespräch mit der Singer-Songwriterin Ella O’Brien-Coker wird Volkmann Aspekte von Ritualität, unsere vielen Identitäten und das performative Sprechen diskutieren. Im abschließenden Panel fragen wir danach, welchen Einfluss unsere Eigen- und Fremdsicht auf den Dialog mit „der Welt“ hat. Wir haben dazu Constanze Schliebs eingeladen, die über viele Jahre Agenturerfahrung im In- und Ausland verfügt, außerdem als Kuratorin und Festivalgründerin in China aktiv war und ist, Sophie-Therese Hueber vom Musikbereich des Goethe-Instituts, sowie Sylvia Freydank vom Internationalen Musikinstitut Darmstadt (Ferienkurse für Neue Musik), Institutionen, bei denen ähnliche Diskussion ebenfalls seit längerem geführt werden (Moderation: Sophie Emilie Beha). Und wir fragen etwas provokant: „Exportieren wir eigentlich nur Musik oder auch unsere Weltsicht?“ Ausführliche Abstracts für Samstag
Konzert: Am Freitagabend, 1. Oktober 2021, wird Luise Volkmann mit LEONE sauvage im Saal der Bessunger Knabenschule zu hören sein. (mehr…)
Ausstellung: Ab 4. Oktober 2021 zeigen wir in der Galerie im Jazzinstitut (und während der Konferenz auch im Konferenzraum) die Ausstellung „Jazzgeschichten in Rot und Blau“ mit Plakaten des Schweizer Künstlers Niklaus Troxler. (mehr…)
Das Darmstädter Jazzforum findet seit 1989 alle zwei Jahre statt und widmet sich dabei jedes Mal einem anderen Oberthema. Es ist eine weltweit einmalige Mischung aus Fachkongress, Konzertreihe, Workshop und Ausstellung und wird von Anfang an in Buchform dokumentiert. Die daraus resultierende Buchreihe “Darmstädter Beiträge zur Jazzforschung” (erschienen beim Wolke-Verlag Berlin) ist mit bislang achtzehn Bänden die einzige in Deutschland erscheinende regelmäßige Buchreihe, die sich zwischen Wissenschaft und Dokumentation mit dem Jazz auseinandersetzt.
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