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Darmstadt Studies in Jazz Research

Ekkehard Jost (Hg.): Darmstädter Jazzforum 89. Beiträge zur Jazzforschung

Hofheim 1990 (Wolke Verlag), 237 Seiten, ISBN 3-923997-40-X, 19 €

1989_darmstaedter-jazzforumBeim 1. Darmstädter Jazzforum trafen sich im Dezember 1989 Jazzforscher aus ganz Deutschland zu einem informellen, inhaltlich noch bunt-gemischten Symposium.

Die Beiträge:

  • Bert Noglik: Improvisierte Musik in der Folge des Free Jazz
  • Jürg Solothurnmann: Die aktuelle Situation des Jazz und der improvisierten Musik
  • Hans Kumpf: Sowjetischer Jazz
  • Klaus Scheuer: Zur Improvisationsweise Bix Beiderbeckes
  • Wolfram Knauer: Die Entwicklung des Jazz zwischen Bebop und Free Jazz
  • Ekkehard Jost: Cecil Taylor – Solo
  • Günter Sommer: Die Jazzszene in der DDR
  • Dieter Glawischnig: Eine Gemeinschaftsproduktion mit Ernst Jandl
  • Bernd Konrad: Probleme der Jazzpädagogik
  • Ludolf Kuchenbuch: “Notation” im Amateurjazz der 60er und 70er Jahre
  • Wolfgang Schickhaus: Das Phänomen Swing
  • Peter Niklas Wilson: Syntax und Ästhetik der Musik Ornette Colemans
  • Herbert Hellhund: Einige Strukturprinzipien improvisierter Avantgardemusik

Wolfram Knauer (Hg.): Jazz und Komposition. Darmstädter Beiträge zur Jazzforschung, Bd. 2

Hofheim 1992 (Wolke Verlag), 225 Seiten, ISBN 3-923997-41-8, 19 €

1991_jazz-und-kompositionBeim 2. Darmstädter Jazzforum ging es um unterschiedlichste Konzepte jazzmusikalischen Komponierens.

Die Beiträge:

  • J. Bradford Robinson: “Jazz”-Rezeption in der Weimarer Periode
  • Hans Ulrich Engelmann: Hans Ulrich Engelmann und der Jazz
  • Lutz Neitzert: Über das problematische Verhältnis der bürgerlichen Musikkultur zu improvisierter Musik
  • Gerhard Putschögl: John Coltrane. Strukturelle Organisation als orale Komposition
  • Wolfram Knauer: Charles Mingus. Jazzkomposition nach Ellington
  • Peter Niklas Wilson: Musikalische Systemphilosophie nach ihrem Ende. Anthony Braxtons musikalische Metaphysik
  • Ekkehard Jost: Typen jazzmusikalischer Komposition
  • Ran Blake: Third Stream – Vorrang des Ohrs
  • Hermann Keller: Komplexe Vorgänge – einfache Grundlagen. Was vom kompositorischen Handwerk in meine Improvisationen eingeht
  • Ulrich Kurth: Zur Rolle der Streichinstrumente. Kompositionen von Tony Oxley, Peter Herborn und Mark Dresser
  • Bert Noglik: Komposition und Improvisation. Anmerkungen zu einem spannungsreichen Verhältnis

Wolfram Knauer (Hg.): Jazz in Europa. Darmstädter Beiträge zur Jazzforschung, Bd. 3

Hofheim 1994 (Wolke Verlag), 261 Seiten, ISBN 3-923997-42-6, 19 €

1993_jazz-in-europaDas 3. Darmstädter Jazzforum versuchte eine Rundreise mit allgemeinen genauso wie mit ganz speziellen Beiträgen zum europäischen Jazz.

Die Beiträge:

  • Marko Paysan: Transatlantic Rhythm. Jazzkontakte zwischen Deutschland und den USA vor 1945
  • Erik Wiedemann: Jazz in Dänemark 1933 bis 1945
  • Kees Wouters: Von den Wandervögeln zum Wanderers Hotclub
  • Theo Mäusli: Jazz und Geistige Landesverteidigun. Zur Rezeption des Jazz in der Schweiz der Jahre 1933 bis 1945
  • Walter Ojakäär: Jazz in Estland. Hoffnungen und Wirklichkeit
  • Virgil Mihaiu: Entwicklung und Probleme des Jazz in Rumänien 1965 bis 1993
  • Lubomir Doruzka: Jazz in der Tschechoslowakei 1945 bis 1993
  • Bert Noglik: Osteuropäischer Jazz im Umbruch der Verhältnisse. Vom Wandel der Sinne im Prozeß gesellschaftlicher Veränderungen
  • Misha Mengelberg: Misha Mengelberg spricht über seine Musik
  • Wolfram Knauer: “Musicianer”, oder: Der Jazzmusiker als Musikant. Anmerkungen zum Verhältnis von Jazz und Folklore
  • Jürg Solothurnmann: Die Alpine Jazz Herd. Zeitgenössischer Jazz und natonale Folklore, paßt das zusammen?
  • Erik Kjellberg: “Old Folklore in Swedish Modern”. Zum Thema Volksmusik und Jazz in Schweden
  • Ekkehard Jost: Über das Europäische im europäischen Jazz

Wolfram Knauer (Hg.): Jazz in Deutschland. Darmstädter Beiträge zur Jazzforschung, Bd. 4

Hofheim 1996 (Wolke Verlag), 287 Seiten, ISBN 3-923997-70-1, 19 €

1995_jazz-in-deutschlandBeim 4. Darmstädter Jazzforum wurde der deutsche Jazz thematisiert: von den 30er Jahren bis in die Gegenwart.

Die Beiträge:

  • Horst Bergmeier & Rainer Lotz: Charlie and his Orchestra. Ein obskures Kapitel der deutschen Jazzgeschichte
  • Guido Fackler: Jazz im KZ. Ein Forschungsbericht
  • Bernd Hoffmann: Die “Mitteilungen”. Anmerkungen zu einer “verbotenen Fanpostille”; Die “Mitteilungen (Reproduktion)
  • Wolfram Knauer: Emanzipation wovon? Zum Verhältnis des amerikanischen und des deutschen Jazz in den 50er und 60er Jahren
  • Musikergespräch mit Michael Naura: Es war ein lustiges Völkchen
  • Komponistengespräch mit Klaus König: Reviews (A Revue for Frank Zappa)
  • Bert Noglik: Hürdenlauf zum freien Spiel. Ein Rückblick auf den Jazz der DDR
  • Ernst Ludwig Pettrowsky & Uschi Brüning: Gednaken eines Menschen aus Güstrow, der zwischen Nazi-Märschen, Stalin-Panzern und FDJ-Liedern der Faszination des Jazz erlag
  • Ulrich Kurth: “Kurze Geschichten”. Die 90er Jahre
  • Joachim Ernst Berendt: Wandel und Widerstand

Wolfram Knauer (Hg.): Jazz und Sprache, Sprache und Jazz. Darmstädter Beiträge zur Jazzforschung, Bd. 5

Hofheim 1998 (Wolke Verlag), 189 Seiten, ISBN 3-923997-79-5, 19 €

1997_jazz-und-spracheBeim 5. Darmstädter Jazzforum im Oktober 1997 ging es um den Einfluß des Jazz auf die Literatur, um den Einfluß von Literatur und Literaturästhetik auf das Verständnis des Jazz, um Lyrik-und-Jazz-Projekte in den USA wie in Europa, um die Umsetzung sprachlich-literarischer Vorlagen im kleinen wie im großen Umfang, um die Sprachlichkeit oder Sprachähnlichkeit von Jazznimprovisation, um Bezüge zwischen dem Sprechen über Musik (also: Jazzkritik) und der Musik selbst.

Die Beiträge:

  • Wolfram Knauer: Jazz – Sprache – Lyrik – Kritik. Einige grundsätzliche Anmerkungen
  • Stephan Richter: Magic Books and a Jam Session. Das Spannungsfeld von Literatur, Literaturtheorie und Jazz
  • Heinz Steinert: “… und in dem allen ist der Gestus von Musik der Stimme entlehnt, die redet.” Über das komplexe Arbeitsbündnis des Genres “Jazz und Lyrik”
  • Ernst Jandl & Dieter Glawischnig: ….. ‘texte und Jazz’ …..
  • Mike Westbrook: The Westbrook Song Book
  • Ekkehard Jost: Zum Sprachcharakter von Musik im allgemeinen und Jazz im speziellen
  • Hans Ulrich Engelmann: Zur szenischen Kantate “Die Mauer”
  • Wolfram Knauer: From Ellington to Malcolm X. Vom Umgang mit Texten/Libretti im Jazz
  • George Gruntz: Jazz – Was für ein Theater?
  • Christian Broecking: Viel Lärm um große Worte. Auch fiese Sätze können swingen. Wynton Marsalis und die Verbalisierung des Jazz in den 90er Jahren

Wolfram Knauer (Hg.): Duke Ellington und die Folgen. Darmstädter Beiträge zur Jazzforschung, Bd. 6

Hofheim 2000 (Wolke Verlag), 276 Seiten, ISBN 3-923997-91-4, 19 €

1999_duke-ellingtonDas 6. Darmstädter Jazzforum widmete sich erstmals einem einzelnen Musiker. Aus Anlaß seines 100. Geburtstages beschäftigten sich die referate und Konzerte im September/Oktober 1999 mit der Musik des Pianisten, Komponisten ujnd Bandleaders Edward Kennedy “Duke” Ellington. Ellington ist eine der wenigen stilübergreifenden Persönlichkeiten der Jazzgeschichte, wa auf Musiker der 20er und 30er Jahre genauso einflußreich wie auf solche der 60er bis 90er Jahre. Die referate des Darmstädter Jazzforums untersuchen ganz unterschiedliche Aspekte in Ellingtons Schaffen. Es geht um seine Rolle als Komponist, Arrangeur und Pianist, um seinen Einfluß auf die band-eigenen sowie viele nachfolgende Musiker, um seine Ästhetik und um die Rezeption seiner Konzerte in Deutschland. Die Vielfalt der Ansätze ztwischen musikalischer Analyse und musikästhetischer Betrachtung läßt bekannte wie weniger bekannte Seiten seines Schaffens in neuem Licht erscheinen.

Die Beiträge:

  • Wolfram Knauer: “Each Man Prays In His Own Language…” Duke Ellington und seine Welt
  • Wolfram Knauer: “Reminiscing in Tempo”. Tradition und musikästhetische Ideale in Ellingtons kompositorischem OEuvre
  • Bernd Hoffmann: “Zugunsten der deutschen Jugend”. Zur Rezeption afro-amerikanischer Musik in der Nachkriegszeit
  • Peter Niklas Wilson: “Money Jungle”. Fäden eines Beziehungsnetzes
  • Ekkehard Jost: “Open Letter to Duke”. Was Charles Mingus an Duke Ellington schrieb
  • Franz Krieger: “Piano in the Foreground?”. Zum Klavierstil Duke Ellingtons
  • Günter Lenz: “Die kulturelle Dynamik der afroamerikanischen Musik”. Duke Ellingtons Kulturbegriff und seine Bedeutung in der afro-amerikanischen Literatur
  • Bill Dobbins: “Mood Indigo”. Die harmonische Sprache Duke Ellingtons
  • Walter van de Leur: “Scores of Scores”. Einige Anmerkungen zu Manuscripten der Billy-Strayhorn- und Duke-Ellington-Sammlungen in den USA

Martin Pfleiderer: “Far East of the Blues”. Ellington und Weltmusik


Wolfram Knauer (Hg.): Jazz und Gesellschaft. Sozialgeschichtliche Aspekte des Jazz. Darmstädter Beiträge zur Jazzforschung, Bd. 7

Hofheim 2002 (Wolke Verlag), 304 Seiten, ISBN 3-936000-01-8, 19 €

2003_jazz-und-gesellschaftDer Jazz war immer eine gesellschaftlich relevante Musik. Er hat das 20. Jahrhundert begleitet wie keine andere Musikrichtung, stand für kulturelle Entwicklungen, die auch auf anderen Gebieten von Bedeutung waren: den Wandel vom Euro- zum Amerikazentrismus, die Einführung neuer Medien zur massenkulturellen Verwertung, den Vorrang von Interpretation vor Komposition und individuellem Sound vor klassischem Klangideal. Um die unterschiedlichsten Aspekte der gegenseitigen Einflüsse von Jazzmusik und Gesellschaft, um die Lebensumstände der Musiker in den USA wie in Europa, um musikästhetische Fragen, um den Themenkreis Jazz und Kritik, um eine kritische Bestandsaufnahme soziologischer Forschungen zum Jazz und dergleichen mehr ging es beim 7. Darmstädter Jazzforum, dessen Referate in diesem Band zusammengefasst sind. Das 7. Darmstädter Jazzforum fand gerade mal zwei Wochen nach dem 11. September 2001 statt. Seine Beiträge über die soziale Relevanz von Kunst erhalten dadurch besondere Aktualität.

Die Beiträge:

  • Ralf-Peter Fuchs: Neue Menschen und Kultur der Moderne. Der Jazz und sein Publikum in der deutschen Nachkriegspresse 1945 – 1953
  • Christian Broecking: Adorno versus Berendt revisited. Was bleibt von der Kontroverse im Merkur 1953?
  • Tobias Richtsteig: Jazz und Zahlen. www.jazzpublikum.de – Sozialpsychologische Basisdaten im Zeitvergleich. Ein Forschungsbericht
  • Wolfram Knauer: “Wegweiser Jazz“. Anmerkungen zum Zustand der deutschen Jazzszene
  • Heinz Steinert: Musik und Lebensweise. Warum und wie sich Jazz-Musik eignet, eine soziale Position zu markieren
  • Wolfgang Sandner: Verbaler Impressionismus, wohlmeinende Apologie. Probleme der Jazzkritik
  • Ursel Schlicht: Individuelle Musik auf Jazzbasis. Arbeitsbedingungen und Ausdrucksformen von Musikerinnen in Hamburg und New York
  • Lewis A. Erenberg: Swing Left. Linke Politik und Bigband-Jazz in der Zeit des New-Deal
  • Ingrid Monson: Über Jazz, Geschichte und soziale Theorie. Theoretische Hintergründe der “Freedom Sounds“
  • George E. Lewis: “Gittin’ to know y’all“. Von improvisierter Musik, vom Treffen der Kulturen und von der “racial imagination“
  • Mike Heffley: Vom Anarchischen zum Archaischen. Zur Theorie der freienImprovisation
  • Peter Niklas Wilson: Von der sozialen Irrelevanz improvisierter Musik
  • Ekkehard Jost: Reflexionen über die Soziologie des Jazz

Wolfram Knauer (Hg.): improvisieren… Darmstädter Beiträge zur Jazzforschung, Bd. 8

Hofheim 2004 (Wolke Verlag), 248 Seiten, ISBN 3-936000-02-6, 19,- €

2001_improvisieren… keine Definition des Jazz wird um diesen Eingangssatz herumkommen. Viele andere Momente spielen eine wichtige Rolle – swing, drive, Instrumentation, spezifische Soundcharakteristika – aber wo zu verschiedenen Zeiten all solche Parameter Schwankungen unterworfen, wechselbar waren, da bleibt die Improvisation sicheres Kontinuum in der Geschichte dieser Musik. Ein großartiger Musiker ist sicher auch, wer gut zu swingen vermag, an erster Stelle aber steht die Fähigkeit, in der Improvisation eine „gute Geschichte“ erzählen zu können. Die Improvisation wurde so sehr zum zentralen Merkmal des Jazz, dass die beiden fast synonym schienen: Wenn sich in den USA oder Europa ab den 1960er Jahren jemand als „improvising musician“, als „improvisierender Musiker“ bezeichnete, so erhielt er sicher in der Regel die Antwort, „Ach ja, Jazz!“ Solche Gleichsetzung zeigt nur, dass die Musikgeschichte offenbar vergesslich ist, denn auch die europäische Musik besaß ja über lange Zeit ihre ganz eigenen Improvisationstraditionen. Und in außereuropäischen Musikkulturen ist Improvisation bis heute selbstverständlich – und hier übrigens wiederum eine ganz andere Form von Improvisation als jene, die im Jazz entwickelt wurde.

Die Beiträge:

  • Wolfram Knauer: Noodlin’ and Doodlin’ and Playin’ Around…Zum sich wandelnden Selbstverständnis des Jazz als improvisierter Musik
  • Lawrence Gushee: Improvisation im frühen Jazz
  • Martin Pfleiderer: Improvisieren – ästhetische Mythen und psychologische Einsichten
  • Thomas Mießgang: Die Kunst des Spontanen. Kann ein Bild improvisiert werden? Über Free Jazz, automatische Saxophone, Jack the Dripper, Materialaktionen und letzte Lockerungen
  • Christopher Dell: Möglicherweise Improvisation
  • George E. Lewis: “Voyager“ … Improvisieren mit dem Computer
  • Ekkehard Jost: Notizen zur Improvisation
  • Joachim Kühn und Bert Noglik im Gespräch: Improvisation und musikalische Realität
  • Paul F. Steinhardt: between the lines. Die verwunderliche Verbindung von Geld und Musik
  • Michael Rüsenberg: Improvisation als Modell wirtschaftlichen Handelns. Eine Erkundung
  • Peter Niklas Wilson: Neue Paradigmen in der improvisierten Musik

Wolfram Knauer (Hg.): Jazz goes Pop goes Jazz. Der Jazz und sein gespaltenes Verhältnis zur Popularmusik. Darmstädter Beiträge zur Jazzforschung, Bd. 9
Hofheim 2006 (Wolke Verlag), 284 Seiten, ISBN: 3-936000-03-4; 22 €

2005_jazz-goes-popDer Jazz saß zeitlebens zwischen den Stühlen der ästhetischen Schubladen: Für die einen war er die populäre Musik der 1930er Jahre und Grundlage für viele Musikstile in der späteren Popmusik, für die anderen eine dezidierte Kunstmusik, ein Gegenentwurf zu den kommerziellen Seiten der Popmusik. Mit diesem Spagat mussten Jazzmusiker immer leben, mit ihm mussten sie sich auseinandersetzen, ihn konnten sie allerdings durchaus auch für ihre Zwecke nutzen. Beim 9. Darmstädter Jazzforum werden die verschiedenen Seiten im Verhältnis von populärer Musik und Jazz beleuchtet. Dabei geht es um grundsätzliche Fragen (Was macht Musik populär?), um historische Einordnungen (Wo trennen sich Jazz und Popmusik und wie entwickelte sich ihr Verhältnis zueinander?), um wirtschaftliche Fragen (den Einfluss der Plattenfirmen), um aktuelle Tendenzen (das bewusste Spiel mit Popmusik in Aktivitäten jüngerer Musiker), um ästhetische Fragen (Jazz als Kunstmusik und der suspekte Charakter des kommerziellen Erfolgs) und vieles mehr. Neben Wissenschaftlern aus Deutschland, Österreich, Dänemark und Australien kommen auch Praktiker zu Wort wie der britische Komponist Colin Towns, der New Yorker Paul D. Miller alias DJ Spooky. Schließlich kommen in einer Diskussionsrunde Vertreter aus der Plattenproduktion, diverser Medien, Agenturen aber auch Musiker zusammen.

Die Beiträge:

  • Martin Pfleiderer: Was macht Musik populär? Überlegungen zur (Un-)Popularität im Jazz und anderswo
  • Andrew Hurley: Joachim Ernst Berendt – Jazz, U-Musik, Pop-Jazz und die Ambivalenz (1950-1970)
  • Fabian Holt: Not a Silent Way. Populäre Musik und Jazzmodernismus nach Elvis
  • Wolfram Knauer: Healing Force of the Universe? Warum der Free Jazz zahm wurde
  • Jürgen Schwab: New Standards – Die (gar nicht mal so) neue Lust am Covern im Jazz
  • Frithjof Strauß: Zwischen Mystizismus und Funktionalismus. Zur Popularität des Jazz aus Skandinavien
  • Doris Schröder: Bunte Musik. Die Jazzbilder Tony Munzlingers zwischen Karikatur, Popart und Gebrauchskunst
  • Roundtable zu Aspekten der Produktion und Vermarktung von Jazz mit Veit Bremme, Bodo Jacoby, Harald Justin, Reiner Michalke und Olaf Schönborn
  • Peter Kemper: Wer wär nicht gern ein Global Player? – Über die orthodoxe und paradoxe Annäherung von Jazz und Pop
  • Colin Towns: Musik für Herz, Kopf und Füße. Die unterschiedlichen musikalischen Seiten des Colin Towns
  • Wolfram Knauer: Die Wissenschaft vom Rhythmus. DJ Spooky, der Philosoph der Plattenleger, erklärt die DJ-Kunst
  • Andreas Felber: Alter Greis auf der Suche nach neuer Jugend? Anmerkungen zur neuen Offenheit zwischen Jazz und populärer Musik in den 90er- und 00er-Jahren
  • Diedrich Diederichsen: Jazz als Concept-Art

Wolfram Knauer (Hg.): Begegnungen. The World Meets Jazz. Darmstädter Beiträge zur Jazzforschung, Bd. 10
Hofheim 2008 (Wolke Verlag), 320 Seiten, ISBN: 3-936000-04-7; 24 €

2007_begegnungen-the-worldDer Jazz ist eine Musik mit afro-amerikanischen Wurzeln, doch er blüht überall auf der Welt in allen möglichen (Klang)-Farben. Jazz ist eine produktive Kunst: Musiker in aller Welt, die sich ihm zuwandten, mussten seine Wurzeln als afro-amerikanische Musik genauso kennen und respektieren wie sie aufgefordert waren, ihre eigenen Traditionen mit einzubringen. Von diesen Prozessen zwischen Respekt und Eigenständigkeit handelt dieses Buch. Es geht dabei nicht so sehr um “Weltmusik“ an sich als vielmehr um die produktive Auseinandersetzung mit den Traditionen, und um die Tatsache, dass der Jazz mittlerweile jede Menge Impulse aus allen möglichen Ecken der Welt erhält, wo man ihn auch als eigene Musik begreift.

Dieser Band enthält die Referate des 10. Darmstädter Jazzforums, in denen unterschiedliche musikalische Annäherungen, Adaptionen oder Adoptionen näher beleuchtet werden. Oft handelt es sich dabei um Ideen, die zwar aus ethnischen Musikrichtungen stammen, aber mit der Spielhaltung des Jazz so hervorragend harmonieren, dass es schwer fällt, die musikalischen Ergebnisse noch unter gängigen Genrebegriffen abzulegen. Weder kann man dann nämlich wirklich von „Weltmusik“ sprechen, noch ist es Mainstream-Jazz im herkömmlichen Sinne. Es ist ein kreativer Austausch, der den Jazz verändert, egal ob einem das gefällt oder nicht.

Die Beiträge:

  • Andrew W. Hurley: But Did the World Meet Jazz? Ein Blick hinter Joachim Ernst Berendts Plattenreihe”Jazz Meets the World”
  • Martin Pfleiderer: The World Meets Jazz. Zur Ästhetik des Jazz im Zeitalter der Globalisierung
  • Maximilian Hendler: Jazz oder nicht Jazz? Rollenpolyphonie und ihr Vorkommen auch außerhalb des Jazz
  • Torsten Eßer: Jazz in Lateinamerika – Eine periphere Erscheinung?
  • Wolfram Knauer: Blowin’ Up a (European) Storm. Eine Annäherung an die Personalstile von Harry Beckett, Tomasz Stanko und Enrico Rava
  • Gerhard Putschögl: Flamenco Jazz
  • Timothy R. Mangin: Cosmopolitan Roots. Jazz im Senegal
  • Gerhard Kubik: Referentielle Elementarpulsationen. Bemerkungen zur konzeptuellen Welt unseres Jazz aus dem südlichen Afrika
  • Günther Huesmann: John Zorn und der japanische Traditionsbegriff
  • Ralf Dombrowski: Das Originale und das Originelle. Techniken kultureller Aneignung am Beispiel des Oriental Jazz
  • Gilad Atzmon: Jazz und Jihad. Ein (Bird-)Fundamentalist erklärt seine Sicht des Jazz
  • Karl Berger: Skizzen weltmusikalischer Erfahrungen
  • Harald Justin: Jazz und World Music im Fadenkreuz des Kulturkampfes

Wolfram Knauer (Hg.): Albert Mangelsdorff. Tension | Spannung. Darmstädter Beiträge zur Jazzforschung, Bd. 11
Hofheim 2010 (Wolke Verlag), 320 Seiten, ISBN: 078-3-936000-05-4; 27,- €

2009_albert-mangelsdorffAlbert Mangelsdorff galt seit den 1950er Jahren als die überragende Persönlichkeit des deutschen Jazz. Er war ein Musiker, der stil- und genreübergreifend Anerkennung fand und an Projekten beteiligt war, die zwischen Tradition, Avantgarde und Rock/Pop wechselten. Man achtete ihn international als einen Künstler mit einem ausgewiesen eigenständigen Stil, als einen Virtuosen auf der Posaune, als einen bedeutenden Komponisten und als einen Wegbereiter des Jazz in Deutschland. Für die Autoren dieses Bandes ist Mangelsdorff Ideengeber für Beiträge, in denen es um Albert Mangelsdorff geht, um die Geschichte des Jazz in Deutschland, um Instrumentaltechnik, um Free Jazz, die Frankfurter Szene, um vokale Expressivität im Jazz, soziale Ordnung im Free-Jazz-Kontext, ein erwachendes politisches Bewusstsein bei Musikern der 1960er Jahre oder das neue ästhetische Selbstbewusstsein europäischer Jazzmusiker heute.

Der Band enthält die Referate des 11. Darmstädter Jazzforums vom Oktober 2009. Er beleuchtet Facetten im Schaffen des Posaunisten, schaut auf musikalische und ästhetische Parallelentwicklungen, aber auch auf jüngste Entwicklungen im deutschen Jazz. Der rote Faden ist dabei letztlich die musikalische Offenheit, die Albert Mangelsdorff vorgelebt hat.

Beiträge:

  • Wolfgang Sandner: Ein Prototyp und Sonderfall: Albert Mangelsdorff, Jazzmusiker in Deutschland
  • Rüdiger Ritter: Jazz-Musiker als „Gründungsväter“ für nationale Jazzszenen? Krzysztof Komeda und der polnische Jazz
  • René Grohnert: Bilder zur Musik. Jazzplakate (von Günther Kieser und Niklaus Troxler) zwischen Ankündigung und Erinnerung
  • Wolfram Knauer: Es sungen drei Engel. Zum Umgang von Jazzmusikern mit deutscher Musiktradition
  • Martin Pfleiderer: Singin’ the Blues. Vokale Expressivität im instrumentalen Jazz
  • Kai Stefan Lothwesen: Emanzipation, Jazz-Dissidenten und Paradigmenwechsel. Anmerkungen zur Diversität des europäischen Jazz
  • Harald Kisiedu: „European Freedom“. Zum Verhältnis von Musik und Politik bei Peter Brötzmann
  • William Bares: Play Your Own Thing „Our“ Thing: „Young German Jazz“ und die deutsche Jazzidentität
  • Silvana K. Figueroa-Dreher: Was kann die Soziologie vom Free Jazz lernen?
  • Harald Justin: Jenseits des Skandals. Albert Mangelsdorff: Autobiographisches Erzählen im Kontext (und mögliche Paradigmenwechsel im deutschen Jazz)
  • Michael Rieth: Goethe und der Blues, Kropotkin und die Krone, Albert und die Anarchie
  • Jürgen Schwab: „50 Jahre institutionalisierte Subkultur“. Das hr-Jazzensemble, eine Bestandsaufnahme
  • Michael Rüsenberg: „Ein musikalisches Zwiegespräch zwischen dem weltberühmten Posaunisten und dem unbekannten Wal“. Anmerkungen zu Albert Mangelsdorff

Wolfram Knauer (Hg.): JAZZ.SCHULE.MEDIEN. Darmstädter Beiträge zur Jazzforschung, Band 12
Hofheim 2012 (Wolke Verlag), 256 Seiten, ISBN: 978-3-936000-92-4; 24,- €

2011_jazz-schule-medienAuch eine unmittelbare Musik wie der Jazz kommt nicht um Vermittlungsstrategien herum. Die Beiträge in diesem Buch beleuchten unterschiedliche Facetten einer solchen Jazzvermittlung. In einem ersten Block geht es darum, welchen Stellenwert Jazz im schulischen Unterricht besitzt, wie er in Lehrpläne eingebaut werden kann, welche pädagogischen Ansätze sich mit jazz-affinen Themen verbinden lassen, worauf die Musiklehrerausbildung achten muss, um Jazz und Popularmusik an Allgemeinbildenden Schulen gezielt einsetzen zu können. In einem zweiten Block wird aus unterschiedlichen Sichtweisen der Stellenwert diskutiert, den Jazz in den tagesaktuellen Medien besitzt, also in Tageszeitungen, Blogs etc. Schließlich kommen auch Jazzmusiker selbst zu Wort, die über Strategien berichten, ihr Publikum zu erreichen, in einer Zeit der kurzen Aufmerksamkeitsspanne Lust auf die Konzentration machen, die der Jazz verlangt, Neugier zu wecken auf das spontane Experiment der musikalischen Improvisation.

Die in diesem Band enthaltenen Beiträge entstanden aus Anlass des 12. Darmstädter Jazzforums im September 2011, das der theoretischen Diskussion über Jazzvermittlung auch einige praktische Workshops und Konzerte zur Seite stellte. Mit der Publikation wollen wir den Leser mit in den Diskurs darüber einbinden, wie der Jazz auch in Zukunft ein breites Publikum erreichen kann, ohne sich zu verbiegen, ohne seine kreative Freiheit dreinzugeben.

Beiträge:

  • Walter Turkenburg: Jazzpädagogik in Europa . Straße und Schule
  • Joe Viera: Jazzpädagogik. Zur Geschichte in Deutschland nach 1945. Aufgaben – Methoden – Zukunft
  • Siegried Busch: Jazz für Lehrer
  • Bert Gerhardt: Jazz in der Schule – nur was für die Elite?
  • Jürgen Terhag: Jazz als Basis der musikpädagogischen Arbeit mit Populärer Musik. Wege aus dem Ghetto
  • Günter B. Schmidt und Cordula Groß: Black Music als Teil der Schulsozialarbeit
  • Daphne Lipp und Sascha Wild: Jazz und improvisierte Musik in der Schule.! Eine Förderausschreibung der Stiftung Polytechnische Gesellschaft Frankfurt am Main
  • Olaf Stötzler und Jochen Stolla: Vermittlung durch Begegnung. Jugendprojekte der hr-Bigband. Bedingungen und Chancen musikalischer Bildung durch eine Rundfunk-Bigband
  • Wolfram Knauer: jazzwissen.de. Online-Modul als Hilfe zur Vermittlung von Jazz im Schulunterricht
  • Michael Rüsenberg: “Amylgada: das Jazz-Zentrum im Gehirn”. Eine Exkursion zu den Neurowissenschaften
  • Elena Ungeheuer: Herausforderungen der Musikvermittlung heute
  • Bernd Hoffmann: Spieglein, Spieglein an der Wand. Präsentationen des Jazz in deutschsprachigen Medien
  • Hans-Jürgen Linke: Alltagsraunen. Über inhaltliche FRagen, Jazz in der Tagespresse, Feulleton-Betrieb und andere langsam veraltende Probleme
  • Reinhard Köchl: Jazzjournalismus heute: Ohne Anzeige keine Zeile?
  • Nils Wülker: Über dem Publikum muss die Sonne aufgehen
  • Roundtable Jazzjournalismus: Reporter, Kritiker, Vermittler
  • Arndt Weidler: PSSST! … und wenn das Jazzpublikum schuld daran ist, dass so wenig Publikum zu Jazzkonzerten kommt?!
  • Roundtable Musiker: Das Publikum: Amorphe Masse oder Energiespender?

Wolfram Knauer (ed./Hg.): Jazz Debates / Jazzdebatten, Darmstädter Beiträge zur Jazzforschung Bd. 13
Wolke Verlag (Hofheim), 2014, English and German, 224 pp., Photos, Paperback, € 24,-, ISBN: 978-3-95593-013-4

2013_debattenDebates in jazz history are aesthetic marks which reflect discourses about the directions the music might take. In September 2013 experts from Europe and the USA met at the Darmstadt Jazzforum to discuss how such debates inform the perception of jazz to this day. The essays in this book focus on the effects of jazz debates on the aesthetic opinion. They examine historical as well as current debates within the German jazz scene. They discuss the gender debate in jazz, asking how an ideal of masculinity influences both the music and its reception as well as where in the jazz discourses one might find room for women and the LGBT community. Finally, they focus on the latest debate about the term “jazz” itself, touching questions about both historical and aesthetic ownership of music.

Debatten in der Jazzgeschichte sind ästhetische Wegmarken. Sie spiegeln Entscheidungsdiskurse wider darüber, wie es in der Musik weitergehen kann. Beim Darmstädter Jazzforum im September 2013 ergründeten Experten aus Europa und den USA, wie solche Debatten bis heute die Wahrnehmung des Jazz bestimmen. Die Beiträge dieses Buchs fragen etwa nach den Auswirkungen von Debatten auf das ästhetische Urteil. Sie beleuchten historische und aktuelle Jazzdebatten der deutschen Jazzszene. Sie diskutieren die Genderdebatte, fragen also, wie das Ideal von Maskulinität die Musik und ihre Rezeption prägt und wo in den Jazzdiskursen Raum etwa für Frauen oder die LGBT-Community ist. Und sie thematisieren die jüngste Debatte über den Begriff “Jazz” selbst und damit die Frage, wem der Jazz seiner historischen und ästhetischen Entwicklung nach “gehört”.

Beiträge:

  • Jürgen Arndt: Schlager, Jazz und Argumente: 1953 und 60 Jahre danach oder: Als der Jazz seine Stimme verlor
  • Siegfried Schmidt-Joos: Jazzpapst Revisited. Rückblick auf einen Konflikt
  • Martin Pfleiderer / Wolf-Georg Zaddach: Der gegenwärtige Jazzdiskurs in Deutschland. Versuch einer empirischen Rekonstruktion anhand von Jazzzeitschriften
  • John Gennari:  Remapping the Boundaries of Jazz: The Case of Jason Moran
  • Peter Elsdon: The Potential of the Jazz Record
  • Nichole Rustin-Paschal: Self Portrait: On Emotion and Experience As Useful Categories of Gender Analysis in Jazz History
  • John Gill: Miles in the Sky: Dismantling the glass closet in jazz
  • Tony Whyton: Crosscurrents: the cultural dynamics of jazz
  • Christian Broecking: Not Black enough? Debating jazz in the post-blackness time space
  • Wolfram Knauer “Jazz” or not “Jazz”. From Word to Non-Word and Back

Wolfram Knauer (ed./Hg.): Gender and Identity in Jazz, Darmstädter Beiträge zur Jazzforschung Bd. 14
Wolke Verlag (Hofheim), 2016, English and German, 308 pp., Photos, Paperback, € 28,-, ISBN: 978-3-95593-014-1

2016knauerThe 14th Darmstadt Jazzforum held in October 2015 focused on different aspects of identity in jazz. The participants talked about the perception of female instrumentalists, about “male” or “female” sound, about homosexuality, about references to the body as well as about the denial of the erotic element in music, about Jutta Hipp, Ivy Benson, Clare Fischer, Sun Ra and others. The conference participants looked at jazz history, but they self-confidently also looked at the jazz scene of today. They discussed how common prejudices can be overcome and how to describe the gender discourse of the 21st century. It is perfectly clear that the view of jazz musicians and their art may be distorted if we reduce them to any parts of their identity, be it their gender, their sexual orientation, their ethnicity, or anything else. However, to ignore these facets, be it in jazz history or today”s jazz scene, is a proof of neglect as well. With this publication we hope to contribute to a discourse which is and remains important in our changing modern world.

Das 14. Darmstädter Jazzforum im Oktober 2015 befasste sich mit ganz unterschiedlichen Aspekten von Identität im Jazz. Es ging um die Wahrnehmung von Instrumentalistinnen, um “männlichen” oder “weiblichen” Sound, um Homosexualität, Körperlichkeit und die Verleugnung des erotischen Moments in der Musik, um Jutta Hipp, Ivy Benson, Clare Fischer, Sun Ra und andere. Die Teilnehmer der Konferenz reflektierten über Jazzgeschichte und schauten selbstbewusst auf die Gegenwart. Sie diskutierten Wege, wie sich Vorurteile überwinden lassen und wie man den Gender-Diskurs des 21sten Jahrhunderts im Jazz angemessen beschreiben kann. Dass der Blick auf den Jazz verfälscht wird, wenn man seine Protagonisten auf einzelne Teile ihrer vielfältigen Identität reduziert, ist klar. Diese jedoch in Jazzgeschichte und -gegenwart völlig außer Acht zu lassen, ist ein genauso großes Versäumnis. In diesem Buch wollen wir somit einen Diskurs fortführen, der auch in unserer bereits erheblich veränderten Welt wichtig bleibt.

Beiträge:

  • Wolfram Knauer: Clash of Identities
  • Mario Dunkel: Sexuality, Eroticism, and the Construction of the Jazz Tradition
  • Katherine Williams: “Alright for a Girl”, and Other Jazz Myths
  • Michael Kahr: Chromaticism and Identity in the Music of Clare Fischer
  • Yoko Suzuki: Gendering Musical Sound in Jazz Saxophone Performance
  • Ilona Haberkamp: Hipp Style or Adaption?
  • Martin Niederauer: Male Hegemony in Jazz – Trying to Understand One Important Element of Jazz’s Gender Relations
  • Joy Ellis and Adam Osmianski: Women and the Jazz Jam
  • Christopher Dennison: One-Armed Ball Players: The Language of Homophobia in Jazz
  • Jenna Bailey: “Play Like a Man and Look Like a Woman”, Exploring the Role of Gender in Ivy Benson’s All Girl Band
  • Ilka Siedenburg: Bigbandklassen: Ein Weg zur musikalischen Praxis jenseits von Geschlechterstereotypen?
  • Mane Stelzer: „Für uns war es fremde Musik“, Wie junge Instrumentalistinnen zum Jazz finden (oder auch nicht)
  • Nicole Johänntgen: SOFIA und mehr, Eine persönliche Annäherung an ein Frauen-Musikprojekt
  • Sherrie Tucker: A Conundrum is a Woman-in-Jazz: Enduring Improvisations on the Categorical Exclusions of Being Included
  • John Murph: Exploring Queer Notions Inside Sun Ra’s Outer Space Ways
  • Christian Broecking: “Authentic Lesbian As I Am”, Aspects of Gender, Marginalization and Political Protest in the Life and Work of Irène Schweizer
  • Nicolas Pillai: Watching Men Play. The Erotics of the Hollywood Jazz Film

Publications of the Jazzinstitut

Batch_JazzinstitutEach Darmstadt Jazzforum has been documented in our book edition “Darmstädter Beiträge zur Jazzforschung” (“Darmstadt Contributions to Jazz Research”), a series of thirteen volumes up-to-now which focuses on jazz scholarship and documentation. Issues #1-12 have been published in German language at Wolke-Verlag. Beginning with issue #13 (2014 “jazz debates”, also Wolke) all lectures are quoted in the language they were held during the conference.

The Jazzinstitut is substantially involved in many other publications, and lately we established “Deutsche Jazzfotografen” (“German jazz photographers”) as an own book series.

Our “Wegweiser Jazz” (till 2010 published in print) is nowadays an online contact database covering the international jazz scenes, containing information about active musicians as well as venues, festivals, journalists, researchers, record labels and much more. “Wegweiser Jazz” contains contact details, URLs as well as a descriptive text about the institutions or individuals listed.

2007: Encounters … The World meets Jazz

JFProgrammlogo_2007The 10th Darmstadt Jazzforum from October 4th to 7th, 2007 centered on the subject “Encounters – The World Meets Jazz”. The subject matter was not so much “world music” but rather the fact that jazz was a productive music from the beginning. We were aware, that musicians all over the world who took up jazz had to know and respect its roots as African-American music as well as had to contribute some of their own traditions. The Darmstadt Jazzforum discussed this productive discourse of traditions, the fact that jazz has been influenced by music traditions from all over the globe, from countries and regions in which the jazz tradition meanwhile has been accepted as their own tradition. We planned to discuss such convergences, adaptions or adoptions and will look at ideas which come from ethnic musical genres but so excellently work within the jazz context that it’s difficult to place the results in any of the existing genres. It’s not “world music” and it’s not mainstream jazz either. It’s a creative exchange of ideas which changes jazz.

2009: Albert Mangelsdorff – Tension

programmheftDuring the 11th Darmstadt Jazzforum, a conference dealt with Albert Mangelsdorff, his music, his influence on German jazz history and his role as an integrational figure for German and European jazz. The papers given at the three day conference (Oct 1-3, 2009) not only delved into Mangelsdorff himself, though, but also with German jazz history, with instrumental techniques, with free jazz, with the Frankfurt jazz scene, with the fusion of jazz and rock, with musical communication in an improvised music, with a growing self confidence of European jazz musicians in recent years and with the aesthetic problems and chances of jazz today. The Jazzforum, thus, tried to not just look back but approach the world of today’s jazz as well, which was so strongly influenced by Mangelsdorff’s lifelong musical efforts. The golden thread is perhaps the musical candor, which always shaped Albert Mangelsdorffs aesthetic credo.

The Darmstadt Jazzforum consists of five program parts: (1) an international three day conference, (2) a concert series over more than one week, (3) an exhibition, (4) an evening of rare film footage, and (5) a book documentation of the Jazzforum to be published next year.

The conference from vom 1. to 3. October 2009 will gather musicologists, historians, journalists and scholars from other fields as well as musicians. This year’s speakers include: the musicologist William Bares (Cambridge, USA, Harvard University) talking about the growing assertiveness of European jazz and problems arising from it; the sociologist Silvana Figueroa-Dreher about social order in free jazz improvisation; the art historian René Grohnert (Essen) about poster art in jazz and the graphic designer Günter Kieser; the Journalist Harald Justin (Wien) talking about biographies and autobiographies of jazz musicians (and especially looking at Bruno Paulot’s Albert Mangelsdorff biography); the musicologist Harald Kisiedu (New York, Columbia University) reflecting upon music and politics in the work of Peter Brötzmann; the musicologist Wolfram Knauer (Darmstadt) talking about how German musicians dealt with their national folkloric traditions; the musicologist Kai Lothwesen (Frankfurt) reflecting upon the diversity of today’s European jazz; the musicologist Martin Pfleiderer (Weimar) about vocal expressiveness in instrumental jazz; the journalist Michael Rieth talking about jazz criticism; the historian Rüdiger Ritter (Berlin) with a paper about the Polish pianist Krzysztof Komeda; the journalist Michael Rüsenberg (Köln) explaining “The Making Of” of a lengthy Albert Mangelsdorff film documentary; the journalist, musicologist and lkong-time friend of Mangelsdorff Wolfgang Sandner (Frankfurt) giving a keynopte speech about the trombonist; the musicologist Jürgen Schwab (Hanau) reflecting about the Jazzensemble des Hessischen Rundfunks; and the trombonist Nils Wogram (Zürich) showing trombone techniques and talking about Albert’s influence on trombonists.

The concert series will feature the alto saxophonist Emil Mangelsdorff, Albert’s older brother, in concert with his quartet and in conversation (Sep. 25, 2009); the duo of vibraphonist Wolfgang Schlüter and pianist Boris Netsvetaev in another concert plus conversation event (Sep. 30, 2009); the American trombonist Roswell Rudd in a duo with the pianist Lafayette Harris (Oct. 2, 2009); the German guitar duo of Joe Sachse and Uwe Kropinski; as well as a trio by trombonist Nils Wogram, organist Florian Ross and drummer Dejan Terzic (Oct. 3, 2009).

The concert series lasted from September 25th to October 3rd, 2009; the conference itself took place from October 1st through 3rd, 2009. Participation in the conference was free; concerts and workshop a reasonable admission price was charged.

Calender of jazz events in Darmstadt

Every other month we publish a compilation of upcoming concerts in Darmstadt. Main venues for jazz music in Darmstadt are formost the Centralstation, the cultural center Bessunger Knabenschule, the Jazzclub Darmstadt (Achteckiges Haus) and the cellar underneath the Jazzinstitut.

The “Darmstädter Jazzkalender” can be taken away for free at over 100 distribution points all over the city. The recent issue may also be downloaded as a pdf file here

Jazz at the institute

OLYMPUS DIGITAL CAMERAThe Jazzinstitut established its own venue in its intimate and acoustically outstanding concert space underneath its current residence. Every Friday the venue hosts more or less known artists. An ongoing series entiteled “JazzTalk” invites musicians for a regular concert followed by a public interview onstage. Aditionally Darmstadt’s jazz initiative (Verein zur Förderung des zeitgenössischen Jazz in Darmstadt e.V.) presents its own concert series at the club as well as a jam session (last Friday every month).

Also, the room is let to jazz musicians from around for their own purposes like rehearsals, cd releases or band presentations i.e.. In the attic of the building, the jazz gallery presents alternating exhibitions of visual artists with regard to jazz.

Upcoming Events

Upcoming | Archive: 2018 2017 2016 2015 2014
  • Sun
    05
    Aug
    2018

    Christoph Schöpsdau's Organtic

    18 h

    Bessunger Jagdhof, bei schlechtem Wetter im Jagdhofkeller
    Eintritt frei

    Bessunger Jagdhof Openair II und Open House im Jazzinstitut

    Auch in diesem Jahr gibt es wieder bei freiem Eintritt zwei sommerliche Konzerte unter den schattigen Platanen des Bessunger Jagdhofs. Das erste fand am 8. Juli statt. Während der Fördeverein Jazz e.V. für die Auswahl der musikalischen Gäste verantwortlich zeichnet, übernimmt das Resto Belleville die Bewirtung der Besucherinnen und Besucher mit köstlichen Kleinigkeiten aus der französischen Küche.

    Wie schon im vergangenen Sommer lädt das Jazzinstitut Darmstadt paralell zu einem Tag der Offenen Türe ein. Neben öffentlichen Führungen durch Europas größtes Jazzarchiv wird am 5. August auch die neue Ausstellung "Local Arts II" mit Skulpturen und Gemälden von Hardy "Meister" Zech und Holger Henning in der Jazzgalerie und im Gewölbekeller unter dem Jazzinstitut eröffnet.

    Jan Beiling | Saxophon
    Sven Claussen | Gitarre
    Christoph Schöpsdau | Orgel
    Jens Biehl | Schlagzeug

    Jazzy, groovy, soulful: Bei "Organtic" geht die Musik direkt durch den Bauch in die Beine. Blues und Funk, Cannonball Adderley und James Brown, Michael Brecker und Marvin Gaye verschmelzen zu einer aufregenden Mischung, hinzu kommen zahlreiche  Eigenkompositionen. Ein funky Saxophon, coole Gitarrenlicks, eine blubbernde Orgel und Mr. Groove himself am Schlagzeug sorgen für einen heißen Konzertgenuss! 

    Eine Veranstaltung des Förderverein Jazz e.V. und dem Resto Belleville

  • Fri
    10
    Aug
    2018

    Matthias Vogt Trio

    20.30 h

    Gewölbekeller unterm Jazzinstitut,
    15,- Euro / erm. 12,- Euro [U21 und Teilhabecard: 3,- Euro]
    Tickets online bei ztix (zzgl. 10% VVK Gebühr)

    Party Next Door

    Matthias Vogt | Piano, Komposition
    Andreas Büschelberger | Bass
    Volker Schmidt | Schlagzeug

    Foto: Matthias Vogt Promo©

    "Türen auf!" für die neue Konzertsaison im Gewölbekeller unter dem Jazzinstitut. "Party next door" bedeutet in diesem Fall keineswegs, dass man für ein bisschen Spass und Bewegung doch gefälligst ein Haus weiter ziehen möge, sondern dass man heute hinter den massiven Türen und den steilen Treppen unseres Konzertkellers eine (Live-)Musikparty erwarten darf, wenn der Rüsselsheimer Soundtüftler, DJ und Keyboarder Matthias Vogt (Motorcity Soul, [re:jazz])mit seinem groovigen Mix aus Elektropop, Souljazz und Funk auftritt. Sein Trio mit dem Darmstädter Bassisten Andreas Büschelberger und dem Frankfurter Schlagzeuger Andreas Schmidt hat nämlich nicht nur die Musik ihrer inzwischen drei gemeinsamen CDs im Gepäck, sondern auch jede Menge Spielfreude.

    Markus Jäger schrieb dazu im Darmstädter Echo: "Vogts träumerisch-melancholische Piano- und Synthesizer-Sounds, Büschelbergers treibender Bass und Schmidts prägnantes Schlagzeugspiel sind ein Garant für ebenso anspruchsvollen wie eingängigen Jazz mit Einflüssen aus Elektro, Funk und Pop."

    Eine Veranstaltung des Fördervereins Jazz e.V.

  • Fri
    07
    Sep
    2018

    Quartetto Pazzo

    20.30 h

    Gewölbekeller unterm Jazzinstitut,
    15,- Euro / erm. 12,- Euro [U21 und Teilhabecard: 3,- Euro]
    Tickets online bei ztix (zzgl. 10% VVK Gebühr)

    Weder Kammerensemble noch italienische Filmkomödie

    Christof Thewes | Posaune
    Rudi Mahall | Bassklarinette
    Karl-Ludwig Hübsch | Tuba
    Martial Frenzel | Schlagzeug

    Foto: Wilfried Heckmann©

    Die Besetzung klingt fast nach Kammerensemble (oder nach einer italienischen Filmkomödie von Guido Salvini), der Sound der Band jedoch eher nach Garage. Trashig und ungeschliffen liefert Quartetto Pazzo musikalische Rohdiamanten, bedient sich stilistisch wahlweise im Rock oder der Neuen Musik und schmeißt dabei die Jazztradition über Bord, um sie dann unerwartet wieder aufzunehmen. Posaunist Christof Thewes ist ein Meister der Collage, in seinen unorthodoxen Kompositionen verknüpft er beinahe-tanzbare Grooves mit verästelten Melodielinien, als Instrumentalist ist er ohnehin umwerfend. Mit dem fantastischen Rudi Mahall, dem Kölner Freigeist Karl-Ludwig Hübsch an der Tuba und Power-Drummer Martial Frenzel hat er kongenial(-verrückt)e Ausführungsgehilfen für sein Klanguniversum gefunden.

    Eine Veranstaltung des Fördervereins Jazz e.V.

  • Fri
    05
    Oct
    2018

    Holly Schlott 2 Spirits

    20.30 h

    Gewölbekeller unterm Jazzinstitut,
    18,- Euro / erm. 12,- Euro [U21 und Teilhabecard: 3,- Euro]
    Tickets reservieren unter jazz@jazzinstitut.de

    JazzTalk 125: Zwischen den Welten, zwischen den Geschlechtern

    Holly Schlott | C-Melody Saxophon
    Simon Anke | Fender Rhodes & Piano
    Christian Tschuggnall | Schlagzeug
    Thomas Stieger | Bass
    Benjamin Geyer | Synthesizer & programming

    Foto: Holly Schlott Promo©

    Mit 2 Spirits erfüllte sich Volker Schlott anlässlich seines 60. Geburtstages einen lang ersehnten Wunsch zur Vervollkommnung seines persönlichen Lebensweges als Musiker und Mensch. Der vom dualen Dogmatismus geprägten Geschlechternorm begegnet Schlott substanziell. Als erster deutscher Jazzmusiker überhaupt erklärt er öffentlich, was er selbst schon seit seinem 15. Lebensjahr mehr oder weniger bewusst mit sich herumträgt. Künftig versöhnen sich (mindestens) zwei Seelen bei Schlott in der neuen Transgender-Identität Holly.

    Die Geschichte dreht sich eigentlich zunächst aber auch um ein ganz spezielles Saxophon, das C-Melody-Tenor, denn mit ihm hat der Berliner Saxophonist, Dozent und Komponist entdeckt, dass genau dieses Instrument seinen inneren Seelenzustand als nun offen lebende Transgender Person exakt verkörpert. So fügen sich die Dinge zusammen.

    Alle Aufnahmen auf der demnächst erscheinenden neuen CD "2 Spirts" (NRW Jazz) entstanden in den letzten fünf Jahren in nächtlichen, intuitiven Kompositions-Sessions zunächst am Keyboard. Später kamen dann alle anderen Instrumente hinzu, die Schlott selbst eingespielte. Nun wurde das ursprünglich als Soloprojekt im eigenen Studio produzierte Album auf die Bühne geholt. Für die jetzt anstehende Release-Tour engagierte Holly schließlich Lieblingsmusiker, allesamt aus der Berliner Musikszene und mindestens eine Generation jünger als Holly Schlott.

    Transgender und Geschlechteridentitäten und deren Bedeutung für den eigenen künstlerischen und ästhetischen Musikansatz werden ein Thema des Gesprächs sein, das Holly Schlott mit Wolfram Knauer nach der Pause zwischen den beiden Konzertteilen führen wird. Ein außergewöhnlich spannender JazzTalk erwartet das Publikum.

    Eine Veranstaltung des Jazzinstituts Darmstadt

  • Fri
    02
    Nov
    2018

    Stephan Crump's Rhombal

    20.30 h

    Gewölbekeller unterm Jazzinstitut,
    18,- Euro / erm. 12,- Euro [U21 und Teilhabecard: 3,- Euro]
    Tickets reservieren unter jazz@jazzinstitut.de

    JazzTalk 126: Tiefgründige und bewegende Musik

    Stephan Crump | Bass
    Ellery Eskelin | Saxophon
    Adam O’Farrill | Trompete
    Kassa Overall | Schlagzeug

    Rhombal ist die wohl ambitionierteste Besetzung des New Yorker Bassisten Stephan Crump. Im Spannungsfeld zweier herausragender Bläser, einem Urgestein der New Yorker Improvisatoren-Szene, dem Tenorsaxophonisten Ellery Eskelin, und dem brillanten jungen Trompeter Adam O’Farrill, entwickeln sich Crumps musikalische Ideen mit größtmöglicher Präzision. Getragen wird das Ganze durch eine innige rhythmische Kohärenz von Bandleader Crump, seit einer Dekade auch festes Mitglied im Trio des Pianisten Vijay Iyer (und als solcher auch schon Gast im Jazzinstitut) und dem in Seattle geborenen Schlagzeuger und Sänger Kassa Overall.

    Overall war lange Jahre Schlagzeuger der Band Timelife der Pianistin Geri Allen, studierte unter anderem bei Billy Hart, Elvin Jones und Bill Higgins. Er ist nicht nur im Jazz zuhause, sondern seit einiger Zeit recht erfolgreich als Rapper und Produzent. Overall vertritt auf dieser Tour Tyshawn Sorey, der mit im Studio war als Rhombal ihre gleichnamige CD aufgenommen haben.

    Auf dieser Einspielung versammelt die Band Songs, die Bassist Crump nach dem frühen Tod seines Bruders Patrick schrieb. Tiefgründig und bewegend kommt diese Musik daher – fragile Kleinode, meisterliche Stücke von der Vergänglichkeit des Lebens und der Hoffnung der Zurückgelassenen. Zarte, fast gehauchte Bläsertöne kontrastieren mit dem drängenden aber immer klaren und transparenten Spiel der Rhythmusgruppe. Wenngleich die CD bereits Ende 2016 bei PledgeMusic in den USA erschien, kommen Rhombal jetzt erstmals mit diesem Programm auf Europatournee.

    Beim JazzTalk unterhalten sich Stephan Crump und Wolfram Knauer über die Ästhetik des Schmerzes und die kollektiven Umsetzung tiefer Gefühle wie Liebe, Verlust und Trauer in der improvisierten Musik. Das Gespräch findet nach der Pause zwischen den beiden Konzertteilen auf Englisch statt.

    Eine Veranstaltung des Jazzinstituts Darmstadt

Jazz Index: Peter Brötzmann

Example for a Jazz Index on Peter Brötzmann

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Jazz Index – created on 13. August 2014

The following bibliographical information is drawn from periodicals and books present in the archive of the Jazzinstitut Darmstadt. Our extensive periodical collection comprises more than 55,000 issues of some 1,050 jazz periodicals. Close to two-thirds of the collection has been indexed.

Following the more recent entries are abbreviations denoting the nature of the material in the respective articles. These symbols are:

[A] = analytical remarks
[B] = extensive book review
[BT] = blindfold test
[C] = concert review
[D] = discography
[F] = feature article
[I] = interview
[“I”] = article written by the respective musician himself
[N] = (very short) news item
[O] = obituary
[R] = extensive record review
[T] = transcription

The Jazz Index is a service of the…

Jazzinstitut Darmstadt, Bessunger Strasse 88d, D-64285 Darmstadt, Germany
phone ++49 (6151) 963740, fax ++49 (6151) 963744

This bibliography has been compiled and mailed by … Jazzinstitut Darmstadt,
e-mail: jazz@jazzinstitut.de, Internet: www.jazzinstitut.de

Brötzmann, Peter (ts * b: 6.Mar.1941, Remscheid/Germany; Lexikon: Feather [1976,1999]; Companion [1987]; New Grove [1988,2001]; rororo [1988]; Reclam [1989]; Dictionnaire [1988,1995]; MusicHound [1999]; Rough Guide [1999,2000]; Wölfer [2008]; vertical file: Peter BRÖTZMANN [1986-1987,1992-1995,1999,2002,2006])

***

J.-M. Fehlhaber: Das Peter Brötzmann Trio in Aachen, in: Sounds, 1/1966-67, p. 25-26 (C)

Rainer Blome: Ein neues Gesicht im Jazz. Peter Brötzmann, in: Jazz Podium, 125/8 (Aug.1966), p. 216 (F/I) [digi.copy]

Rainer Blome: Peter Brötzmann – Do It Yourself / Peter Brötzmann Trio, in: Sounds, 4/1967, p. 33-34 (R)

Manfred Miller: Irene Schweizer / Peter Brötzmann. Deserving of wider recognition, in: Jazz Podium, 16/3 (Mar.1967), p. 86-87 (F) [digi.copy]

NN: Jazz in Deutschland 1967. Die Musiker. Peter Brötzmann Trio, in: Jazz Podium, 16/3 (Mar.1967), p. 66 (F) [digi.copy]

NN: Free Jazz – Pop Jazz. Jazz – unverständlich oder populär? Klaus Doldinger und sein Quartett, Vertreter des modernen Jazz und Peter Brötzmann und sein Trio, exponierte freejazzer, liefern sich musikalisch und in der Diskussion eine harte Auseinandersetzung, in: [WDR archive, call slip], 12.May 1967 (call slip; no further information; video not available at the Jazzinstitut) [digi.copy]

Keith Knox: Peter Brötzmann, in: Jazz Monthly, #155 (Jan.1968), p. 15 (F)

Siegfried Schmidt-Joos: “Weil viele Dinge geändert werden müssen.” Ein Interview mit Peter Brötzmann, in: Jazz Podium, 17/4 (Apr.1968), p. 128-129 (I) [digi.copy]

NN: Wohlklang nein. “Machine Gun” (Brötzmann 2), in: Der Spiegel, 10.Sep.1968, p. 195 (R) [digi.copy]

Manfred Miller: Peter Brötzmann, in: Sounds, #8 (Sep.1968), p. 16-17 (F)

H.D. Schelte: Peter Brötzmann und die Jazzkritik, Köln 1969 [book: Sounds], passim (F/A: “Machine Gun”) [digi.copy]

Günther Eichler: Zwischen Klarheit und Chaos. Konstruktivismus und Free Jazz im Darmstädter Studentenkeller, in: Darmstädter Echo, 6.May 1969 (C: Peter Brötzmann, Fred van Howe, Peter Kowald, Sven Ake Johansson) [digi.copy]

NN: “Brötzmann kommt”, in: [concert info], Darmstadt, 19.Jun.1969 (short F) [digi.copy]

NN: Das neue Profil der deutschen Jazzmusiker. Peter Brötzmann, in: Jazz Podium, 19/3 (Mar.1970), p. 91-92 (F)

R. Williams: “Nipples” Is Outstanding, in: Melody Maker, 21.Nov.1970, p. 32 (R)

European Jazz Personalities. German Federal Republic, Part 1, in: Jazz Forum, #13/14 (Fall/Winter 1971), p. 108 (short F: biography)

Dieter Zimmerle: Brötzmann Trio, in: Jazz Podium, 20/8 (Aug.1971), p. 280-286 (F/I with Peter Brötzmann, Fred van Hove, Han Benning) [digi.copy]

Nele Hertling & Peter Brötzmann & Jost Gebers: Free Jazz und Kinder. 15 Kinder & Brötzmann, Van Hove, Bennink, in: Free Jazz und Kinder [EP], FMP S 1/2 (1972) (F/”I”: liner notes) [digi.copy]

W.P.: Peter Brötzmann + Albert Mangelsdorff, in: Sounds, 6/1972, p. 36 (R)

NN: Platte des Monats. Peter Brötzmann Trio + Albert Mangelsdorff, in: Jazz Podium, 21/2 (Feb.1972), p. 34 (R)

R. Williams: Blasting Berlin, in: Melody Maker, 5.Feb.1972, p. 34 (R: Florence Nightingale / The End u.a.)

NN: Brötzmann-van Hove-Bennink, in: Jazz Podium, 21/4 (Apr.1972), p. 104-105 (F)

Peter Schulze: Free Jazz ohne Publikum, in: Jazz Podium, 21/9 (Sep.1972), p. 15-17 (F/I)

NN: Free-Jazz-Förderung, in: Der Spiegel, 19.Mar.1973, p. 137 (short F/I) [digi.copy]

D. Pennequin: Onze Européens parlent de leur musique. Peter Brötzmann, in: Jazz Magazine, #220 (1974), p. 19-21

Gérard Rouy: Brötzmann-Mangelsdorff (Musée d’Art Moderne de la Ville de Paris, in: Jazz Magazine, #220 (1974), p. 4-5

Alfred König: Podium Jam Session. Brötzmann “Einheitsfrontlied”, in: Jazz Podium, 23/1 (Jan.1974), p. 27 (letter)

Werner Panke: A Portrait of Peter Brötzmann, in: Jazz Forum, #38 (Dec.1975), p. 46-48 (F/I)

Peter Brötzmann & Jost Gebers: Free Jazz und Kinder, in: Jost Gebers (ed.): For Example. Workshop Freie Musik 1969-1978. Photographs, Documents, Statements, Analyses, Berlin 1978 [book/LP booklet: FMP/Free Music Production], p. 21 (“I”)

Peter Brötzmann: 10mal Spaß und Musik / Ten Times Fun and Music, in: Jost Gebers (ed.): For Example. Workshop Freie Musik 1969-1978. Photographs, Documents, Statements, Analyses, Berlin 1978 [book/LP booklet: FMP/Free Music Production], p. 126a-127a (“I”)

H. Lukas Lindenmaier: Peter Brötzmann. Interview, in: Cadence, 4/10 (Oct.1978), p. 3, 5-7, 20, 22 (I) [digi.copy]

Werner Panke: Ohne Kompromiß. Weg mit den Jugendsünden des Jazz!, in: Fono Forum, 10/1979, p. 56-57

John Fordham: Storm, in: John Fordham: Shooting from the Hip. Changing Tunes in Jazz, London 1996 [book: Kyle Cathie Limited], p. 83-84 (C; Reprint, from: The Guardian, Oct.1980)

Bert Noglik: Peter Brötzmann, in: Bert Noglik: Jazz-Werkstatt International, Berlin 1981 [book], p. 190-211 (I)

Bernd Ogan: Peter Brötzmann Trio. Aggressivität und Nuancenreichtum, in: Jazz Podium, 30/3 (Mar.1981), p. 22-23

Philippe Haller: Jazz en direct. Peter Brötzmann, in: Jazz Magazine, #296 (Apr.1981), p. 14-15 (C)

Werner Panke: Brötzmann-Schönenberg. Unüberhörbare Annäherungen, in: Jazz Podium, 31/2 (Feb.1982), p. 19

Bernd Ogan: Peter Brötzmann Trio. Überraschende, unkalkulierbare Variationen und Spielarten, in: Jazz Podium, 31/5 (May 1982), p. 25

Peter Kostakis: Peter Brötzmann & Harry Miller & Louis Moholo – “Opened, But Hardly Touched” (FMP), in: Down Beat, 50/4 (Apr.1983), p. 30-32 (R)

Peter Brötzmann: Pieces for Reed-Instruments Solo, Berlin 1984 [sheet music: FMP/Free Music Production] (T)

H.D. Grünfeld: Interview mit Peter Brötzmann. Zu Kurz gekommen: die Klarinette, in: Jazz Podium, 33/11 (Nov.1984), p. 7-8 (I)

Steve Lake: Great Recordings. The Peter Brötzmann Octet – Machine Gun, in: The Wire, #13 (Mar.1985), p. 45 (F/R)

Bernd Ogan: Brötzmann/Hannes Bauer/Bennink (im Nürnberger Jazzstudio), in: Jazz Podium, 34/5 (May 1985), p. 19 (C)

D. Ilic: Peter Brötzmann – 14 Love Poems, in: The Wire, #23 (1986), p. 52 (R)

NN: Szene. Lärm pur von “Last Exit”, in: Der Spiegel, 19.May 1986, p. 185 (short F) [digi.copy]

Steve Lake: Last Exit. The Living End, in: The Wire, #29 (Jul.1986), p. 22-23, 25 (I with Peter Brötzmann, Bill Laswell, Ronald Shannon Jackson, Sonny Sharrock)

Werner Wenzel: Brötzmann – Harth. Offener Austausch, in: Jazz Podium, 35/8 (Aug.1986), p. 27 (C)

Ekkehard Jost: Sieben Wege, ins Freie zu gelangen. Peter Brötzmann: For Adolphe Sax [p. 99-102 (F/A)], Brötzmann – van Hove – Bennink [p. 121-134 (F/A)], in: Ekkehard Jost: Europas Jazz 1960-80, Frankfurt/Main 1987 [book]

Bill Shoemaker: Han Bennink & Peter Brötzmann. First Entrances and Last Exits, in: Down Beat, 54/1 (Jan.1987), p. 24-26 (F/I)

Bill Shoemaker: Peter Brötzmann & Bill Laswell – “Low Life” (Celluloid), in: Down Beat, 54/8 (Aug.1987), p. 40 (R)

Thomas Tang: Peter Brötzmann & Alfred Harth. Offener Austausch, in: Jazz Podium, 36/12 (Dec.1987), p. 31 (C) [digi.copy]

Michael Rüsenberg: Es ist nicht das Metall – Peter Brötzmann, in: Ekkehard Jost & Annette Hauber & Klaus Wolbert (Hgg.): That’s Jazz. Der Sound des 20. Jahrhunderts, Darmstadt 1988 [book], p. 685-687 (I)

James Brinsfield: Peter Brötzmann – “Last Exit” (Enemy); “The Noise of Trouble” (Enemy), in: Down Beat, 55/1 (Jan.1988), p. 27-28 (R)

Edward Jarvis: Tyskfrijazz lever och har hälsan, in: Orkester Journalen, 56/4 (Apr.1988), p. 31-33 (R: several records on FMP)

Ulrich Stock: Peter und Caspar Brötzmann. Nie schön. Der Vater macht Free Jazz, der Sohn Rockmusik, in: Die Zeit, 12.Aug.1988 (F/I) [vert.file]

Thomas Tang: Floros Floridis Meets Peter Brötzmann & Paul Lytton. Energy- and Power-Play, in: Jazz Podium, 38/5 (May 1989), p. 34 (C)

Steve Lake: Backgrounds + Reviews. Last Exit – A Lexicon of Lightning, in: Day In Day Out, #4 (1990), p. 35-36 (F/I)

Michael Scheiner: Das Jazz-Portrait. Peter Brötzmann, in: Jazz Zeitung, 15/2 (Feb.1990), p. 2-3 (F/I)

John Fordham: Cabaret for Elephants, in: John Fordham: Shooting from the Hip. Changing Tunes in Jazz, London 1996 [book: Kyle Cathie Limited], p. 226-227 (C; Reprint, from: The Guardian, Oct.1990)

Ekkehard Jost: Free Jazz. Peter Brötzmann – “Machine Gun” (BRO 2), in: Barry Kernfeld (ed.): The Blackwell Guide to Recorded Jazz, Cambridge/MA 1991 [book: Basil Blackwell]¸p. 413-415 (R)

Thomas Mießgang: Peter Brötzmann, in: Thomas Mießgang: Semantics. Neue Musik im Gespräch, Hofheim 1991 [book], p. 61-66 (I)

Thomas Tang: Peter Brötzmann zum 50. Einen kleinen Auschnitt aus einem kleinen Leben erzählen, in: Jazz Podium, 40/3 (Mar.1991), p. 10-12 (I)

Markus Müller: Nachrichten aus der Wirklichkeit. Die ganze Wahrheit in zwei Akten, in: Jazzthetik, 5/5 (May 1991), p. 16-23 (I)

Bert Noglik: Danke und guten Weg. Peter Brötzmann zum 50., in: Neue Zeitschrift für Musik, 152/6 (Jun.1991), p. 30-35 (F/I)

Peter Erik Hillenbach: Familienkrach. Portrait: Brötzmann & Brötzmann, in: Zeitmagazin, 27.Mar.1992, p. 46-48, 52 (F/I)

Gérard Rouy: Jazz en direct. Peter Brötzmann, in: Jazz Magazine, #311 (Oct.1992), p. 6 (C)

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Bert Noglik: Peter Brötzmann Quartet, in: Jazzfest Berlin ’95, Berlin 1995 [program], p. 58-59 (F)

Gudrun Edel-Rösnes: Peter Brötzmann. När det låter runt, starkt och skönt – då tycker jag om det, in: Gränslöst, #1 (May 1995), p. 12-16 (I)

Peter Kemper: Behutsamer Berserker. Peter Brötzmann als unermüdlicher Prophet des freien Jazz, in: Frankfurter Allgemeine Zeitung, 12.Sep.1995 (F/C) [vert.cile]

Chema Chacón: Peter Brötzmann, in: Margen (Spain), #8 (Winter 1996/1997), p. 39 (F)

Wolfram Knauer: Emanzipation wovon? Zum Verhältnis des amerikanischen und des deutschen Jazz in den 50er und 60er Jahren, in: Wolfram Knauer (Hg.): Jazz in Deutschland, Hofheim 1996 [book], p. 141-157 (F)

Gérard Rouy: Peter Brötzmann. Le free explosif, in: Jazz Actuel, #3 (Apr.1996), p. 4-5 (I)

Ssirus W. Pakzad & Christian Stolberg: Könner an der Kanne, in: WOM Journal, Aug.1996, p. 40 (short F)

Franck Médioni & Alexandre Pierrepont & Gérard Rouy: Albert Ayler. Message reçu, in: Jazz Magazine, #462 (Sep.1996), p. 34 (short I über Albert Ayler)

Jörg Fischer: “Unser Kopf ist rund, damit das Denken die Richtung ändern kann”. Zur stilistischen Entwicklung Han Benninks unter besonderer Berücksichtigung von Einflüssen aus den bildenden Künsten, Mainz 1997 [Examensarbeit], p. 30-31 (A: Brötzmann/van Hove/Bennink: “Balls”, 1970); p. 50-51 (A: Brötzmann/van Hove/Bennink); p. 54-61 (A: Das Spielen mit verschiedenen Idiomen bei Brötzmann/van Hove/Bennink); p. 70-71 (A: “Schwarzwaldfahrt”); passim (F)

Kouichi Ohshima: Peter Brötzmann Discography, Tokyo 1997 [book: Improvised Company] (D)

Gérard Rouy: Les tendres violences de Peter Brötzmann, in: Jazz Magazine, #470 (May 1997), p. 38-39 (I)

Marcello Lorrai: Peter Brötzmann vecchio ragazzo free, in: Musica Jazz, 53/7 (Jul.1997), p. 28-30, 32 (I)

Felix Klopotek: Peter Brötzmann. Saxophonsoloaufnahmen sind heute keine Besonderheiten mehr…, in: Jazzthetik, 11/9 (Sep.1997), p. 52-55 (F/I)

Adam Strider: Peter Brötzmann. Two Nights in New York City, in: Stridernews, #5 (Jul.1998), p. 6-7 (C)

Patrik Landolt: Peter Brötzmann. Genie des Dilettanten. Das große Donnern und der lange Nachhall, in: DU, Jul.1998, p. 70-72 (F)

Bruce Carnevale: Common Currencies. For European jazz musicians bent on freedom and independence, cultural exchange has led to a new definition of terms, in: Jazziz, 15/9 (Sep.1998), p. 116-117 (F/short I with Evan Parker, Peter Kowald, Peter Brötzmann)

Harald Hult: Öppna Öron. Peter Brötzmann, in: Gränslöst, 4/3 (Sep.1998), p. 36-38 (BT: George Lewis: Ice Cream”; Bose Wärmell: “The Golden View”; Don Cherry & Bernt Rosengren: “Brotherhood Suite II”; Anthony Dalgas: “Manes Begoglou”; Ethnic Heritage Ensemble: “Afro Slick”; David Ware: “Blues for a Change”; Lennie Tristano: “Ghost of a Chance”; John Russell & Roger Turner: “Romney Marsh”)

Wolf Kampmann: Peter Brötzmann Chicago Tentet, in: Jazz Fest Berlin ’99, Berlin 1999 [program booklet], p. 22-23 (F)

Bruce Carnevale: Auditions. Peter Brötzmann – “The Chicago Octet/Tentet” (Okla Disk), in: Jazziz, 16/1 (Jan.1999), p. 60 (F/R)

Reiner Kobe: Die Like a Dog Quartet – “Little Birds Have Fast Hearts” (FMP), in: Jazz Podium, 48/1 (Jan.1999), p. 68 (R)

Bob Rusch: Peter Brötzmann Review, in: Cadence, 25/2 (Feb.1999), p. 5-7 (I)

James Hale: Brötzmann 1998, in: Coda, #284 (Mar/Apr.1999), p. 12-14 (F/R)

Sam Prestianni: Peter Brötzmann’s Die Like a Dog Quartet – “Little Birds Have Fast Hearts, No. 1” (FMP), in: Jazziz, 16/3 (Mar.1999), p. 71 (R)

Steven A. Loewy: Peter Brötzmann Unmasked. Leader of the Pack, in: Coda, #284 (Mar/Apr.1999), p. 8-12 (F/I)

Ben Watson: Peter Brötzmann’s Die Like a Dog Quartet – “Little Birds Have Fast Hearts, Volume Two” (FMP), in: Jazziz, 16/7 (Jul.1999), p. 81, 83 (R)

Carina Prange: Peter Brötzmann. Wanderer dies- und jenseits der Grenzen, in: Jazz Podium, 48/10 (Oct.1999), p. 30-31 (I)

John Corbett: Machine Gunners. Evan Parker / Peter Brötzmann, in: Down Beat, 66/10 (Oct.1999), p. 40-44 (F/I); response, by Matt Banash, in: Down Beat, 66/12 (Dec.1999), p. 12 (letter)

Jon C. Morgan: Iron Lungs. After four decades of intense activity, Peter Brötzmann’s spirit is undiminished, in: The Wire, #188 (Oct.1999), p. 26-29 (F/I)

Klaus Mümpfer: Solokonzertreihe der Jazz-Fabrik Rüsselsheim mit Mangelsdorff, Schlippenbach, Brötzmann, in: Jazz Podium, 48/11 (Nov.1999), p. 40 (C)

Mark Greenaway: Peter Brötzmann. Nipples Out Again, in: Avant, #17 (fall 2000), p. 25 (F)

Mike Heffley: Northern Sun, Southern Moon. Identity, Improvisation, and Idiom in Freie Musik Produktion, Middletown/CT 2000 [PhD thesis: Wesleyan University], passim, especially p. 568-571, 583-584, 590-591, p. 676-721 (F/I), p. 1332-1334 (A: “Die Like a Dog”, p. 1335-1337 (A: “For Adolphe Sax”) [digi.copy]

Steve Kulak: Dying Like a Dog. Inside the mind of God: Sunday Morning, Frankfurt, with the Peter Brötzmann Quartet, in: Avant, #14 (Winter 2000), p. 6-9 (F)

Patrick Hughes: Peter Brötzmann’s Die Like a Dog Quartet featuring Roy Campbell – “From Valley to Valley” (Eremite), in: Jazziz, 17/3 (Mar.2000), p. 66-67 (R)

John Corbett: Freeways. A Tour Diary from the Improvised Road with the Peter Brötzmann Chicago Tentet Plus Two, in: Down Beat, 67/10 (Oct.2000), p. 36-39 (F)

Amiri Baraka: Peter Brötzmann Sextet & Quartet – “Nipples” (Unheard Music Series/Atavistic), in: Jazz Times, 30/10 (Dec.2000), p. 148 (R)

Jon Andrews: Peter Brötzmann Chicago Tentet – “Stone/Water” (Okadisk); Peter Brötzmann Sextet/Quartet – “Nipples” (UMS/ALP), in: Down Beat, 67/12 (Dec.2000), p. 76, 78 (R) [digi.copy]

Dan Warburton: On Location. Peter Brötzmann’s Chicago Tentet, Banlieue Bleue Festival, Paris, in: Signal to Noise, #22 (summer 2001), p. 39 (C)

Hannes Schweiger: Peter Brötzmann. Much to Say, in: Jazz Live, 131 (2001), p. 8 (F/I)

Serge Perrot: Peter Brötzmann, in: ImproJazz, #71 (Jan.2001), p. 4-5 (I)

Gérard Rouy: Peter Brötzmann, le colosse de Wuppertal, in: Jazz Magazine, #512 (Feb.2001), p. 24-25 (F/I)

Phil Freeman: Peter Brötzmann Group – “Fuck de Boere” (Atavistic), in: Jazziz, 18/8 (Aug.2001), p. 50 (R)

Andreas Felber: Peter Brötzmann. Teatime in Wuppertal, in: Jazzthetik, 15/11 (Nov.2001), p. 46-48, 50-51 (I) [xerox in vert.file]

Gérard Rouy: Peter Brötzmann, 60 ans saxophoniste, in: Jazz Magazine, #520 (Nov.2001), p. 34-35 (F/I)

Felix Klopotek: Peter Brötzmann, Gregor Hotz. One That Stood Alone, in: Felix Klopotek: How They Do It. Free Jazz, Improvisation und Niemandsmusik, Mainz 2002 [book: Ventil], p. 45-50 (F)

Klaus Mümpfer: Brötzmann-Sommer. Leidenschaftliche Verausgabung, in: Jazz Podium, 51/1 (Jan.2002), p. 43 (C)

Mitch Myers: Peter Brötzmann – “Fuvk de Boere” (Unheard Music/Atavistic); Haaz & Company – “Unlawful Noise” (Unheard Music/Atavistic), in: Down Beat, 69/1 (Jan.2002), p. 73 (R)

Andreas Felber: Der unbezähmbare Realo. Die kultige Sturheit des Peter Brötzmann, in: Jazz Zeit, #30 (Jul/Aug.2002), p. 8 (F/I)

Peter Margasak: Peter Brötzmann, in: Down Beat, 69/9 (Sep.2002), p. 17 (C)

Phil Freeman: Peter Brötzmann Trio – “For Adolphe Sax” (Atavistic), in: Jazziz, 19/10 (Oct.2002), p. 65 (R)

Marc Chénard: Brötzmann + 9 = Wild Nights at the Casa, Casa del Popolo, Montreal, in: Coda, #306 (Nov/Dec.2002), p. 27-28 (C)

Clifford Allen: Peter Brötzmann, in: All About Jazz, #13 (May 2003), p. 5, 17 (I)

Michael Rosenstein: Peter Brötzmann, Four CDs, in: Coda, #309 (May/Jun.2003), p. 23-24 (R)

Bill Shoemaker: Peter Brötzmann & William Parker & Hamid Drake – “Never Too Late but Always Too Early” (Eremite); Peter Brötzmann Die Like a Dog Quartet – “Aoyama Crows” (FMP); Peter Brötzmann Sextet/Quartet – “More Nipples” (Unheard Music Series/FMP Archive Edition), in: Jazz Times, 33/7 (Sep.2003), p. 108 (R)

Georg Kleinert: Peter Brötzmann Chicago Tentet, in: Jazzclub Magazin (Karlsruhe), 18/4 (Sep/Oct.2003), p. 7 (F: concert preview)

Jérôme Baboulène: Eric Dolphy. L’outrepasseur. La jazz dans la troisième dimension, in: Jazz Magazine, #552 (Oct.2004), p. 18-23 (F/short I with Peter Brötzmann, Denis Colin, Han Bennink, Mats Gustafsson, Joe McPhee, Misha Mengelberg, Evan Parker, Michel Portal, Louis Sclavis, Jef Sicard, Ken Vandermark, Otomo Yoshihide, Mike Zwerin)

Chris Kelsey: Peter Brötzmann Chicago Tentet – “Signs” (Okkadisk), in: Jazz Times, 34/10 (Dec.2004), p. 125-126 (R)

David Borgo: Sync or Swarm. Improvising Music in a Complex Age, New York 2005 [book: Continuum], passim (F/A)

Mike Heffley: Northern Sun / Southern Moon. Europe’s Reinvention of Jazz, New Haven 2005 [book: Yale University Press], passim; especially p. 137-145 (F: chapter “Peter Brötzmann (Improvisation)” [digi.copy]; “The ’68ers”); p. 265-266 (F/I: chapter “Peter Brötzmann”) [digi.copy]

Ralf Dombrowski: Basis-Diskothek Jazz, Stuttgart 2005 [book: Reclam], p. 31-32 (R: “Machine Gun”, FMP); reprint, in: Ralf Dombrowski: Basis-Diskothek Jazz, Stuttgart 4/2011 [book: Reclam], p. 35-36 (R)

Thomas Loewner: Peter Brötzmann, in: Peter Niklas Wilson (ed.): Jazz Klassiker, Stuttgart 2005 [book: Reclam], p. 659-666 (F)

Ulfert Goeman: Trio Sonore. Überzeugt mit freiem Spiel, in: Jazz Podium, 54/4 (Apr.2005), p. 40 (C)

Christian Broecking: Peter Brötzmann. Harte Arbeit Free Jazz, in: Jazz Thing, #61 (Nov/Jan.2005/2006), p. 78-79 (F/I)

E. Dieter Fränzel & Dietrich Rauschtenberger: Peter Brötzmann. “Wir hatten den Willen, so weit wie möglich zu gehen”, in: E. Dieter Fränzel & JAZZ AGe Wuppertal (eds.): sounds like whoopataal. Wuppertal in der Welt des Jazz, Essen 2006 [book: Klartext], p. 171-181 (I)

E. Dieter Fränzel & Heiner Bontrup: Peter Brötzmann, der Free Jazz und der Zeitgeist, in: E. Dieter Fränzel & JAZZ AGe Wuppertal (eds.): sounds like whoopataal. Wuppertal in der Welt des Jazz, Essen 2006 [book: Klartext], passim; especially p. 168-170 (F)

E. Dieter Fränzel & JAZZ AGe Wuppertal (eds.): sounds like whoopataal. Wuppertal in der Welt des Jazz, Essen 2006 [book: Klartext], passim (F)

Lloyd Peterson: Music and the Creative Spirit. Innovators in Jazz, Improvisation, and the Avant-Garde, Lanham/Md 2006 [book: Scarecrow Press], p. 29-33, 43-55 (I)

Hans-Jürgen von Osterhausen: Musik und Bildende Kunst. Gemeinschaftsausstellung Peter Brötzmann / Han Bennink im Remscheid, in: Jazz Zeitung, 31/3 (Mar.2006), p. 4 (F)

Adam Olschewski: Poesie ist in Musik verwandelte Sprache. Freejazz-Veteran Peter Brötzmann hat sich mit dem Chicago Tentet dem Beatnik Kenneth Patchen zugewandt. Ein kleines Update über Jazz und Lyrik und ihre verschiedenen Annäherungen, in: Frankfurter Rundschau, 20.Apr.2006 (F) [vert.file] [digi.copy]

Andreas Fellinger: Live! Gemütlichkeit unerwünscht. Peter Brötzmann Tentett, Alter Schlachthof Wels, in: FreiStil, #9 (Aug.2006), p. 11 (C)

Leif Wigh: På scen. Tre imponerande improvisatörer. Sonore, Ugglan, Stockholm, in: Orkester Journalen, 74/10 (Oct.2006), p. 22 (C)

Scott Verrastro: Peter Brötzmann Group – “Alarm” (Atavistic), in: Jazz Times, 37/1 (Feb.2007), p. 132 (R)

Thierry Lepin: Peter Brötzmann, l’insurgé, in: Jazzman, #138 (Sep.2007), p. 30-32 (F/I)

Christian Broecking: Wer auftreten will, muss Geld mitbringen. Peter Brötzmann im Gespräch über das Berliner Jazzfest, Exportsubventionen und seine Musik, in: Berliner Zeitung, 29.Oct.2007, p. 33 (F/I) [digi.copy]

Bill Meyer: Peter Brötzmann Chicago Tentet – “American Landscapes 1” (Okka Disk 12067); “American Landscapes 2” (Okka Disk 12068), in: Down Beat, 74/10 (Oct.2007), p. 82 (R: 3 1/2 stars; 4 stars)

Howard Reich: Brotzmann ignites fellow tentet players, in: Chicago Tribune, 3.Dec.2007 (C) [digi.copy]

Michael Jackson: Caught. Ten-Year Brötzmann Tentet Takes Chicago by Storm, in: Down Beat, 75/3 (Mar.2008), p. 22-23 (C) [digi.copy]

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Anders Lindén: Brötzmann Brölar, in: Orkester Journalen, 76/5 (Oct/Nov.2008), p. 26-27 (poem)

“swm”: Wie ein einziger kollektiver Urschrei. Enjoy Jazz: Debüt von Saxofonist Peter Brötzmanns Sextett Full Blast in der Alten Feuerwache, in: Mannheimer Morgen, 8.Nov.2008 (C) [digi.copy]

Daniel Spicer: Master Blaster. Until you’ve heard saxophonist Peter Brötzmann in the flesh you only can gain a partial sense of the primeval sound and sheer power of the free jazz German pioneer through listening to him on CD. For those who haven’t heard him live already, this month you’ll get the chance at the London Jazz Festival. Daniel Spicer talks to him about his motivations for playing the way he does and looks back at his seminal album ‘Machine Gun’ 40 years ago, in: Jazzwise, #125 (Nov.2008), p. 30-32 (F/I)

Hans-Jürgen Linke: Das Rudel. Peter Brötzmanns Full Blast in Mannheim, in: Frankfurter Rundschau, 8.Nov.2008 (C) [digi.copy]

Maxi Sickert: Was bleibt, sind die Bilder. Wertmüller, Brötzmann und Haino spielten im Quasimodo ihre Mitmusiker an die Wand, in: die tageszeitung, 8.Nov.2008 (C) [digi.copy]

Amiri Baraka: Digging. The Afro-American Soul of American Classical Music, Berkeley 2009 [book: University of California Press], p. 398-400 (F/R: chapter “Peter Brötzmann, ‘Nipples’, and Joe McPhee, ‘Nation Time'”)

Andrew Wright Hurley: The Return of Jazz. Joachim-Ernst Berendt and West German cultural change, New York 2009 [book: Berghahn Books], passim; especially p. 118-121 (F: chapter “Peter Brötzmann and the “Kaputtspiel” (Playing Things to Pieces)” / “‘Machine Gun’, Free Jazz, and Politics”)

Erik van den Berg: Han Bennink. De wereld als trommel, Amsterdam 2009 [book: Uitgeverij Thomas Rap], passim (F/I)

NN: Peter Brötzmann – “Berg- und Talfahrt. A Night in Sana’a” (ARM 02), in: [CD info], Nov.2009 (F) [digi.copy]

Uli Armbruster: Peter Brötzmann – “Berg- und Talfahrt / A Night in Sana’a / Live at ‘Deutsches Haus'” (ARM 02), in: [CD flyer], Nov.2009 (F) [digi.copy]

Galerie Epikur (ed.): Brötzmann. Arbeiten 1959-2010, Wuppertal 2011 [book: Galerie Epikur], passim (F/art work) [digi.copy]

Harald Kisiedu: “European Freedom”. Zum Verhältnis von Musik und Politik bei Peter Brötzmann, in: Wolfram Knauer (ed.): Albert Mangelsdorff. Tension / Spannung, Hofheim 2010 [book: Wolke Verlag], p. 141-155 (F) [digi.copy]

John Corbett: Chicago, Januar 2011 / January 2011, in: Galerie Epikur (ed.): Brötzmann. Arbeiten 1959-2010, Wuppertal 2011 [book: Galerie Epikur], p. 14-15 (F) [digi.copy]

Jürgen Arndt: Misha Mengelberg und Peter Brötzmann in improvisatorischen Dialogen zwischen Europa und den USA, in: Jazzforschung/jazz research, #42 (2010), p. 33-58 (F)

Marcello Lorrai: William Parker. Conversazioni sul jazz, Milano 2010 [book: Auditorium], passim (F)

Mike Pearson: Cardiff, Dezember 2010 / December 2010, in: Galerie Epikur (ed.): Brötzmann. Arbeiten 1959-2010, Wuppertal 2011 [book: Galerie Epikur], p. 16-17 (F) [digi.copy]

Peter Brötzmann: Personal Statement, in: Jost Gebers (ed.): FMP. Im Rückblick – In Retrospect. 1969-2010, Berlin/Wuppertal 2010 [book: FMP-Publishing], p. 11-16 (“I”/photos)

Ralf Dombrowski: Portrait Saxofon. Kultur, Praxis, Repertoire, Interpreten, Kassel 2010 [book: Bärenreiter], p. 51-52 (F: chapter “Stimmen Europas. Von Peter Brötzmann bis Jan Garbarek”); p. 99-100 (F: chapter “Peter Brötzmann. For Adolphe Sax”)

Susanne Buckesfeld: Die Kunst von Peter Brötzmann, in: Galerie Epikur (ed.): Brötzmann. Arbeiten 1959-2010, Wuppertal 2011 [book: Galerie Epikur], p. 9-11 (F); englisch translation as: The Art of Peter Brötzmann, in: Galerie Epikur (ed.): Brötzmann. Arbeiten 1959-2010, Wuppertal 2011 [book: Galerie Epikur], p. 12-13 (F) [digi.copy]

Dan Rule: No artificial ingredients. Jazz. In his playing as in his art, saxophonist and visual artist Peter Brotzmann is cutting through the claptrap, in: The Age (Melbourne), 1.May 2010, p. 21 (F/I: about his graphic work) [digi.copy]

NN: Hairy Bones, in: Sandra Costantini (ed.): Crossroads. Jazz e altro in Emilia Romagna, Italy, 27.Feb.2010 – 23.May 2010 [festival booklet], p. 22 (F: concert preview) [digi.copy]

Brent Burton: Peter Brötzmann – “Lost & Found” (FMP), in: Jazz Times, 40/2 (Mar.2010), p. 52-53 (R)

Bill Meyer: Sonore – “Call Before You Dig” (Okka Disk 12083), in: Down Beat, 77/4 (Apr.2010), p. 52 (R: 3 1/2 stars) [digi.copy]

Daniel Spicer: On Location. Peter Brötzmann, Café Oto, London, in: The Wire, #314 (Apr.2010), p. 81 (C)

John Fordham: 50 great moments in jazz. Peter Bröttmann’s Machine Gun. A trailblazing piece of free jazz that arrived in the revolutionary year of 1968 – and later found a fan in Bill Clinton, in: The Guardian, 22.Nov.2010 (F) [digi.copy]

Uli Kurth: The 4th Quarter of the Triad. Tony Oxley. Fünf Jahrzehnte improvisierter Musik, Hofheim 2011 [book: Wolke], passim, especially p. 159-162 (F)

Wolfram Knauer: Der europäische Free Jazz, in: Helga de la Motte-Haber & Lydia Rilling & Julia H. Schröder (Eds.): Dokumente zur Musik des 20. Jahrhunderts, Teil 2, Laaber 2011 [book: Laaber], p. 118-119 (F: about Rainer Blome’s “Ein neues Gesicht im Jazz. Peter Brötzmann”)

Julian Weber: Sie nennen ihn Machine Gun. Ausnahmemusiker. Er ist der radikalste Vertreter des Free Jazz – der Saxofonist Peter Brötzmann feiert seinen 70sten, in: die tageszeitung (TAZ), 5.Feb.2011 (F/I) [digi.copy]

Volker Lüke: Nicht mehr alle Tassen im Schrank. Peter Brötzmann im HAU, in: Der Tagesspiegel (Berlin), 9.Feb.2011 (C) [digi.copy]

Valeska von Dolega: Peter Brötzmann. Geburtstag eines Grenzgängers, in: Westdeutsche Zeitung, 4.Feb.2011 (F) [digi.copy]

Markus Schneider: Die Teutonische Axt. Dem großen Free-Jazz-Saxofonisten Peter Brötzmann zum 70. Geburtstag, in: Berliner Zeitung, 5./6.Mar.2011 (F) [digi.copy]

NN: Jazz-Musiker Brötzmann stellt seine Bilder aus, in: Westdeutsche Zeitung, 10.Apr.2011 (short F) [digi.copy]

NN: “Rage!” Un film de Bernard Josse en collaboration avec Gérard Rouy, in: [film info], 30.Apr.2011 (F) [digi.copy]

Alain Brunet: Peter Brötzmann. Un demi-siècle d’improvisation libre, in: , 21.May 2011 (F/I) [digi.copy]

Steven Lafortune: Le jazz expérimental en péril selon Peter Brötzmann, in: La Nouvelle Union (Canada), 21.May 2011 (F/I) [digi.copy]

Nate Chinen: A Kind of Orthodoxy Built on Improvisation, in: New York Times, 9.Jun.2011 (C) [digi.copy]

Valeska von Dolega: Ein Film über Peter Brötzmann. Die leisen Töne der Jazz-Ikone, in: Westdeutsche Zeitung, 16.Jun.2011 (F/I/Film-R: “Brötzmann”) [digi.copy]

Anders Lindén: Brötzmann brölar, in: Orkester Journalen, 79/3 (Jun/Aug.2011), p. 14-15 (poem)

Christian Broecking: Jazzpreis. Er hat wieder gebrötzt, in: Berliner Zeitung, 20.Sep.2011 (F) [digi.copy]

Dan Warburton: Soldier on the Road. Brötz on Film, in: The Wire, #331 (Sep.2011), p. 10 (Film-R) [digi.copy]

Ted Panken: Caught. Vision Fest Brings Brötzmann, New Combos Into Sight, in: Down Beat, 78/9 (Sep.2011), p. 17 (C) [digi.copy]

Gudrun Endress: Peter Brötzmann. Glauben an das, was man tut, in: Jazz Podium, 60/10 (Oct.2011), p. 3-4, 6, 8-9 (I) [digi.copy]

NN: Long Story Short. Brötzmann, in: [festival program], Wels, Austria, 3.-6.Nov.2011 (F) [digi.copy]

“pd” & Peewee Windmüller: Albert-Mangelsdorff-Preis (Deutscher Jazzpreis) 2011 an Peter Brötzmann, in: Jazz ‘n’ More, Nov/Dec.2011, p. 4 (short F)

Andreas Felber: Einen Peter Brötzmann braucht die Welt! Music Unlimited feierte Peter Brötzmann und sich selbst. Die Welser Dezibel-Festspiele gerieten Anfang November 2011 zum denkwürdigen Ereignis, in: Concerto, Dec/Jan.2011/2012, p. 36 (F)

Christoph J. Bauer: Brötzmann. Gespräche, Berlin 2012 [book: Posth Verlag], passim (“I”)

Josef Woodard: Peter Brötzmann. Perpetually Seeking Freedom, in: Down Beat, 79/1 (Jan.2012), p. 40-42, 44-45 (F/I with Peter Brötzmann, Evan Parker, Ken Vandermark, Peer Nilssen-Love) [digi.copy]

Wolfram Knauer & Dieter Mack & Klaus Walter & Armin Köhler: Zitat und Transkulturalität. Beispiele aus der Sicht des Beirats Musik, in: [Goethe-Institut, Protokoll], 4.Mar.2012 (F: Peter Brötzmann – Berg- und Talfahrt: A Night in Sana’a: Live) [digi.copy] {confidential; internal use only}

Shaun Brady: Full Blast & Friends – “Sketches and Ballads” (Trost), in: Jazz Times, 42/3 (Apr.2012), p. 60-61 (R)

Ben Ratliff: Generations United for Improvisation, Refined but Violent. Peter Brötzmann and Jason Adasiewicz at Le Poisson Rouge, in: new York Times, 6.Sep.2012 (C) [digi.copy]

Wolf Kampmann: Mauerpark. Fluchtpunkte. Kraftvoll interurban, in: Jazz Thing, #95 (Sep/Oct.2012), p. 27 (C)

Andrey Henkin: New York at Night. Peter Brötzmann & Jason Adasiewicz, in: New York City Jazz Record, #126 (Oct.2012), p. 5 (C) [digi.copy]

Jacek Slaski: Ein herrliches Gebrüll! Peter Prötzmann im Hau 2. Eine symbolträchtige Entscheidung. Peter Brötzmann, 71, Träger des Deutschen Jazzpreises, spielte mit seinem Chicago Tentet einen Tag nach dem Ende des diesjährigen Jazzfests, in: Frankfurter Rundschau, 6.Nov.2012 (C) [digi.copy]

Jacek Slaski: Ein herrliches Gebrüll! Peter Prötzmann mit seinem Chicago tentet im Hau 2, in: Berliner Zeitung, 7.Nov.2012 (C) [digi.copy]

Alain Drouot: Peter Brötzmann – “Solo + Trio Roma” (Victo 122/123), in: Down Beat, 79/11 (Nov.2012), p. 65 (R: 4 stars) [digi.copy]

Daniel Spicer: The Primner. In the second part of our Peter Brötzmann special, Daniel Spicer provides a user’s guide to the veteran saxophonist’s crucial recordings, in: The Wire, #345 (Nov.2012), p. 46-52 (F) [digi.copy]

Daniel Spicer: The Visual Primer. A guide to the art of Peter Brötzmann, in: The Wire, #345 (Nov.2012), p. 53 (F) [digi.copy]

David Keenan: Last Man Standing. Peter Brötzmann is a legend in his own lifetime – at the age of 71 he remains one of the most uncompromising and catalytic figures in Europe’s postwar free music avant garde. In the forst of a two part special, David Keenan meets the saxophonist and visual artist at his home in Wuppertal to hear about some of the forces and experiences that have shaped his total synthesis of life, music and art over more than four decades, in: The Wire, #345 (Nov.2012), p. 38-45 (F/I) [digi.copy]

Willy Theobald: Culture Club. Ist Free Jazz heilbar? Was soll das Theater, wo spielt die Musik? Unser Experte weist den Weg durch den Kulturbetrieb der nächsten Woche. Diesmal: Die Free-Jazz-Legende Peter Brötzmann, in: Financial Times Deutschland, 3.Dec.2012 (F) [digi.copy]

Henrik Günther: Peter Brötzmann: “Wir sind dabei, einzuschlafen”. Der Jazz-Musiker stellte im Café Ada an der Wiesenstraße sein neues Buch vor, in: Westdeutsche Zeitung, 16.Dec.2012 (F/I) [digi.copy]

David Keenan: Last Man Still Standing. We so enjoyed David Keenan’s interview with peter Brötzmann in last month’s issue, that when we found out he had extracted it from a 35,000 word transcript, we asked him to write up part two from the best of the outtakes, in: The Wire, #346 (Dec.2012), p. 32-37 (F/I) [digi.copy]

Daniel Spicer: After the storm – Peter Brötzmann calls time on Chicago Tentet, in: Jazzwise, #172 (Mar.2013), p. 8 (F/I: announces end of tentet) [digi.copy]

Daniel Spicer: Brötzmann / Edwards / Noble, The Green Door Store, Brighton, in: Jazzwise, #172 (Mar.2013), p. 58 (C) [digi.copy]

Jürg Solothurnmann: “Es gibt keine Freundlichkeiten, es gibt nur Musik.” Jürg Solothurnmann über das neue Buch “Brötzmann – Gespräche” von Christoph J. Bauer und Peter Brötzmann, in: Jazz ‘n’ More, Mar/Apr.2013, p. 28 (B) [digi.copy]

Mats Guistafsson: Vaxdax. I örat på en discaholic, in: Orkester Journalen, 81/2 (Apr/May 2013), p. 46-47 (F: early FMP releases)

Peter Margasak: Peter Brötzmann Creates Strong Global Legacy. “Long Story Short” (Trost 112); “Boneshaper” (Trost 113); Exit!” (Rune Grammofon 2138); “Provoke” (Clean Feed 273), in: Down Beat, 80/5 (May 2013), p. 51 (R: 4 1/2 stars; 4 stars; 4 stars; 4 stars) [digi.copy]

Steve Greenlee: “Long Story Short. Curated by Peter Brötzmann”, in: Jazz Times, 43/4 (May 2013), p. 70 (R)

Simon Leth Stolzenbach: Peter Brötzmann. Skamfuld saxofon fra Tyskland, in: Jazz Special, #133 (Jun/Jul.2013), p. 84-87 (F/I)

Olaf Maikopf: Peter Brötzmann Jubiläum in Wels 2011, in: Jazzthetik, 27/7-8 (Jul/Aug.2013), p. 75 (F/R) [digi.copy]

Olivier Ledure: Peter Brötzmann. Un instant chaviré, Montreuil, in: ImproJazz, #200 (Nov/Dec.2013), p. 47-48 (C)

Michael Jackson: Brötzmann / Noble – “I Am Here Where Are You” (Trost 122), in: Down Beat, 80/12 (Dec.2013), p. 85 (R: 4 stars) [digi.copy]

Oliver Augst: Ab Goldap. Rüdiger Carl im Gespräch mit Oliver Augst, Frankfurt/Main 2014 [book: weissbooks], passim (F) [digi.copy]

Peter Brötzmann & Gérard Rouy: We Thought We Could Change the World. Conversations with Gérard Rouy, Hofheim 2014 [book: Wolke Verlag], passim (“I”)

Rainer Bratfisch: Jazz in Berlin, Berlin 2014 [book: Nicolai Verlag], passim (F)

Reiner Kobe: “Brötzmann Conversations with Gérard Rouy. We Thought We Could Change the World”, in: Jazz Podium, 67/6 (Jun.2014), p. 60 (B) [digi.copy]

Ted Panken: The 80 Coolest Things in Jazz Today. Global Jazz. Peter Brötzmann, in: Down Beat, 81/7 (Jul.2014), p. 50 (short F) [digi.copy]

Jazz Index: Albert Mangelsdorff

Example for a Jazz Index on Albert Mangelsdorff

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Jazz Index – created on 13. August 2014

The following bibliographical information is drawn from periodicals and books present in the archive of the Jazzinstitut Darmstadt. Our extensive periodical collection comprises more than 55,000 issues of some 1,050 jazz periodicals. Close to two-thirds of the collection has been indexed.

Following the more recent entries are abbreviations denoting the nature of the material in the respective articles. These symbols are:

[A] = analytical remarks
[B] = extensive book review
[BT] = blindfold test
[C] = concert review
[D] = discography
[F] = feature article
[I] = interview
[“I”] = article written by the respective musician himself
[N] = (very short) news item
[O] = obituary
[R] = extensive record review
[T] = transcription

The Jazz Index is a service of the…

Jazzinstitut Darmstadt, Bessunger Strasse 88d, D-64285 Darmstadt, Germany
phone ++49 (6151) 963740, fax ++49 (6151) 963744

This bibliography has been compiled and mailed by … Jazzinstitut Darmstadt,
e-mail: jazz@jazzinstitut.de, Internet: www.jazzinstitut.de

Mangelsdorff, Albert (tbn * b: 5.Sep.1928, Frankfurt am Main/Germany; d: 25.Jul.2005, Frankfurt am Main/Germany; Lexikon: Feather [1958]; Feather [1960]; Companion [1987]; New Grove [1988]; rororo [1988]; Reclam [1989]; Dictionnaire [1988,1995]; Komponisten [1995]; MusicHound [1999]; Rough Guide [1999]; vertical file: Dieter GLAWISCHNIG [1998]; Albert MANGELSDORFF [1969;1978;1985-1988;1991-2005])

***

Martin Kunzler (compiler): Albert Mangelsdorff, article collection for his entry in “ro ro ro Jazz Lexikon”, 1950s to 1980s (F) [digi.copy]

“hoe”: Jazzfestival in Willisau, in: Darmstädter Echo, 29.Jul.1975 (short F: concert preview: Albert Mangelsdorff Quartet) [digi.copy]

NN: Breaks. Leonard Feather, in: Der Drummer, 8/1954, p. 6 (N: Feather calls Mangelsdorff, Koller, Domnerus, Deuchar, Jaspar, Michelot excellent musicians who could play in any US name band) [digi.copy]

NN: Jazz-Echo war dabei, in: Jazz-Echo, Jul.1954, p. 47 (N/photo: with Hans Koller) [digi.copy]

Ernest Borneman: From Frankfurt, Columnist Ernest Borneman describes A cellar club where jazz stars play for free, in: Melody Maker, 30/1092 (21.Aug.1954), p. 3, 8 (F: Domicile of Jazz; Albert Mangelsdorff, Emil Mangelsdorff, Jutta Hipp, Carlo Bohländer, Harry Schell, Karl Sanner) [digi.copy]

K.B.: “Unser Albert”, in: vierViertel, 8/8 [Jazz Revue, 5/8] (Aug.1954), p. iv-v (F)

Ernest Borneman: Jazz in Germany, in: Jazz-Echo, Nov.1954, p. 42-44 (short F) [digi.copy]

NN: … kurz berichtet…, in: Der Drummer, 9/1955, p. 9 (N: records for US label) [digi.copy]

NN: … kurz berichtet…, in: Der Drummer, 10/1955, p. 8 (N: plans new quintet) [digi.copy]

NN: Hans Koller und Albert Mangelsdorff wurden als “Musiker des Jahres” gewählt, in: Jazz-Echo, Jan.1955, p. 1 (N/photo: cover) [digi.copy]

NN: Jazz-News, in: Jazz-Echo, Jan.1955, p. 44 (N: tour through South Germany plus Jutta Hipp Quintet, Two Beat Stompers) [digi.copy]

Joachim Ernst Berendt: Albert Mangelsdorff, in: Jazz Hot, #97 (Mar.1955), p. 15-16 (F) [digi.copy]

NN: Baden-Baden, in: Jazz-Echo, Mar.1955, p. 47 (C: Kurt Edelhagen Orchestra with Hans Koller, Albert Mangelsdorff) [digi.copy]

NN: Jazz-News. Deutschland, in: Jazz-Echo, Jun.1955, p. 43 (N: concert in Koblenz) [digi.copy]

NN: Jazz News. Amerika, in: Jazz-Echo, Nov.1955, p. 43 (N: record issued in USA on Angel label) [digi.copy]

NN: Jazz-News. Deutschland, in: Jazz-Echo, Oct.1956, p. 47 (N: tour “Jazz 1956 – History of Jazz”) [digi.copy]

NN: Jazz-News, in: Jazz-Echo, May 1957, p. 47 (N: German tour of Frankfurt All Stars) [digi.copy]

Pete Schmidt: Am Stateside gemessen. Joki, Albert & Co., in: Jazz Podium, 6/8 (Aug.1957), p. 11 (C) [digi.copy]

Leonard Feather: Blindfold Test. Al Mangles, in: Down Beat, 25/19 (1958), p. 45 (BT) [digi.copy]

NN: Jazz-News. Europa, in: Jazz-Echo, Mar.1958, p. 48 (N: not accepted by German tour manager as supporting act for the Modern Jazz Quartet) [digi.copy]

“DJF”: Albert Mangelsdorff fährt nach Newport, vertritt Deutschland im “Turmbau-zu-Babel-Orchester”, in: Schlagzeug, 3/9 (May 1958), p. 8 (F) [digi.copy]

NN: “Joki Freund / Albert Mangelsdorff Sextett” (Brunswick 10 804 EPB), in: Jazz-Echo, May 1958, p. 45 (R) [digi.copy]

NN: A. Mangelsdorff beim Newport-Festival. Vertreter Deutschlands beim amerikanischen Jazz-Festival, in: Westjazz, 3/33 (May 1958), p. 3 (F) [digi.copy]

NN: Albert Mangelsdorff spielt in Newport!, in: Jazz-Echo, May 1958, p. 40 (short F/copy of telegram announcing Mangelsdorff selection for the International Youth Orchestra) [digi.copy]

Eric T. Vogel: “Ich habe nicht viel Neues gelernt!” Unterhaltung mit Albert Mangelsdorff, in: Jazz Podium, 7/8 (Aug.1958), p. 160 (I) [digi.copy]

Albert Mangelsdorff: Wir spielten mit Satchmo. Albert Mangelsdorff berichtet aus Newport, in: Schlagzeug, 3/13 (Sep.1958), p. 7, 25 (“I”) [digi.copy]

Albert Mangelsdorff: Sam Session, in: Schlagzeug, 3/14 (Oct.1958), p. 12 (“I”: letter) [digi.copy]

NN: Albert Mangelsdorff plays Opa Hirchleitner, in: Schlagzeug, 3/16 (Dec.1958), p. 4 (N) [digi.copy]

Lawrence Gushee: Newport 1958. The International Youth Band, in: Jazz Review, 2/3 (1959), p. 27-28 (R) [digi.copy]

NN: Opa Hirchleitner-Story nunmehr musikalisch, in: Jazzpress, 2/1 (12.Jan.1959), p. 2 (F) [digi.copy]

“gr”: Jazz im Konzertsaal, in: Darmstädter Echo, 24.Feb.1959 (N) [digi.copy]

NN: Mangelsdorff-Jazztet in San Remo, in: Jazzpress, 2/6 (16.Feb.1959), p. 2 (N) [digi.copy]

“Schi.”: Die gelassene Sieben. Das Albert-Mangelsdorff-Septett in der Stadthalle, in: Darmstädter Echo, 2.Mar.1959 (C) [digi.copy]

NN: Bundesjugendkonferenz des DGB eröffnet mit Jazz, in: Jazzpress, 2/12 (30.Mar.1959), p. 3 (N) [digi.copy]

NN: Hans Koller Jazz Stars – “The New Hans Koller Jazz Stars featuring Albert Mangelsdorff” (Brunswick 10 811 EPB), in: Westjazz, 4/41 (Mar.1959), p. 7 (R) [digi.copy]

NN: Oberbürgermeister für Jazz, in: Jazzpress, 2/11 (23.Mar.1959), p. 2 (N) [digi.copy]

NN: Deutscher Jazz in Italien, in: Schlagzeug, #20 (Apr.1959), p. 5 (N: San Remo Festival) [digi.copy]

NN: Deutscher Jazz in Italien, in: Schlagzeug, #21 (May 1959), p. 4 (N: Mangelsdorff in San Remo) [digi.copy]

NN: Breaks, in: Schlagzeug, #22 (Jun.1959), p. 14 (N: plays for German union) [digi.copy]

NN: Stu Hamer bei Mangelsdorff, in: Schlagzeug, 4/8 (Aug.1959), p. 5 (N) [digi.copy]

NN: Jazz-Ensemble des Hess. Rundfunks, Albert Mangelsdorff Jazztet, in: Berliner Jazz-Programm, Sep/Oct.1959, p. 3 (F: concert preview) [digi.copy]

NN: Albert Mangelsdorff – “A Ball with Al” (Philips 423 277 PE), in: Schlagzeug, #27 (Nov.1959), p. 32 (R) [digi.copy]

NN: Die Opa Hirchleitner Story, musikalisch illustriert, in: Schlagzeug, #27 (Nov.1959), p. 8 (N/photo) [digi.copy]

NN: “Die Opa Hirchleitner Story” (Brunswick 10 815 EPB), in: Schlagzeug, #28 (Dec.1959), p. 31 (R) [digi.copy]

NN: Albert Mangelsdorff besetzt um, in: Jazz Podium, 9/2 (Feb.1960), p. 28 (short F) [digi.copy]

NN: Überraschung bei Mangelsdorff, in: Schlagzeug, #30 (Feb.1960), p. 4 (short F: changes in Mangelsdorff band: Bent Jaedig replaces Stu Hamer; Hartwig Bartz replaces Rudi Sehring) [digi.copy]

Dieter Zimmerle: Das Mangelsdorff-Quintett wieder neu, in: Jazz Podium, 9/4 (Apr.1960), p. 80 (F) [digi.copy]

Wolfgang Dohl: Albert Mangelsdorff, in: Jazz Podium, 10/4 (Apr.1961), p. 101-102 (F) [digi.copy]

Dieter Zimmerle: jazz pur und gemixt. Rückschau auf den Deutschen Jazz-Salon Berlin 1961, in: Jazz Podium, 10/6 (Jun.1961), p. 152-155 (C: European All Stars, Klaus Doldinger, Rolf Kühn, Attila Zoller, Helmut Brandt, Roland Kovac, Johannes Rediske, Joki Freund, Albert Mangelsdorff, Hans Koller [as painter], others) [digi.copy]

“Schi”: Atemberaubende Jazz-Phrasierung. Mangelsdorff, Grappelly, Auer spielen in Darmstadt, in: Darmstädter Echo, 5.Dec.1961 (C) [digi.copy]

P. Adler: A Juan-les-Pins. Petit Festival, Grande Semaine, in: Jazz Hot, 28/180 (1962), p. 7 (C)

Albert Mangelsdorff: Jazz in Deutschland. Gestern und heute, in: Jazz Podium, 11/1 (Jan.1962), p. 7-9 (“I”) [digi.copy]

NN: Albert Mangelsdorff schwer geschädigt, in: Jazz Podium, 11/2 (Feb.1962), p. 31 (short F: instrument stolen) [digi.copy]

NN: Zuerst Mangelsdorff – dann Hampel, in: Jazz Podium, 11/7 (Jul.1962), p. 159 (N: German tour) [digi.copy]

NN: Albert Mangelsdorff spielte für Atlantic, in: Jazz Podium, 11/9 (Sep.1962), p. 199 (short F: with John lewis) [digi.copy]

Edward A. Podesta: John Lewis & Albert Mangelsdorff & The Zagreb Jazz Quintet – “Animal Dance” (Atlantic 1402), in: Jazz [USA], 3/6 (Oct.1964), p. 18 (R) [digi.copy]

Albert Mangelsdorff: Neue Schallplatten, in: Jazz-Bulletin [Deutsche Jazz Föderation], #1 (Mar.1963), p. 4-6 (“I”: record reviews of: Modern Jazz Quartet, “The Comedy; Horace Parlan Quintet, “On the spur of the moment”; John Coltrane, “Die neue Welle im Jazz”; Sonny Rollins & Co., “The Bridge”; Shelly Manne & Bill Evans, “Empathy”) [digi.copy]

NN: Auslandstournee des Mangelsdorff Quintetts, in: Jazz Podium, 12/4 (Apr.1963), p. 76 (short F: Yugoslavia, Lyia, Egypt, Turkey) [digi.copy]

NN: Kurz notiert…, in: Jazz Podium, 12/5 (May 1963), p. 115 (N: jam session with Albert Mangelsdorff and others in Stuttgart) [digi.copy]

NN: In Kürze notiert. Albert Mangelsdorff Quintett, in: Showbusiness, 3/5 (15.Oct.1963), p. 5 (N: Asia tour planned) [digi.copy]

Horst Lippmann & Albert Mangelsdorff: Langersehnter Startschuß. Horst Lippmann beginnt CBS-Plattenserie mit deutschen Musikern, in: Jazz Podium, 12/10 (Oct.1963), p. 210-211 (F/”I”) [digi.copy]

NN: German Jazzmen to Go to Asia, in: Down Beat, 30/27 (10.Oct.1963), p. 11 (F) [digi.copy]

François-René Cristiani: Des Allemands mal soutenus ont manqué de feeling, in: Jazz Hot, #193 (Dec.1963), p. 15-16 (C) [digi.copy]

NN: German Jazz Group Thrills Local Fans, in: [Malaysian newspaper], 1964 (C) [digi.copy]

NN: Konzert des Monats. Albert Mangelsdorff Quintett, Frankfurt / Main, in: [concert info], 1964 (F: program leaflet for DDR tour) [digi.copy]

NN: Top German jazz group to play in Penang, in: [Manaysian newspaper], 1964 (F) [digi.copy]

Don DeMichael: Albert Mangelsdorff – “Tension” (CBS), in: Down Beat, 31/4 (13.Feb.1964), p. 29 (R) [digi.copy]

Gilbert M. Erskine: John Lewis & Albert Mangelsdorff / Zagreb Jazz Quartet – “Animal Dance” (Atlantic), in: Down Beat, 31/11 (7.May 1964), p. 28-29 (R)

Joachim Ernst Berendt: Jazz für den Fernen Osten. Asien-Tournee des Albert-Mangelsdorff-Quintetts, in: Jazz Podium, 13/6 (Jun.1964), p. 138-140 (F) [digi.copy]

Albert Mangelsdorff: Jazz für den fernen Osten, in: Jazz Podium, 13/7 (Jul.1964), p. 158-159 (“I”) [digi.copy]

NN: Now Jazz Ramwong. Asiatische Themen – aber Jazz à la Mangelsdorff, in: Jazz Podium, 13/8 (Aug.1964), p. 192 (F/R) [digi.copy]

Joachim Ernst Berendt: Teutonic Tour. Through Asia with the Albert Mangelsdorff Quintet, in: Down Beat, 31/25 (10.Sep.1964), p. 13-15 (F) [digi.copy]

NN: S Albert Mangelsdorffem na Dálném východě, in: Melodie [CSSR], 2/10 (Oct.1964), p. 155-156 (F)

NN: Mangelsdorff Pierces Curtain, Takes Jazz to E. Germany, in: Down Beat, 31/30 (19.Nov.1964), p. 13 (N) [digi.copy]

NN: Albert Mangelsdorff, in: Jazz Podium, 13/12 (Dec.1964), p. 298 (N: plans for East German Mangelsdorff release) [digi.copy]

Albert Mangelsdorff: Jazz Studio. Anleitung zur Improvisation für Posaune, Maint 1965 [book: Schott], passim (“I”: A/T)

Pete Welding: Albert Mangelsdorff – “Now Jazz Ramwong” (CBS), in: Down Beat, 32/3 (11.Feb.1965), p. 29-30 (R) [digi.copy]

Reginald Rudorf: Mangelsdorff kommt auch drüben an. Jazzquintett des Hessischen Rundfunks zum zweitenmal in Mitteldeutschland, in: Darmstädter Echo, 30.Jun.1965 (F/I) [digi.copy]

Joachim Ernst Berendt: Newport Jazz Festival, in: Jazz Podium, 14/8 (Aug.1965), p. 196-198 (C) [digi.copy]

NN: German 5 Set for Scott Club, in: Melody Makr, 7.Aug.1965, p. 4 (N) [digi.copy]

NN: Mangelsdorff. Now Europe Is Swinging, Too, in: Melody Maker, 21.Aug.1965, p. 6 (F/I) [digi.copy]

NN: Editorial. Bilder vom Newport Festival, inkl. Mangelsdorff, in: Sounds & Fury, 1/2 (Oct.1965), p. 12-20 (C) [digi.copy]

NN: Publishers Page. At Newport, in: Sounds & Fury, 1/2 (Oct.1965), p. 1-2 (+ cover) [digi.copy]

Misja Mengelberg: Albert Mangelsdorff Quitnet, in: Holland Festival, 1966 (F) [digi.copy]

“wd”: Ein Jazz-Konzert der Spitzenklasse. Das Albert-Mangelsdorff-Quintett gastierte in Darmstadts Stadthalle, in: Darmstädter Echo, 31.Jan.1966 (C) [digi.copy]

NN: Gastspiele und Tourneen mit Mangelsdorff, in: Jazz Podium, 15/1 (Jan.1966), p. 4 (N: tour listing) [digi.copy]

Gérald Merceron: Albert Mangelsdorff en Angleterre, in: Jazz Hot, #217 (Feb.1966), p. 9 (C) [digi.copy]

“bora”: Das war deutscher Jazz Sound. Das Albert-Mangelsdorff-Quintett gastierte in Krefeld, in: Westdeutsche Zeitung, 1.Apr.1966 (C) [digi.copy]; reprint, in: Günter Holthoff & Mojo Mendiola (eds.): 50 Jahre Jazzkeller Krefeld, Krefeld 2008 [book: Leporello Verlag], p. 65 (C) [digi.copy]

Taylor Castell: Albert Mangelsdorff – Now Jazz Ramwong, in: Sounds & Fury, 2/2 (Apr.1966), p. 56 (R) [digi.copy]

NN: Jazz at the Opera. Jazz-Matinee in der Hamburgischen Staatsoper aus Anlaß der Oper “The Visitation” von Gunther Schuller, in: Hör Zu Black Label SHZE 802 BL [LP cover, liner notes], 1967 (F: Rolf Liebermann, Gunther Schuller, Albert Mangelsdorff, Dusko Goykovic, Rolf Kühn, Bent Jaedig, Ralph Hübner, Peter Trunk, John Eaton) [digi.copy]

NN: Jazz in Deutschland 1967. Die Musiker. Albert Mangelsdorff Quintett, in: Jazz Podium, 16/3 (Mar.1967), p. 68 (F) [digi.copy]

“uli”: Mangelsdorff und Degenhardt. Konzert in der Darmstädter Stadthalle, in: Darmstädter Echo, 5.May 1967 (C) [digi.copy]

Joachim Ernst Berendt: J.E. Berendt’s Mai Jazz-Notizen. Die Kollegen sagen: Karlhanns Berger aus Heidelberg ist der beste Vibraphonist der Welt, in: Twen, May 1967, p. 140-141 (F: “summit meeting” Baden-Baden with Albert Mangelsdorf/Wolfgang Schoof Band, Rolf + Joachim Kühn Quartet, Eje Thelin/Barney Wilen Quartet) [digi.copy]

“we”: Nichts für ungeübte Ohren. Mangelsdorff-Konzert mit ausgesuchtem Cool-Jazz, in: Darmstädter Echo, 12.Jun.1967 (C) [digi.copy]

NN: Jazz News. Albert Mangelsdorff, in: Jazz Podium, 17/3 (Mar.1968), p. 75 (N: concert in Belgium) [digi.copy]

NN: Platte des Monats. Albert Mangelsdorff – “Folk Mond & Flower Dream” (CBS), in: Jazz Podium, 17/3 (Mar.1968), p. 72 (R) [digi.copy]

Claus Schreiner: Albert Mangelsdorff Quintett, Marburg 1969 [program booklet; vert.file: Albert MANGELSDORFF] [digi.copy]

Dieter Glawischnig: Motivische Arbeit im Jazz, in: Jazzforschung/jazz research, #1 (1969), p. 133-139 (A/T: “Blues du Domicile”)[digi.copy](F)

“ap”: Jazz und Turnen. Neue Impulse durch aktuelle Musik, in: Darmstädter Echo, 3.Feb.1969 (C) [digi.copy]

NN: Unter der Lupe. Ein weiterer Versuch. Jazz statt Jahn – Seltsamer Applaus, in: Darmstädter Echo, 4.Feb.1969 (C) [digi.copy]

NN: Jazz News, in: Jazz Podium, 18/3 (Mar.1969), p. 77 (N: tours Yugoslavia, France) [digi.copy]

Alan Heineman: Lee Konitz & Albert Mangelsdorff & Attila Zoller -“Zo-Ko-Ma” (MPS), in: Down Beat, 36/26 (25.Dec.1969), p. 30, 32 (R) [digi.copy]

NN: Das neue Profil der deutschen Jazzmusiker. Albert Mangelsdorff, in: Jazz Podium, 19/3 (Mar.1970), p. 88-92 (F) [digi.copy]

NN: Mangelsdorff auf Europatournee, in: Jazz Podium, 19/4 (Apr.1970), p. 121 (N) [digi.copy]

R. Williams: Straight Ahead for Elvin (Mangelsdorff Quartet at the Expo, London), in: Melody Maker, 31.Oct.1970, p. 30 (C)

European Jazz Personalities. German Federal Republic, Part 1, in: Jazz Forum, #13/14 (Fall/Winter 1971), p. 113 (short F: biography) [digi.copy]

NN: the german all-stars 71. a music tour organized by the Goethe-Institut, München 1971 [program booklet: Goethe-Institut], p. 4 (F) [digi.copy]

Wolfgang Sandner: Anmerkungen zur Improvisationstechnik von Albert Mangelsdorff, in: Jazzforschung/jazz research, #3/4 (1971/1972), p. 166-171 (A/T: excerpts from “Never Let It End”; “Square Dance”; “Open Mind”)[digi.copy]

Dieter Zimmerle: Wieder daheim: German All Stars, Kommentare und Kritik, in: Jazz Podium, 20/6 (Jun.1971), p. 214-219 (F/I) [digi.copy]

Joachim Ernst Berendt: Jazz Goes Europe, in: Frankfurter Hefte, 7/1972, p. 522-525 (F)[digi.copy]

Joachim Ernst Berendt: Spontan komponieren. Allein. Mit Humor. Ausschnitte aus einem Gespräch mit Albert Mangelsdorff, in: Jazz Podium/Jazz Now, 1972, p. 17-18 (I) [digi.copy]

W.P.: Peter Brötzmann + Albert Mangelsdorff, in: Sounds, 6/1972, p. 36 (R) [digi.copy]

NN: Platte des Monats. Peter Brötzmann Trio + Albert Mangelsdorff, in: Jazz Podium, 21/2 (Feb.1972), p. 34 (R) [digi.copy]

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Joachim Ernst Berendt: Solo Now! Spontan komponieren. Allein. Mit Humor. Albert Mangelsdorff, in: Jazz Podium, 21/8 (Aug.1972), p. 17-18 (I) [digi.copy]

NN: Neues Mangelsdorff Quintett, in: Jazz Podium, 21/9 (Sep.1972), p. 8 (N) [digi.copy]

“p”: Free Jazz und Elektronik. Tage für Neue Musik beginnen am Samstag, in: Darmstädter Echo, 23.Nov.1972 (short F: concert preview: workshop with Albert Mangelsdorff, Manfred Schoof, Peter Trunk) [digi.copy] {filed under “Deutschland/Darmstadt”}

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Ulfert Goemann: Albert Mangelsdorff – Hot Hut, in: Jazz Podium, 35/1 (Jan.1986), p. 46 (R) [digi.copy]

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Laszlo Molnar: Nicht oben, nicht unten. Albert Mangelsdorff und Wolfgang Dauner in der Filderhalle, in: Stuttgarter Zeitung, 24.Nov.1986 (C) [vert.file: Albert MANGELSDORFF] [digi.copy]

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Klaus Mümpfer: Emil und Albert Mangelsdorff. Zur simplen Basis des Blues gefunden, in: Jazz Podium, 36/7 (Jul.1987), p. 34 (C)

Dita von Szadkowski: Albert Mangelsdorff. Ein Portrait, in: Jazzthetik, 1/5 (Sep.1987), p. 10-13 (F; Vorabdruck) [digi.copy]

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“lind”: Der Botschafter. Vorzeigejazzer Albert Mangelsdorff sechzig, in: Stuttgarter Zeitung, 5.Sep.1988 (F) [vert.file: Albert MANGELSDORFF] [digi.copy]

Michael Laages: A. Mangelsdorff wird 60. Der Mann mit den zwei Stimmen, in: Die Welt, 5.Sep.1988 (F) [vert.file: Albert MANGELSDORFF] [digi.copy]

Wolfgang Sandner: Der Asket. Albert Mangelsdorff wird sechzig, in: Frankfurter Allgemeine Zeitung, 5.Sep.1988, p. 29 (F) [vert.file: Albert MANGELSDORFF] [digi.copy]

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Klaus Robert Bachmann: Albert Mangelsdorff und Die Free Dig Big Band. Die Jazzer auf dem Tanztrip, in: Jazz Podium, 38/2 (Feb.1989), p. 37 (C)

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Bernd Ogan: Weber, Mangelsdorff. Konzert extremer Polaritäten, in: Jazz Podium, 41/3 (Mar.1992), p. 52-53 (C)

Detlev Gollasch: Der typische Kiekser. Albert Mangelsdorff & Members in der Alten Oper, in: Frankfurter Allgemeine Zeitung, 11.Mar.1992, p. 38 (C)

Rainer Köhl: Furioser Naturlaut. Watson/Lindberg/Mangelsdorff, in: Jazz Podium, 41/6 (Jun.1992), p. 42 (C)

Bruno Paulot: Albert Mangelsdorff. Gespräche, Waakirchen 1993 [book] (F/I mit Mangelsdorff und diversen Musikern/D)

“mak”: Langer Atem des Klangs. Albert Mangelsdorff, Eric Watson und John Lindberg beim Jazz im Palmengarten, in: Frankfurter Rundschau, 16.Aug.1993 (C) [vert.file: Albert MANGELSDORFF] [digi.copy]

Bert Noglik: Harte Arbeit im Stollen für die Glanzleistungen auf dem Hochseil. Die Botschaft des Jazz – Buchpräsentation und Geburtstagskonzert für und mit Albert Mangelsdorff im Amerikahaus, in: Frankfurter Rundschau, Sep.1993 (F/C) [vert.file: Albert MANGELSDORFF] [digi.copy]

Detlev Gollasch: Musikalisches Kapitel. Albert Mangelsdorff im Amerika-Haus, in: Frankfurter Allgemeine Zeitung, 18.Sep.1993, p. 48 (C) [vert.file: Albert MANGELSDORFF] [digi.copy]

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Anja Krause: Mozart mit Jazz. Alois Kottmann und Albert Mangelsdorff im Hanauer Schloß, in: Frankfurter Allgemeine Zeitung, 11.Jun.1994, p. 50 (C)

Wolfgang Sandner: Gigantisches Posaunen-Palaver. Albert Mangelsdorff und die Gruppe “Slideride” beim Jazz im Palmengarten, in: Frankfurter Allgemeine Zeitung, 27.Aug.1994, p. 49 (C) [vert.file: Albert MANGELSDORFF]

Ulfert Goemann: Jazz und Popularmusik. Professorenstellen für Dr. Karl Hans Berger und Albert Mangelsdorff, in: Jazz Podium, 43/9 (Sep.1994), p. 42 (C)

G.R.K.: Berliner Bekenntnis, in: Frankfurter Allgemeine Zeitung, 21.Oct.1994, p. 43 (F) [vert.file: Albert MANGELSDORFF] [digi.copy]

Albert Mangelsdorff: JazzFest 1995 – “Jazz Played in Germany”, in: Jazzfest Berlin ’95, Berlin 1995 [program], p. 5 (“I”)[digi.copy]

Lothar Jänichen: Albert Mangelsdorff-Wolfgang Dauner Quintett feat. Christof Lauer, in: Jazzfest Berlin ’95, Berlin 1995 [program], p. 12-13 (F) [digi.copy]

Libero Farné: Il vecchio e il nuovo sotto il tiro dei trombonisti, in: Musica Jazz, 51/4 (Apr.1995), p. 20-21 (C)

Paul-Hermann Gruner: Jazz-Dinner nach Maß. Mangelsdorff und Weber im Auerbacher Schloß, in: Darmstädter Echo, 26.Jun.1995 (C) [vert.file: Albert MANGELSDORFF]

Wolfgang Sandner: Die Sprungkraft des Einhorns. Spielt und spielt und spielt Posaune. Albert Mangelsdorff, das Wunder vom Main, in: Frankfurter Allgemeine Zeitung, 2.Sep.1995 (F) [vert.file: Albert MANGELSDORFF] [digi.copy]

Heribert Ickerott: Albert Mangelsdorff, künstlerischer Leiter des JazzFestes Berlin. Auf dem JazFest Berlin waren schon immer zu wenige deutsche Musiker repräsentiert, in: Jazz Podium, 44/11 (Nov.1995), p. 8 (I) [digi.copy]

Paul Hermann Gruner: Tempel der Improvisation. Ethno-Jazz mit Mangelsdorff und Weber, in: Darmstädter Echo, 20.Nov.1995 (C) [vert.file: Albert MANGELSDORFF]

Peter Bölke: Albert Mangelsdorff. Solo auf geraden Wegen, in: Spiegel Special, 12 (Dec.1995), p. 132-135 (F) [digi.copy]

Wolfram Knauer: Emanzipation wovon? Zum Verhältnis des amerikanischen und des deutschen Jazz in den 50er und 60er Jahren, in: Wolfram Knauer (Hg.): Jazz in Deutschland, Hofheim 1996 [book], p. 141-157 (F) [digi.copy]

Christoph Ekowski: Albert Mangelsdorff denkt an Bosnien. Uraufführung in Hanau, in: Frankfurter Allgemeine Zeitung, 17.Jan.1996, p. 49 (C) [vert.file: Albert MANGELSDORFF]

Jürgen Schwab: Mangelsdorff und Dauner. Jazz im Palmengarten, in: Frankfurter Allgemeine Zeitung, 30.Jul.1996 (C) [vert.file: Albert MANGELSDORFF]

Kasia Kumpf: Eurojazz. Albert Mangelsdorff, in: Jazz Forum (Poland), #175 (1997), p. 47-49 (F/I) [digi.copy]

Patrick Hinely: Albert Mangelsdorff. Atmospheric Conditions Permitting, in: Coda, #271 (Jan/Feb.1997), p. 8-11 (F/I) [digi.copy]

Christian Ekowski: Keine Sünden wider den Geist der Moderne. Der Posaunist Albert Mangelsdorff beim Jazz im Frankfurter Palmengarten, in: Frankfurter Allgemeine Zeitung, 16.Aug.1997, p. 53 (C) [vert.file]

Mike Zwerin: Albert Mangelsdorff, a Strong Pair of Chops, in: International herald Tribune, 21.Nov.1997 (F) [digi.copy]

Albert Mangelsdorff: Liebe JazzFest-Besucherinnen und -Besucher, in: Jazzfest Berlin ’98, Berlin 1998 [program booklet], p. 5 (“I”)[digi.copy]

Deborah Colcutt: Blowing His Own Trumpet. World famous jazz trombonist Albert Mangelsdorff has always laid his hat and trombone in his home town of Frankfurt, in: Gateway Frankfurt, Winter 1998, p. 33-35 (F/I) [vert.file] [digi.copy]

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NN: Mangelsdorff/Dauner Quintett, in: Jazzclub Magazin (Karlsruhe), 13/3 (Jun/Jul.1998), p. 15 (F: concert preview) [digi.copy]

Gudrun Endress: Albert Mangelsdorff. “Ob ich vielleicht der Beste war, hat für mich nie eine Rolle gespielt”, in: Jazz Podium, 47/9 (Sep.1998), p. 3-7 (I with Mangelsdorff, Dieter Ilg, Wolfgang Dauner, Wolfgang Haffner, Günter Lenz, Ralf Hübner, Joki Freund, Peter Brötzmann, Alex von Schlippenbach, Lee Konitz, Charlie Mariano) [digi.copy]

Peter Bastian: Albert Mangelsdorff wird siebzig, in: Jazzthetik, 12/9 (Sep.1998), p. 20-22 (F/I) [digi.copy]

Reiner Kobe: Albert Mangelsdorff. Siebzig Jahre alt, in: Freiburger Jazzhaus Journal, 12/9 (Sep.1998), p. 14 (F) [digi.copy]

Reiner Kobe: Albert Mangelsdorff siebzig Jahre, in: Jazz Zeitung, 23/9 (Sep.1998), p. 25 (F) [digi.copy]

Rolf Westermann: “Spott ist das Schlimmste, was passieren kann”. Frankfurts Oberbürgermeisterin Petra Roth legt Posaunist Albert Mangelsdorff ein Saxophon an den Mund, in: Darmstädter Echo, 16.Sep.1998, p. 4 (F) [vert.file] [digi.copy]

Volker Kriegel: Widerstandssignale aus dem Posaunenkanal. Bericht von einer Geburtstags-Gala zu Ehren des Jazzposaunisten Albert Mangelsdorff, in: Frankfurter Allgemeine Zeitung, 5.Sep.1998, p. 33 (F) [vert.file] [digi.copy]

Klaus Matthias Schmidt: Die deutsche Posaunenlegende. Weltstar Albert Mangelsdorff im Jazzkeller, in: Rheinische Post, 30.Nov.1998 (C) [digi.copy]

Ute Büchter-Römer: Legendäre Posaunenphantasien. Albert Mangelsdorff spielte zum 40. Geburtstag im vollbesetzten Jazzkeller zusammen mit dem “Percussion-Orchestra”, in: Westdeutsche Zeitung, 30.Nov.1998 (C: Krefeld) [digi.copy]

“gui.”:Vermittler großer Erlebnisse. Verdienstorden für Mangelsdorff und Rau, in: Frankfurter Allgemeine Zeitung, 17.Nov.1998, p. 54 (short F) [vert.file] [digi.copy]

Klaus Matthias Schmidt: Die deutsche Posaunenlegende. Weltstar Albert Mangelsdorff im Jazzkeller, in: Rheinische Post, 30.Nov.1998 (C); reprint, in: Günter Holthoff & Mojo Mendiola (eds.): 50 Jahre Jazzkeller Krefeld, Krefeld 2008 [book: Leporello Verlag], p. 66 (C)

Michael Pilz: “Chet Baker unterm Beat ist Piraterie.” Musik für die Spieler? Albert Mangelsdorff über das Prinzip Jazz und sein Berliner JazzFest, in: Die Welt (Internet), 3.Nov.1998 (I) [vert.file] [digi.copy]

Ulrich Möller-Arnsberg: “The Horn is a Lady”. Albert Mangelsdorff zum 70. Geburtstag, in: GEMA Nachrichten, #158 (Nov.1998), p. 170-173 (F/I with Wolfgang Dauner, Klaus Doldinger, Eberhard Weber, Manfred Schoof, Joe Viera) [digi.copy]

Fritz Boensel: Lohnschreiber, in: Fritz Boensel: So weit der Gugl hupft. Mutmaßungen über Mitmenschen, [no place] 1999 [book: Thiele & Schwarz], p. 12-13 (short F) [digi.copy]

NN: Albert Mangelsdorff. Lifelines, in: [press release with biographical data], Marburg 1999 [Concert Büro Claus Schreiner] (F) [vert.file] [digi.copy]

Mike Zwerin: Six Eurojazzers You Should Know (But Don’t Call Them That), in: Jazziz, 16/5 (May 1999), p. 46-48 (F/short I with Joachim Kühn, Daniel Humair, Enrico Rava, Albert Mangelsdorff, Richard Galliano, Michel Portal) [digi.copy]

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Klaus Mümpfer: Solokonzertreihe der Jazz-Fabrik Rüsselsheim mit Mangelsdorff, Schlippenbach, Brötzmann, in: Jazz Podium, 48/11 (Nov.1999), p. 40 (C)

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Wolfgang Sandner: Freiheit für die Posaune. Albert Mangelsdorffs brillante “Music for Jazz Orchestra”, in: Frankfurter Allgemeine Zeitung, 9.Aug.2003, p. 35 (F/R) [vert.file] [digi.copy]

Berthold Klostermann: Hut ab! Hut ab vor Deutschlands Jazzmusiker Nr. 1! Am 5. September wird Albert Mangelsdorff 75 Jahre alt. Pünktlich zum Geburtstag erscheint ein neues Album, das den Erneuerer des Posaunenspiels im Jazz zum ersten Mal als Big-Band-Komponist und -Arrangeur präsentiert. Grund genug für Berthold Klostermann, ihn im Frankfurter Übungskeller zu besuchen, in: Fono Forum, Sep.2003, p. 98-100 (F/I) [digi.copy]

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Johannes Völz: Albert Mangelsdorff. Heimlich, still und laut, in: Jazz Thing, #50 (Sep/Oct.2003), p. 40-41 (F/I) [digi.copy]

Michael Rieth: Gelungener Feier-Abend. Albert Mangelsdorffs Geburtstagskonzert mit alten Freunden in der Alten Oper, in: Frankfurter Rundschau, 15.Sep.2003 (C) [vert.file] [digi.copy]

Peter Kleiß: Wildgänse. Peter Kleiß für Albert Mangelsdorff zum 75., [manuscript, Sep.2003] (poem) [vert.file] [digi.copy]

Stefan Arndt: Happy Birthday, Albert! Albert Mangelsdorff, in: Jazzthetik, 17/9 (Sep.2003), p. 16-21 (F/I) [digi.copy]

Tobias Böcker: Die Stimme der Posaune im deutschen Jazz. Albert Mangelsdorff wird heute 75 Jahre alt – Stilbildend auf seinem Instrument und für die Szene, in: Allgäuer Zeitung, 5.Sep.2003 (F) [vert.file] [digi.copy]

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Tom Fuchs: Ein Gespräch mit Albert Mangelsdorff, in: Thüringer Allgemeine, 4.Sep.2003 (I) [vert.file] [digi.copy]

Ulrich Olshausen: Generalvertretung des Jazz. Albert Mangelsdorff feiert den 75. in der Alten Oper – eine Demonstration lebendiger deutscher Jazzgeschichte, in: Frankfurter Allgemeine Zeitung, 14.Sep.2003 (C) [vert.file] [digi.copy]

Werner Theurich: Jazz mit Meisen und Menschen. Albert Mangelsdorff wird 75, in: Spiegel Online, 5.Sep.2003 (F) [vert.file] [digi.copy]

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Jürgen Schwab: Der Frankfurt Sound. Eine Stadt und ihre Jazzgeschichte(n), Frankfurt/Main 2004 [book: Societäts Verlag], passim (F)

Jürgen Schwab: Der Frankfurt Sound. Eine Stadt und ihre Jazzgeschichte(n), Frankfurt/Main 2004 [book: Societäts Verlag], p. 105-109, 153-154, 173, 232-233, 249, passim (F) [digi.copy]

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Fritz Rau: 50 Jahre Backstage. Erinnerungen eines Konzertveranstalters, Heidelberg 2005 [book: Palmyra], passim (F)

Gerd Filtgen: Albert Mangelsdorff, in: Peter Niklas Wilson (ed.): Jazz Klassiker, Stuttgart 2005 [book: Reclam], p. 445-453 (F)

Helga Reuter-Kumpmann: Üben und improvisieren. Gespräch mit Albert Mangelsdorff, in: Gerhard Kilger (ed.): macht musik. Musik als Glück und Nutzen für das Leben, Köln 2005 [book: Wienand Verlag], p. 76-83 (F)

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Hans-Jürgen Linke: Alberts bestes Trio. Eine Jazz-Wiederentdeckung, in: Frankfurter Rundschau, 21.Jun.2006 (R: “Triplicity”) [vert.file] [digi.copy]

Ulfert Goeman: Die Posaune des Jazz – Ein Filmportrait von Albert Mangelsdorff, in: Jazz Podium, 54/6 (Jun.2005), p. 8-9 (F) [digi.copy]

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Christian Broecking: Wir haben auf totales Risiko gespielt. Der Erfinder des deutschen Jazz nach dem Krieg. Zum Tod des Posaunisten Albert Mangelsdorff, in: Berliner Zeitung, 26.Jul.2005 (F/O) [vert.file] [digi.copy]

Gregor Dotzauer: Der Evoluzzer. Liebe zur Mehrstimmigkeit. Zum Tod des Posaunisten und Jazz-Botschafters Albert Mangelsdorff, in: Der Tagesspiegel (Berlin), 26.Jul.2005 (F/O) [vert.file]

Hans-Jürgen Linke: Ein warmer, fester Ton. Nicht nur ein großer, sondern auch ein folgenreicher Musiker – Der Frankfurter Posaunist Albert Mangelsdorff ist im Alter von 76 Jahren gestorben, in: Frankfurter Rundschau, 26.Jul.2005 (F/O) [vert.file] [digi.copy]

Harald Budewig: Zum Tode von Albert Mangelsdorff, in: Frankfurter Allgemeine Zeitung, 26.Jul.2005 (F/O) [vert.file] [digi.copy]

Harald Budweg: Jazz. Zum Tode von Albert Mangelsdorff, in: Frankfurter Allgemeine Zeitung, 26.Jul.2005 (F/O) [vert.file] [digi.copy]

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Josef Engels: Seine Multiphonics waren weltberühmt. Jazzposaunist Albert Mangelsdorff ist gestorben, in: Berliner Morgenpost, 26.Jul.2005 (F/O) [vert.file] [digi.copy]

Michael Naura: Freies Schweben. Zum Tode des berühmten deutschen Jazzmusikers Albert Mangelsdorff, in: Die Zeit, 28.Jul.2005 (F/O) [vert.file] [digi.copy]

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Odilo Clausnitzer: Zum Tode des Posaunisten Albert Mangelsdorff. Manfred Schoof im Gespräch mit Odilo Clausnitzer, in: WDR Jazzpoint Special, 30.Jul.2005 (F/O; I with Manfred Schoof) [digi.copy]

Raimund Dillmann: albert, in: [e-mail correspondence], 28.Jul.2005 (F/O) [vert.file] [digi.copy]

Rainer Hartmann: Der Pilot, der keine Grenzen kannte, in: Kölner Stadt-Anzeiger, 27.Jul.2005 (F/O) [vert.file] [digi.copy]

Steve Voce: Albert Mangelsdorff. Master of the unaccompanied jazz trombone, in: The Independent, 27.Jul.2005 (F/O) [vert.file] [digi.copy]

Tobias Rapp: Der Mann mit den vielen Stimmen, in: die tageszeitung, 27.Jul.2005, p. 5 (F/O) [vert.file] [digi.copy]

Wolfgang Sandner: Der Asket auf der Posaune. Auf der Höhe seiner Kunst hatte er niemanden mehr über sich. Zum Tode des Jazzmusikers Albert Mangelsdorff, in: Frankfurter Allgemeine Zeitung, 27.Jul.2005, p. 35 (F/O) [vert.file] [digi.copy]

Wolfgang Sandner: Europas Jazz trägt seinen Namen. Albert Mangelsdorff hat den Klang einer Epoche geprägt, durch die er in Frankfurt geformt wurde, in: Frankfurter Allgemeine Zeitung, 1.Aug.2005, p. 7 (F/O) [vert.file] [digi.copy]

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Gunter Hampel: When Angels Sing. Albert Mangelsdorff, in: [e-mail correspondence], 3.Aug.2005 (F/O) [vert.file] [digi.copy]

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Niranjan Jhaveri: Albert Mangelsdorff – RIP, in: [personal e-mail correspondence], 1.Aug.2005 (F/O) [digi.copy]

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Gerard Rouy: Albert Mangelsdorff. La coulisse reste sans voic. Agé de 76 ans, le tromboniste allemand est mort à Francfort, sa ville natale, le 25 juillet des suites d’une leucémie, in: Jazz Magazine, #562 (Sep.2005), p. 9 (F/O) [digi.copy]

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Dieter Wackerbarth: Dichtung & Wahrheit über den “Nestor des deutschen Jazz”. Augenzwinkernde Hommage an Albert Mangelsdorff zum 1. Todestag, in: Jazz Podium, 55/7-8 (Jul/Aug.2006), p. 3-6 (F) [digi.copy]

Christian Hoesch: Hommage und Show. Gedenkabend für Albert Mangelsdorff bei den “Jazznights” der Alten Oper, in: Frankfurter Allgemeine Zeitung, 7.Sep.2006, p. 51 (C: tribute to Mangelsdorff) [vert.file] [digi.copy]

Gerd Döring: Vorher und nachher. Ein Abend für Albert Mangelsdorff in der Frankfurter Alten Oper, in: Frankfurter Rundschau, 7.Sep.2006 (C: tribute to Mangelsdorff) [vert.file] [digi.copy]

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Claus Schreiner: Wiedergutmachung. Mit dem Posaunisten Albert Mangelsdorff starb 2005 eine herausragende internationale Jazz-Persönlichkeit. Zu Lebzeiten gab es viele seiner wichtigsten Aufnahmen nicht auf CD. Das ändert sich nun zum 80. Geburtstag, in: Jazz Echo, 11/2 (2008), p. 23 (F) [digi.copy]

Günter Holthoff & Mojo Mendiola (eds.): 50 Jahre Jazzkeller Krefeld, Krefeld 2008 [book: Leporello Verlag], p. 64-67 (F) [digi.copy]

Wolfgang Sandner: Gedenkkonzert für Albert Mangelsdorff. Jazz auf großer Flamme. Jubeltöne für den Posaunenmeister. Herausragende Jazzkoryphäen geben sich am 6. September im Großen Saal ein musikalisches Stelldichein. Ihr Einsatz dient der Erinnerung an einen berühmten Frankfurter, in: Frankfurter Allgemeine Zeitung, 31.Aug.2008 (F: concert preview) [digi.copy]

Christian Broecking: Markenzeichen: Soloposaune, in: Berliner Zeitung, 5.Sep.2008 (F) [vert.file] [digi.copy]

Hans-Jürgen Linke: Nicht schlecht. Eine Ehrung und ein kleines Gedenk-Jazzfestival zum 80. Geburtstag von Albert Mangelsdorff, in: Frankfurter Rundschau, 8.Sep.2008 (C: tribute concert with Albert Mangelsdorff Memorial Quintet; Joachim Kühn, Miroslav Vitous, Daniel Humair; Lee Konitz & Martial Solal; Emil Mangelsdorff & hr Big Band) [digi.copy]

Ulrich Olshausen: Vier Schritte zur Geisterbeschwörung. Eine musikalische Gedenkfeier für Albert Mangelsdorff in der Alten Oper Frankfurt, in: Frankfurter Allgemeine Zeitung, 8.Sep.2008 (C: tribute concert with Albert Mangelsdorff Memorial Quintet; Joachim Kühn, Miroslav Vitous, Daniel Humair; Lee Konitz & Martial Solal; Emil Mangelsdorff & hr Big Band) [digi.copy]

Volker Schmidt: Albert Mangelsdorff. Der größte Frankfurter nach Goethe. Vom Swing−Kid zum Blech−Pionier: Der Posaunist Albert Mangelsdorff zerrte den deutschen Jazz aus dem Nachkriegsmief in die frische Luft der 68er. Jetzt wäre er 80 geworden. Eine Erinnerung, in: Die Zeit, 4.Sep.2008 (F) [digi.copy]

Dieter Wackerbarth: Zum 80. Geburtstag von Albert Mangelsdorff. Mangelsdorff beyond – Ertrag und Perspektive für die Posaune im Jazz, in: Jazz Podium, 57/10 (Oct.2008), p. 3-4, 6, 8-9 (F) [digi.copy]

Dieter Wackerbarth: Zum 80. Geburtstag von Albert Mangelsdorff. Mangelsdorff beyond – Ertrag und Perspektive für die Posaune im Jazz, in: Jazz Podium, 57/11 (Nov.2008), p. 36-38 (F) [digi.copy]

Alfred Krondraf: Kein Mangel an Mangelsdorff. Erinnerungen en masse, in: Concerto, Dec/Jan.2008/2009, p. 46 (F/R)

Andrew Wright Hurley: The Return of Jazz. Joachim-Ernst Berendt and West German cultural change, New York 2009 [book: Berghahn Books], passim; especially p. 158-167 (F: chapter “The Goethe Institut’s Jazz Ambassadors Strike Up”)

Heinz Protzer: Attila Zoller. Sein Leben, seine Zeit, seine Musik, Erftstadt 2009 [book: privately published], passim (F)

Martina Taubenberger: “The Sound of Democracy – The Sound of Freedom”. Jazz-Rezeption in Deutschland (1945-1963), Mainz 2009 [PhD thesis: Johannes-Gutenberg-Universität], passim; especially p. 260-292 (I: chapter “Zeitzeugeninterview. Albert Mangelsdorff”)

NN: Darmstädter Forum für einen Virtuosen. Jazzinstitut ehrt Albert Mangelsdorff, in: Wiesbadener Kurier, 5.Jan.2009 (F) [digi.copy]

“clan”: Ding der Woche. Mangelsdorffs Ersatz-Posaune, in: Frankfurter Allgemeine Zeitung, 14.Feb.2009 (F) [digi.copy]

“zer.”: Nachlass mit Posaunen. Grundstock gelegt für das Mangelsdorff-Archiv, in: Frankfurter Allgemeine Zeitung, 12.Feb.2009 (F) [digi.copy]

Claudia Michels: Nachlass. Mangelsdorff-Jazz-Archiv eröffnet, in: Frankfurter Rundschau, 12.Feb.2009 (F) [digi.copy]

Jensen Zlotowicz: Jazzarchiv zieht den Kürzeren, in: Thürinigsche Landeszeitung, 13.Feb.2009 (F: about Albert Mangelsdorff Archiv in Frankfurt) [digi.copy]

NN: Presseinformation. Grundstock für Albert-Mangelsdorff-Archiv in Frankfurt gelegt. Nachlass der Jazz-Legende für die Stadt Frankfurt gesichert. Institut für Stadtgeschichte plant Archiv zur Frankfurter Jazzgeschichte, in: [press release of the Stadt Frankfurt], 11.Feb.2009 (F) [digi.copy]

Wolfgang Sandner: Metropole des Jazz. Mangelsdorff-Archiv gegründet, in: Frankfurter Allgemeine Zeitung, 12.Feb.2009 (F) [digi.copy]

Ulfert Goeman: In Frankfurt Grundstock gelegt für ein Albert-Mangelsdorff-Archiv, in: Jazz Podium, 58/4 (Apr.2009), p. 43 (F) [digi.copy]

Heinz Zietsch: Mangelsdorff zu Ehren. Jazzforum. Das elfte Darmstädter Festival steht unter dem Motto “Spannung” – Beginn am Freitag, in: Darmstädter Echo, 22.Sep.2009 (F: concert preview) [digi.copy]

Nick van Dijk: Woodshed. Solo. Albert Mangelsdorff’s Multiphonic Solo on ‘Morbidia’, in: Down Beat, 76/11 (Nov.2009), p. 76 (A/T) [digi.copy]

Wolfgang Schorlau: Das brennende Klavier. Der Musiker Wolfgang Dauner, Hamburg 2010 [book: Nautilus], passim, especially p. 125-127 (F: chapter “Das Albert Mangelsdorff-Wolfgang Dauner Duo”)

Wolfram Knauer (ed.): Albert Mangelsdorff. Tension / Spannung, Hofheim 2010 [book: Wolke Verlag], passim (F) [digi.copy]

Wolfgang Sandner: Ein prototyp und Sonderfall. Albert Mangelsdorff, Jazzmusiker in Deutschland, in: Wolfram Knauer (ed.): Albert Mangelsdorff. Tension / Spannung, Hofheim 2010 [book: Wolke Verlag], p. 17-27 (F) [digi.copy]

Wolfram Knauer: Es sungen drei Engel. Zum Umgang von Jazzmusikern mit deutscher Musiktradition, in: Wolfram Knauer (ed.): Albert Mangelsdorff. Tension / Spannung, Hofheim 2010 [book: Wolke Verlag], p. 65-85 (F) [digi.copy]

Harald Justin: Jenseits des Skandals. Albert Mangelsdorff: Autobiographisches Erzählen im Kontext (und mögliche Paradigmenwechsel im deutschen Jazz), in: Wolfram Knauer (ed.): Albert Mangelsdorff. Tension / Spannung, Hofheim 2010 [book: Wolke Verlag], p. 217-243 (F) [digi.copy]

Michael Rieth: Goethe und der Blues, Kropotkin und die Krone, Albert und die Anarchie, in: Wolfram Knauer (ed.): Albert Mangelsdorff. Tension / Spannung, Hofheim 2010 [book: Wolke Verlag], p. 245-265 (F; partly a reprint of Rieth’s earlier essay in Jazzcontainer, Hofheim 1986) [digi.copy]

Michael Rüsenberg: “Ein musikalisches Zwiegespräch zwischen dem weltberühmten Posaunisten und dem unbekannten Wal”. Anmerkungen zu Albert Mangelsdorff, in: Wolfram Knauer (ed.): Albert Mangelsdorff. Tension / Spannung, Hofheim 2010 [book: Wolke Verlag], p. 293-301 (F) [digi.copy]

Tobias Böcker: Albert Mangelsdorff über Attila Zoller. “Er hat mit Haut und Haar für die Musik gelebt”, in: Jazz Podium, 59/3 (Mar.2010), p. 36-37 (I)

Uwe Wittstock: Der Posaunen-Goethe. Frankfurt war mal deutsche Jazz-Hauptstadt. Daran erinnert das Archiv des Musikers Albert Mangelsdorff, in: Welt Online, 23.Mar.2010 (F) [digi.copy]

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Ulfert Goeman: Wegbeieiter mit Posaune. Jazz – Das Darmstädter Institut publiziert bedeutende Beiträge zu Albert Mangelsdorff, in: Darmstädter Echo, 31.Jan.2011 (B: “Tension / Spannung”, edited by Wolfram Knauer) [digi.copy]

Ulfert Goeman: “Albert Mangelsdorff. Tension / Spannung. Darmstädter Beiträge zur Jazzforschung, Band 11”, edited by Wolfram Knauer, in: Jazz Podium, 60/2 (Feb.2011), p. 60 (B) [digi.copy]

Bert Noglik: Buchrezension: Darmstädter Beiträge zur Jazzforschung Band 11. Albert Mangelsdorff – Tension – Spannung, in: [SWR 2 NOW Jazz Magazin], 3.Mar.2011 (F: manuscript) [digi.copy]

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Wolfgang Sandner: Es war nicht die Meise. Gesprächskonzert mit Jürgen Schwab und Christof Lauer, in: Frankfurter Allgemeine Zeitung, 25.Aug.2011 (C) [digi.copy]

Wolfram Knauer: “Three Angels”. Albert Mangelsdorff’s and Other Musicians’ Reworking of the German Folk Music Tradition, in: Current Research in Jazz, #4 (2012) [Dan Morgenstern Festschrift] <crj-online.org/v4/> (F) [digi.copy]

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NN: Albert Mangelsdorff Quintett – “Legends Live” (Jazzhaus 201727), in: [LP inpo], Jul.2013 (F) [digi.copy]

Evanthia Triantafillou: Einladung zur Einweihungsfeier des Albert-Mangelsdorff-Weihers, in: [letter], 17.Sep.2013 (F: small lake in Frankfurt park to be named after Albert Mangelsdorff) [digi.copy]

Ulrich Stock: Wiederentdeckt. Erste Weltmusik aus Deutschland. Das Albert Mangelsdorff Quintett holte Thailand nach Freiburg, in: Die Zeit, 12.Dec.2013 (R: “Live at Audimax Freiburg, June 22, 1964”, SWR/Arthaus Musik) [digi.copy]

Rainer Bratfisch: Jazz in Berlin, Berlin 2014 [book: Nicolai Verlag], passim (F)

Jazz Index: Charlie Parker

Example for a Jazz Index on Charlie Parker

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Jazz Index – created on 13. August 2014

The following bibliographical information is drawn from periodicals and books present in the archive of the Jazzinstitut Darmstadt. Our extensive periodical collection comprises more than 55,000 issues of some 1,050 jazz periodicals. Close to two-thirds of the collection has been indexed.

Following the more recent entries are abbreviations denoting the nature of the material in the respective articles. These symbols are:

[A] = analytical remarks
[B] = extensive book review
[BT] = blindfold test
[C] = concert review
[D] = discography
[F] = feature article
[I] = interview
[“I”] = article written by the respective musician himself
[N] = (very short) news item
[O] = obituary
[R] = extensive record review
[T] = transcription

The Jazz Index is a service of the…

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phone ++49 (6151) 963740, fax ++49 (6151) 963744

This bibliography has been compiled and mailed by … Jazzinstitut Darmstadt,
e-mail: jazz@jazzinstitut.de, Internet: www.jazzinstitut.de

Parker, Charlie (as * real name: Charles Christopher Parker; b: 29.Aug.1920, Kansas City/KS; d: 12.Mar.1955, New York; Lexikon: Feather [1960]; Companion [1987]; New Grove [1988]; rororo [1988]; Reclam [1989]; Dictionnaire [1988,1995]; MusicHound [1999]; Rough Guide [1999]; vertical file: Charlie PARKER [1988,1998,2000,2003-2005])

***

LITERATURE:

NN: Flash!, in: Metronome, 62/6 (Jun.1945), p. 6 (N: Philadelphia concert with Don Byas, Buddy DeFranco, Dizzy Gillespie, Charlie Parker) [digi.copy]

NN: Flash!, in: Metronome, 62/6 (Jun.1945), p. 6 (N: New Jazz Foundation concert in New York with Billie Holiday or Coleman Hawkins, Erroll Garner Trio, Remo Palmieri, Don Byas, Charlie Parker, Buck Clayton, Slam Stewart, Joe Guy) [digi.copy]

The Two Deuces (= Barry Ulanov & Leonard Feather): Dizzy Gillespie – “Blue ‘n’ Boogie” / “Groovin’ High” (Guild 1001), in: Metronome, 62/6 (Jun.1945), p. 14 (R: calling Parker “The Diz of the alto”) [digi.copy]

Barry Ulanov & Leonard Feather: Tiny Grimes/Charlie Parker, in: Metronome, Oct.1945 (C); Reprint, in: Carl Woideck (ed.): The Charlie Parker Companion. Six Decades of Commentary, New York 1998 [book: Schirmer Books], p. 239-240 (R)

Barry Ulanov: Dizzy Dazzles for an Hour. Rest of Concert Drags, in: Metronome, Oct.1945 (C); Reprint, in: Carl Woideck (ed.): The Charlie Parker Companion. Six Decades of Commentary, New York 1998 [book: Schirmer Books], p. 181-183 (C)

Horst Lippmann: Letzte Neuheiten. Charlie Parker hat eigene Band, in: Die Jazz-Club News, #3/4 (Oct/Nov.1945), p. 22 (N) [digi.copy]

NN: 652nd Street Invades Toronto Studio, in: Down Beat, 12/24 (15.Dec.1945), p. 2 (N/photo)

NN: Parker Exciting L.A. With Be-Bop, in: The Capitol News from Hollywood, 4/4 (Apr.1946), p. 10 (short F: at Finale Club with Miles Davis, Joe Albany) [digi.copy]

NN: Sunset and Vine, in: The Capitol News from Hollywood, 4/4 (Apr.1946), p. 2 (news column: wants to stay in Hollywood permanently; just signed recording contract) [digi.copy]

Barry Ulanov & George T. Simon & Leonard Feather: Charlie Parker’s Re Boppers – “Now’s The Time”/”Billie’s Bounce”, in: Metronome, Mar.1946; Reprint, in: Carl Woideck (ed.): The Charlie Parker Companion. Six Decades of Commentary, New York 1998 [book: Schirmer Books], p. 240-241 (R)

Barry Ulanov & George T. Simon & Leonard Feather: Charlie Parker’s Ri Bop Boys – “Ko Ko”, in: Metronome, May 1946; Reprint, in: Carl Woideck (ed.): The Charlie Parker Companion. Six Decades of Commentary, New York 1998 [book: Schirmer Books], p. 241-242 (R: excerpt referring to Parker)

NN: Noteworthy People. New Maetsro – Charlie (Bird) Parker, in: Hollywood Note, 1/4 (Jun.1946), p. 24 (short F)

Michael Levin: Charlie Parker – “Ornithology” / “A Night in Tunesia” (Dial 1002), in: Down Beat, 15.Jul.1946 (R: 2 stars / 3 stars); reprint, in: Frank Alkyer & Ed Enright & Jason Koransky (eds.): The Miles Davis Reader. Interviews and Features from DownBeat Magazine, New York 2007 [book: Hal Leonard Books], p. 183 (R)

NN: Charlie Parker Shows Recovery, in: Down Beat, 23.Sep.1946 (N) [digi.copy] {Rutgers papers “Charlie Parker”, p. 51}

George T. Simon & Leonard Feather: Charlie Parker – “Be-Bop”/”Lover Man”, in: Metronome, Nov.1946 (R); Reprint, in: Carl Woideck (ed.): The Charlie Parker Companion. Six Decades of Commentary, New York 1998 [book: Schirmer Books], p. 242 (R)

NN: Benefit presented here for Charlie Parker, in: [unknown manuscript], 16.Dec.1946 (C) [digi.copy] {Rutgers papers “Charlie Parker”, p. 18}

NN: Parker Fund to Hospital, in: [unknown source], 1947 (F: benefit money turned over to West View Hospital) [digi.copy] {Rutgers papers “Charlie Parker”, p. 162}

NN: Benefit, in: [unknown source], Feb.1947 (short F: benefit for Charlie Parker at Club Royale in Los Angeles earning 500 dollar) [digi.copy] {Rutgers papers “Charlie Parker”, p. 17}

Ross Russell & Chan Richardson: [correspondence], in: NN: Pop, Including Bird – The Chan Parker Collection, London, 8.Sep.1954 [auction catalogue], p. 9 (F) [digi.copy] {Rutgers papers “Charlie Parker”, p. 7}

Elliott Grennard: Sparrow’s Last Jump, in: Ralph J. Gleason: Jam Session. An Anthology of Jazz, London 1961 [book], p. 235-248 (short story; Reprint aus: Harper’s Magazine, May 1947) [digi.copy]

NN: Yardbird Parker Is Blue Monday’s Jam ‘Sesh’ Star, in: New York Amsterdam News, 3.May 1947, p. 23 (short F) [digi.copy]

NN: The Bird, in: Metronome, 63/6 (Jun.1947), p. 27 (short F/photo) [digi.copy]

Leonard Feather: Yardbird Flies Home. Back in New York, Charlie Parker reviews his life and his musical thinking, in: Metronome, 63/8 (Aug.1947), p. 14, 43-44 (F/I) [digi.copy]; Reprint, in: Jerry’s Rhythm Rag, 2 (spring 1993), p. 28-30 (F/I); Reprint, in: Carl Woideck: The Charlie Parker Companion. Six Decades of Commentary, New York 1998 [book: Schirmer Books], p. 61-65 (F/I)

NN: Charlie Parker – “Buzzy” / “Donna Lee” (Savoy 512), in: Metronome, 63/8 (Aug.1947), p. 32 (R) [digi.copy]

Joe Segal: Jazz Moods. Be-Bop Arrives As ‘Bird’ Comes to Chi, in: [unknown source, ca.Oct.1947 (F: upcoming engagement at Argyle Show Lounge) [digi.copy] {Rutgers papers “Charlie Parker”, p. 167}

Michael Levin: Dizzy, Bird, Ella Pack Carnegie. Despite Bad Acoustics, Gillespie Concert Offers Some Excellent Music, in: Down Beat, 14/22 (22.Oct.1947), p. 1, 3 (C); reprint, in: Ken Vail: Dizzy Gillespie. The Bebop Years 1937-1952, Cambridge 2000 [book: Vail Publishing], p. 51 (C)

Allan Morisson & Nicole Barclay: Charlie “Yardbird” Parker, in: Jazz News [France], #1 (Noel 1948), p. 6-7 (F)

André Hodeir: Charlie Parker, in: Jazz Hot, #special (Jan.1948), p. 8-10l, 13 (F/A); erratum, in: Jazz Hot, #19 (Jan.1948), p. 11

Charles Delaunay: Discographie de Charlie Parker, in: Jazz Hot, #special (Jan.1948), p. 8 (D)

Hubert Rostaing: Charlie Parker, in: Jazz Hot, #special (Jan.1948), p. 9 (F)

NN: Influence of the Year. Charlie Parker, in: Metronome, 64/1 (Jan.1948), p. 22 (F) [digi.copy]

Raymond Fol: Charlie Parker, in: Jazz Hot, #special (Jan.1948), p. 8 (F)

NN: Harris, Parker Get Beat Plaques, in: Down Beat, 15/8 (21.Apr.1948), p. 18 (N); Reprint, in: Ken Vail: Bird’s Diary. The Life of Charlie Parker 1945-1955, Chessington/Surrey 1996 [book], p. 36 (N)

Tom Herrick: Charlie Parker – “The Parkers” (Savoy 509), in: Down Beat, 21.Apr.1948 (R: 3 stars); reprint, in: Frank Alkyer & Ed Enright & Jason Koransky (eds.): The Miles Davis Reader. Interviews and Features from DownBeat Magazine, New York 2007 [book: Hal Leonard Books], p. 183-184 (R)

NN: Bop vs. Boogie Show, in: Down Beat, 15/10 (19.May 1948), p. 3 (N)

Tom Herrick: Charlie Parker Quartet – “This Is Always” / “Dewey Square” (Dial 1019), in: Down Beat, 11.Aug.1948 (R: 2 stars / 3 stars); reprint, in: Frank Alkyer & Ed Enright & Jason Koransky (eds.): The Miles Davis Reader. Interviews and Features from DownBeat Magazine, New York 2007 [book: Hal Leonard Books], p. 184 (R)

Leonard Feather: A Bird’s-ear View of Music. Nobody gets the bird from bird as broadminded parker takes the blindfold test, in: Metronome, 64/8 (Aug.1948), p. 14, 21-22 (BT: Stan Kenton: “Monotony”/”Elegy for Alto”; Benny Goodman: “Nagasaki”; Sonny Stitt: “Seven-Up”; Jay McShann: “Sepian Stomp”; George Wettling: “Heebie Jeebies”; Stravinsky: “The Song of the Nightingale”; Hot Lips Page: “Lafayette”; Count Basie: “House Rent Boogie”; Charlie Barnet: “The Gal from Joe’s”; Dizzy Gillespie: “Stay On It”; Johnny Hodges: “Passion Flower”); Reprint, in: Down Beat, 32/5 (11.Mar.1965), p. 32 (BT); Reprint, in: Jazz Times, 25/5 (Jun.1995), p. 122, 120 (BT); Reprint, in: Carl Woideck: The Charlie Parker Companion. Six Decades of Commentary, New York 1998 [book: Schirmer Books], p. 65-69 (BT)

Martha Mee: Letters to the Editors. Ornithology, in: Metronome, 64/10 (Oct.1948), p. 26 (letter)

Eddie Ronan: Bird a Floperoo; Hawk Still Tops, in: Down Beat, 15/25 (15.Dec.1948), p. 7 (C) [digi.copy]

Tom Herrick: Charlie Parker – “Barbados” / “Parker’s Mood” (Savoy 936), in: Down Beat, 15.Dec.1948 (R: 2 stars / 3 stars); reprint, in: Frank Alkyer & Ed Enright & Jason Koransky (eds.): The Miles Davis Reader. Interviews and Features from DownBeat Magazine, New York 2007 [book: Hal Leonard Books], p. 184 (R)

Marke Paise: Fans Score; Bird Fails to Show Up, in: Down Beat, 15/26 (29.Dec.1948), p. 11 (N); Reprint, in: Ken Vail: Bird’s Diary. The Life of Charlie Parker 1945-1955, Chessington/Surrey 1996 [book], p. 43 (N)

Charles Delaunay: [letter to Charlie Parker], in: NN: ‘Bird’. The Chan Parker Collection Auction, in: Crescendo & Jazz Music, 31/4 (Aug/Sep.1994), p. 10 (F: excerpts from letter inviting Charlie Parker to Paris) [digi.copy] {Rutgers papers “Charlie Parker”, p. 8}

George Hoefer: Parker and Phillips Beep New Type Bop With Bongo Beat, in: [unknown source], 1949 (R: Charlier Parker & Machito) [digi.copy] {Rutgers papers “Charlie Parker”, p. 166}

Gil Fuller: Be-Bop Instrumental Choruses for Alto Sax by Charlie Parker. 6 Original Choruses on Outstanding Be-Bop Themes, New York & London 1949 [sheet music: J.J. Robbins / Bosworth & Co.] (T: “Oop Bop Sh’Bam”, “Things to Come”; “That’s Earl, Brother”; Ray’s Idea”; “One Bass Hit”; “Good Dues Blues”)

Harold Davison: [letter to Charlie Parker], in: NN: ‘Bird’. The Chan Parker Collection Auction, in: Crescendo & Jazz Music, 31/4 (Aug/Sep.1994), p. 10 (F: excerpts from letter inviting Charlie Parker to Paris) [digi.copy] {Rutgers papers “Charlie Parker”, p. 8}

Horst Lippmann: Über die beste Combo der Welt (Charlie Parker Quintett), in: Jazz Home, 1/2 (1949), p. 14-18 (F) [digi.copy]

J. Blume et al: Discographie de Charlie Parker, in: Jazz Hot, 15/39 (1949), p. 30-32 (D)

Van Alexander: The Be-Bop Style, New York 1949 [sheet music: Criterion Music Corporation] (F/A/T: “Yardbird Suite”, “Moose the Mooche”, “Confirmation”)

Tom Herrick: Charlie Parker – “Embraceable You” / “Bongo Bop” (Dial 1024), in: Down Beat, 28.Jan.1949 (R: 3 stars / 2 stars); reprint, in: Frank Alkyer & Ed Enright & Jason Koransky (eds.): The Miles Davis Reader. Interviews and Features from DownBeat Magazine, New York 2007 [book: Hal Leonard Books], p. 185 (R)

George Simon: Metronome Poll. Charlie Parker, in: Metronome, 65/1 (Jan.1949), p. 18 (short F) [digi.copy]

NN: Charlie Parker All Stars – “Barbados” / “Parker’s Mood” (Savoy 936), in: Metronome, 65/1 (Jan.1949), p. 47 (R) [digi.copy]

“N.K.”: Charlie Parker Quartet” – “Bird’s Nest” / “Coal Blues” (Esquire 10-017), in: Jazz Journal, 2/2 (Feb.1949), p. 5 (R) [digi.copy]

Barry Ulanov & Barbara Hodgkins & Peter Dean: Charlie Parker – “Bongo Bop”/Embraceable You”, in: Metronome, Feb.1949 (R); in: Carl Woideck (ed.): The Charlie Parker Companion. Six Decades of Commentary, New York 1998 [book: Schirmer Books], p. 243 (R)

André Hodeir: Charlie “Yardbird” Parker, in: Jazz Hot, #33 (May 1949), p. 8-9 (F)

Boris Vian: Charlie Parker. Le Superman du Jazz, in: Jazz Hot, #33 (May 1949), p. 21 (F); Reprint, in: Boris Vian: Écrits sur le jazz. Tome 1: Jazz Hot/Combat, Paris 1981 [book: Christian Bourgois Éditeur], p. 75-77 (F); Dutch translation, as: Charlie Parker, de superman van de jazz, in: Boris Vian: Over jazz. Teksten 1946-1958, Amsterdam 1984 [book: Van Gennep], p. 43-45 (F); German translation, in: Boris Vian: Rundherum um Mitternacht. Schriften, Glossen und Kritiken über Jazz, Wien 1989 [book], p. 77-79 (F)

NN: Do You Get It?, in: Time, 23.May 1949 (C: Paris concert) [digi.copy] {Rutgers papers “Charlie Parker”, p. 16}

S.F.: Charlie “Yardbird” Parker, in: Jazz News [France], #5 (May 1949), p. 6-7 (F)

NN: Charlie Parker’s New Stars – “Stupendous”; Howard McGhee Sextet – “High wind in Hollywood” (Parlophone R. 3142), in: Orkester Journalen, 17/6 (Jun.1949), p. 30-31 (R)

Rolf Dahlgren: Charlie Parker’s New Stars – “Stupendous”; The Howard McGhee Sextet – “High Wind in Hollywood (Parlophone R 3142), in: Estrad, 11/6 (Jun.1949), p. 15 (R)

Michael Levin: Charlie Parker – “Crazelogy Part I / Part II” (Dial 1034), in: Down Beat, 17.Jun.49 (R: 1 stars; 3 stars); reprint, in: Frank Alkyer & Ed Enright & Jason Koransky (eds.): The Miles Davis Reader. Interviews and Features from DownBeat Magazine, New York 2007 [book: Hal Leonard Books], p. 187 (R)

Boris Vian: Parker et les Cubains, in: Combat, 11.Jul.1949 (F); Reprint, in: Boris Vian: Écrits sur le jazz. Tome 1: Jazz Hot/Combat, Paris 1981 [book: Christian Bourgois Éditeur], p. 353-354 (F)

Frank Ténot (aka “Le Raisin Moisi”): Fausses Notes. Charlie Parker et Max Roach m’ont dit…, in: Jazz Hot, #36 (Sep.1949), p. 11 (F: satire); reprint, in: Frank Ténot: Frankly Speaking. Chroniques de Jazz de 1944 à 2004, Paris 2004 [book: Editions du Layeur], p. 28-29 (F)

Michael Levin & John S. Wilson: Charlie Parker. No Bop Roots in Jazz: Parker, in: Down Beat, 9.Sep.1949, S. 1 (F/I); Reprint, as “Charlie Parker. The Chili Parlor Interview”, in: Down Beat, 32/6 (1965), p. 13-15 (F/I); Reprint, in: Ekkehard Jost & Annette Hauber & Klaus Wolbert (eds.): That’s Jazz. Der Sound des 20. Jahrhunderts, Darmstadt 1988 [book], p. 187-189 (F/I); Reprint, in: Down Beat, 57/12 (Dec.1990), p. 20 (F/I); Reprint, in: Down Beat, 61/2 (Feb.1994), p. 24, 26 (F/I); Reprint, in: Down Beat: 60 Years of Jazz, Milwaukee 1995 (Hal Leonard Corp.) [book], p. 67-68 (F/I); Reprint, in: Carl Woideck: The Charlie Parker Companion. Six Decades of Commentary, New York 1998 [book: Schirmer Books], p. 69-79 (F/I); reprint, in: Down Beat, 76/5 (May 2009), p. 44-46 (F/I) [digi.copy]; reprint, in: Frank Alkyer & Ed Enright (eds.): Down Beat. The Great Jazz Interviews. A 75th Anniversary Anthology, New York 2009 [book: Hal Leonard Books], p. 32-36 (F/I)

NN: Jazz at Massey Hall, in: Down Beat, 56/9 (Sep.1989), p. 52 (R; Reprint from: Down Beat, 1950s) [digi.copy]

Claes Dahlgren: Hermans stora band upplöst. Nytt från New York. Billy Eckstine – Charlie Parker – Herbie Fields – Birdland öppnar med Jazz Festival, in: Orkester Journalen, 18/1 (Jan.1950), p. 12-13, 17 (C)

NN: Charlie Parker All Stars – “Birds gets the worm” / James Moody and his Cool Cats – “Dexterious” (Metronome B 511), in: Orkester Journalen, 18/1 (Jan.1950), p. 23 (R)

NN: The All Stars. Charlie Parker, in: Metronome, 66/1 (Jan.1950), p. 16 (F) [digi.copy]

NN: Un chorus entre mille. Chorus de Charlie Parker sur “Ornithology”, in: Jazz Hot, #40 (Jan.1950), p. 33 (T)

NN: Charlie Parker Solo on ‘Groovin’ High’, in: Down Beat, 17/5 (10.Mar.1950), p. 12 (T); Reprint, in: Down Beat, 36/14 (10.Jul.1969), p. 40 (T)

Tom Cundall: Charlie Parker – “Donna Lee” / “Buzzy” (Savoy 928), in: Jazz Journal, 3/3 (Mar.1950), p. 7 (R) [digi.copy]

J.-L. Scali: Discographie de Charlie Parker. corrections/additions, in: Jazz Hot, #43 (Apr.1950), p. 30 (D)

NN: At Mosque. Tickets Ready For Bird, Slam, Shearing Date, in: Pittsburgh Courier, 8.Apr.1950, p. 20 (short F: concert preview) [digi.copy]

Ruth McClendon: Chords and Discords. Parker’s ‘Mood’, in: Down Beat, 17/8 (21.Apr.1950), p. 10 (letter: disappointing concert)

Barry Ulanov & Barbara Hodgkins & George T. Simon: Charlie Parker – “Klactoveedsedstene”/”Charlie’s Wig”, in: Metronome, May 1950 (R); Reprint, in: Carl Woideck (ed.): The Charlie Parker Companion. Six Decades of Commentary, New York 1998 [book: Schirmer Books], p. 244 (R)

Marshall Stearns & James Maher: Charlie Parker Interview [transcription], in: [website], radio interview, around May 1950 (I) [digi.copy]

Marshall Stearns: Charlie Parker Interview, in: Ken Vail: Bird’s Diary. The Life of Charlie Parker 1945-1955, Chessington/Surrey 1996 [book], p. 74-77 (I from May 1950)

Victor Mitz: Advenimiento de Charlie Parker, in: Jazz Crisis (Spain), 1/9 (Jun/Jul.1950), p. 70, 74 (F)

Barry Ulanov & Barbara Hodgkins & George T. Simon: Charlie Parker and Strings, in: Metronome, Aug.1950 (R); Reprint, in: Carl Woideck (ed.): The Charlie Parker Companion. Six Decades of Commentary, New York 1998 [book: Schirmer Books], p. 245-246 (R)

Barry Ulanov: In Person. Charlie Parker, in: Metronome, 66/8 (Aug.1950), p. 19 (C); Reprint, in: Carl Woideck: The Charlie Parker Companion. Six Decades of Commentary, New York 1998 [book: Schirmer Books], p. 183-184 (C)

Charles Delaunay: [letter to Charlie Parker], in: NN: ‘Bird’. The Chan Parker Collection Auction, in: Crescendo & Jazz Music, 31/4 (Aug/Sep.1994), p. 10 (F: excerpts from letter inviting Charlie Parker to Paris) [digi.copy] {Rutgers papers “Charlie Parker”, p. 8}

Leonard Feather: Charlie Parker et son orchestre à cordes, in: Jazz Hot, #47 (Sep.1950), p. 17 (F)

Leonard Feather: Charlie Parker Interview, in: [website], radio interview, Voice of America, Mar/Apr.1951 (I) [digi.copy]

NN: Charlie Parker – “Drifting on a Reed” / “The Gypsy” (Dial 1043), in: Metronome, 67/4 (Apr.1951), p. 29 (R)

Marshall Stearns & John Maher: Interview – Charlie Parker, ca. May 1, 1951, in: Carl Woideck (ed.): The Charlie Parker Companion. Six Decades of Commentary, New York 1998 [book: Schirmer Books], p. 91-109 (I)

NN: Charlie Parker – School, in: Metronome, 67/9 (Sep.1951), p. 11-12

NN: Charlie Parker’s Discography, in: Metronome, 67/9 (Sep.1951), p. 12

Lucien Malson: Charlie Parker, in: Lucien Malson: Que sais-je? Les maitres du jazz, Paris 1952 [book], p. 107-120 (F)

Mike Butcher: Matters for Moderns. … then I heard Bird – so ugly, so angular and so sharp, in: Melody Maker, 1952 (F) [digi.copy] {Rutgers papers “Charlie Parker”, p. 161}

Lars Resberg: Charlie Parker Quintet – “This Is Always” / “Carving The Bird” (Metronome B 582), in: Estrad, 14/1 (Jan.1952), p. 14 (R)

NN: Charlie Parker – “Star Eyes” / “Au Privave” (Mercury 11087), in: Down Beat, 7.May 1952 (R: 2 stars / 3 stars); reprint, in: Frank Alkyer & Ed Enright & Jason Koransky (eds.): The Miles Davis Reader. Interviews and Features from DownBeat Magazine, New York 2007 [book: Hal Leonard Books], p. 189-190 (R)

Alun Morgan: Retrospection, in: Jazz Journal, 5/8 (Aug.1952), p. 6 (F/R: “Quasimodo”, “Dewey Square”)

Joachim Ernst Berendt: Das Jazzbuch. Entwicklung und Bedeutung der Jazzmusik, Frankfurt/Main 1953 [book: Fischer Bücherei], p. 67-71 (F)

M. Nevard: Is Parker Washed Up?, in: Melody Maker, 29/1058 (1953), p. 3

André Hodeir: Un chorus par disque. Le solo de Charlie Parker sur “Ornithology”, in: Jazz Hot, #73 (Jan.1953), p. 14 (A/T)

Nat Hentoff: Counterpoint [Bird with Strings a.o.], in: Down Beat, 20.Jan.1953 (F/I); Reprint, in: Carl Woideck: The Charlie Parker Companion. Six Decades of Commentary, New York 1998 [book: Schirmer Books], p. 79-81 (F/I); reprint, in: Down Beat, 76/7 (Jul.2009), p. 102 (F/I) [digi.copy]

Nat Hentoff: Counterpoint [Bird with Strings a.o.], in: Down Beat, 61/7 (Jul.1994), p. 38 (F/I; Reprint aus DB, 28.Jan.1953)

Nat Hentoff: Counterpoint, in: Down Beat, 20/2 (28.Jan.1953), p. 15 (F/I: on strings, Hindemith, Stravinsky, Bartok, Lennie Tristano, Dave Brubeck, Paul Desmond)

NN: I’m as happy as a bird with my King Super-20, in: Down Beat, 20/1 (14.Jan.1953), p. 18 (advertisement)

NN: “Charlie Parker” (Mercury MGC 513), in: Down Beat, 20/4 (25.Feb.1953), p. 13 (R) [digi.copy]

NN: Bird Turns Teacher, in: Down Beat, 20/4 (25.Feb.1953), p. 6 (N) [digi.copy] {Rutgers papers “Charlie Parker”, p. 50}

NN: Bird, Diz To Pace Toronto Jazz Fete, in: Down Beat, 20/5 (11.Mar.1953), p. 5 (N: Massey Hall Concert) [digi.copy]

NN: Charlie Parker – “I Can’t Get Started” / “Night and Day” (Mercury), in: Down Beat, 20/8 (22.Apr.1953), p. 21 (R)

William Hoffman: Chords and Discords. Where’s Bird?, in: Down Beat, 20/12 (17.Jun.1953), p. 8 (letter) [digi.copy]

Gordon Wells: Charlie Parker – The “Bird”, in: Jazz Journal, 6/6 (Jun.1953), p. 1 (F)

John McLellan: Charlie Parker Interview, in: [website], radio interview, WHDH Boston, 13.Jun.1953 (I) [digi.copy]

John McLellan: Charlie Parker Interview, in: Ken Vail: Bird’s Diary. The Life of Charlie Parker 1945-1955, Chessington/Surrey 1996 [book], p. 130-132 (I from Jun.1953)

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Ira Gitler: Charlie Parker – “Bird Is Free” (Charlie Parker),l in: Down Beat, 28/20 (28.Sep.1961), p. 35-36 (R)

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André Hodeir: The Bird Is Gone. A Tribute to Charlie Parker, in: André Hodeir: Toward Jazz, New York 1962 [book: Grove Press; London 1965: The Jazz Book Club], p. 15-18 (F); reprint, in: André Hodeir & Jean-Louis Pautrot: The André Hodeir Jazz Reader, Ann Arbor/MI 2006 [book: University of Michigan Press], p. 125-129 (F)

Don DeMichael: Repackaged (Charlie Parker Records), in: Down Beat, 29/24 (1962), p. 35-36

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James Poling (ed.): Esquire’s World of Jazz, London 1962 [book: Arthur Baker], p. 90-105 (F: chapters “Segue to today” / “For Bird, an elegy”)

Leonard Feather: La légende de l’oiseau, in: Jazz Magazine, 8/85 (1962), p. 23-24

Martin Williams: Charlie Parker – The Dial Recordings, Volume 2, in: Martin Williams: Jazz in Its Time, New York 1989 [book], p. 201-206 (liner notes; Reprint von 1962)

Martin Williams: Concert Treasures, in: Martin Williams: Jazz Changes, New York 1992 [book: Oxford University Press], p. 252-255 (R: Massey Hall Concert; Reprint von 1962)

Martin Williams: Once There Was Bird – Charlie Parker, in: Martin Williams: Jazz Heritage, New York 1985 [book], p. 184-191 (F; Reprint: liner notes, 1962)

Max Harrison: Parker, Charlie, in: Stanley Dance (ed.): Jazz Era. The ‘Forties, London 1962 [book: The Jazz Book Club & MacGibbon & Kee], p. 196-198 (F)

Robert Reisner: Bird. The Legend of Charlie Parker, New York 1962 [book: Citadel Press] (F/I mit: Angelo Ascagni, Harold Baker, Ahmed Basheer, Walter Bishop Jr., Art Blakey, Rudi Blesh, August Blume, Teddy Blume, Vince Bottari, Pietro Carbone, Teddy Charles, Tutty Clarkin, Earl Coleman, Junior Collins, Al Cotton, Harvey Cropper, Ernest Daniels, Miles Davis, Kenny Dorham, Ralph Douglas, Tommy Douglas, Billy Eckstine, Art Farmer, Warren Fitzgerald, Lou Flanigin Jr., Jimmy Forrest, Dizzy Gillespie, Tony Graye, Elliot Grennard, Gigi Gryce, Sadik Hakim, Benny Harris, Earl Hines, Cliff Jetkins, Ted Joans, Budd Johnson, Buddy Jones, Duke Jordan, Sheila Jordan, Lawrence Keyes, Henry Kier, Baroness Pannonica de Koenigswarter, Dave Lambert, Jerry Lloyd, Julie MacDonald, Edward Mayfield Jr., Howard McGhee, Jackie McLean, Jay McShann, Charles Mingus, Orville Minor, Alan Morrison, Bob Newman, Anita O’Day, Addie Parker, Doris Parker, Oscar Pettiford, Tommy Potter, Gene Ramey, Jimmy Raney, Teddy Reig, Jerome Richardson, Max Roach, Ross Russell, George Salano, Frank Sanderford, Dave Schildkraut, Tony Scott, Noble Sissle, Buster Smith, Sonny Stitt, Idress Sulieman, Symphony Sid Torin, Lennie Tristano, Ray Turner, Barry Ulanov, Edgar Varese, Ted Wald, Bob Wallace, George Wallington)

John S. Wilson: A History of Jazz. Part V. Boppers & Moldy Figs. While the traditionalists dug New Orleans sounds, Bird and Diz fronted a revolution aimed at the future, in: Show Business Illustrated, Apr.1962, p. 53-55, 79 (F) [digi.copy] {Rutgers papers “Charlie Parher”, p. 100-103}

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Jack Kerouac: Charlie Parker, in: Dom Cerulli & Burt Korall & Mort Nasatir (eds.): The Jazz Word, London 1963 [book], p. 76-78 (poem) [digi.copy]

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Martin Williams: Now’s the Time / Billie’s Bounce, by th Charlie Parker Quintet, in: Martin Williams: Where’s the Melody? A Listener’s Introduction to Jazz, New York 1966 [book], p. 52-54 (F)

NN: Potpourri. Charlie Parker Memorial Concert, in: Down Beat, 33/6 (24.Mar.1966), p. 16 (C)

Herb Levinson & George P. Godwin & Charles Preston & George Fox & James McCormick III & Baird Parker: Chords & Discords. Bird Issue Huzzahs… And One Disappointment, in: Down Beat, 32/9 (22.Apr.1965), p. 8, 10 (letters); response, by J.C. Farquhar, John Periam (“More on the Bird Issue”), in: Down Beat, 32/10 (6.May 1965), p. 8 (letters)

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Bob Dawbarn: New Bird Plus Old Greats, in: Melody Maker, 18.Jun.1966, p. 12 (R: Ornithology)

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B. Houston: More Parker, But Watch the Duplication, in: Melody Maker, 15.Oct.1966, p. 14 (R: Charlie Parker, Vol.1/2 / The World of Charlie Parker)

Bill Quinn: Caught in the Act. Charlie Parker Memorial Concert, Either/Or Club, Chicago, in: Down Beat, 33/21 (20.Oct.1966), p. 22-23 (C)

Charlie Parker: Sketch-Orks, New York 1967 [sheet music] (T: lead sheets of “Au Privave”; “Back Home Blues”; “Ballade”; “The Bird”; “Bloomdido”; “Blues for Alice”; “Cardboard”; “Celebrity/Celerity”; “Chi Chi”; “Confirmation”; “Cosmic Rays”; “Dewey Square”; “Diverse”; “K.C. Blues”; “Kim”; “Laird Baird”; “Leap Frog”; “Mohawk”; “Moose the Mooche”; “My Little Suede Shoes”; “An Oscar for Treadwell”; “Ornithology”; “Passport”; “Relaxin’ with Lee”; “Scrapple from the Apple”; “Segment”; “She Rote”; “Si Si”; “Visa”; “Yardbird Suite”)

B. Houston: A Bird Collection – And All for Fifty Bop, in: Melody Maker, 1.Jul.1967, p. 11 (R: Charlie Parker, Vol.1-4)

André Hodeir: Ceci n’est pas le jazz, in: Jazz Hot, 34/243 (1968), p. 6-7

Barry Witherden: Charlie Parker – Ballads and Birdland, in: Jazz Studies (British Institute of Jazz Studies), 2/2 (1968), p. 30-31 (R)

Denes Agay: The Joy of Jazz. Easy to Medium Grade Piano Solos, London 1968 [sheet music], p. 44-45 (piano solo arrangement of “Anthropology”)

Tony Williams: Charlie Parker. A discography, [no place] 1968 [book: Discographical Forum] (D)

Ira Gitler: “Tribute to Charlie Parker” (RCA Victor 3783), in: Down Beat, 35/13 (27.Jun.1968), p. 31 (R: 4 stars) [digi.copy]

Tony Williams: Charlie Parker. A Discography, in: Discographical Forum, #8 (Sep.1968), p. Parker/1-Parker/5 (D); part 2, in: Discographical Forum, #9 (Nov.1968), p. Parker/6-Parker/11 (D); part 3, in: Discographical Forum, #10 (Jan.1969), p.Parker/12-Parker/17 (D)

B. Houston: Second Opinion. Charlie Parker, in: Melody Maker, 26.Oct.1968, p. 10

Ross Russell: Yardbird in Lotus Land. Les souvenirs de Ross Russell sur Charlie Parker, in: Jazz Hot, 35/255 (1969), p. 22-25; part 2: At Billy Berg, in: Jazz Hot, 36/257 (1970), p. 15-17; part 3: Moose the Mooche, in: Jazz Hot, #258 (1970), p. 18-20; part 4: Rumeurs dans la nuit, in: Jazz Hot, 36/259 (1970), p. 26-28; part 5: Ornithology, in: Jazz Hot, #260 (1970), p. 26-28; part 6: Hollywod, in: Jazz Hot, 36/262 (1970), p. 16ff.; part 7: Lover Man, in: Jazz Hot, 36/264 (1970), p. 24-25

Siegfried Schmidt-Joos: Grenzen zwischen den Zeiten. Improvisationen über den Tod Charlie Parkers nach einem Thema von Archibald McLeish, in: Jazz Podium, 18/3 (Mar.1969), p. 82-83 (F) [digi.copy]

Tony Williams: Charlie Parker Discography, part 4, in: Discographical Forum, #11 (Mar.1969), p. 18-23 (D); part 5, in: Discographical Forum, #12 (May 1969), p. 24-29 (D)

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C. Paris: Charlie Parker in Time, in: Jazz Hot, 36/261 (1970), p. 16-19

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NN: Charlie Parker Memorial Concerts (in Chicago), in: Jazz & Pop, 9/9 (1970), p. 12

Pete Moon: Bird Still Lives, in: Pieces of Jazz, 1970¸p. 87-88 (F)

Pete Moon: Charlie Parker All Stars – “Bird on 52nd Street” (America 30 AM 6061), in: Pieces of Jazz, 1970, p. 15 (R); response, by Derrick Stewart-Baxter: Comment, in: Pieces of Jazz, 1970, p. 38a (letter)

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Barry Tepperman: Budget Bird, in: Coda, 9/8 (Jul/Aug.1970), p. 10-11 (F)

Mark Gardner: Chords & Discords. Bird Lore, in: Down Beat, 37/13 (9.Jul.1970), p. 8 (letter: “Klact-oveesedstene”)

Martin Williams: Legendarne nagranie. Charlie Parkera, in: Jazz. Rythm i piosenka, #167/168 (Jul/Aug.1970), p. 22 (F/T)

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Peter Keepnews: Chords & Discords. On Bird, in: Down Beat, 37/17 (3.Sep.1970), p. 6 (letter)

Burt Korall: The Pop and Jazz Scene. Salute to Bird, in: International Musician, 69/4 (Oct.1970), p. 6 (C)

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Alfred Rosenberg: Jazzstruktur-Analysen, in: Jazz Podium, 20/2 (Feb.1971), p. 72-73 (A/T; Donna Lee); part 2, in: Jazz Podium, 20/3 (Mar.1971), p. 104-105 (A/T: Donna Lee); part 3, in: Jazz Podium, 20/4 (Apr.1971), p. 144-146 (A/T: Donna Lee); part 4, in: Jazz Podium, 20/5 (May 1971), p. 178-180 (A/T: Donna Lee); part 5, in: Jazz Podium, 20/7 (Jul.1971), p. 251-253 (A/T: Donna Lee); part 6, in: Jazz Podium, 20/9 (Sep.1971), p. 322-323 (A/T: Donna Lee); part 7, in: Jazz Podium, 20/10 (Oct.1971), p. 358-359 (A/T: Donna Lee); part 8, in: Jazz Podium, 20/11 (Nov.1971), p. 398-399 (A/T: Donna Lee); part 9, in: Jazz Podium, 20/12 (Dec.1971), p. 440-441 (A/T: Donna Lee)

NN: Charlie Parker Jahr in Kansas City, in: Jazz Podium, 20/2 (Feb.1971), p. 48 (N)

Burt Korall: “Bird”, in: International Musician, 69/9 (Mar.1971), p. 9 (N: plans for monument in Kansas City)

R. Williams: Essential Parker, in: Melody Maker, 17.Jul.1971, p. 28 (R: Charlie Parker, Vol.2, on Xtra)

Owen Peterson: Early Bird, in: Jazz Journal, 24/4 (Apr.1971), p. 34-36 (F/R)

Lucien Malson: Charlie Parker, in: Lucien Malson: Que sais-je? Les maitres du jazz, Paris 1972 [book], p. 74-87 (F)

Jim Burns: The Charlie Parker Ko Ko Date, in: Jazz & Blues, 1/9 (Jan.1972), p. 10 (F)

Alfred Rosenberg: Jazzstruktur-Analysen, part 10, in: Jazz Podium, 21/2 (Feb.1972), p. 51-52 (A/T: Donna Lee); part 11, in: Jazz Podium, 21/3 (Mar.1972), p. 80-81 (A/T: Donna Lee); part 12, in: Jazz Podium, 21/6 (Jun.1972), p. 200-201 (A/T: Donna Lee); part 13, in: Jazz Podium, 21/7 (Jul.1972), p. 240-242 (A/T: Donna Lee); part 14: Harmonik, in: Jazz Podium, 21/8 (Aug.1972), p. 37, 36 (A)

NN: Charlie Parker auf Dial, in: Jazz Podium, 21/5 (May 1972), p. 150-151 (F/R)

Paul Warren: Charlie Parker. Holding up all sorrow for heaven to see, in: The Village Voice, 6.Jul.1972 (F) [digi.copy] {Rutgers papers “Charlie Parker”, p. 109-110}

Benny Green: Virtuosi. Bird 1966 / Bird 1968, in: Benny Green: Drums in My Ears, London 1973 [book], p. 128-131 (R)

Hildred Roach: Charlie (Bird) Parker, in: Hildred Roach: Black American Music. Past and Present, Boston 1973 [book], p. 89-90 (F)

Max Harrison: Ross Russel’s “Bird Lives”, in: Jazz & Blues, 3/4 (1973), p. 4-5

Ross Russell: Bird Lives! The High Life and Hard Times of Charlie ‘Yardbird’ Parker, New York 1973 [book: Charterhouse; London 1973: Quartet; London 1980] (F)

Ted Joans: Bird Lives!, in: Jazz Magazine, #216 (1973), p. 44-45 (B)

NN: Potpourri. Charlie Parker tribute at Boston’s Jordan Hall, produced by Jaki Byard, in: Down Beat, 40/4 (1.Mar.1973), p. 12 (N)

Gary Giddins: “The Charlie Parker/Dizzy Gillespie Years” (Roulette); “The Best of Dizzy Gillespie, Charlie Parker, John Coltrane” (Roulette), in: Down Beat, 40/9 (10.May 1973), p. 25-26, 29-30 (R)

NN: Potpourri, in: Down Beat, 40/12 (21.Jun.1973), p. 12 (N: tribute to Charlie Parker)

Philip Larkin: Birdlife. “Bird Lives!”, by Ross Russell, in: Richard Palmer & John White (eds.): Reference Back. Philip Larkin’s Uncollected Jazz Writings 1940-84, Hull 1999 [book: University of Hull Press], p. 95-96 (B; reprint, from: Guardian, 28.Jun.1973)

Ross Russell: Parker, The Man Who Changed Music, in: Melody Maker, 16.Jun.1973, p. 30-31 (Vorabdruck)

Steve Voce: It Don’t Mean a Thing. Bird and Bits, in: Jazz Journal, 26/8 (Aug.1973), p. 18-19 (F) [digi.copy]

NN: Potpourri, in: Down Beat, 40/15 (13.Sep.1973), p. 45 (N: Parker marathon, WKCR-FM, New York)

B. Palmer: Charlie Parker. Post-Flight, in: Rolling Stone, #164 (1974), p. 22

Dan Morgenstern: Charlie Parker, in: Dan Morgenstern: Living with Jazz. A Reader, New York 2004 [book: Pantheon], p. 352-358 (F; originally published as liner notes for “First Recordings!”, Onyx, 1974)

J. Isaacs: The Comprehensive Charlie Parker – Live Performances Vol.1/2, in: Rolling Stone, #156 (1974), p. 64-65 (R)

Leonard Feather: Bop and Bird, in: Leonard Feather: From Satchmo to Miles, London 1974 [book: Quartet; originally published in New York, 1972: Stein and Day], p. 129-145 (F)

Piet Koster & Dick M. Bakker: Charlie Parker Vol. One: 1940-1947; Volume Two: 1948-1950; Volume Three: 1951-1954; Volume Four: 1940-1955, Alphen aan de Rijn/NL 1974-1976 [book: Micrography] (D)

Thomas Owens: Charlie Parker. Techniques of Improvisation, Los Angeles 1974 [PhD thesis: University of California] (F/A/T: “Anthropology”; “Au Privave”; “Barbados”; “Bebop”; “Bernie’s Tune”; “Big Foot”; “Billie’s Bounce”; “The Bird”; “Bird Gets the Worm”; “Bluebird”; “The Bluest Blues”; “Blues for Norman”; “Body and Soul”; “Carvin’ the Bird”; “Chasin’ the Bird”; “Cherokee”; “Cheryl”; “Chi Chi”; “The Closer”; “Constellation”; “Cool Blues”; “Dark Shadows”; “Dewey Square”; “Dexterity”; “Diverse”; “Dizzy Atmosphere”; “Dizzy Boogie”; “Donna Lee”; “Don’t Blame Me”; “Embraceable You”; “Fifty-Second Street Theme”; “4-F Blues”; “Funky Blues”; “G.I. Blues”; “Groovin’ High”; “Home Cooking”; “Honeysuckle Rose”; “Hootie Blues”; “Hot House”; “The Hymn”; “I Can’t Get Started”; “I Got Rhythm”; “I Love Paris”; “Indiana”; “I’ve Found a New Baby”, “Jump the Blues”; “Kim”; “Koko”; “Lady Be Good”; “Laird Baird”; “Little Willie Leaps”; “Lover Come Back to Me”; “Mango Mangue”; “Meandering”; “Mohawk”; “Moose the Mooche”; “Moten Swing”; “My Heart Belongs to Daddy”; “My Little Suede Shoes”; “Night in Tunesia”; “Now’s the Time”; “Okiedoke”; “The Opener”; “Ornithology”; “An Oscar for Treadwell”; “Out of Nowhere”; “Parker’s Mood”; “Perhaps”; “Quasimodo”; “”Red Cross”; “Relaxin’ at Camarillo”; “Relaxin’ with Lee”; “Round About Midnight”; “Salt Peanuts”; “Scrapple from the Apple”; “Segment”; “Sepian Bounce”; “Sippin’ at Bells”; “Slim Slam Blues”; “The Squirrel”; “Street Beat”; “Swingmatism”; “That’s the Blues”; “Thriving From a Riff”; “Tico Tico”; “Tiny’s Tempo”; “Twentieth-Century Blues”; “Warming Up a Riff”; “Wee (Allen’s Alley)”; “What Is This Thing Called Love”) [digi.copy]

Bill Esposito: Homage to Bird. Buddy Tate, Budd Johnson and Seldon Powell talk about the genius of Charlie Parker, in: Jazz Journal, 27/3 (Mar.1974), p. 4-5 (F)

Neil Tesser: Charlie Parker – “First Recordings” (Onyx 221), in: Down Beat, 41/13 (18.Jul.1974), p. 32 (R: 35 stars) [digi.copy]

C. Welch: Parker Genius, in: Melody Maker, 6.Jul.1974, p. 59 (R: Charlie Parker on Dial)

Max Jones: Flight of the Bird, in: Melody Maker, 19.Oct.1974, p. 52 (B: Robert Reisner)

Burt Korall: Jazz View. Charlie Parker Still Has a Lot of Sax Appeal, in: New York Times, 24.Nov.1974 (F: on Charlie Parker, and recent Supersax albums) [digi.copy] {Rutgers papers “Charlie Parker”, p. 111}

Burnett James: “Bird. The Legend of Charlie Parker”, by Robert Reisner, in: Jazz Journal, 27/11 (Nov.1974), p. 25 (B) [digi.copy]

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Graham Collier: Charlie Parker, in: Graham Collier: Jazz. A Student’s and Teacher’s Guide, London 1975 [book: Cambridge University Press], p. 40-48 (F)

Henryk Cholinski: Charlie Parker on LP, in: Jazz Forum, #35 (1975), p. 49-54 (F/D); part 2: Studio Recordings, in: Jazz Forum, #36 (1975), p. 49-53 (F/D); part 3: Live Recordings, in: Jazz Forum, #37 (1975), p. 56-61 (F/D)

Hugues Panassié: Une déclaration de Charlie Parker, in: Hugues Panassié: Monsieur Jazz, Paris 1975 [book: Stock], p. 353-362 (F)

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Mark Gardner: Bird. Twenty Years After, in: Jazz Journal, 28/3 (Mar.1975), p. 4-6, -10 (F)

James Patrick: Charlie Parker and Harmonic Sources of Bebop Composition. Thoughts on the Repertory of New Jazz in the 1940s, in: Journal of Jazz Studies, 2/2 (Jun.1975), p. 3-23 (F)

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John Litweiler: Old Wine, New Bottles, in: Down Beat, 42/17 (23.Oct.1975), p. 30, 32-34 (R: “Charlie Parker on Dial”)

William L. Fowler: Bird Motives, in: Down Beat, 42/16 (9.Oct.1975), p. 43 (T: “Ornithology”)

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Nat Hentoff: The Great Speckled Bird, in: Nat Hentoff: Jazz Is, New York 1976 [book: Ridge Press/Random House; reprint: 1984], p. 169-195 (F)

Tom Stites: Memorial for Bird, in: Jazz (Magazine) [USA], 1/1 (Summer 1976), p. 15 (F) [digi.copy]

Mark Gardner: “Charlie Parker Discograph. Volume 2, 1948-1950”, by Piet Koster & Dick M. Bakker, in: Coda, #144 (Jan/Feb.1976), p. 37 (B) [digi.copy]

Tom Owens: Parker at the Trade Winds – Bootleg Jazz, in: Jazz Journal, 29/1 (Jan.1976), p. 7 (F/R) [digi.copy]

David Behrens: Where ‘The Bird’ Still Soars. “Charlie Parker was a musical genius who helped to bring about the music you listen to today … [It was revolutionary…”, in: Newsday, 9.Dec.1976 (F) [digi.copy] {Rutgers papers “Charlie Parker”, p. 117-118}

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Sy Johnson: Bird Lives, in: Jazz (Magazine) [USA], 1/4 (Summer 1977), p. 31 (F) [digi.copy]

Alun Morgan: How Garner tried to provide a nest egg for Bird, in: Jazz Journal, 30/7 (Jul.1977), p. 34 (F)

André Hodeir: Le Bird n’est plus, in: Philippe Adler (Hg.): Les grandes signature, Paris 1987 [book], p. 59-60 (F; Reprint aus: Jazz Hot, Apr.1955)

Carl Strommen: Woodshed. “Embraceable You”, take 1/2, in: Jazz (Magazine) [USA], 2/3 (Spring 1978), p. 84-85, 87 (A/T)

James Lincoln Collier: Charlie Parker. An Erratic Bird in Flight, in: James Lincoln Collier: The Making of Jazz. A Comprehensive History, London 1978 [book], p. 362-376 (F)

Jamey Aebersold & Michael H. Goldsen (eds.): Charlie Parker Omnibook. Transcribed Exactly from His Recorded Solos, Lynbrook NY, 1978 [sheet music: Goldfeder], passim (T for Eb instruments / C clef instruments: “Ah-Leu-Cha”; “Another Hairdo”; “Anthropology”; “Au Privavce”; “Back Home Blues”; “Ballade”; “Barbados”; “Billie’s Bounce”; “The Bird”; “Bird Gets the Worm”; “Bloomdido”; “Blue Bird”; “Blues (fast)”; “Blues for Alice”; “Buzzy”; “Card Board”; “Celerity”; “Chasing the Bird”; “Cheryl”; “Chi Chi”; “Confirmation”; “Constellation”; “Cosmic Rays”; “Dewey Square”; “Diverse”; “Donna Lee”; “K.C. Blues”; “Kim”; “Klaun Stance”; “Ko Ko”; “Laird Baird”; “Leap Frog”; “Marmaduke”; “Merry-Go-Round”; “Mohawk”; “Moose the Mooche”; “My Little Suede Shoes”; “Now’s the Time”; “Ornithology”; “An Oscar for Treadwell”; “Parker’s Mood”; “Passport”; “Perhaps”; “Red Cross”; “Relaxing with Lee”; “Scrapple from the Apple”; “Segment”; “Shaw ‘Nuff”; “She Rote”; “Si Si”; “Steeplechase”; “Thriving from a Riff”; “Visa”; Warming Up a Riff”; “Yardbird Suite”)

Jerry Coker: Charlie Parker, in: Jerry Coker: Listening to Jazz, Englewood Cliffs/NJ 1978 [book], p. 104-114 (F/A: “Don’t Blame Me”)

John McDonough: Charlie Parker – One Night at Birdland/Bird with Strings, in: Down Beat, 45/4 (1978), p. 27-28 (R)

Kirk L. Bjornsgaard & Russ SHor: The Spirit of Bird Still Flying, in: IAJRC Journal, 11/1 (Winter 1978), p. 12-13 (F)

Philippe Baudoin: Compositions de C. Parker, in: Le Jazzophone, #1 (1978), p. 21-22 (F)

Michael Zwerin: Bird Dies, in: Black Music and Jazz Review, 1/5 (Aug.1978), p. 9 (F)

Günther Buhles: Charlie Parker – “Summit Meeting at the Birdland” (CBS 82 291); “Bird with Strings. Live at the Apollo, Carnegie Hall & Birdland” (CBS 82 292), in: Jazz Podium, 27/10 (Oct.1978), p. 35-36 (R) [digi.copy]

Rüdiger Böttger: Charlie Parker – “The Very Best of Bird” (Warner Bros. WB 3198), in: Jazz Podium, 27/10 (Oct.1978), p. 34-35 (R) [digi.copy]

Björn Fremer: Charlie Parker in Sweden. The Beautiful Dream That Came True, in: Jazz Journal, 31/11 (Nov.1978), p. 33 (F)

Bernard Cash: Bird of Paradise, in: Chris Goddard: Jazz Away from Home, New York 1979 [book: Paddington Press], p. 103-104 (T)

Dizzy Gillespie & Al Fraser: Bird and Diz, in: Dizzy Gillespie & Al Fraser: To Be or Not to Bop. Memoires, New York 1979 [book], p. 391-404 (F)

H.A. Reed: The Black Bar in the Making of a Jazz Musician. Bird, Mingus, and Stan Hope, in: Journal of Jazz Studies, 5/2 (1979), p. 76-90

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Charles Delaunay: Delaunay’s Dilemma. De la peinture au jazz, Macon/F 1985 [book], p. 173-175 (F)

Gérard Moreau: Signé Jazz, Bordeaux 1985 [book: Editions du Ponant], p. 114-115 (very short F/drawing of the artist)

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Brian Priestley: Charlie Parker (1920-1955). The Brilliance of Bird, in: The Wire, #13 (Mar.1985), p. 25-27 (F)

Charles Fox: Early Bird. Charles Fox surveys Parker’s background and hears from Jay McShann about the days when Parker toured with his big band, in: The Wire, #13 (Mar.1985), p. 27-28 (F/I with Jay McShann)

Greg Murphy: Bird – Studio Versus Live. Greg Murphy indulges in a session of fascinating and, ultimately, enlightening listening…, in: The Wire, #13 (Mar.1985), p. 31-32 (F)

Jeff Tempo: Up Against the Wall. Jeff Tempo opens a text book and finds that, in jazz, things are never quite as “black and white” as they seem, in: The Wire, #13 (Mar.1985), p. 29-30 (F: photo forgery)

Joe Kienemann: Das Jazz-Portrait – Charlie Parker, in: Jazz Zeitung, 10/3 (Mar.1985), p. 2-4 (F) [digi.copy]

Keith Shadwick: Under the Influence. Keith Shadwick looks at the startling effect Bird’s music had immediately on his contemporaries but asks who was to carry the legacy forward?, in: The Wire, #13 (Mar.1985), p. 35-37 (F)

Stan Britt: Bird Rappin’. Musicians talk about Charlie Parker, in: The Wire, #13 (Mar.1985), p. 39-41, 43 (F/I with Red Holloway, Sonny Stitt, Horace Silver, Eddie Cleanhead Vinson, Mary Lou Williams, Ruby Braff, Jimmy Witherspoon, Johnny Griffin, Art Pepper, Arnett Cobb, George Coleman, Harry Edison, Slim Gaillard, Hampton Hawes, Lee Konitz, B.B. King, Dexter Gordon, Joe Zawinul, Ernie Wilkins, Tony Scott, Peter King, Red Rodney, Jackie McLean, Thad Jones, Sonny Rollins, Jay McShann)

B. Räftegård: Parkers mästarballader, in: Orkester Journalen, 53/4 (Apr.1985), p. 15-17

Marcello Piras: Charlie Parker, in: Musica Jazz, 41/4 (Apr.1985), p. 35-50

O. Snismarck: “Bird” i stan, in: Orkester Journalen, 53/4 (Apr.1985), p. 19

R. Dahlgren: Charlie Parker i Sverige, in: Orkester Journalen, 53/4 (Apr.1985), p. 18, 20-22

John Norris: Ornithology. Publisher John Norris investigates the continuing world of Charlie Parker, in: Coda, #202 (Jun/Jul.1985), p. 18-19 (F)

Yusef Lateef: The Genius of Charlie Parker, in: Down Beat, 52/8 (Aug.1985), p. 56 (F)

Günther Buhles: Ross Russell . Bird lebt!, in: Jazz Podium, 34/11 (Nov.1985), p. 52 (B)

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J. Cooke: Charlie Parker – Birth of the Bebop, in: The Wire, #29 (1986), p. 37-38 (R)

Juergen Abi Schmitt: Von Strömen wird die Rede sein, vom Fliessen, von Wüsten innen und außen. Essay über Charlie Parker und Edgar Varèse, in: Ingrid Karl (Hg.): Jazz op. 3. Die heimliche Liebe des Jazz zur europäischen Moderne, Wien 1986 [book], p. 17-35 (F)

N. Coleman: Charlie Parker – The Complete Savoy Sessions, Vol.2, in: The Wire, #24 (1986), p. 45 (R)

Richard Cook: Charlie Parker – At Storyville, in: The Wire, #25 (1986), p. 50-51 (R)

Robert Gordon: Diz and Bird in Lotusland, in: Robert Gordon: Jazz West Coast. The Los Angeles Jazz Scene of the 1950s, London 1986 [book], p. 5-22 (F)

Scott Yanow: Charlie Parker – The Complete Roost Performances, in: Coda, #206 (1986), p. 33 (R)

Scott Yanow: Charlie Parker – The Cole Porter Songbook, in: Coda, #206 (1986), p. 34 (R)

, in: Nathan W. Pearson, Jr.: Goin’ to Kansas City, Urbana 1987 [book: University of Illinois Press], passim (F)

Amiri Baraka: A Tribute to Bird, in: LeRoi Jones & Amina Baraka: The Music. Reflections on Jazz and Blues, New York 1987 [book], p. 277-278 (F)

Gary Giddins: Bird Lives!, in: Carl Woideck (ed.): The Charlie Parker Companion. Six Decades of Commentary, New York 1998 [book: Schirmer Books], p. 3-9 (F/I with Jay McShann, Dizzy Gillespie, Red Rodney, Buddy De Franco, Joe Newman, Thad Jones; Reprint, from: Gary Giddins: Celebrating Bird [1987])

Gary Giddins: Celebrating Bird. The Triumph of Charlie Parker, New York 1987 [book: Beech Tree Books], passim (F) [digi.copy]

Paul Smith & Morris Feldman (eds.): Charlie Parker for Piano, Book One, New York 1987 [sheet music] (T: piano solo arrangements of “Yardbird Suite”; “Confirmation”; “Au Privave”; “Chi Chi”; “Kim”; “Moose the Mooche”; “My Little Suede Shoes”; “Ornithology”; “Visa”; “Segment”; “An Oscar for Treadwell”; “Back Home Blues”; “Card Board”; “Blues for Alice”; “The Bird”)

Javier Coma: Charlie Parker. La esclavitud del libertador, in: Quartica Jazz, #17 (Mar.1987), p. 26-27 (F)

J.C: Diaz: Pentagrama. Maestros del Be Bop. Charlie Parker, in: Quartica Jazz, #18 (Apr.1987), p. 54-56 (A)

Michael Bourne: Ad lib. Celebrating Bird, in: Down Beat, 54/4 (Apr.1987), p. 63 (F)

Michael Bourne: Celebrating Bird, by Gary Giddins, in: Down Beat, 54/4 (Apr.1987), p. 63 (B)

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Graham Lock: Forces in Motion. Anthony Braxton and the Meta-Reality of Creative Music, London 1988 [book], p. 64-67 (F)

Iron Werther: Charlie Parker, in: Iron Werther: Bebop. Die Geschichte einer musikalischen Revolution und ihrer Interpreten, Frankfurt/Main 1988 [book], p. 78-99 (F)

Lawrence O. Koch: Ornithology. A Study of Charlie Parker’s Music, in: Lawrence O. Koch: Yardbird Suite. A Compendium of the Music and Life of Charlie Parker, Bowling Green 1988 [book: The Popular Press], p. 289-232 (A/T); Reprint, in: Lawrence O. Koch: Yardbird Suite. A Compendium of the Music and Life of Charlie Parker, revised edition, Boston 1999 [book: Northeastern University Press], p. 311-342 (A/T); review, by Andy Hamilton, in: Jazz Review, #5 (Feb.2000), p. 43 (B)

Lawrence O. Koch: Yardbird Suite. A Compendium of the Music and Life of Charlie Parker, Bowling Green 1988 [book: The Popular Press] (F/A/D)

NN: Doin’ Bird. The Clint Eastwood Interview, in: Straight No Chaser, #2 (1988), p. 22-24 (I mit Eastwood)

NN: Play Ornithology for Me… Charlie Parker, in: The Jazz Rag, #7 (1988), p. 3 (Film-R)

Paul Smith (ed.): Charlie Parker for Piano, Book Two, New York 1988 [sheet music] (T: piano solo arrangements of “Au Privave”; “Bloomdido”; “Blues (Fast)”; “Celebrity/Celerity”; “Cosmic Rays”; “Dewey Square”; “K.C. Blues”; “Laird Baird”; “Leap Frog”; “Mohawk”; “Passport”; “Relaxing with Lee”; “Scrapple from the Apple”; “She Rote”; “Si Si”)

Peter Niklas Wilson & Ulfert Goeman: Charlie Parker. Sein Leben, seine Musik, seine Schallplatten, Schaftlach 1988 [book: Oreos] (F/A/D)

Coen de Jonge: Charlie Parker op tenor. Nog net niet op ellepijp en spaakbeen, in: Jazz Nu, #114 (Apr.1988), p. 274-275 (F/R)

Christer Nilsson: Chan nöjd med Eastwood, in: Orkester Journalen, 56/5 (May 1988), p. 17 (F/I with Chan Parker)

Leonard Feather: In un film capolavoro. Parker vive!, in: Musica Jazz, 44/7 (Jul.1988), p. 7 (Film-R)

Jaap Lüdeke: Rolprent over Charlie Parker. Het regent veel in film Bird, in: Jazz Nu, #118 (Sep.1988), p. 432-433 (Film-R)

Scott Yanow: Bird – The Movie, in: Down Beat, 55/9 (Sep.1988), p. 24-26 (Film-R)

Didier Deutsch: Cinemusic – “Bird”, in: Jazziz, 5/6 (Oct/Nov.1988), p. 61, 76 (Film-R)

Gary Giddins: Birdman of Hollywood, in: Gary Giddins: Faces in the Crowd. Musicians, Writers, Actors, and Filmmakers, New York 2/1996 [book: Da Capo; O: New York 1992: Oxford University Press], p. 39-51 (F/Film-R; Reprint, from: Esquire, Oct.1988)

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Günter Buhles: Zur Stilentwicklung und Konzeption von Charlie Parker, in: Jazz Podium, 37/11 (Nov.1988), p. 16-18, 20, 22 (F/A) [digi.copy]

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Laurent Cugny: Las Vegas Tango. Une vie de Gil Evans, Paris 1989 [book: P.O.L./Collection Birdland], passim (F)

Mark Miller: Cool Blues. Charlie Parker in Canada 1953, London/Ontario 1989 [book: Nightwood Editions] (F)

Norman Saks & Leonard Bukowski & Robert M. Bregman: The Charlie Parker Discography, Toronto 1989 [book: B.B.S.] (D)

Paul Smith: Charlie Parker for Piano, Book Three, Lynbrook/NY 1989 [sheet music] (T: piano solo arrangements by Paul Smith of “Ah-Leu-Cha”; “Anthropology”; “Barbados”; “Billie’s Bounce”; “Cheryl”; “Constellation”; “Donna Lee”; “Ko Ko”; “Marmaduke”; “Now’s the Time”; “Perhaps”; “Red Cross”; “Shawnuff”; “Steeplechase”; “Thriving From a Riff”)

Philippe Koechlin & Filips & Artur & Patrice Narès & Alain Leroi: Oncle Ornicar presente Jazz Cartoon, Paris 1989 [book: Art Moderne], p. 50-51 (cartoon)

Raymond Federman: Erinnerung an Charlie Parker oder Wie wird man es wieder los, in: Lettre International, 3/6 (1989), p. 46-48 (F) [digi.copy]

Stan Britt: On the Street Where You Bop (with Bird, Miles, Bud, et al), in: Stan Britt: Dexter Gordon. A Musical Biography, New York 1989 [book], p. 63-69 (F)

Tony Scott: La mia vita nel mondo deineri, in: Blu Jazz, 1/3 (1989), p. 15-34 (F)

Val Wilmer: Bird Lies? Vi brakte I forrige utgave en fyldig omtale av filmen Bird I utlandet raser nå debatten im filmen. Nazznytt har derfor valgt å presentere den følgende artikkelen av Val Wilmer for å rette søkelyset på en side av filmen som i liten grad har vaert omtalt her til lands…, in: Jazz Nytt, 1/1989, p. 6-7 (F)

Whitney Balliett: Bird, in: Whitney Balliett: Barney, Bradley, and Max. 16 Portraits in Jazz, New York 1989 [book], p. 181-189 (F); Reprint, in: Whitney Balliett: American Musicians II. Seventy-One Portraits in Jazz, New York 1997 [book: Oxford University Press], p. 276-282 (F)

Günter Buhles: Über das musikalische Umfeld von Charlie Parker, IV, in: Jazz Podium, 38/1 (Jan.1989), p. 3-4, 6, 8, 10-11 (F) [digi.copy]

Sandy Carter: Slippin’ & Slidin’. Bird. Chasing the Legend, in: Zeta Magazine, Jan.1989, p. 61-64 (F/Film-R: “Bird”) [digi.copy] {Rutgers papers “Charlie Parker”, p. 138-141}

Buddy Collette & Elaine Cohen: Bird, from Someone to Watch Over Jazz, in: Coda, #224 (Feb/Mar.1989), p. 6-8 (F)

Kevin Whitehead: Messy Life, Perfect Art, in: Down Beat, 56/2 (Feb.1989), p. 6 (Film-R)

Scott Yanow: Retrospectives. Charlie Parker, in: Jazziz, 6/2 (Feb/Mar.1989), p. 37, 63 (F/R)

Stanley Crouch: Bird Land. Charlie Parker, Clint Eastwood, and America, in: The New Republic, 27.Feb.1989, p. 25-31 (F/Film-R) [digi.copy] {Rutgers papers “Charlie Parker”, p. 142-148}; reprint, in: in: Carl Woideck (ed.): The Charlie Parker Companion. Six Decades of Commentary, New York 1998 [book: Schirmer Books], p. 251-262 (F/Film-R)

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Kevin Whitehead: Ornithology. The Complete Savoy Studio Sessions / The Complete Charlie Parker on Verve / The Savoy Years. The Complete Royal Roost Performances / The Bird You Never Heard / Bebop and Bird Vol.1/2, in: Down Beat, 56/3 (Mar.1989), p. 37-39 (F/R) [digi.copy]

Paul Smith: Charlie Parker’s Solo on Dewey Square. A Piano Arrangement, in: Down beat, 56/4 (Apr.1989), p. 56-57 (T)

Helmut Weihsmann: Jazz im Film. Bird Now. Geschichten vom Bird. Bemerkungen zur Semidokumentation, in: Jazz Podium, 38/5 (May 1989), p. 27 (Film-R)

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John McDonough (& Jim Macnie & John Corbett & Paul de Barros): Dizzy Gillespie & Charlie Parker – “Town Hall, New York City, June 22, 1945” (Uptown 2751), in: Down Beat, 72/11 (Nov.2005), p. 58-59 (R: 5 stars; 5 stars; 4 stars; 5 stars) [digi.copy]

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Martin Westin: Parker långa väg till Sverige. Länge var Charlie Parker och bebop något bara för de mest hänhivna och nyfikna i vårt land. Först 1950 fanns Charlie Parkers skivor att få i Sverige i någon större omfattning, och med sitt turnébesök etablerade han sig verkligen som den stora stjärnan inom jazzen, in: Orkester Journalen, 73/12 (Dec.2005), p. 20-25 (F)

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John Fordham: 50 great moments in jazz: Charlie Parker teams up with Ross Russell. Parker’s deal with the record shop-owner was a defining moment for the saxophonist, as it led him to create some of the most memorable jazz improvisation of all time, in: The Guardian, 24.Sep.2009 (F) [digi.copy]

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Marc Myers: Charlie Parker and McKusick’s Suit, in: , 31.Aug.2010 (F/I with Hal McKusick about how Charlie Parker ended up wearing his suit while performing at Billy Berg’s in 1946) [digi.copy]

Marc Myers: Phil Schaap. Charlie Parker, in: , 23-26.Aug.2010 (F/I with Phil Schaap) [digi.copy]

Berthold Klostermann: Der Pyrotechniker. Der Altsaxophonist Charlie Parker, genannt “Bird”, war die erste Ikone des modernen Jazz. Sein Leben und seine Musik boten Stoff für Filme und Romane. Anlässlich seines 90. Geburtstags erinnert Berthold Klostermann an den charismatischen Innovator, in: Fono Forum, Oct.2010, p. 50-52 (F) [digi.copy]

Corey Kilgannon: Where a Bird Played Sax, Now Others Find Refuge, in: New York Times, 23.Nov.2010 (F: Charlie Parker’s old New York East Village row house) [digi.copy]

René de Hilster: Stijlbepalende albums, deel 6. Charlie Parker. The Dial & Savoy Sessions, in: Jazz Nu, 33/6 (Winter 2010), p. 122-125 (F)

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Larry Blumenfeld: Birdwatching in Manhattan. Charlie Parker’s Musical Descendants Gather in the City for His 91st Birthday, in: Wall Street Journal, 26.Aug.2011 (F/I with Toots Thielemans, Archie Shepp, Tia Fuller, James Carter) [digi.copy]

Michael Weston: Chords & Discords. Bird Flew with Soupy, in: Down Beat, 78/11 (Nov.2011), p. 10 (letter) [digi.copy]

William A. Pryor: Charlie Parker at Camarillo, in: IAJRC Journal, 44/4 (Dec.2011), p. 9-10 (F)

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John Howland: Jazz with Strings. Between Jazz and the Great American Songbook, in: David Ake & Charles Hiroshi Garrett & Daniel Goldmark (eds.): Jazz / Not Jazz. The Music and Its Boundaries, Berkeley 2012 [book: University of California Press], p. 111-147 (F/A: Paul Whiteman: “Clap Yo’ Hands”; Artie Shaw: “Blues In the Night”; Frank Sinatra: “I’m Walking Behind You”; George Handy: “Bloos”; Stan Kenton & Pete Rugolo: “Lonesome Road”; Charlie Parker & Jimmy Carroll: “Just Friends”)

Maurizio Franco: Oltre il Mito. Scritti sul linguaggio del Jazz, Lucca 2012 [book: Libreria Musicale Italiana], p. 55-67 (F: chapter “Il mito Parker e la realtà del bebop”)

Paul Combs: Dameronia. The Life and Music of Tadd Dameron, Ann Arbor 2012 [book: University of Michigan Press], passim (F)

Peter Pullman: Wail The Life of Bud Powell, New York 2012 [book: Bop Changes], passim (F)

Stefano Zenno: Storia del Jazz. Una prospettiva globale, Viterbo 2012 [book: Stampa Alternativa], p. 289-294 (F: chapter “Maestri del bebop. Charlie Parker”)

Stephen Cottrell: The Saxophone, New Haven 2012 [book: Yale University Press], p. 206-212 (F/T: “Donna Lee”, excerpt)

Timme Rosenkrantz: Harlem Jazz Adventures. A European Jazz Baron’s Memoir, 1936-1969 (edited by Fradley Garner), Lanham/MD 2012 [book: Scarecrow Press], passim (F)

Enzo Capua: Qui New York. Avenue B, là dove ha abitato Bird, in: Musica Jazz, 68/8 (Aug.2012), p. 49 (F)

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Hans-Jürgen Schaal: Augenblicke für die Ewigkeit. Große Bläsersoli im Jazz. 4. Der Blues: Parker’s Mood (1948), in: Clarino.print, Jun.2013, p. 42, 44 (F)

Hans-Jürgen Schaal: Trainingslager. Wie Bläser üben (17). Die pulverisierte Rille, in: Clarino.print, Jun.2013, p. 17 (F: how Charlie Parker practiced)

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Bill Beuttler: “Kansas City Lightning. The Rose and Times of Charlie Parker”, by Stanley Crouch, in: Jazz Times, 43/8 (Oct.2013), p. 69 (B)

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Kevin Whitehead: Warum Jazz? 111 gute Gründe, Stuttgart 2014 [book: Reclam], p. 82-86 (F: chapter “Warum klang der Bebop, als er zuerst aufkam, so radikal? Stellte er einen Bruch mit älteren Stilen dar? Warum ist Charlie Parker so wichtig?”)

Wolfram Knauer: Charlie Parker, Stuttgart 2014 [book: Reclam], passim (F) [digi.copy]

Shaun Mullen: An Appreciation. Charlie ‘Bird’ Parker, in: The Moderate Voice, 27.Jan.2014 (F) [digi.copy]

Allan Kozinn: Be-Bopera. ‘Charlie Parker’s Yardbird’ Coming From Opera Philadelphia, in: New York Times, 30.Jan.2014 (F: The Opera Philadelphia has commissioned the saxophonist and composer Daniel Schnyder to compose a chamber opera about Charlie Parker, called “Charlie Parker’s Yardbird”. The opera with a libretto by Bridgette A. Wimberly will have its world premiere in June 2015) [digi.copy]

Stefan Künzli: Das Genie zwischen Innovation und Absturz. Jazz. Eine deutschsprachige Biografie von Charlie Parker zum 75 Geburtstag des Bebop und des modernen Jazz, in: Aargauer Zeitung, 15.Mar.2014 (B: “Charlie Parker”, by Wolfram Knauer) [digi.copy]

Bill Milkowski. Bird Takes Wing. A conversation with Stanley Crouch, in: Jazziz, 31/3 (Mar.2014), p. 60-64 (F) [digi.copy]

Ted Panken – Swing to Bop. “Kansas City Lightning. The Rise and Times of Charlie Parker”, by Stanley Crouch, in: Down Beat, 81/3 (Mar.2014), p. 73 (B) [digi.copy]

Bert Noglik: Wir setzen fort mit einer Buchempfehlung, in: MDR Figaro, 4.Apr.2014 (B: “Charlie Parker”, by Wolfram Knauer) [radio manuscript] [digi.copy]

Thomas Wolff: Der Sound aus Zimmer 305. Biografie. Wolfram Knauer kniet sich in die Sessions des Saxofonisten Charlie Parker hinein, in: Darmstädter Echo, 14.Apr.2014, p. 15 (B) [digi.copy]

Reiner Kobe: “Charlie Parker”, von Wolfram Knauer, in: Jazz Podium, 67/4 (Apr.2014), p. 61 (B) [digi.copy]

Robert Bregman: “Kansas City Lightning. The Rise and Times of Charlie Parker”, by Stanley Crouch, in: Jazz Journal, 67/4 (Apr.2014), p. 14-15 (B)

Hans-Jürgen Linke: Charlie Parker Biographie / Jazz. Eine Blaupause für Mythen. Wolfram schreibt eine sorgfältige Biographie des großen Charlie Parker und zugleich ein vorbildliches Buch über die Geschichte des Jazz, in: Frankfurter Rundschau, 3.May 2014 (B) [digi.copy]

Wolfgang Sandner: Bebop durch alle Tonarten. Exzessives Leben und espressive Kunst. Wolfram Knauers vorzügliche Biographie des Jazzmusikers Charlie Parker, in: Frankfurter Allgemeine Zeitung, 13.May 2014 (B) [digi.copy]

Leif Wigh: Böcker. En gudabenådad vecka som skakade Sverige. “Charlie Parker i Sverige” by Martin Westin, in: Orkester Journalen, 82/2 (May/Jun.2014), p. 45 (B)

Reiner Kobe: “Kansas City Lightning. The Rise and Times of Charlie Parker”, by Stanley Crouch; “Bird. The Life and Music of Charlie Parker”, by Chuck Haddix, in: Jazz Podium, 67/5 (May 2014), p. 65 (B) [digi.copy]

Brian Priestley: “Celebrating Bird. The Triumph of Charlie Parker”, by Gary Giddins, in: Jazzwise, #186 (Jun.2014), p. 52 (B)

Hans-Jürgen Linke: Birds Blindflug. Wolfram Knauers vorbildliches Buch zu Charlie Parker, in: Jazz Zeitung, 39/3 (Jun/Aug.2014), p. 17 (B)

Chris Walker: Everybody Got Naked With Charlie “Bird” Parker at the Wildes Party in L.A. History, in: L.A. Weekly, 8.Jul.2014 (F: Chris Walker reflects about a party the legendary Charlie Parker took part in on 15 July 1952 at Zorthian Ranch, an artists commune in northern Los Angeles which ended in a jam session at which first a single woman performed a striptease while Charlie Parker played “Embraceable You”, which was followed by most of the guests, including many of the musicians getting naked. A recording of the session survived the years and had been issued as a low-quality bootleg some years ago. Walker also describes how the tape recording survived and eventually was found and rescued by a “Bird Detective”, a Charlie Parker fanatic named John Burton.) [digi.copy]

Hans-Jürgen Linke: Wolfram Knauer. Blaupause für Mythen. “Charlie Parker”, sonst nichts. Kein Untertitel, keine näheren Angaben zu Absichten oder einschränkenden Fragestellungen. Wolfram Knauers Buch zu Charlie Parker kommt bescheiden daher, aber es ist vor allem eines: präzise, in: Jazzthetik, 28/7-8 (Jul/Aug.2014), p. 50 (B) [digi.copy]

Philip Clark: “Kansas City Lightning. The Rise and Times of Charlie Parker”, by Stanley Crouch; “Bird. The Life and Music of Charlie Parker”, by Chuck Haddix; “Testimony. A Tribute to Charlie Parker”, by Yusef Komunyakaa, in: The Wire, #365 (Jul.2014), p. 73 (B) [digi.copy]